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Fiona

14/04/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 1 of 1 in the series Fiona
Windelgeschichten.org präsentiert: Fiona

Fiona ist eine 17-jährige Schülerin, die in diesem Jahr ihren Realschulabschluss machen wird. Sie hat eine normale Figur, lange, rotbraune Haare und grüne Augen. Sie lebt mit ihren Eltern in einem Mehrfamilienhaus am Rand von einer Kleinstadt. Geschwister hat Fiona keine, worüber sie sehr traurig ist.

Es war ein paar Tage vor Fasching, als sich Fiona nach der Schule mit ihrer Freundin Magdalena traf. Die beiden gingen im Wald spazieren und genossen die Natur.
„Was ziehst du denn bei Fasching an?“, fragte Fiona.
„Ich geh als Minnie Maus. Hast du auch schon eine Idee?“, sagte Magdalena.
„Ich hab mir überlegt als Baby zu gehen“, sagte Fiona.
„Als Baby? Naja, warum nicht?“, entgegnete Magdalena.
„Ich hab im Internet einen großen Strampler gefunden und sofort bestellt, darunter werde ich eine dicke Windel anziehen, die man dadurch, dass sie so dick ist, sehen bzw. erahnen kann. Dazu darf natürlich ein Schnuller mit Schnullerkette nicht fehlen.“
„Wird bestimmt lustig. Wie kamst du auf diese Idee?“
„Einfach so. Weil es nicht viele machen, will ich es mal machen.“
„Ich bin gespannt, wie es aussehen wird. Bestimmt sehr süß.“
„Dein Minnie Maus-Kostüm wird bestimmt auch süß aussehen“, sagte Fiona.
„Dieses Jahr sind wir die süßen Mäuse“, sagte Magdalena.

Ein paar Tage später war die große Faschingsfeier. Magdalena klingelte bei Fiona, welche die Tür öffnete und Magdalena umarmte.
„Ich liebe dein Kostüm“, sagte Magdalena.
„Du siehst auch gut aus“, sagte Fiona.
„Los wir gehen“, sagte Magdalena.
Sie machten sich auf den Weg zum Festzelt. Dort trafen sie weitere Freunde und hatten zusammen viel Spaß.

„Gefällt es dir?“, fragte Magdalena nach etwa zwei Stunden.
„Ja sehr“, sagte Fiona.
„Aber warum bist du etwas ruhiger als sonst und warum redest du nicht so viel wie sonst?“
„Wenn ich ehrlich bin …“
„Ja …“
„Ich hatte es zwar nicht erwartet … aber irgendwie mag ich es … am Schnuller zu nuckeln.“
„Wirklich?“
„Ja ich weiß auch nicht warum. Als Kind wollte ich keinen Schnuller haben … aber jetzt … es ist so ein schönes und beruhigendes Gefühl.“
„Und willst du dir das beibehalten? Es ist schon sehr komisch“, sagte Magdalena.
„Ich weiß nicht. Heute kann ich es ja die ganze Zeit machen, weil es Teil von meinem Kostüm ist.“

Später sagte Magdalena: „Ich muss mal. Kommst du mit?“
„Ich geh heute nicht aufs Klo“, sagte Fiona.
„Warum nicht?“
„Ich hab doch eine Windel an.“
„Du willst da wirklich reinmachen?“
„Ein Baby macht das so und heute bin ich eins.“
„Ja dann geh ich alleine.“

Irgendwann in der Nacht gingen die beiden zu Magdalena nach Hause.
„Ich sehe, dass es dir gut gefallen hat“, sagte Magdalena.
„Sehr sogar. Das Kostüm war eine sehr gute Idee.“
„Ich hatte auch meinen Spaß, auch wenn Tim mich nicht angesprochen hat. Ich mag ihn nämlich irgendwie.“
„Bist du verliebt?“, fragte Fiona frech.
„Nein natürlich nicht! Ich sag nur, dass ich ihn ein bisschen mag.“
„Du bist verliebt!“
„Nein! Jetzt ab ins Bett du kleines Baby!“
Magdalena legte sich in ihr Bett und Fiona legte sich auf das Sofa in Magdalenas Zimmer.
Fiona steckte sich ihren Schnuller in den Mund und schlief erstaunlich schnell ein.

„Aufwachen Leni“, rief Fiona und rüttelte an Magdalena.
„Guten Morgen meine Liebe. Wie spät ist es denn?“
„Schon fast 10 Uhr!“
„Verdammt schon so spät?!“
„Das Frühstück ist schon fertig.“
„Ja ich bin sofort da. Zieh dir schnell ein paar Sachen von mir an. Wir haben ja die gleiche Größe.“
Die beiden setzten sich an den Tisch zu Magdalenas Eltern, ihrem Bruder Kilian und ihren Schwestern Alina und Marie.

„Habt ihr gut geschlafen?“, fragt Magdalenas Mutter.
„So gut wie schon lange nicht mehr“, sagte Fiona.
Magdalena überkam ein leichtes Grinsen.
„Was ist?“, fragte Magdalenas Mutter.
„Ach nichts.“
„Hast du auch gut geschlafen?“
„Ne nicht so“, sagte Magdalena.
„Ich seh wieder, dass es dir bei uns gefällt“, sagte Magdalenas Mutter.
„Ja sehr. Ich wünsche ich hätte auch Geschwister.“
„Drei kleine Schwestern zu haben ist schon nervig“, sagte Kilian.
„Du bist nervig“, sagte Magdalena.
„Du hast immerhin auch zwei kleine Schwestern“, sagte Kilian.
„Aber wir verstehen uns gut“, sagte Magdalena.
„Gut? Du kitzelst mich immer“, sagte Marie.
„Lasst es doch. Ich weiß dass ihr euch alle sehr gerne habt“, sagte Magdalenas Mutter.
„Ich vermisse diese Gefühle“, sagte Fiona.
„Mach dir nichts draus. Wir zwei sind ja auch füreinander da“, sagte Magdalena.
„Und in der ganzen Familie bist du auch immer willkommen“, sagte Magdalenas Mutter.
„Danke ihr Lieben“, sagte Fiona.

„Lasst uns jetzt nochmal in den Wald gehen“, sagte Magdalena nach dem Frühstück.
„Immer gerne. Ich liebe die Natur.“
Die beiden gingen in den Wald und Magdalena sagte: „Ich ahne schon, warum du so gut geschlafen hast.“
„Der Schnuller hat mir wirklich sehr geholfen beim einschlafen und ich bin ausgeschlafen aufgewacht.“
„Das freut mich, aber ich finde es auch komisch. Weißt du?“
„Ja schon. Ich weiß nicht, wie ich damit in Zukunft umgehen soll. Und auch das mit der Windel hat mir gut gefallen, weil man sich keine Gedanken machen muss, wann man aufs Klo geht.“
„Du musst entscheiden, was du machst. Auch wenn ich es seltsam finde, werde ich, egal wie deine Entscheidung aussieht, immer zu dir stehen. Wir sind schließlich beste Freundinnen.“
„Danke Leni. Du bist die Beste.“
„Ist doch selbstverständlich für dich, meine liebe Fiona. Ich liebe es außerdem, wenn du Leni sagst. Das ist wirklich was ganz besonderes, denn nur du darfst das sagen.“
„Leni, Leni, Leni.“
„Ist gut Fiona.“
„Ja ich weiß. Ich wollte dir doch nur eine Freude machen.“
„Ich weiß meine Liebe“, sagte Magdalena und umarmte Fiona.

„Ich glaube ich werde es erstmal beibehalten und darauf achten, ob es mir dadurch besser geht“, sagte Fiona.
„Gute Entscheidung.“
„Soll ich es meinen Eltern erzählen?“
„Ja auf jeden Fall“, sagte Magdalena.
„Ich weiß aber nicht, wie sie reagieren werden und ob sie es mir verbieten werden.“
„Das weiß ich auch nicht, aber du hast doch ein gutes Verhältnis zu ihnen.“
„Sie sagen immer, dass ich alles für sie bedeute.“
„Na siehst du! Sie werden dich deswegen nicht weniger lieb haben.“
„Ich hab aber Angst, dass sie mir die Windeln und meinen Schnuller wegnehmen.“
„Ich glaube nicht.“
„Ach ich weiß nicht. Vielleicht merken sie es auch nicht.“
„Ich denke sie werden es auch so merken, daher erzähl es ihnen gleich heute. Soll ich dabei sein, wenn du es ihnen sagst?“
„Ja das wäre gut.“

Die beiden holten Fionas Sachen und gingen dann zu ihr nach Hause.
„Hallo ihr Lieben. Hattet ihr eine schöne Feier gestern?“, fragte Fionas Mutter.
„Ja hatten wir“, sagte Magdalena.
„Ist irgendwas?“, fragte Fionas Mutter.
„Ja schon … ich muss euch etwas sagen“, sagte Fiona.
„Was ist denn? Hast du jetzt einen Freund?“, fragte ihr Vater.
„Nein hab ich nicht. Wir sollten uns aufs Sofa setzen“, sagte Fiona.
Die vier setzten sich aufs Sofa und Fionas Eltern sahen Fiona und Magdalena gespannt an.
„Es ist nichts schlimmes. Sag es einfach“, sagte Magdalena.
„Also gestern hab ich gemerkt … dass ich …“
Fiona legte ihren Arm um Magdalena und eine Träne lief ihre Wange hinunter.
„Ganz ruhig … wir werden nicht böse sein“, sagte Fionas Vater.
„Also ihr habt ja gesehen, was mein Kostüm war …“
„Ja haben wir. Das war doch eine lustige Idee“, sagte Fionas Vater.
„Jetzt lass sie erzählen“, sagte Fionas Mutter.
„Mir hat das Kostüm auch sehr gefallen“, sagte Fiona.
„Und wo ist jetzt das Problem?“, fragte Fionas Vater.
„Spucks aus“, sagte Magdalena.
„Ich hab mich darin so wohl gefühlt, dass ich gerne öfter so sein will.“
„Du willst also manchmal oder auch öfter wieder ein Kleinkind sein.“
„Ja“, sagte Fiona und fing an zu weinen. Magdalena nahm sie daraufhin fest in den Arm.
„Ich finde es sehr mutig, dass du uns das gesagt hast“, sagte ihre Mutter.
„Und macht ihr mir jetzt Vorwürfe deswegen?“
„Nein wieso?“
„Weil das doch für eine 17-jährige überhaupt nicht passend ist“, sagte Fiona.
„Da hast du schon recht, aber wenn es dich glücklich macht, dann kannst du es gerne in deinem Zimmer machen“, sagte ihre Mutter.
„Aber wir werden schon noch normal mit dir reden und nicht so wie mit einem Baby“, sagte ihr Vater.
„Vielen lieben Dank“, sagte Fiona, wischte die Tränen weg und umarmte ihre Eltern.
„Wie fühlst du dich jetzt?“, fragte Magdalena.
„Sehr erleichtert. Ich dachte ihr würdet ausrasten und mir die Sachen wegnehmen.“
„Aber nein mein Schatz. Du hast doch nichts falsches gemacht und uns deine Gefühle offenbart. Das war mutig und ein Beweis dafür, dass du uns vertraust“, sagte Fionas Vater und streichelte seine Tochter ein wenig.

Die Mädchen gingen dann in Fionas Zimmer.
„Deine Eltern haben doch super reagiert“, sagte Magdalena.
„Ich bin auch froh darüber. Dennoch will ich nicht, dass sie mich ständig mit Schnuller im Mund sehen.“
„Wie oft willst du ihn denn benutzen?“
„Erstmal nur zum schlafen und wenn ich in irgendeiner Form unruhig bin.“
„Ist denke ich auch besser so. Du solltest ihn nicht dauerhaft im Mund haben, weil das auch zu Problemen führen kann.“
„Welche Probleme?“
„Zahnfehlstellungen und es ist auch nicht von Vorteil, in der Gegenwart von anderen Menschen reflexartig zum Schnuller zu greifen.“
„Und wie soll ich das mit den Windeln machen? Ich muss mich ja dann immer selbst wickeln, weil meine Mutter das wahrscheinlich nicht machen will.“
„Frag sie doch einfach.“
„Ne ich will das nicht.“
„Das heißt du willst nicht, dass deine Mutter dich wickelt?“
Fiona dachte daran, wie Magdalena sie wickeln würde.
„Fiona!“
„Ja was?“
„Du warst grade wieder dabei, gedanklich abzuschweifen.“
„Ja sorry.“
„Ich hab gesagt, dass ich denke, dass du nicht von deiner Mutter gewickelt werden willst, ohne zu wissen, was sie dazu denkt.“
„Ja kann schon sein.“
„Es ist so.“
„Leni?“
„Ich ahne schon“, sagte Magdalena mit einem Schmunzeln.
„Willst du mich wickeln?“
„Ich mach wirklich alles für dich, aber das finde ich irgendwie eklig. Ich will nicht deine Kacke anfassen und dir im Hintern rumfummeln.“
„Aber …“, sagte Fiona mit leicht trauriger Miene.
„Bitte sei nicht traurig. Das passt einfach nicht zu mir. Ich akzeptiere natürlich, dass du jetzt wieder Windeln trägst, aber ich will das nicht machen.“
„Es bedeutet mir sehr viel“, sagte Fiona.
„Wir können es ab und zu mal machen. Dann ist es auch was besonderes. Ist das in Ordnung für dich? Ich kann das aber nicht regelmäßig machen.“
„Ok“, sagte Fiona.

„Ich muss jetzt nach Hause“, sagte Magdalena.
„Diese Woche sehen wir uns ja nicht in der Schule, weil ja Ferien sind“, sagte Fiona.
„Fiona, hast du das schon vergessen? Ich bin schon seit letztem Jahr fertig mit der Schule.“
„Achso ja. Wieso vergesse ich das immer wieder?“
„Wahrscheinlich weil wir bis zur achten in einer Klasse waren, bis du sitzengeblieben bist.“
„Ja ich … ach keine Ahnung.“
„Du bist immer so zerstreut, aber ich mag das, weil es zu deiner Art gehört und es doch auch liebenswert ist.“
„Ja wie auch immer … wir sehen uns auf jeden Fall bald.“
„Natürlich meine liebe Fiona.“

Nach dem Abendessen las Fiona noch in ihrem Buch weiter und ging dann ins Bett. Sie freute sich dieses Mal sehr darauf, weil sie endlich wieder ihren Schnuller in den Mund nehmen konnte. Sie holte ihren Schnuller aus dem Nachttisch, wo sie ihn ab jetzt aufbewahrte, und steckte ihn in ihren Mund. Direkt überkam sie ein Gefühl von Entspannung und Befreiung. Sie zog sich noch eine neue Windel an und legte sich ins Bett. Sie schlief wieder sehr schnell ein und ihr Schlaf wurde deutlich tiefer als sonst.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Tags: präsentiert, diesem, fiona, jährige, schülerin
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