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Laura (25)

14/05/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is Teil 24 von 27 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (25)

Nachdem alle Klausuren geschrieben wurden, fühlte sich Laura sehr erleichtert.
„So meine Kleine, hast du alles gut überstanden?“, fragte Johanna.
„Ja“, sagte Laura.
„Sehr gut. Freust du dich schon aufs nächste Wochenende?“
„Und wie! Endlich kann ich Powerwolf live sehen!“
„Wir haben vier Karten, das heißt Max kommt auch mit“, sagte Johanna.
„Ja super“, sagte Laura.
Johanna freute sich sehr über Lauras Reaktion.
„Was wollen wir heute Abend machen?“, fragte Johanna.
„Viktoria! Her kommen!“, rief Laura.
„Was ist denn meine Süße?“
„Was wollen wir heute Abend machen?“, fragte Laura.
„Ich will heute in die Stadt gehen“, sagte Viktoria.
„Gute Idee“, sagte Johanna.
„Ich weiß nicht, ich hab doch mit Klara damals nach diesem Ball ausgemacht, dass wir keinen Alkohol mehr trinken“, sagte Laura.
„Das stimmt“, sagte Johanna. „Ich hab seitdem auch keine Geschichten mehr über Saufgelage von Klara gehört. Sie scheint sich wirklich dran zu halten.“
„Du hast sie doch auch länger nicht gesehen“, sagte Viktoria.
„Wir sind aber gut vernetzt im Dorf, auch wenn wir nicht da sind. Es ist egal wo wir sind, wir kriegen alles mit“, sagte Laura.
„Ach ja stimmt. Dann trinkst du halt eine Cola“, sagte Viktoria.
„Ja gut“, sagte Laura.

Am frühen Abend gingen die drei los und setzten sich in eine Bar.
„Es ist für mich schon besonders, in einer Bar zu sein. Bevor ich hierhin gekommen bin, war ich nie in einer Bar und hier bin ich meistens mit euch zuhause“, sagte Viktoria.
„Bei uns ist es ähnlich. Wir haben eine Kneipe im Dorf, in der wir oft waren, aber sonst haben wir auch kaum Bars von innen gesehen“, sagte Johanna.
„Mir gefällt es aber hier“, sagte Viktoria. „Gefällt es dir auch meine Süße?“
„Ja schon“, sagte Laura.
„Also nicht so sehr“, sagte Johanna.
„Doch schon, aber zuhause ist es schöner.“
„Ja, aber es tut doch auch gut, mal woanders hin zu gehen“, sagte Johanna.

„Zum Wohl meine Kleinen“, sagte Johanna, als die Getränke kamen.
„Auf unsere Freundschaft“, sagte Viktoria.
„Auf dass wir niemals getrennt werden“, sagte Laura.
„Mach dir keine Gedanken“, sagte Viktoria.

„Max ist grade auch in der Stadt unterwegs“, sagte Johanna. „Er fragt, ob wir zu ihm stoßen wollen.“
„Ja warum nicht“, sagte Viktoria.
„Meinetwegen“, sagte Laura.
„Ach Laurachen, was hast du jetzt schon wieder für Bedenken?“, fragte Johanna.
„Ich kenne seine Freunde doch nicht.“
„Ich schon und du wirst keine Probleme mit ihnen haben“, sagte Johanna.
„Woher willst du das wissen?“
„Weil ich dich kenne und weil ich sie kenne.“
„Meinst du wirklich?“
„Ja verdammt. Du bist doch schon ein winziges bisschen offener geworden.“
„Ich hab ja nicht nein gesagt“, sagte Laura.
„Weil du dich nicht traust“, sagte Johanna.
Laura verzog das Gesicht.
„Johanna!“, sagte Viktoria.
„Entschuldige meine Kleine, das war nicht feinfühlig genug von mir“, sagte Johanna.
„Passt schon“, sagte Laura.
Johanna nahm Laura in den Arm und sagte: „Wir sind bei dir und es kann nur ein guter Abend werden.“
„Danke meine Liebe“, sagte Laura.

Die drei gingen in eine andere Bar zu Max und fünf Freunden von ihm.
„Hallo zusammen“, sagte Johanna.
„Hallo mein Schatz“, sagte Max. „Und hallo ihr Süßen.“
„Hi Max“, sagte Laura.
„Hallo“, sagte Viktoria und lächelte alle an.
„Grüßt euch“, sagte einer von Max‘ Freunden. „Ich bin der Daniel.“
„Viktoria“, sagte Viktoria.
„Und wie heißt du?“, fragte Daniel.
„Äh … Laura.“
„Fühl dich einfach wohl“, sagte er. „Ich weiß schon, dass du sehr ängstlich bist.“
„Was?“, fragte Laura und fühlte sich komisch.
„Ich kenne Johanna ein wenig und sie hat mir erzählt, dass ihre beste Freundin, also du, sehr ängstlich bist.“
„Ah ok. Weißt du noch irgendetwas über mich?“
„Nur dass du Lehramt studierst.“
„Hmm“, sagte Laura.
„Es ist alles gut. Johanna hat mir nichts über dich erzählt.“
„Gut“, sagte Laura.
„Du musst mir auch nichts erzählen“, sagte Daniel.
„Will ich auch nicht.“
„Kein Problem, ich finde introvertierte Menschen nur sehr sympathisch.“
„Jaja.“
„Ne wirklich.“
„Ja ok“, sagte Laura.

Laura zog an Viktoria und sagte: „Ich muss mal. Bitte komm mit.“
„Ja natürlich“, sagte Viktoria.
„Was ist denn?“, fragte Viktoria, als sie in der Kabine waren.
„Ich finde es nicht schön, dass mich alle Männer interessant finden.“
„Warum nicht? So kannst du dir den richtigen aussuchen“, sagte Viktoria.
„Weil ich nicht ständig angesprochen werden will. Auf unseren Dorfpartys muss ich auch immer beschützt werden, weil sich alle Jungs an mich ranmachen wollen.“
„Das Ding ist halt, dass dich alle interessant finden, weil sie nichts über dich erfahren können und du deshalb ein Mysterium bist. Du wirst als Rätsel wahrgenommen, dass es zu lösen gilt. Und weil dieses Rätsel so extrem kompliziert ist, legen sich die Jungs richtig ins Zeug.“
„Aber sie wissen doch, dass es unlösbar ist. Warum versuchen sie es trotzdem weiter?“
„Weil es nicht komplett unlösbar ist. Ich hab es auch geschafft und Johanna, Klara und Julia auch.“
„Johanna, Klara und Julia sind aber kurz nach meiner Geburt zu mir gekommen, als ich … naja … sie sind einfach ein unerklärbarer Teil von mir. Sie sind einfach schon immer da gewesen.“
„Und ich? Du hast mich in dein Leben gelassen.“
„Bei dir war es so, dass ich wusste, dass du klein bist und es war Liebe auf den ersten Blick. Und du bist ein Mädchen.“
„Und Johanna musste kräftig nachhelfen“, sagte Viktoria. „Dennoch war es die beste Entscheidung in deinem Leben, dass du mich in dein Leben gelassen hast.“
„Ja das war es.“
„Also warum soll es nicht nochmal funktionieren?“
„Weil Männer anders sind.“
„Ja natürlich, aber es sind auch nur Menschen, so wie wir beide“, sagte Viktoria.
„Naja …“
„Was?“
„Also doch natürlich sind sie auch nur Menschen“, sagte Laura.
„Also dann. Mach dir keine großen Gedanken und jetzt ab zurück zu den anderen, sonst denken sie, dass wir ins Klo gefallen wären.“
„Ja gut.“
„Es ist schon irgendwie eigenartig, dass wir so ein wichtiges Gespräch auf dem Klo geführt haben“, sagte Viktoria.
„Ja stimmt“, sagte Laura. „Aber danke für deine Worte.“
„Immer wieder gerne.“

„Da seid ihr ja wieder“, sagte Max.
„Ja es war … Gar nicht drum kümmern“, sagte Viktoria.
„Ne ich sag ja nichts. Ich kenn euch ja.“

„Die machen jetzt hier zu. Lasst uns doch zu uns gehen“, sagte Max.
„Können wir machen“, sagte Johanna.
„Johanna … ich …“
„Was ist denn Laura?“
„Ach nichts.“
„Ne nicht nichts. Was ist?“
„Was wird da passieren?“
„Nichts“, sagte Johanna.
„Wenn wir dahin gehen, musst du auf mich aufpassen.“
„Laura! Das ist doch selbstverständlich! Warum hast du Angst davor, dass ich dich vernachlässigen könnte?“
„Weil du wahrscheinlich schnell mit Max verschwinden wirst.“
„Dann ist immer noch Viktoria da.“
„Ja ok“, sagte Laura widerwillig.

Als sie bei Max auf dem Haus waren, fühlte sich Laura nicht ganz wohl, obwohl ihr das Haus gefiel. Dennoch erinnerte sie das alte Haus ein wenig an Horrorfilme. Ängstlich legte sie ihren Arm um Johanna.
„Es ist wirklich süß, dass du so viel Angst hast“, sagte Daniel.
Laura drehte sich von ihm weg und sah Johanna mitleidig an.
„Ich weiß, was du jetzt brauchst“, sagte Johanna. „Hast du ihn dabei?“
„Ja natürlich in meiner Handtasche“, sagte Laura.
Johanna ging mit Laura in ein unbewohntes Zimmer und Laura holte sofort ihren Schnuller raus.
„Ich weiß, dass das hier komisch für dich ist und du lieber zuhause wärst. Wollen wir trotzdem hier übernachten?“
„Nein“, sagte Laura.
„Du kannst mit Viktoria in diesem Zimmer schlafen und keiner wird hier reinkommen.“
„Ich will aber nach Hause.“
„Das kann ich verstehen, aber du musst auch mal lernen, woanders zu schlafen.“
„Ich hab doch schon bei dir und bei Julia übernachtet. Und auch in Hotels.“
„So mein ich das nicht. Wir bleiben jetzt hier.“
„Aber …“
„Es kann nicht immer alles nach dir gehen. Meine Bedürfnisse müssen auch beachtet werden“, sagte Johanna. „Es war denke ich nicht immer so gut, dass deine Familie und ich immer alles so gemacht haben, wie es dir gefällt.“
„Was??“
„Natürlich sind deine Bedürfnisse sehr wichtig, aber meine sind es auch.“
Laura antwortete nicht.
„Viktoria wird dich beschützen heute. Jetzt nimm den Schnuller raus und wir gehen wieder nach unten.“
Laura wollte nicht.
„Auf jetzt! Keine Widerrede!“
„Na gut.“

Nachdem sie wieder unten waren, ging der gemütliche Abend weiter, bis Johanna mit Max in seinem Zimmer verschwand.
„Bitte nicht wieder so laut“, rief einer von Max‘ Freunden, woraufhin Johanna ihm die Zunge herausstreckte.
„Nicht so frech!“
„Doch!“, rief Johanna und grinste.
„Leg dich nicht mit ihr an“, sagte Daniel.
„Ne natürlich nicht“, sagte er.
„War auch nur ein Spaß“, sagte Daniel.

„Ich glaube ich begleite euch mal ins Bett“, sagte Daniel. „Wir haben ein Zimmer, in dem momentan niemand wohnt. Das könnt ihr heute Nacht haben.“
„Wir sind auch sehr müde“, sagte Viktoria.
„Braucht ihr noch irgendetwas?“, fragte er oben.
„Einen Schlüssel für das Zimmer“, sagte Viktoria. „Wir wollen nicht, dass jemand reinkommen kann.“
„Den muss ich eben suchen, weil normalerweise schließen wir die Zimmer nicht ab.“
„Dann such“, sagte Viktoria.

„Was ist, wenn er den Schlüssel nicht findet? Ich brauche zum Schlafen unbedingt meinen Schnuller und das darf niemand sehen!“, sagte Laura mit leicht feuchten Augen.
„Mir geht es doch auch so meine Süße. Ansonsten verbarrikadieren wir die Tür“, sagte Viktoria. „Mach dir keine Gedanken.“
„Hier ich hab etwas Tolles gefunden“, sagte Daniel, als er wiederkam.
„Danke. Gute Nacht“, sagte Viktoria.
„Gute Nacht ihr Lieben“, sagte er.

Viktoria schloss die Tür ab und Laura steckte sich sofort ihren Schnuller in den Mund, was Viktoria daraufhin auch machte. Laura holte eine Windel aus Viktorias Handtasche und wickelte sie. Danach legten sie sich ins Bett und kuschelten sich zusammen.
„Gute Nacht meine Süße“, sagte Viktoria.
„Gute Nacht mein Engel.“

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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