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Laura (24)

07/05/2026 1 comment Article Mädchen kleineHexe
This entry is Teil 23 von 23 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (24)

„Bist du gut vorbereitet auf die Klausuren?“, fragte Viktoria.
„Ja bin ich. Morgen ist ja schon die erste“, sagte Laura.
„Ich bin es auch“, sagte Viktoria. „Zur Entspannung können wir heute Abend wieder einen richtigen Babyabend machen.“
„Das ist eine sehr gute Idee“, sagte Laura.

„Wie geht es dir wegen gestern?“, fragte Johanna, als sie dazukam.
„Naja … ich finde du hast es gut gerettet, deswegen ist es nicht mehr so schlimm.“
„Das freut mich zu hören. Hat er dir noch etwas geschrieben?“
„Er hat meine Nummer nicht“, sagte Laura.
„Das hab ich mir schon fast gedacht. Du hättest sie ihm durchaus geben können.“
„Nein! Niemand darf meine Nummer haben!“, sagte Laura.
„Es ist sehr gut, dass du damit sehr vorsichtig bist, aber in diesem Fall wäre es besser gewesen.“
„Nein wäre es nicht. Ich kenne ihn ja überhaupt nicht.“
„Auf mich hat er schon einen guten Eindruck gemacht. Wenn du ihn nochmal irgendwo siehst, dann sprich kurz mit ihm“, sagte Johanna.
„Nein das will ich nicht.“
„Du kannst dabei nichts verlieren.“
„Doch. Meine Geheimnisse.“
„Du sollst ihm doch nicht deine Geheimnisse verraten, sondern nur kurz reden.“
„Ja … ich weiß nicht.“
„Du kannst nichts falsch machen.“

„Wir müssen noch neue Windeln kaufen gehen“, sagte Viktoria.
„Du weißt doch, dass mir das unangenehm ist“, sagte Laura.
„Aber ein Baby kauft sich seine Windeln nicht selber.“
„Dann muss Johanna das machen, als unsere Mutter“, sagte Laura.
„Was ist mit mir?“, fragte Johanna, die nicht zugehört hatte.
„Du musst mir wieder neue Windeln kaufen.“
„Ich bin momentan damit beschäftigt, die Küche aufzuräumen, weil du immer alles durcheinander bringst.“
„Mach ich gar nicht“, sagte Viktoria.
„Warum stehen dann Gläser in der Schublade mit den Tellern?“
„Ja keine Ahnung. Ich wohne nicht alleine hier“, sagte Viktoria.
„Ist mir jetzt auch egal. Ihr zwei müsst die Windeln jetzt auf jeden Fall ohne mich kaufen gehen“, sagte Johanna.
„Los meine Süße“, sagte Viktoria.
„Ja ok“, sagte Laura.

„Heute sind sie im Angebot. Weil wir zu zweit sind, können wir ja gleich zehn Packungen mitnehmen“, sagte Viktoria.
„Aber dann sieht man mich damit auf der Straße“, sagte Laura.
„Wir lassen uns undurchsichtige Tüten geben du Genie.“
„Ja gut.“

„Willst du auch davon etwas?“, fragte Laura.
„Ich mag doch keinen Babybrei“, sagte Viktoria.
„Ich würde dich aber gerne damit füttern“, sagte Laura.
„Du fütterst mich ja schon mit der Milch und du kannst mich heute auch gerne mit dem normalen Essen füttern“, sagte Viktoria. „Aber Babybrei ist einfach eklig.“
„Ok machen wir so“, sagte Laura.
„Der Brei ist wirklich das einzige, was zu einem Baby gehört, was ich nicht mag. Alles andere machen wir heute.“
„Das wird auf jeden Fall wieder ein sehr schöner Abend.“
„Das wird er meine Süße.“

Nach dem Bezahlen gingen sie nach Hause und bereiteten alles für den Abend vor. Johanna war an diesem Abend bei Max.
„Du musst jetzt kochen. Ein Baby darf nicht in die Küche, damit es sich nicht am Herd verbrennt“, sagte Viktoria.
„Zusammen kochen macht aber mehr Spaß als alleine zu kochen.“
„Baby Hunger“, sagte Viktoria.
„Ja ich mach ja schon“, sagte Laura.

Laura kochte und servierte das Abendessen. Sie legte Viktoria ihr Lätzchen um, schnitt ihr Essen klein und fütterte sie. Danach aß Laura noch ihr Essen auf.
„Lecker! Gute Laura!“, sagte Viktoria nach dem Essen.
„Das freut mich, dass es dir geschmeckt hat mein Engel“, sagte Laura und räumte den Tisch ab. Sie nahm Viktoria das Lätzchen ab und wischte ihren Mund ab.
Viktoria umarmte Laura und sagte: „Danke meine Süße.“
„Gerne mein Engel.“
„Schnulli!“, rief Viktoria.
„Ich weiß es auch, nach dem Essen ist Schnullerzeit“, sagte Laura und steckte Viktoria den Schnuller in den Mund. Danach griff Laura auch nach ihrem Schnuller, der beim Essen immer direkt neben ihrem Teller lag.

„Pipi“, sagte Viktoria.
„Komm mit“, sagte Laura und die beiden gingen in Viktorias Zimmer.
Laura zog Viktoria die Hose runter, entfernte ihre Windel und machte ihr den Hintern sauber. Laura cremte Viktoria natürlich sehr ausführlich ein und kitzelte sie. Viktoria lachte babyhaft und genoss es sehr. Danach bekam sie ihre neue Windel und einen Stupser auf die Nase.
„Mir macht das so viel Spaß“, sagte Laura. „Ich liebe dich!“
„Ich dich auch“, sagte Viktoria.

„Milch! Baby will Milch“, rief Viktoria, als sie auf dem Sofa waren.
„Ja selbstverständlich“, sagte Laura und holte das Fläschchen.
„Juhu“, freute sich Viktoria. Sie legte ihren Kopf auf Lauras Schoß und spuckte den Schnuller aus. Laura steckte die Flasche in Viktorias Mund, die die Flasche leer nuckelte und Laura dabei verliebt anlächelte. Als sie fertig war, stellte Laura das Fläschchen auf den Sofatisch und wollte Viktoria den Schnuller wiedergeben, doch Viktoria wollte ihn nicht.
„Seit wann willst du deinen Schnuller nicht haben?“, fragte Laura.
Viktoria setzte sich genauso hin wie Laura, rückte eng an sie, legte ihren Arm um Laura und sah ihr tief in die Augen. Laura lächelte und freute sich.
„Schnuller raus“, sagte Viktoria.
„Es ist doch so schön grade“, sagte Laura.
„Schnuller raus!“, sagte Viktoria.
„Warum denn?“
„Schnuller raus!“
Laura nahm ihren Schnuller aus dem Mund, woraufhin Viktoria Laura küsste. Laura küsste zurück, wodurch die beiden anfingen rumzuknutschen.
„Nichts romantisches, nichts sexuelles, einfach nur Liebe“, sagte Viktoria danach.
„Einfach nur Liebe“, sagte Laura.

Die beiden nahmen ihre Schnuller zurück in den Mund und kuschelten sich wieder zusammen. Laura streichelte Viktoria und Viktoria sagte: „Keinen Film heute. Nur kuscheln.“
„Nur kuscheln mit dir“, sagte Laura. „Du bist so lieb und süß.“
„Du auch“, sagte Viktoria.
„Aber du mehr als ich“, sagte Laura.
„Nein du mehr als ich“, sagte Viktoria.
„Nein du“, sagte Laura.
„Nein du.“
„Nein du.“
„Nein du.“
„Wir beide“, sagte Laura.
„Wir beide“, sagte Viktoria.

Die beiden lagen sich eine Stunde lang in den Armen und streichelten sich gegenseitig ohne zu reden. Sie spürten die tiefe Verbundenheit und genossen die Nähe zueinander.
„Mmmmmmm. Ich will dich nie wieder loslassen“, sagte Viktoria dann.
„Ich dich auch nicht mein Engel“, sagte Laura.
„Wir sind die Schwestern, die sich viel zu spät kennengelernt haben“, sagte Viktoria.
„Aber jetzt haben wir uns“, sagte Laura.
„Ja, jetzt haben wir uns.“
„Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr ich dich liebe“, sagte Laura.
„Ich auch nicht“, sagte Viktoria. „Mein ganzes Leben hab ich mir gewünscht, jemanden wie dich zu haben und jetzt hab ich dich. Das ist so unglaublich.“
„Ich hätte nie gedacht, dass ich noch eine weitere Freundin kriege. Ich war mit Johanna, Klara und Julia immer so unendlich glücklich, dass ich nicht dachte, dass es noch besser werden könnte. Dann bist du aufgetaucht und alles wurde noch viel besser. Endlich muss ich nicht mehr alleine klein sein.“
„Das ist so wundervoll. Von euch kriege ich alles was ich brauche und mir immer gewünscht hab. Dank euch ist mein Leben perfekt.“
„Mir fehlt noch etwas für ein perfektes Leben“, sagte Laura.
„Ja ich weiß, aber Johanna hat dir alles dazu gesagt und du musst einfach weiter Ausschau halten. Du wirst bald den Richtigen finden.“
„Ja keine Ahnung“, sagte Laura.
„Ist jetzt auch nicht so wichtig. Wichtig ist jetzt nur, dass wir uns lieben.“
„Ja“, sagte Laura und drückte Viktoria fester an sich.

Die beiden lagen weiterhin ruhig zusammen, bis sie kurz darauf auf dem Sofa einschliefen.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Laura (23)
Post Views: 215
Tags: präsentiert, laura, bist, vorbereitet, klausuren
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Windelkacker
Windelkacker
Gast
07/05/2026 22:24

Macht weiter so eine tolle Geschichte die von Kapitel zu Kapitel besser wird.

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