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Lebenskunst – Haus Ledwin (11)

11/10/2026 0 comments Article Gemischt Olaf
This entry is Teil 11 von 11 in the series Lebenskunst
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst – Haus Ledwin (11)

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB –  Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer Achtung erotische Aspekte

 

Benjamin 5

Zurück zu den Ereignissen im Kinderzimmer. Während sich die Familiensituation sehr entspannt anließ, war es im geteilten Zimmer nicht immer ganz harmonisch. Ein Streitpunkt war der gemeinsame Kleiderschrank, den das neue Elternpaar sehr praktisch fand, bei den beiden Jungen aber immer wieder zu Streit führte. „Einigt Euch“, war der einzige Kommentar der Erwachsenen. Und meist einigte man sich. Auch waren die Interessen oft sehr gegensätzlich. Heribert liebte Sport, auch im Fernsehen, während Benjamin gerne Tier- und Wissenschaftssendungen sehen wollte. Auch der Musikgeschmack klaffte auseinander. Heribert war großer Fan von Western und Country-Musik, geprägt von seinem Onkel, der lange als Fernfahrer gearbeitet hatte. Benjamin war großer Fan von Oldies, die sein Vater auch gerne hörte.

Und dann war es für Benjamin immer ganz schwierig, wenn es zu Heriberts Cousin ging. Die beiden hatten sich viel zu erzählen und er kam sich immer etwas abseits vor. Obwohl der Cousin ihn durchaus mochte. Beim letzten Mal stand auch wieder eine ganze Ladung an Kleidung im Flur. T-Shirts mit coolen Motiven, einigen Wollpullovern für den Winter, eine gefütterte Cordhose, und ein Pack Wäsche u.a. zwei große dicke Wollstrumpfhosen. „Die sind für dich“ posaunte Heribert heraus. Sein Cousin lachte und fragte Benjamin, ob er so was anziehen würde. Bevor er antworten konnte, sprudelte es aus Heribert. Benjamin errötete vor Scham und Wut. Der Cousin erzählte, dass sein Vater die beiden Strumpfhosen in einem Paket von einem Arbeitskollegen mitgebracht hatte, wo ansonsten super Sportsachen dabei waren, auf die sich die beiden in der nächsten Saison freuen könnten. Benjamin durchzuckte es, die Strumpfhose einmal anzufassen, sie sah, warm, weich und dick aus. Aber er ließ es, die Situation war schon peinlich genug.

Am nächsten Nachmittag, kam es dann noch zu einem richtigen Streit. Die drei Jungen waren lange draußen und hatten etwas Fußball gespielt und dann auf de Bank gesessen und Musik gehört. Der Cousin hatte eine Kassette mit The Who, Slave, ACDC Deep Purpel und anderen Rockgruppen. Benjamin war sehr begeistert. Als sie aufstanden, merkten sie erst, wie kühl es geworden war. Die Beine waren ganz kalt und der Druck auf der Blase riesig. Zu Hause beim Cousin angekommen drängelte sich Heribert schnell vor und schloss die Toilettentür. „Mach schnell“, rief Benjamin der nun von einem auf das andere Bein zappelte. Es war zu spät als die Tür aufging, lief es schon in die Hose. Es wurde sogar etwas handgreiflich zwischen den Beiden. Die gute Laune war dahin. Es half auch nicht, dass der Cousin ihm trockene Sachen aus dem neuen Vorrat anbot. Benjamin war eingeschnappt.

Erst als sie abends wieder zu jause in ihrem Zimmer saßen, entschuldigte sich Heribert bei ihm und Benjamin öffnete sich zögerlich. Dann begann er zu weinen und meinte er wünscht sich ein eigenes Zimmer. Heribert war verstört, fing die Situation aber auf, indem er meinte, sie müssten sich wohl mal aussprechen. Benjamin nickte.

Im Laufe des Gesprächs kamen viele Dinge zur Sprache, die beiden auf der Seele lagen. Heribert erklärte ihm, dass sein Cousin außer ihm der einzige sei, wo er mal übernachten könne, ohne dass man über ihn lachen würde. Wie gerne wäre er auf Ferienfreizeit gegangen, mal bei Klassenkameraden übernachtet, aber die Gefahr das es schief gehen würde war zu groß. Er verfluchte seine Blase. Vorsichtig wagte Benjamin anzutesten, ob es denn nicht manchmal auch ein schönes Gefühl sei, etwas Geborgenes geben würde. Verwundert schaute Hendrik ihn an. „Wie kommst du denn darauf?“ Aber er fühlte sich auch ein wenig ertappt. Benjamin spürte das und traute sich ihm von seinen Phasen als Bettnässer zu erzählen und dass er das Gefühl und die Ambivalenz nur zu gut kennen würde. Über seine Erlebnisse mit Arthur schwieg er natürlich. Heribert fühlte sich mehr und mehr ertappt, zumal er ab und zu nachhalf die nächtlichen feuchten Träume herbeizurufen. Er beschloss., dass Angriff die beste Verteidigung sein. „Da warst Du ja noch klein, aber als Jugendlicher ist es ganz anders. Da willst Du die Windel nur noch loswerden. Wenn Du es nicht glaubst, kannst Du ja eine anziehen.“ Benjamin wollte innerlich Hurrah rufen, blieb aber in seiner Rolle und lehnte zunächst dankend ab. „Siehst Du“, triumphierte Heribert. Du traust Dich noch nicht einmal hier in unserem Zimmer in der Nacht eine anzuziehen.“ Benjamin schaute ihn an, und fragte, ob er solidarisch mit Ihm in dieser Nacht eine Windel tragen sollte. Heribert nickte. Dann schüttelte er den Kopf. Benjamin schaute ihm tief in die Augen und legte die Hand auf seine Schulter. „Ich ziehe heute Nacht eine Windel an, und bevor wir ins Bett gehen, schauen wir noch einen Film, einfach auf dem Sofa in Windeln dasitzen. Heribert lachte, ihn beruhigte die Vorstellung, dass ihr Streit beigelegt sei. „Ein Bedingung“, sagte Benjamin, „Du zieht dafür eine Strumpfhose an und ich darf deine lange Unterhose haben. Heribert wollte abwehren und schüttelte den Kopf, um dann mit einem Lächeln zu nicken. „Aber eine von deinen Jungenstrumpfhosen, die dunkelblaue.“ Benjamin willigte ein. Es war schon lange Heriberts Wunsch mal eine der Strumpfhosen auszuprobieren, auch die dicken neuen Wollstrumpfhosen in dem Paket von seinem Cousin reizten ihn. Aber so war es erst mal ein Anfang, und genau das dachte Benjamin auch.

Die beiden hingen noch einmal in die Küche und machten sich ein Brot und nahmen heimlich noch eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank. Auf der Anrichte stand noch eine angefangene Packung Erdnüsse. Kurze Nachfrage -Erlaubnis und Ermahnung nicht mehr so lange zu machen. Im Zimmer angekommen, zog Heribert zwei Windeln aus der Packung, Es waren wirklich sehr dicke Windeln, die innen flauschig weich waren. Die beiden zogen sich aus und standen sich nackt gegenüber. Ein wenig zuckte es bei beiden und sie mussten lachen, nahmen die Windel zogen sie durch die Beine und halfen sich gegenseitig beim Verschließen der Klettverschlüsse. Dann gab es gegenseitig einen Klaps auf den Windelpo. Sie zogen das Schlafanzugoberteil an und setzten sich mit den Windeln brüderlich freundschaftlich auf das Sofa und genossen Film, Cola und Erdnüsse. Gerade noch bevor sein Vater ins Zimmer kam, hatte Benjamin die Schlafanzug-Hose angezogen und sprang ins Bett. Das war knapp.

Am nächsten Morgen war die Windel von Heribert trocken, aber es war echt knapp. In den letzten Zügen hatte er im Bad die Hose heruntergezogen und die Klebstreifen geöffnet, um alles herauslaufen zu lassen. Heribert freute sich, da er trotz vielem Trinken eine trockne Windel anhatte und konnte sogar ganz entspannt ins Bad gehen.

Als er zurückkam, holte Benjamin gerade zwei Strumpfhosen aus dem Schrank. Auch seine Windel war fast trocken geblieben, aber es war nicht der Inhalt seiner Blase. Die dunkelblaue für Heribert und er wählte eine blau-grau-weiß geringelte. Heribert wollte ihm die lange Unterhose geben, aber Benjamin meinte, die würde er für den nächsten Sporttag aufsparen. Als Heribert die Schlafanzughose ausgezogen hatte, und begann wie Benjamin die Hosenbeine etwas aufzurollen, um in den Strumpfteil hineinzukommen, war seine Männlichkeit zu voller Größe entwickelt, aber auch bei Benjamin war seine Erregung deutlich. Als sie beide die Strumpfhose anhatten, zeichneten sich bei jedem von Ihnen eine richtige Beule ab. „Heribert fing die Situation mit der Bemerkung auf, dass er schon lange Strumpfhosen angezogen hätte, wenn er gewusst hätte, wie geil sich das anfühlt. Die beiden Jungen mussten lachen, zogen sich weiter an und gingen zum Frühstück.

Da war noch etwas in dieser Zeit.

Die Natur trieb die Entwicklung der beiden Jungen voran. Aber sie sprachen nicht darüber. Benjamin nutzte die Situation im Bad. Mal direkt unter der Dusche, und mal wenn sich der Stoff der Unterhose und vor allem der dicken Strumpfhose dafür sorgte, dass man etwas in der Hand hatte.

Eines Nachmittags kam er früher als geplant zurück, da die Bibliothek wegen Inventurarbeiten früher als gedacht den Publikumsbetrieb beendet hatte. Als er unvermittelt ins Zimmer kam, lag Heribert in de dicken Wollstrumpfhose bäuchlings mit rhythmischen Bewegungen auf dem Bett. Als er Benjamin registrierte, erschrak er lief rot im Gesicht an. Der Prozess ar zu weit fortgeschritten, und als er sich aufrichtete, war deutlich die dunkle Verfärbung in dem Wollstoff zu sehen und aus den Maschen der weiße Saft erkennbar. „Musste halt mal raus,“ brachte er stotternd hervor. Benjamin lachte und bestätigte, dass es bei ihn nicht anders sein.

Heribert atmete noch mal tief, und bedauerte, dass man nie mal für sich sein könne. Aber der freundschaftliche Arm um seine Schulter beruhigte ihn. Benjamin erfuhr dann, dass die Eltern unerwartet von einem Bekannten eingeladen waren und der Abend für die beiden eine sturmfreie Bude bedeuten würde. Dann machen wir mal ein wenig Party war Benjamins Idee und der Alkohol dazu war auch nicht weit weg. Er hatte von Arthur eine Flasche Jägermeister bekommen, den er in einem Laden bekam, der es mit dem Alter nicht so ernst nahm. Bier war noch im Keller und die Snackkiste war ja wohl für alle in der Familie. Zudem gab es eine Videokassette mit dem erst kürzlich erschienen Film „Kids“, was natürlich Arthur besorgt hatte. Es war ein geiler Abend. Die beiden Jungen schafften es wenigsten noch den Jägermeister und die Videokassette gut zu verstecken. Das restliche Chaos blieb weitgehend bestehen.

Für Benjamin gab es eine extrem unangenehme Überraschung am nächsten Morgen. Heribert hatte zunehmend eine trockne Windel beim Aufwachen und hoffte, dieses Kapitel abschließen zu können. Für Benjamin war es das erste Mal, dass er ohne Windel wohl ins Bett gemacht hätte. Schwer hing die gut gefüllte Windel zwischen seinen Beinen. So schwer oder schwerer war auch sein Kopf. Für diesen Teil gab es noch eine klare Ansage der Eltern. Die wäre wahrscheinlich noch deutlicher ausgefallen, wenn sie mitbekommen hätten, das Benjamin in der Nacht die Kontrolle über die Blase verloren hatte. Als Julia Heribert und ihn weckte, war schon klar, dass etwas Düsteres in der Luft lag. Gut, dass sie die Bettdecke nur von ihrem Sohn zurückzog und es bei Benjamin mit klaren Anweisungen beließ. Benjamin zog sich die Windel aus und Heribert grinste, wie es aussah etwas hämisch, was Benjamin angesichts des schweren Kopfes ignorierte. Er kramte in der Schreibtischschublade nach einer Plastiktüte um die Windel zu verstecken.  Heribert nahm ihm das zusammengeknüllte Windelpaket ab und brachte es in den Badezimmer-Abfalleimer. So mache ich es morgen, wenn sie voll ist und schlug ihm heftig auf den Rücken.

Da die beiden schon gemeinsam im Bad am Windeleimer standen, beschlossen sie der einfach gemeinsam unter die Dusche zu gehen. Das kalte Wasser tat gut und man ging gefasst zu, Frühstück in die Küche. Es war mehr ein Klagen der eltern, dass man sie nicht einmal allein zu hause lassen könnte. Der Vater machte kurzen Prozess.

So war für die beiden das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. Zudem waren zusätzliche Aufgaben im Haushalt zu erledigen und de Ausgang eingeschränkt.

Um so mehr freute sich Benjamin am Ende des Monats sich wieder mal mit Arthur zu treffen. Die Treffen waren eh seltener geworden, da Arthur mittlerweile eine Freundin hatte. Die beiden zogen eine wenig durch den Park. Arthur liebte es ein wenig abseits der Hektik der Stadt mit Benjamin loszuziehen und zu reden. Es gab viel zu bereden, Kinofilme, Autos, neuste Musik und sich einfach mal auszukotzen über Schule, zuhause, zu wenig Geld. Im Rucksack hatte er vier Flaschen Bier und eine Isomatte. So verließen sie den Weg, um auf eine kleine Anhöhe zu gelangen mit eine schönen Rundumblick. Es war kalt, aber Arthur holte das Bier heraus und reichte ihm lächelnd eine Flasche. Arthur hatte sie schnell geleert, während Benjamins noch zur Hälfte gefüllt war. Arthur öffnete seine zweite Flasche und goss einen Teil in Benjamins. „Jetzt aber im Gleichtakt“, und hob seine Flasche für einen kräftigen Zug an. Benjamin mühte sich, aber musste passen. Er war erstaunt, wie Arthur das wegpackte. Zudem wurde Benjamin langsam kalt, trotz der langen Unterhose und dem dicken Pullover. Schluck für Schluck leerte er die Flasche, damit sie endlich aufbrechen konnten. Als sie aufstanden, wurde ihm. Noch mal richtig kalt, so als würde kaltes Blut aus Armen und Beinen in de Körper laufen. Die Niere arbeitet auf Hochtouren. Aber er wusste, dass Pinkeln in der Stadtnatur im Beisein von Arthur absolut unmöglich war. Bei Arthur schien alles normal. Sie gingen noch eine viertel Stunde ein Teil des Weges zusammen, bis sich ihre Wege trennten. Benjamin wartete angespannt darauf das Arthur außer Sichtweite war. Er stellte sich hinter den Baum, trampelte von einem auf den anderen Fuß, bekam die Hose nicht auf und merkte, wie der warme Urin langsam an seinen Beinen herunterließ. Als er alles aus Hose und Unterhose befreit hatte, war trotz mehrfachem mühsamen „abklemmen“, das meiste in die Hose gegangen as nun?  Er beschloss nochmal ein Stück den Hang hinaufzugehen und ließ sich dann an einer Stelle mit viel offenen Waldboden einfach runterrutschen, dreht sich auf die Seite und den Bauch. Jetzt war die Hose überall nass. und matschig, aber die Unterhose hatte ebenfalls noch mehr Feuchtigkeit aufgenommen. Fast hätte er wegen der Kälte noch mal alles in die Hose laufen lassen. Als er zu Hause ankam, empfing ihn Julia mit einem gewissen Entsetzen. „In welcher Wildschweinsuhle warst Du denn und wie das riecht.“ Benjamin erschrak, an den Geruch hatte er gar nicht gedacht. Julia hakte nicht weiter nach, und war an dem Hergang es Malheurs nicht wirklich interessiert. Bleib mal draußen und zieh schon mal Schuhe und Hose aus. Benjamin schaute sie einsetzt an. „Hier vor der Tür des Wohnhauses, soll ich in langer Unterhose stehen, wenn mich jemand sieht?“ Zieh Dich aus, ich hole eine Plastiktüte und dann geht es nach oben. Gerade jetzt musste natürlich Ramona, ein 17-jähriges Mädchen kommen, die auch auf seine Schule ging. „Cooles outfit“ war ihr Kommentar. Hoffentlich erzählte sie nichts. Ein paar Mädchen schauten hn in den nächsten Tagen mitleidig lächelnd an, aber vielleicht war es Einbildung.

Oben angekommen schob ihn Julia ins Bad, wo er die sehnsüchtig erwartetet Toilette gerade noch so erreichte. Er nahm ein heißes Bad und zog sich an. Julia drückte ihm die Plastiktüte in die Hand und forderte ihn auf, in die Waschküche zu gehen und alles gründlich in einem Eimer auszuspülen und den jeweils im Straßengulli zu entleeren. Dann könne er alles in die Waschmaschine stecken. Er war froh, dass sie die Sachen nicht weiter angesehen hatte. Die Tarnung seiner schwachen Blase hatte funktioniert.

Als Heribert nach Hause kam, saß Benjamin in einer der dicken Wollstrumpfhosen am Schreibtisch. Er erkundigte sich nach dem Nachmittag mit Arthur und Benjamin erzählte ihm was wirklich passiert war.  Heribert ging drüber hinweg und präsentierte stolz zwei kleine Fläschchen Rum, die man ihm tatsächlich verkauft hatte, nachdem er mehrfach beteuert hatte, die bräuchte er zum Kuchenbacken. Er ging in die Küche und kam nach einiger Zeit nit einer Kanne Tee zurück und nahm die Kuch zutat halt für einen Grog.

Die Wärme tat gut und machte bettschwer. Benjamin wachte in der Nacht im letzten Moment auf und erreichte noch das Bad. Für einen geordneten Klogang war es zu dringlich und so stellte er sich einfach in die Dusche und ließ es laufen. Er nahm die Brausetaste und spülte nach. Am nächsten Morgen sprach ihn Heribert auf die nächtliche Aktion an. Benjamin vertraute sich ihm ehrlich an, und Heribert tröstete ihm damit, dass seine Windel auch mal wieder gefüllt war. „Der Tee treibt halt:“ Damit beließen es die Beiden. Benjamin machte die Entwicklung allerdings Sorgen.

 

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

Lebenskunst

Lebenskunst – Haus Ledwin (10)
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Tags: geschichte, präsentiert, lebenskunst, haus, ledwin
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