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Das Besondere Internat (11)

27/04/2026 0 comments Article Jungs Olaf
This entry is Teil 10 von 10 in the series Das besondere Internat
Windelgeschichten.org präsentiert: Das besondere Internat (11)

Eine Geschichte von verbotenem jugendlichem Drang – auch mit sexuellem Einschlag.

 

Es kam alles wie besprochen. In der Umkleide musste Robert für mehr Ruhe sorgen. Er war am Tag zuvor bis an die Grenzen des Möglichen gegangen. Am Donnerstag frage er dann offiziell in die Runde, wer gerne zwei Tischtennis-Enthusiasten beim Training unterstützen wollte. Wie durch ein Wunder gab es unter den anderen Jungen kein Interesse. Benjamin und Heiner meldeten sich schnell und wurden in die Liste eingetragen. Als Robert, Herrn Geil das Ergebnis der Anfrage mitteilte, meinte dieser ur: „dann kann Silas Euch drei ja verantwortungsvoll versorgen. Ihr kennt Euch ja aus, ich werde ab und an vorbeischauen, oder Robert kommt zur „Qualitätskontrolle.“

m nächsten Montag um 15 Uhr trafen sich die 4 Jungen zum ersten mal an der kleinen etwas abseits gelegenen Sporthalle. Heiner, Benjamin und Julian in der dicken Wollstrumpfhose.
Die beiden noch mit Windel und ihrer mechanischen Therapiehilfe, Julian durfte die Windel ablegen, aber nicht die mechanische Hilfe. Silas trug eine lange Unterhose und hatte seine NoFap-Hilfe noch angelegt. Er nahm die Schlüssel und befreite erst sich um dann Julian aufzuschließen. Heiner und Benjamin standen dort in der gut gepolsterten Strumpfhose. Silas schaute sie an. „ich kann nicht, es ist für uns alle zu risky, da ich keinen Schlüssel für Euch bekommen hätte.“ sagte er.

Welch seltsame Formulierung: Heiner musste sich sehr zusammenreißen nicht nachzufragen. So beschlossen Heiner und Benjamin einfach Turnschuhe anzuziehen und in der Strumpfhose zu bleiben. Julian tat es ihnen gleich und Silas blieb in der langen Unterhose, einer Art Sport tights, die man gut so tragen konnte. „Als Zeichen der Solidarität“ sagte er mit einem durchaus gewinnenden Lächeln.

Sie bauten die Tischtennisplatte auf und standen nun alle 4 am Tisch. Silas hatte die Tür geschlossen und begann leise zu reden. „Tut uns echt leid, wie alles gelaufen ist, aber es war die beste Alternative. Ich verstehe, dass ihr sauer seid, aber -alles wird gut. Wir wollten nicht Tischtennis spielen, sondern mit Euch ungestört reden. Und ich hoffe wir haben noch viel Spaß zusammen in den nächsten Wochen.“ Heiners Fäuste ballten sich, Benjamin beruhigte ihn. Silas bemerkte es und beschwichtigte: „Es ging auch um uns und um Julian vor allem. Ihr habt ihn in der Umkleide getroffen und ihn bei der Einschulung gesehen. Wir haben noch über ein Jahr vor uns und fast zwei hinter uns. Ihr seid doch in wenigen Wochen weg. Jeder hat halt seine Strategie und ihr hattet das Glück eines Zweierzimmers. Wenn Du mit 2 oder gar 4 anderen Überzeugten auf dem Zimmer bist, sieht die Welt anders aus und wir standen kurz vor dem aus.“

Silas unterbrach ihn: „Bei uns zu Hause war ich nicht der erste Problemfall, von Sb bis erste Liebe. Mein Cousin war deshalb zwei Jahre vor mir hier in dieser Einrichtung. Er hatte echt gelitten, bis er entdeckte, dass man am besten mitspielt. Das schafft Freiräume. Und er entdeckte noch mehr, Heiner hat auch schon einiges rausgefunden, aber wir haben noch eine Überraschung für Euch. Dazu später. Also spielte ich von Anfang an mit. Freiwillig den Käfig gewählt, dass schafft Vertrauen. Und ihn nachts zu tragen daran gewöhnt man sich nach einiger Zeit. Aber so Freunde zu finden ist schon schwieriger.
Aber sich Erleichterung zu verschaffen und seine Freundin zu treffen ist schon was wert.“ Benjamin und Heiner schauten sich erstaunt an. Das hätten sie nicht erwartet.
Julian schaute sie an und bemerkte ihre fragenden und überraschten Blicke. Ich will Euch noch ein wenig mehr erklären: „Silas schlug mir also vor, mich für freiwillige Dienste zu melden. Es gab dazu lange Diskussionen, aber er überzeugte mich schließlich. Silas hatte echt diplomatisches Geschick und fädelte alles bei Herrn Geil und Herrn Fabio ein. Ich wollte nach den ersten Erfahrungen keinesfalls dies Teil mit dem Schlösschen tragen. Ich weiß bis heute nicht wie Silas das aushält.“ Der zuckte nur mit den Achseln. „Aber die Strickstrumpfhose war vollkommen ok. Die trug ich sogar inzwischen gant gerne. Bei uns zu hause gab es im Winter nichts anderes, da mein Vater sie ebenfalls im Forst, zum Angeln und bei Wanderungen zur Kniebundhosen trug. Aller Protest war sinnlos, und die Lästerei war dann auch bald vorbei. Meine Freundin fand es zunächst komisch, mochte es aber dann sehr. Wir saßen oft gemeinsam gemütlich in der Strickstrumpfhose.

Aber das wusste nur Silas. Für den echten Vertrauensbeweis durfte ich dann noch 6 Wochen nachts Windeln tragen: ging auch rum. Aber sie haben die Windeln sogar kontrolliert. Dr. Kreuther hat da einen entsprechenden Testverfahren. Wer kann sowas ahnen und so kam nach den Windeln dann doch die mechanische Hilfe wieder in Spiel.“
Silas unterbrach ihn: „Machen wir es kurz. Julian und ich waren ein recht erfolgloses Team. Aber es gab echt Typen, da fiel es Dir nicht schwer Herrn Geil einen Hinweis zu geben. Aber es gab auch echt traurige Situationen, so wie jetzt bei Euch. Und eine Situation zuvor will ich auch berichten.
Eines Tages kam Robert, ihr kennt ihn, zu uns aufs Zimmer. Er war in der Woche zuvor mit Windel und Strickstrumpfhose versehen worden. Trotzdem überkam es ihn eines nachts und es war nicht zu überhören. Zudem waren wir mittlerweile zu sechst auf dem Zimmer mit drei von den ganz Enthaltsamen. Was sollte ich nun machen, Robert war auch in meine Verantwortung“ gegeben worden. Die drei anderen hätten die Gelegenheit genutzt mich und Julian ans Messer zu liefern. Also habe ich die Beobachtung Herrn Geil gemeldet.

In der BA-Umkleide standen dann acht Jungen fünf davon mit Strickstrumpfhosen, die anderen mit den knielangen Unterhosen in der Reihe. Herr Geil schritt die Reihe ab. Jeder Junge musste die Unterhose oder Strumpfhose herunterziehen, die Windel abnehmen und sie ihm reichen. Ich brachte sie der Reihe nach zu Herrn Fabio, der den Schnelltest durchführte. Schon die zweite Probe war positiv und ein Termin bei Dr. Kreuther fällig. Dann war Robert an der Reihe. Langsam zog der die Strumpfhose herunter, öffnete die Windel. Man sah wie er hoffte, dass es unentdeckt bleiben würde. Herr Geil schüttelte den Kopf und Robert sah mit gesenktem Kopf, was alle sahen. Das beste Stück war noch klebrig bedeckt, die Behaarung wie mit einer Salzkruste gefestigt. Das waren 4 Wochen Stau, die sich da auftaten. Der Test bestätigte nur das offensichtliche. Mir tat Robert unendlich leid.“

ulian erzählte weiter: „Ich musste Silas unendlich dankbar sein, denn er berichtete, dass nicht er es mitbekommen hätte, sondern dass ich ihn darauf aufmerksam gemacht hätte. Das rettete uns beide. Wobei ich diesen nächtlichen Käfig jetzt gerne „freiwillig“ trug. Alles hat seinen Preis. Robert wurde weiter in Silas Betreuung gegeben und wir fanden auch beim Tischtennis Gelegenheit mit ihm alles zu klären. Danach waren wir dann ein eingespieltes Team. Hin und wieder mal eine Erfolgsmeldung, Robert war meist der Zeuge und wir hatten unsere Ruhe. Auch Robert konnte sich mit der Stumpfhose anfreunden, da er sie auch von zuhause aus bis zum 12 Lebensjahr her kannte. Er erklärte sich bereit freiwillig dies auf sich zu nehmen. Er machte seinen Dienst gut und unauffällig und man übte kaum Druck auf ihn aus. Damit wurde er dann irgendwann in ein anderes Zimmer verlegt. Wir trafen uns noch ein paar mal beim Tischtennis, aber ihr kennt ihn, er ist sehr zurückgezogen.

„Nun zu Euch,“ unterbrach Silas, „Ihr seid ganz schön naiv. Von hinterem Turm kann man in Euer Zimmer schauen. Zwei Jungs in Strumpfhosen sitzen auf dem Bett. Auch der Papierkorb in dem Gärtchen am Weg ist nicht der beste Ort. Julian hat es hin und wieder besser beseitigt.“ Benjamin und Heiner schauten sich an. Benjamin bat Silas weiter zu erzählen. „Na wir drei, also Robert, Julian und ich wissen Bescheid, und andere vermuten was. Also wäre es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es richtig geknallt hätte. Zwei Jungen gemeinsam in Bett, da hättet ihr noch kurz vor dem Abitur gehen können. So ist jetzt zumindest an dieser Front Ruhe und ihr wisst es für die letzten Wochen. Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht.“ Benjamin kamen Roberts mähenden Worte ins Gedächtnis, seine Andeutung im Zug. Silas nickte, als er den bedächtigen Blick von Benjamin sah: “Ja wir wurden von Herrn Fabio auf Euch beide angesetzt, um zu klären ob gewisse Gerüchte stimmen. Uns war klar, wenn wir nicht den Job machen, macht es ein anderer und ihr habt fast jeden Abend eine Gelegenheit geboten. Also haben wir beschlossen, wenn es mal wieder eindeutig ist, nur diesen Teil auffliegen zu lassen, von Eurer Beziehung weiß niemand was.“

Benjamin wurde erst jetzt richtig klar, dass seine Gefühle für Heiner mehr als nur eine Jungenfreundschaft waren. Heiner nahm ihn fest in den Arm. Er wollte es immer ansprechen, hatte Angst ihn und die Abende unter der Bettdecke zu verlieren. „Und so standen sie eingesperrt mit Windeln und Wollstrumpfhose in Turnschuhen neben der Tischtennisplatte.

„Nun zur Winterüberraschung sagte Silas. „Zieht mal die Strumpfhose runter.“ Benjamin und Heiner verstanden nicht, was Silas wirklich wollte und in ihrem Kopf schwirrten viele Dinge. Langsam zogen sie die Strumpfhosen herunter und die Windel kam zum Vorschein. „Das reicht so weit“, bemerkte Silas. Er scherzte, dass sie sich nicht zu schämen brauchten. Julian lachte eine wenig verschmitzt im Hintergrund und rieb sich mit den Händen an den Oberschenkeln über die dicke Wollstrumpfhose. Silas öffnete bei Benjamin die Windel, nahm den Eingesperrten in die Hand. Benjamin kannte das aus der Umkleide. Er zückte einen Schlüssel und öffnete das Schloss. Dann ging er zu Heiner. „Darf ich, wir hatten so das Vergnügen noch nicht“, fragte er. Heiner nickte nur und Silas entfernte die Windel und öffnete das Schloss.

Benjamin und Heiner genossen den dicken Wollstoff der Strumpfhose an ihrem besten Stück zu spüren, was deutlich sichtbar wurde. Auch bei Julian zeichneten sich Konturen ab. Silas musste lachen. „Ihr Strumpfies“ mit diesen Worten übergab er Benjamin den Schlüssel. „Gut darauf aufpassen.“

„Wir vertrauen Euch“, begann Julian,“ ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht ist es unsere gemeinsame Vorliebe für die richtigen Strickstrumpfhosen so mit doppelter Front -er strich genüsslich darüber- und Eingriff. Ich hatte das Gefühl gleich am Anfang wie Benjamin mich in der Strumpfhose anschaute. Als ich dann sah, wie Heiner es anstellte euch einen Vorrat zu besorgen und wie ihr es jeden Abend genossen habt, ja … das verbindet irgendwie.“
„Das kann ich nicht nachvollziehen“, mischte sich Silas ein. Ich musste die Dinger früher auch tragen, aber habe mich erfolgreich zur Wehr gesetzt. Als sie mir hier die Dinger verpasst hatten, war es für mich eine ecte NoFAP-Maßnahme. Aber egal.

Julian ergriff das Wort: „Wir werden hier noch öfter Tischtennis spielen, damit auch nichts schiefgeht. Denn wir wollen den Schlüssel natürlich wiederhaben, wenn für Euch die Prüfungszeit beginnt. Dann enden alle erzieherischen Maßnahmen und in der Phase mit dem Stresslevel wird eh nichts schiefgehen und wenn, dann ist eh Hopfen und Malz verloren. Zumindest sieht man das hier so. Dennoch ist weiterhin Vorsicht angesagt.“
Silas übernahm wieder: „Am Ende ist manches doch für was gut. Dadurch, dass sie Julian verpfiffen haben, kann er demnächst den Typ von Käfig wechseln, nämlich von dem Kunststoffmodell zu dem von Herrn Fabio präferierten. Freiwillig und so … Denn zu jedem Käfigtyp gibt es hier nur einen Schlüssel. Sonst würden die morgens nicht fertig, der Schlüsselbund mit den Nummern; alles nur Fake. Wir haben nun alle die gleiche „therapeutische Maßnahme“ und haben den Schlüssel zum Erfolg.“

der Schlüsselbund mit den Nummern; alles nur Fake. Wir haben nun alle die gleiche „therapeutische Maßnahme“ und haben den Schlüssel zum Erfolg.“

Was viel wichtiger ist, wir alle haben nun einen geteilten eigenen Schlüssel. Mein Cousin, der hier vorher war, hatte einen Freund hier und der hatte letztes Jahr einen Schlüssel für die „Empfehlung“ von Herrn Fabio entwendet und mein Cousin bat ihn, diesen mitzunehmen. Es hatte etwas gedauert, aber wir wollten sichergehen, dass es keiner merkt und die Schlösser verändert werden. Es gab durchaus verstärkt Kontrollen, da aber nichts Auffälliges beobachtet wurde, blieb alles beim alten. Dieser Schlüssel war mein Weihnachtsgeschenk meines Cousins. Dazu ein weiterer Schlüssel zu dem kleinen Stauraum, den niemand seit Jahren nutzt.“ Julian war schon vorangegangen und Silas schloss die alte Tür auf. Im Raum standen Geräte, alte Matten, defekte Tischtennisplatten. Er schob die Matten weg Darunter hob er einen Bodendeckel an und holte eine Kiste aus dem Hohlraum. Darin war alles, was man brauchte, „Kaugummis“, Papiertaschentücher, neue Windeln mit der kleinen Siegelzange, mit der die Windeln abends kontrollsicher gemacht wurden. Er drückte den beiden eine neue Windel in die Hand und steckte die Siegelzange ein. „Für gleich wenn Ihr Euch wieder brav keusch macht,“ schmunzelte er.

Julian erklärte ihnen dann die Spielregeln: „Ihr werdet also in spätestens 6 Wochen die SM -wie es in der Umkleide heißt -wieder los. Dann bekommen wir den Schlüssel zurück. Ihr nehmt immer das Bett von Heiner, das ist nicht einsehbar. Keine Hände auf der Strumpfhose des anderen, wenn ihr am Tisch Hausaufgaben macht, das kann man -wie gesagt- vom Turm aus sehen. Ihr nehmt zwei Reservewindeln mit für den Fall der Fälle. Silas gibt Euch auch die Siegelzange. Am besten alles in Heiners Koffer mit doppeltem Boden.“ Heiner erschrak: „das weißt Du auch?“ Silas ignorierte die Frage und ergänzte lachend: „Ich denke wir haben hier Spaß beim Tischtennisdoppel-Training, und hier ist es auch sicher wenn der Druck mal ganz groß ist.“
Wenn alles klappt übernehmen Juian und ich in der Abschlussklasse euer Zimmer, die Story mit der intensiven Kleinlerngruppe war echt gut, die haben wir schon kopiert. Dann haben wir alles was wir brauchen, Schlüssel, unsere Ruhe und Julian seine schönen Strickstrumpfhosen.“

Epilog:
Die Geschichte hat mehr wahre Komponenten als man denkt. Es gibt sie in einer viel längeren Form, hier sind nur PASSAGEN von einem Audiomitschnitt gekürzt, verändert angepasst wiedergeben. Namen sind Namen, Orte sind Orte, aber noch immer gibt es Kreise, die mit den erwachenden Körperfunktionen Probleme haben, das war zu der Zeit wesentlich ausgeprägter.
Heiner und Benjamin heißen zwar anders, haben sich aber in einem strengen Internat, in dem sie wegen ihrer Orientierung waren, kennengelernt und leben heute in einer eingetragenen Partnerschaft. Heiner hatte das Gefühl der Windel durchaus genossen und ab und zu gönnen sich die zwei als Erinnerung an verrückte Tage auch mal einen Windelabend.

Sie sind während des Zivildienstes zusammengezogen und blieben seitdem zusammen. Benjamins Eltern haben tatsächlich die Wohnung bezahlt.
Julian und Silas, heißen auch anders, haben mit den beiden Zivildienst gemacht und geholfen, dass sie nach 10 Monaten nur noch zu den Dienstzeiten anwesend sein mussten. Silas hat seine Freundin aus dieser Zeit geheiratet und Julian fand seine Partnerin im Studium.
Robert arbeitete schon länger bei der Zivildienststelle und war „Verantwortlich für die Neuen. Er kam erst viele Jahre später wieder zu der Gruppe. Er und Julians Schwester verliebten sich, ohne zu ahnen, dass man so Freunde aus alten Zeiten wiedersehen würde. Die beiden sind ebenfalls bis heute verheiratet.
Benjamin, obwohl viel älter, habe ich bei meiner beruflichen Qualifikation vor vielen Jahren kennengelernt. Er hatte Sorge, dass sein Zusammenleben mit einem Mann, den Job gefährden könnte. Dennoch vertraute er mir sein Geheimnis an.
Bei einem gemeinsamen Wanderwochenende -lange ist es her – sprach er g an, wie ich es machen würde, dass meine Kniestrümpfe unter der Kniebundhose nicht rutschten. Ich gestand, dass es eine Strumpfhose war. Er lachte, denn er stand in der Saunaumkleide am Vorabend einfach ein der Strumpfhose da. Ich hatte mich nicht getraut.
So lernte ich schließlich den gesamten Kreis kennen.
Benjamin, Heiner, Julian und ich teilen bis heute in der kalten Jahreszeit die Vorliebe für richtige Strickstrumpfhosen.

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

Das besondere Internat

Das besondere Internat (10)
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Tags: geschichte, besondere, internat, präsentiert, verbotenem
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