Lebenskunst – Haus Ledwin (2)
Lebenskunst – Haus Ledwin (2) Friedemann (1) Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Sie berichtet über das Leben der Bewohner, wie sie ins Haus Ledwin gelangten. Zunächst erzählen wir die Geschichte von Friedemann, den Gründer dieses Hauses. Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt – Es kam, wie geplant. Ich hatte Zugang zu den
Kleiner Hase und das große Chaos (2)
Kleiner Hase und das große Chaos (2) Kapitel 2: Home sweet home Ich trat als letzte ins Haus und hatte gerade die Türe geschlossen als unsere Mutter schon aus der Küche schaute. „Ihr seid aber spät dran. Muss ich mir Sorgen machen?“ fragte sie und schaute dabei natürlich zunächst mich an. Ich wusste,
Laura (14)
Laura (14) Johanna weckte Viktoria am nächsten Morgen und sagte: „Wach auf Süße. Wir müssen schnell alles fertig machen.“Viktoria holte die Muffins, die sie für Laura gebacken hatte und stellte sie auf den Esstisch. Johanna holte hinter ihrer Tür einen riesigen Teddy hervor. Weil Laura so gerne kuschelt, kamen sie auf die Idee. Außerdem legte
Laura (13)
Laura (13) Viktorias Geburtstag rückte näher und Laura und Johanna trafen alle Vorbereitungen. „Wie machen wir das mit dem Bett?“, fragte Laura zwei Tage vor dem Geburtstag. „Ich bin handwerklich sehr ungeschickt und du doch auch.“ „Soll ich Max fragen? Er kann sowas und macht es gerne“, fragte Johanna. „Dann dringt er aber in unseren
Laura (12)
Laura (12) Zwei Wochen vor dem Start vom Sommersemester rief Thorsten: „Laura, Viktoria, ich habe ein Geschenk für euch.“ „Was denn?“, fragten die Mädchen fast gleichzeitig. „Hier!“, sagte er und zeigte den Mädchen Bilder von einer Wohnung mit vier kleinen Zimmern, einer schönen Küche und einem gemütlichen Badezimmer. „Echt jetzt?“, fragte Laura. „Ja klar. Johanna
Sucht nach Sternen
Sucht nach Sternen Sucht nach Sternen Vorerst ein kleiner Appetizer in die weite Welt. Es gibt einen Rhythmus in den Welten der gehobenen Gastronomie, den nur jemand verstehen kann, der seine jungen Lebensjahre darin verbrachte, und ihnen immer noch etwas außergewöhnliches beisteuern wollte. Die Aussicht, die dumpfe Küchenluft, dieses Dasein war mir immer genug. Mein
Laura (11)
Laura (11) Auf der Rückfahrt fuhren sie direkt in den Odenwald. Zuhause angekommen mussten sich die vier erstmal ausruhen. „Wenn du hier irgendetwas brauchst, du kannst alle meine Sachen ausleihen und benutzen ohne zu fragen mein Engel“, sagte Laura. „Danke meine Süße. Ich liebe dich“, sagte Viktoria. „Übermorgen muss ich in Berlin sein. Da ist
Laura (10)
Laura (10) Laura und Viktoria wachten ausgeschlafen auf. „Guten Morgen meine süße Maus“, sagte Viktoria. „Hey Viktoria“, sagte Laura. „Ich mach uns mal Frühstück, aber nur wenn du meine Windel wechselst“, sagte Viktoria. „Gerne doch“, sagte Laura. Beim Wickeln kitzelte Laura Viktoria. Viktoria lachte sehr angetan, sagte aber: „Hör auf meine Süße.“ „Ja ich fands
Laura (9)
Laura (9) Am 3.1. fuhr Laura zurück nach Freiburg. Laura wollte Mitte Februar nach den Klausuren wieder kommen. Ihren Hund ließ sie in der Zeit bei der tierlieben Julia, da sie in der Klausurenphase zu wenig Zeit für ihn hatte. Mit Tränen in den Augen verabschiedete sich sich von ihren Freundinnen. „Sei nicht traurig“, sagte
Gleiswechsel
Gleiswechsel ### 1. Schichtbeginn Amber stand vor dem Spiegel im Umkleideraum des Rangierbahnhofs und zog die blaue Arbeitsjacke über den Rollkragenpulli. Die Umkleide erinnerte mit den alten Heizkörpern und kalten Fliesen sehr an die Umkleiden eines dörflichen Sportheims. Die Arbeitsacke war abgetragen, aber warm, und roch nach Diesel, Metall und dem leichten Rauch der alten