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Lebenskunst – Haus Ledwin (8)

18/08/2026 0 comments Article Gemischt Olaf
This entry is Teil 8 von 8 in the series Lebenskunst
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst  – Haus Ledwin (8)

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB –  Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer Achtung erotische Aspekte

 

Benjamin 3

Es vergingen fast zwei Jahre. Zwei Jahre, die in der Familie nicht einfach waren. Seine Eltern stritten immer öfter und das Verhältnis zu seiner größeren Schwester war ein ständiges auf und ab. Das kleine Zimmer für die beiden trug sicherlich dazu bei.

Er flüchtete immer häufiger. Ging einfach nach draußen und wanderte oft ziellos herum. Echte Freunde gab kaum, aber hin und wieder traf er sich mit einigen Klassenkameraden. Vor allem im Sommer hatte er schöne Tage mit ihnen am Baggersee oder auf kleinen Radtouren. Aber irgendwie entwickelte sich keine echte Freundschaft.

Es war ein kühler Septembertag und zuhause war die Situation mal wieder angespannt. Seit einiger Zeit hatte er die Kleingartenanlage entlang der Bahnlinie für sich entdeckt. Wie er so da lang schlenderte, glaubte er einen Jungen in seinem Alter in Windel gesehen zu haben. Clogs, Kniestrümpfe Windel und eine Trainingsjacke. Oder hatte er sich getäuscht? Ein wenig sehnsüchtig dachte er an die Tage zurück, an denen er seine restlichen Windelvorräte aufgebraucht hatte. Bei diesem Gedanken merkte er, dass er sich hätte, doch etwas wärmer anziehen sollen, da ihm an den Beinen recht kühl wurde, zumal der Wind aufgefrischt hatte. Das kleine Toilettenhaus am Eingang war schon lange nicht mehr in Betrieb und verschlossen. Er schaute sich um, ob niemand in der Nähe war und ging in einen kleine Nebengang, mit einer Hecke hinter dem Zaun. Es wurde höchste Zeit, der Strahl schien nicht enden zu wollen, als er plötzlich von hinten gegriffen wurde und zu Boden geworfen wurde. Er hörte eine Stimme, die sich aggressiv über sein Benehmen aufregte. Er hatte sich bei dem Versuch sich zu fangen, die Hand an den Ästen der Hecke aufgerissen und der Sturz führt dazu, dass er aus der Nase blutete, da er wohl mit dem Kopf an den Zaunpfahl gekommen war.

Es war der Jungen, von dem er dachte, ihn mit der Windel gesehen zu haben. Er trug ein weite graue Jogginghose und auch jetzt dachte Benjamin, dass da eine Windel drunter sein könnte. Er beugte such zu ihm herunter und seine Stimme wurde plötzlich sanft und ein wenig kleinkindhaft. Er entschuldigte sich ein wenig, wie man es im Kindergarten gelernt hatte. Als sich zu ihm herunterbeugte konnte Benjamin deutlich den Rand einer Windel erkennen, der am Rücken aus der Jogginghose herausschaute. Er nahm seine Hand und beide schauten sich an. Am liebsten wäre er gegangen. Aber seine Neugier überwog und er nahm die Einladung des Jungen, ihm in die Laube zu folgen an. Erst jetzt, wo sie durch Tor gingen, bemerkte Benjamin, dass er genau die Hinterseite des Grundstücks zum Pinkeln genutzt hatte, wo eer den Jungen auch zuvor gesehen hatte.

Er war Arthur. Er war wohl ein wenig älter als Benjamin und von stattlicher Gestalt. Es stellte sich heraus, dass es der Garten seiner Großeltern war, die sich nicht mehr kümmern konnten. Mit seinen Eltern gab es immer wieder Ärger wegen der Schule und seinem Verhalten. „Manchmal geht es mit mir durch, wie Du gemerkt hast,“ Er entschuldigte sich nochmals, während er Kakao für die beiden kochte. Es war geheizt in der Hütte und Benjamins Hose trocknete schnell, das Nasenbluten hatte auch bald aufgehört und die Schrammen an den Händen waren nicht so tragisch. Arthur erzählte, dass er oftmals einfach die Ruhe brauchte und sich hier in den herbstlich leeren Schrebergarten gerne zurückzieht. Die beiden Jungen waren grundverschieden, hatten aber doch auch ihre Gemeinsamkeiten in der Biografie. Die beiden verabredeten sich locker, Benjamin sollte einfach vorbeischauen und sei herzlich willkommen wenn er da wäre. Auf dem Weg zurück nach Hause war Benjamin lange am Grübeln, ob er Arthur wirklich wieder treffen wollte. Was verband die beiden, eigentlich nur seine Neugier nach der Windel?

Vielleicht war es Zufall, oder Fügung, wer weiß. Es war ein grauer Novembertag als er von der Schule nach Hause gehen wollte. An dem großen Hoftor lauerten ihm einige Jungs auf und zogen ihn in den Eingang. „Du trägst die Strumpfhosen deiner Schwester?“ diesen Kernsatz war ihm im Gedächtnis geblieben. Es folgte eine gewisse Rangelei und dann stand plötzlich Arthur da. „Lasst ihn in Ruhe“, drohte er sehr deutlich. Ein Junge schien ihn zu kennen und gab das Kommando abzuhauen. „hast ja eine nette Schwester“, meinte er nur, was die so über Dich erzählt. Dann schaute er ihn an und fragte, ob sie sich heute Nachmittag treffen, er müsste jetzt schnell los.

Benjamin versprach zur Laube zu kommen.

Als er am späten Nachmittag dort eintraf, war die Laube schon ein wenig geheizt und es stand Streuselkuchen auf dem Tisch und ein Halmaspiel war aufgebaut. „Wird gleich gemütlich warm, musste er Holz machen,“ bemerkte Arthur. Benjamin bedankte sich jetzt erstmal bei ihm für die Unterstützung und wunderte sich, warum die andern Jungen Angst vor ihm hatte.  Arthur lächelte, „hatte ich ja schon angedeutet.“

Er wechselte das Thema und kam auf das Halmaspiel zu sprechen, dass er als kleiner Junge immer gerne gespielt hatte. Benjamin wunderte sich, er hatte ewig kein Brettspiel mehr gespielt, freute sich aber irgendwie darauf. Sie beschlossen erst einmal sich etwas Kakao und Kuchen zu gönnen und dann der warmen Stube gemütlich zu spielen. Die Situation hatte wieder etwas Kindliches, aber es fühlte sich gut an.  „Bevor wie spielen, muss ich noch mal zur Toilette,“ bemerkte Benjamin. „Wo kann man denn hier pinkeln, will ja nicht wieder die Büsche machen „und lächelte dazu. Athur lächelte und begann von seinem kleinen Geheimnis zu erzählen, was Benjamin schon bei der ersten Begegnung ahnte. Ohne viel Umschweife, als sei es das normalste auf de Welt erklärte er, dass alle seine Freunde sich auch so fühlen dürften, einfach weich, umsorgt und sicher.

So ging Arthur  an seinen Rucksack und holte eine Windel hervor. „Hier“ und hielt sie ihm hin. Benjamin versuchte abzuwehren, wobei der innerlich eine gewisse Freude verspürte. Arthurs Gesichtsausdruck änderte sich. Benjamin wurde unsicher und nahm daher die Windel. Arthurs Gesicht überkam ein freudiges kindliches Lächeln, so wie bei Kindergarten Freunden. „Soll ich Dir beim Anlegen helfen?“ fragte er. Benjamin erschrak bei der Vorstellung, ein Junge würde ihm eine Windel umlegen. Er behauptete mutig, dass er es allein könnte. Arthur schaute ungläubig, aber gespannt. Eigentlich hätte Benjamin sich die Windel nicht vor Arthurs Augen anlegen wollen, aber es war ein merkwürdiges Gefühl von Arthurs Erwartung und in ihm ein Gefühl von  „warum eigentlich nicht“.

Langsam zog Benjamin seine Hose aus und die braune Strumpfhose mit Ringelmuster bis über die Knie kam zum Vorschein. Arthur lachte laut, „dann stimmt die Geschichte deiner Schwester?“ Benjamin stand wie angewurzelt. Jetzt verstand er erst, Seine Schwester erzählte überall, dass er noch Strumpfhosen trug und zu allem Überfluss noch ihre abgelegten.

Er zog die Strumpfhose bis in die Kniekehlen und stad nun halb nackt im Raum. Routiniert wirkend nahm er die Windel zog sie zwischen seinen Beinen hoch, drückte sie hinten mit einer Hand am Rücken fest. Es war doch schwieriger als gedacht und Arthur half dann doch ein wenig. So konnte Benjamin den vorderen Teil hoch ziehenund fixierte den ersten Klebstreifen. Dann richtete er die Windel etwas unbeholfen aus, schloss den zweiten Klebstreifen und kontrolliert den Beinansatz und zog seine Strumpfhose wieder hoch. Da es im Raum mittlerweile sehr warm geworden war, ließ er die Hose aus und stand nun mit einem leichten Pullover und Strumpfhose bekleidet im Raum. Es war ein Bad von vielen unterschiedlichen, wohligen und komischen Gefühlen.

Arthur schaute ihn immer noch ungläubig und verwundert an. Dann zog er seine Jogginghose aus und stand mit Windel und Kniestrümpfen mit Fußballmotiv und einem Elch Sweatshirt vor ihm. Er lachend bemerkte er, dass Benjamin der erste Freund mit Windeln von ihm sein.

Eigentlich wollte Benjamin ja seine Blase entleeren, aber in dieser Situation war der Druck wie weggeblasen und eine ganz andere Gedankenwelt nahm ihn ein.

Es standen  fühl- und greifbar Fragen im Raum, die geklärt werden mussten. Arthur erzählte, dass er oft mit seinen Aggressionen zu kämpfen hat und sich bemüht alles unter Kontrolle zu bekommen. Der Schulpsychologe hatte ihm geraten sich einfach zurückzuziehen, nicht zu machen, einfach zu entspannen. Als Arthur von der Gartenlaube berichtete, vereinbarten sie er solle es ausprobieren. Im Kopf waren ihm die Worte seiner Mutter geblieben, was er doch für ein lieber netter Junge war. Dabei tauchten Bilder auf, wo sie ihn noch mal in einer Kindergartenphase wickeln musste. Da war sie da, da hatte sie Zeit für ihn, da fühlte er sich geliebt. So entstand sein Wunsch eine Windel zu tragen, um wieder hier in der Gartenlaube der nette kleine Junge zu sein. Benjamin legt seinen Arm um seine Schulter und ein zwei Tränen flossen aus seinen Augen. Dann erzählte er wie ähnlich es ihm ergangen war, und dass nachdem letzten Bettnässen der Wunsch hin und wieder eine Windel zu tragen geblieben wäre. Arthur musste lachen und gestand, dass auch bei ihm noch was dazukäme. Benjamin war nicht ganz klar, was er meinte aber  insistierte nicht weiter.

Dann begannen sie eine Runde Halma zu spielen. Benjamin wusste nur so grob wie es ging und hatte sich bald im Gewirr der vielen Spielpömpel verstrickt. Arthur lächelte ihn an, Wie ich als Kind, einfach den Überblick verloren. Er verlangsamte das Tempo und ließ Benjamin aufholen, um dann am Ende doch zu gewinnen.

Nun wirkte der Kakao und der Druck auf die Blase war riesig geworden. Arthur war während des Gespräches mal kurz in den kleinen Abstellraum gegangen und kam mit einer deutlich ausgebeulten Windel zurück. Benjamin hatte noch nie bewusst tagsüber in seine Windel gemacht. Es fiel ihm schwerer als er dachte. Arthur bemerkte seine Schwierigkeiten und schickte ihn ebenfalls in den kleinen Raum. Benjamin stand vor einer großen Kiste, in die man hätte hineinpinkeln können. So stand er breitbeinig davor und merkte, wie die körperwarme Flüssigkeit sich in der Windel ausbreitete. Erstaunt stellte er fest, dass nichts auslief; er hatte vorsichthalber der Strumpfhose heruntergezogen. Langsam zog er die Strumpfhose wieder hoch und ging zu rück in den Raum. Arthur setzte sich neben ihn und beide mussten beim Anblick der großen Beule in der Windel lachen.

 

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

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Lebenskunst

Lebenskunst – Haus Ledwin (7)
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Tags: geschichte, präsentiert, lebenskunst, haus, ledwin
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