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Lebenskunst – Haus Ledwin (12)

03/11/2026 0 comments Article Gemischt Olaf
This entry is Teil 12 von 12 in the series Lebenskunst
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst – Haus Ledwin (12)

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB –  Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer Achtung erotische Aspekte

SK 18

 

 

Bejamin 6

Bettnässen in die Hose machen, immer in letzter Sekunde die Toilette erreichen, Benjamin wurde zunehmend verunsichert. Hatte er sich durch die Windelspielerei tatsächlich eine schwache Blase anerzogen? Ja es machte Spaß und hatte seinen Reiz die Windel anzuhaben und sie ab und an zu benutzen. Auch die neuartigen Windelhosen mal anzuhaben war schon „geil.“ Heribert und er genossen es auch sich ganz erwachsen verbotene Filme anzuschauen und Alkohol zu trinken und dabei wie kleine unschuldige Jungen in Windeln oder in Windeln und Strumpfhosen auf dem Boden zu hocken, wie einst im Kindergarten. Zudem gaben sie viel zu viel Geld für diese schwachsinnigen Aktionen aus. Bei Arthur hatte es einen Schlussstrich gegeben die wünschte sich Benjamin mittlerweile auch herbei.

Die Situation bei Heribert besserte sich und er trug nur noch in wenigen Nächten sicherheitshalber die ersten aufkommen Hosenwindeln. Die beiden Jungen entwickelten sich mehr und mehr in eine andere Richtung mit anderen Interessen und die gemeinsamen Windel-Kinder-Spielabende wurden immer weniger und waren bald kein Thema mehr.

Benjamin musste dann die Tage nutzen, wen er allein war, und Heribert schmunzelte wissend über seine Vorliebe, die aber immer wieder auch mal notwendige Maßnahme war. Er war es, der neben den Höschenwindeln auch die anderen Packungen besorgte und die Eltern im Glauben ließ, sie seien für ihn, wenn es mal wieder heftige Tage gab, an denen er ungewöhnlich oft zur Toilette musste. Das waren die Tage mit der zusätzlichen nächtlichen Sicherheit.

Er traf sich nach wie vor mit Arthur und beide hatten mittlerweile einen festen Platz im Fitnessstudio, wenn auch oft zu unterschiedlichen Zeiten. Benjamins Verkaufstalent und seine langsam erworbene Fachkompetenz in Sportkleidung beeindruckte den Studiobesitzer. Er riet ihm sich nach der Schule in dem Bereich zu bewerben.

Als Benjamin hatte die Schule gut absolviert versuchte er dem Rat des Studiobesitzers zu folgen. Es war aber nicht so einfach. Es war ein Zufall, dass Heribert Onkel ihm eine Stelle vermitteln konnte, zwar nicht im Sportbekleidungsbereich, aber im Bekleidungseinzelhandel.  Für Benjamin bedeutet das Wegzug von zu Hause und ein selbstständiges Leben beginnen. Heribert wohnte weiter bei den Eltern und hatte mittlerweile eine Freundin. Arthur hatte sich eine nette kleine Wohnung eingerichtete und hatte im Sportstuio seinen Freundeskreis gefunden. Hin und wieder gab es auch Frauen in seinem Leben, aber meist nicht wirklich lange. Benjamin konnte so am Wochenende mal zu Hause oder wenn es passte bei Arthur wohnen. Eine Zeit lang hatte er eine Freundin an seinem neuen Wohnort, aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Und dann war da noch das Problem seiner alkoholempfindlichen Blase. So sehr er sich von Windeln fernhalten wollte, so sehr brauchte er sie in bestimmten Situationen halt. Zudem genoss er auch das Gefühl, wenn er im Halbschlaf etwas merkte, dann eben nicht aufzuspringen, sondern es einfach laufen zu lassen und die Wärme rund um seine Genitalien wirken zu lassen. Auch das Gefühl am Morgen eine dicke Windel zwischen den Beinen zu spüren und so zum Frühstück zu gehen, war für ihn der perfekte Start in den Tag. Mittlerweile konnte man Windeln zum Kleben und als Hose über den Versandhandel auch in Erwachsenengrößen bestellen. Das ersparte ihm den Weg in den Sanitätshandel. Was ebenfalls blieb war seine Vorliebe für dicke weiche Strickstrumpfhosen. Heribert Cousin hatte die beiden lange versorgt. Meist war es Benjamin der sie dann im Winter trug, was seine Freundin durchaus irritiert zur Kenntnis nahm. Der weiche Stoff und die eng vom Stoff umschlungenen Beine brachten ihm ein ähnliches Wohlgefühl wie die Windel. Sie ließen ihn auch in Kindheitserinnerungen schwelgen und noch ein wenig mehr. Manchmal nahm er sich zwei Strumpfhosen aus dem Schrank und band sich davon eine wie eine Windel um. Den nach unten hängen Hosenteil zog er sich durch die Beine und nutze den langen Strumpfteil um alles um die Hüfte zu fixieren. Er genoss das prickelnde Gefühl und strich sich wohltuend über Oberschenkel und die Strumpfhosenmitte.

Es war einige Jahr später als es zu der schicksalhaften Verabredung kam. Benjamin war nicht wirklich gut drauf, denn sein guter Start ins Leben geriet gerade ins Wanken. Dennoch freute er sich auf den Abend mit Arthur und Edgar in der Sauna. Arthur machte sich immer noch ein wenig lustig über seine warme Unterkleidung, obwohl er jetzt schon laneg eine moderne Thermowäsche als lange Unterhose trug. Vor allem wenn noch jemand dabei war, wurde gelästert, nicht bösartig, aber das konnte er jetzt gerade nicht gebrauchen. Aber ohne die lange Unterhose wäre es ihm einfach zu kalt gewesen, zu lange war er daran gewöhnt. So beschloss er eine Retroshort unter die lange Unterhose zu ziehen, was er sonst nicht machte, und die Jogginghose drüberzuziehen, um zumindest beim Ausziehen keinen Angriffspunkt zu bieten. Und dann waren da die beiden Typen in Strumpfhosen. Wie gerne hätte er mal wieder eine Strumpfhose angezogen. Und dann solche coolen Wollstrumpfhosen mit Norwegermuster, die er noch nie gesehen hatte. Am liebst hätte er nachgefragt. Gut, dass niemand jetzt seinen größer werdenden „kleine Mann“ bemerkte. Natürlich war es Arthur, der die beiden anmachen musste. Und dann kam der Vorschlag der Wette. Benjamin hätte sich fast in die Hose gemacht. Alles gut geplant und jetzt würden sie seinetwegen verlieren. Er ärgerte sich, dass er nicht einfach sich wie immer umgezogen hatte und die lange Unterhose zu sehen gewesen wäre. Dann hätte Arthur ihn kurz aufgezogen und gut wars. Aber jetzt. Wie einen riesigen Schatten nahm er den jungen Mann wahr, der zielstrebig an seinen Spind ging und die lange Unterhose aus der Jogginghose zog. Dann auch noch Bier im teuren Pub. Klar würde Arthur erwarten, dass er das übernimmt. Egal, vorbei jetzt Sauna genießen. Arthur machte sich noch etwas lustig über die beiden, und schob ihm aber die Schuld zu. „Das kommt davon, wenn man nie von Mamis langen Unterhosen wegkommt:“ Benjamin zog einen Schlussstrich unter die Diskussion. Beim Ankleiden stand auch Arthurs Kumpel in einer langen Unterhose da. Arthur war perplex und schien die Welt nicht zu verstehen. Der Kumpel gab Benjamin den Fünfer und klopfte ihm auf die Schulter und bemerkte richtig, dass es auch ihn hätte treffen können. Als Benjamin nach Hause kam, holte den Zettel mit den Kontaktdaten hervor und entdeckte darin das Geld. Es war ein komischer Abend. Er holte eine Windel aus dem Schrank und blendete als kleiner Junge die Welt aus. Er trank noch ein Flasche Bier und wusste, dass morgen früh die Windel angenehm gefüllt seine besten Körperteile weich umschließen würden. Und so war es.

Autor: Olaf | Eingesandt via Mail

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Lebenskunst

Lebenskunst – Haus Ledwin (11)
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Tags: lebenskunst, haus, ledwin, geschichte, präsentiert
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