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Laura (21)

27/04/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is Teil 21 von 21 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (21)

Ein paar Tage später lag Laura am Abend mit geschlossenen Augen, aber wach auf dem Sofa, als Johanna von einem Treffen mit Max wiederkam. Sie kuschelte mit ihrem Teddy und nuckelte entspannt an ihrem Schnuller. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Situation und freute sich sehr, Johanna zu sehen. Viktoria war grade unter der Dusche.
„Hallo meine Kleine, du siehst sehr glücklich aus“, sagte Johanna.
„Hallo meine Beschützerin, legt dich zu mir“, sagte Laura.
Johanna legte sich hin und Laura klammerte sich an sie. Johanna begann Laura in den Haaren rumzufummeln und ihre Wange zu streicheln.
„Ich liebe das. Mach weiter“, sagte Laura.
„Ich mag es auch mein Mäuschen.“
„Wie war dein Date?“
„Sehr schön wie immer. Er ist mein Ein und Alles.“
„Und ich?“, fragte Laura.
„Du natürlich auch.“
„Wen von uns liebst du mehr?“
„Laura! Sag das nicht!“
„Aber …“
„Ihr seid die wichtigsten Menschen in meinem Leben und ich liebe euch beide über alles, wenn auch auf eine unterschiedliche Art. Und ihr habt euch doch jetzt verstanden und du weißt, wie gut er ist.“
„Ja weiß ich. Ich meine ja nur …“
„Kann es sein, dass du Max auch deshalb lange nicht so richtig mochtest, weil er dir die Zeit mit mir weggenommen hat?“
Laura fühlte sich peinlich berührt und konnte kein „ja“ herausbringen.
„Lass dir gesagt sein, dass mein Leben dank ihm viel besser geworden ist und von einer sehr glücklichen Johanna hast du mehr als von einer weniger glücklichen Johanna.“
„Ja ich freu mich ja für dich“, sagte Laura, allerdings mit einem leicht traurigem Gesicht.
„Wieso siehst du etwas traurig aus?“
„Ja es ist … weil …“
„Weil du auch einen Freund haben willst?“
„Ja.“
„Wir haben dir schon oft gesagt, dass du ein bisschen offener sein musst, wenn du das wirklich willst, auch wenn es dir widerstrebt.“
„Es darf niemand Zugang zu mir haben, der nicht perfekt passt.“
„Ich weiß meine Kleine, dein Schatz ist sehr gut behütet.“
„Weil du auf ihn aufpasst“, sagte Laura.
„Vor allem weil du auf ihn aufpasst“, sagte Johanna. „Ich finde es sehr schön, dass du dich nicht einfach so mit jedem abgibst und sehr genaue Vorstellungen hast, aber ein ganz kleines bisschen von dir musst du präsentieren.“
„Das geht aber nicht.“
„Doch das geht. Wenn er dann der falsche ist, weiß er immer noch fast nichts über dich und du kannst normal weiter leben.“
„Ach Johanna, wenn das doch alles so einfach wäre.“
„Bitte, bitte, bitte machs einfach. Deine Seele wird davon keinen Schaden nehmen und außerdem weißt du ja, dass ich wirklich immer für dich da bin.“
„Doch wird sie!“
„Viktoria und ich sind deine Seelenheiler.“
„Ich liebe euch.“

Als Viktoria aus der Dusche kam, sprang Laura sofort auf, um sie zu umarmen.
„Ich hab nichts an. Lass mich doch kurz meinen Schlafanzug anziehen, aber vorher musst du mich noch wickeln“, sagte Viktoria.
„Ich liebe dich meine Seelenheilerin!“
„Ich dich auch meine Süße.“
Laura legte Viktoria eine neue Windel um und zog ihr den Schlafanzug an.
„Danke dass du mich angezogen hast, aber das wichtigste hast du vergessen.“
„Oh entschuldige“, sagte Laura und klemmte Viktoria die Schnullerkette an den Schlafanzug.

Laura nahm Viktorias Hand und ging mit ihr zu Johanna.
„Ihr seid so süß zusammen“, sagte Johanna.
„Aber wir sind doch nicht zusammen“, sagte Laura.
„Unsere Liebe ist nicht romantisch, aber dennoch sehr groß“, sagte Viktoria.
„Wie zwischen mir und euch“, sagte Johanna. „Jetzt kommt her meine Kleinen.“
Laura lag in der Mitte und wurde von beiden Seiten gestreichelt. Sie machte freudige Geräusche und blickte abwechselnd zu Johanna und Viktoria. Dazu sorgte ihr fest im Mund sitzender Schnuller dafür, dass sie sich so wohl fühlte, wie es nur möglich war.
„So meine süße kleine Prinzessin, wie sorgen wir jetzt dafür, dass dein Traumprinz kommt?“, fragte Johanna.
„Abwarten“, sagte Laura.
„Dann wird nichts passieren“, sagte Johanna. „Lächel einfach mal Männer an, die dir gefallen, damit sie dich ansprechen. Lass dich darauf ein, ohne viel von dir zu erzählen und entscheide dann, ob er zu dir passt. Du kannst jederzeit nein sagen, wenn er dir nicht gefällt.“
„Ich hab Angst davor“, sagte Laura.
„Verstehe ich, aber diese Angst darf dich nicht davon abhalten.“
„Ich kann das nicht“, sagte Laura.
„Doch. Versprich mir, dass du das machst.“
„Nein!“
„Warum nicht?“, fragte Johanna. „Wer kurz mit dir spricht, weiß gar nichts über dich. Ich weiß, dass fremde Leute nichts über dich wissen dürfen, aber wenn du wirklich gar nichts sagst, wird er auch nichts sagen und du wirst nie erfahren, ob er gut für dich ist.“
„Kann ich nicht einfach Unsinn über mich erzählen?“, fragte Laura.
„Nein, denn dann wird kein anständiger Mann bei dir sein wollen.“
„Ja verstehe, aber ich will nicht mit fremden Männern reden.“
„Es gibt leider keine andere Möglichkeit“, sagte Johanna.
„Sie könnten Böses im Schilde führen.“
„Manche schon, aber die meisten sind anständig. Ich erkenne böse Menschen sofort.“
„Dann kannst du doch die Männer vorher überprüfen“, sagte Laura.
„Ach Laura. Wie stellst du dir das denn vor? Erstens hab ich einen Freund und werde daher definitiv niemanden anflirten und zweitens soll ich dann nach dem Kennenlernen sagen »Ach sorry ich bin vergeben, aber meine beste Freundin will dich haben«? Kein korrekter Mann würde da Ja sagen.“
„Kennst du denn niemanden?“, fragte Laura.
„Aus unserem Dorf willst du ja keinen haben und in Max‘ Freundeskreis gibt es zur Zeit auch niemanden. Dir wird nichts anderes übrig bleiben.“
„Ich weiß nicht …“
„Machs bitte“, sagte Johanna.
„Ich versuchs.“
„Versuchen gibt es nicht, entweder machst du es oder nicht.“
„Ok ich mach es.“
„Sehr gut, aber nur, wenn du es wirklich machst.“
„Es wird sehr gut laufen für dich“, sagte Viktoria.
„Meinst du mein Engel?“, fragte Laura ängstlich.
„Natürlich meine Süße“, sagte Viktoria.
„Ich weiß nicht“, sagte Laura.
„Mach dir keine Gedanken“, sagte Johanna. „Jetzt geh ins Bett und morgen wirst du klarer darüber denken.“
„Was Klara wird kommen?“, fragte Laura.
Johanna lachte kurz und sagte: „Ich sage du sollst eine Nacht drüber schlafen, um darüber klarer denken zu können. Klara war doch erst hier.“
„Ich will sie und Julia aber wiedersehen.“
„Wirst du auch bald, aber erstmal gehen wir ins Bett. Ich denke dir wird es heute gut tun, wenn du bei mir schläfst“, sagte Johanna.
„Das denke ich auch“, sagte Laura.

Laura brachte Viktoria ins Bett und umarmte sie dabei noch sehr lange.
„Ich liebe dich mein Engel“, sagte Laura.
„Ich dich auch meine Süße“, sagte Viktoria.

Laura ging mit Johanna ins Bett und dachte über das Gesagte nach. Durch Johannas Nähe und ihren Schnuller schlief Laura dennoch recht schnell ein.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Laura (20)
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Tags: tage, später, präsentiert, laura, paar
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