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Daxon (10) : Das Stakespiel

03/11/2026 0 comments Article Gemischt Hans_Steam
This entry is Teil 10 von 10 in the series Daxon
Windelgeschichten.org präsentiert: Daxon (10) : Das Stakespiel

Kapitel 10: Das Stakespiel

Sich allein schutzlos in die Hände solcher Typen zu begeben, war eine Mischung aus Leichtsinn und Selbstmord. Ich dachte mir, wenn Chief Oreion oder noch schlimmer mein Chief davon erfuhren, wie viel Risiko ich gerade einging, würden sie mir sicher den Kopf abreißen und mich für sehr lange Zeit vom Dienst suspendieren oder mir würden viele Gespräche mit einem Psychologen bevorstehen. Ich deaktivierte den Komputer und gab ihn ihnen. Sie scannten mich noch nach Waffen oder anderen elektronischen Geräten. Dann gingen wir zu ihrem Mule, einem Lasten-AeroDrive mit Laderaum und stiegen ein. Im Fahrzeug zogen sie mir eine Haube über den Kopf. Vermutlich fuhren sie danach ein paar unnötige Umwege, um mich zu desorientieren und um sicherzugehen, dass uns niemand folgte. Als der Mule stoppte, musste ich die Haube noch aufbehalten. Sie halfen mir beim Aussteigen und führten mich, den Geräuschen nach, in eine Lagerhalle. Als wir in einem Lastenaufzug waren, nahmen sie mir die Haube wieder ab. Als der Aufzug hielt, gingen wir in eine unterirdische Halle. Dort waren kleine Baufahrzeuge und Baugerät, einige Unterkünfte in den Felsen gehauen, Stollen gingen ab.

Ich sah einen Menschen in einem Rollstuhl. Ob es ein Mann oder eine Frau war, konnte ich nicht sagen. Wegen des Armbands musste es ein Sklave sein. Sein Anblick war schockierend. Dort wo die Fetzten, die er als Kleidung trug, die Haut nicht bedeckten, war er von oben bis unten voller frischer Brandwunden. Statt eines Gesichts hatte er nur einen blutdurchtränkten Verband, eine verbrannte Kopfhaut mit versengten Haarbüscheln und ihm fehlte ein Bein. Der Stumpf war mehr schlecht als recht versorgt.

Als Quentin meinen entsetzten Blick sah, sagte er amüsiert: „Die Sklavin war unvorsichtig beim Umgang mit Sprengstoff. Sie hat jetzt zwei neue Aufgaben. Zum einen haben wir keinen Sprengstoffroboter, weil der im Zoll auffallen und Hinweise auf unsere Aktivitäten geben könne. Diesen Rollstuhl kann man fernsteuern und über einen einfachen Neurotransmitter den Sklaven, der darin sitzt auch. Bingo, ein Sprengstoffroboter. Wir nehmen dann immer den Sklaven mit der kürzesten Lebenserwartung, weil der Sprengstoff schon mal zu früh hochgeht. Zum andern haben wir darauf gewettet, wie lange sie wohl durchhält. Noch länger als Mitternacht und Elyx hat mit dem höchsten Gebot gewonnen. Wenn sie heute noch stirbt, habe ich gewonnen.“

 „Ja, und du hältst dich schön fern von ihr, Quentin. Wenn sie deine hässliche Fresse sieht, stirbt sie am Ende vor Schreck heute noch.“

„Die sieht doch eh nichts mehr und was heißt hier hässliche Fresse? Schon mal selbst in den Spiegel geschaut, Elyx?“

Ich war schockiert, wie einem das Leid eines Menschen so kaltlassen konnte und sie sich daran sogar noch sadistisch ergötzen.

Wir gingen weiter in einen Bereich mit Tischen, der wohl als Bar und Kantine diente. Der Raum war ungleichmäßig mit Kunstlicht beleuchtet. An einem Tisch saßen drei Männer, die gerade gegessen hatten und jetzt noch Bier tranken. Allein an einem großen Tisch saß ihr Boss. Er war Mitte fünfzig, mit dunkelgrauen zurückgekämmten Haaren und gepflegtem Bart. Sein harter Blick ließ einen sofort merken, dass er hier das Sagen hatte und bereit war, seine Wünsche ohne Skrupel durchzusetzen. Er trug teure Vintage Klamotten und hatte keinen Komputer, sondern nur einen Kom-Ring. Innerhalb des Kraftfelds hatte ein Komputer sowieso keine Verbindung und mit einem normalen Betriebssystem deshalb wenig Nutzen.

„Ich bin Zoran. Mir gehört die Mine.“

„Daxon. Ich handle mit Masqua.“

„Hör zu. Masqua ist ja ganz nett, aber nur in Verbindung mit Sex. Ich mag die härtere Gangart und junge Frauen, habe mein letztes Betthäschen gestern bei einer Explosion verloren und warte auf eine neue Lieferung. Daher habe ich gerade keine Verwendung für Masqua. Aber ich habe dich wegen etwas anderem herbringen lassen. Masqua-Händler sollen ja harte Verhandlungspartner und gute Spieler sein. Als du dich getraut hast hierherzukommen, wusste ich, dass du dicke Eier hast und sicher ein guter Gegner bist. Wie wäre es mit einer Partie Stake. Keiner von meinen Männern ist ein angemessener Gegner für mich und kann sich den Einsatz leisten.“

„Stake? Lange nicht mehr gespielt. Warum nicht. Dann verdiene ich mein Geld heute halt mit Glücksspiel.“

„Darf ich dir ein Lum-Beer anbieten.“

Ich nickte und er schnippte mit dem Finger, woraufhin einer der Männer aufsprang, um für uns zwei Biere zu holen. Als wir zu spielen begannen, kamen noch weitere Arbeiter, um uns zuzusehen.

Zoran reichte mir ein neues Deck Karten und ich öffnete es. Wir mischten die Karten und verteilten sie auf fünf Stapel. Der Mann brachte uns zwei Gläser Bier und wir tranken einen Schluck. Das Lum-Beer schmeckte sehr mineralisch. Danach sagte jeder von uns abwechselnd ‘gerade‘ oder ‘ungerade‘ und der andere eine entsprechende Zahl von eins bis zehn. Hinter jeder Zahl verbarg sich eine Anweisung, wie man die Stapel umsortieren musste und das machte es unmöglich, beim Mischen zu betrügen.

Wir zogen abwechselnd fünf Karten, von denen wir drei offen vor uns hinlegten. Zwei bleiben verdeckt. Nach dem ersten Setzen, wurde die vierte Karte aufgedeckt, man setzte erneut und durfte sich seine letzte Karte verdeckt ansehen, um final zu setzen. Wer am Schluss das höchste Blatt hatte, gewann die Runde, es sei denn, einer der Spieler stieg vorher aus.

Wir spielten ein paar Spiele, wobei ich nicht mit ganzem Können spielte und darauf achtete, dass Zoran mehr gewann als ich.

Beim nächsten Spiel waren Zorans erste drei Karten sehr vielversprechend. 50.000, war das erste Gebot von Zoran. Er wollte diesmal wohl auf Ganze gehen.

„Ich halte die 50.000 und will die nächste Karte.“

Wir deckten die vierte Karte auf. Ich hatte Karten, die ein hohes Blatt ergeben konnte, aber nur, wenn ich als Fünfte eine ganz bestimmte Karte hatte. Die Wahrscheinlichkeit dafür war sehr gering. Zorans Blatt war besser.

„100.000 in Osmium“, erhöhte Zoran den Einsatz.

„Ich halte die 100.000 in Credits und will die letzte Karte sehen.“

Zoran nahm seine fünfte Karte und sah sie sich an. Ihm unterlief ein Anfängerfehler. Er hatte kurz seine Freude über die Karte gezeigt. Ich blieb emotionslos und sah meine Karte gar nicht an. Das verwirrte Zoran, aber siegessicher sagte er: „Ich erhöhe auf eine halbe Million in Osmium.“ Er war sich wohl ganz sicher, dass ich jetzt aussteigen würde und er meine 100.000 Credits bekommen würde.

Ich sagte trocken: „Ich halte die halbe Million und erhöhe mit allem Masqua, das ich dabeihabe, und meinem Leben auf eine Million.“

Auf einmal war es totenstill in der Mine. Man hörte nur leises Brummen der Maschinen und Geräte.

Ich sah ihn mit festem Blick an und sagte ruhig: „Wenn du jetzt aussteigst, bekomme ich eine halbe Million in Osmium und die Frau im Rollstuhl. Wenn du nicht aussteigst und ich gewinne, bekomme ich eine Million in Osmium und die Frau im Rollstuhl. Wenn du nicht aussteigt und gewinnst, bekommt du eine halbe Million Credits und alles Masqua, das ich dabeihabe, im Wert von einer halben Million, abzüglich der Menge, die ich für mich als Überdosis brauche und du behältst die Frau im Rollstuhl.“

Mit der Million und dass ich mit so schlechten Chancen so viel Risiko gehen würde, hatte er nicht gerechnet. Schweiß sammelte sich auf seiner Stirn. Er wurde nervös. Er fragte Quentin: „Was soll das mit der Frau im Rollstuhl?“

„Ruhig, Boss. Das ist nur ein Psychospielchen. Er will dich ablenken. Die ist wertlos und eh dem Tod geweiht.“

„Nicht fair über Leben und Tod zu verhandeln, während ein Thermaldetonator an deinem Handgelenk tickt.“

Ich gab den Code zum Deaktivierten des Countdowns ein, nahm das Armband ab und reichte es Zoran. Er nahm es und sagte zu einem seiner Arbeiter: „Bring das in Stollen C. Sicher ist sicher.“

Zoran überlegte verzweifelt. Hatte ich sein Limit überstiegen? Vermutlich war eine Million mehr, als er hatte und er konnte nicht riskieren so viel zu verlieren, egal wie meine Chancen standen. Nach meinem Einsatz wollte er aber natürlich auch nicht mit seinem Leben gegenhalten. Weniger als eine Million konnte er nicht mehr bieten. Wenn er das Spiel jetzt abbrechen und mich umbringen würde, würde er den Respekt vor seinen Männern verlieren, was ihn noch mehr kosten würde, als all das Osmium. Man konnte ihm ansehen, wie er überlegte, was er übersehen hatte und weshalb ich für ein unbekanntes, hochriskantes Blatt mein Leben setzte.

Was er aber nicht wissen konnte, und weshalb seine Rechnung nicht aufging, war, dass ich gar nicht gewinnen wollte. Ich wollte nur, dass der Mistkerl für Keeras Tod bezahlte. Den implantierten Mikrosafe, in dem sich das Masqua befand, konnte man beim Öffnen mit einer ganz bestimmten Sequenz als Zeitzünder programmieren. Ich würde die Verzögerungen auf null stellen. Im Bruchteil einer Sekunde würden sie lernen, dass nur eine winzige Menge Masqua echt war und der Rest ein potenter Sprengstoff, gegen den das Thermaldetonator-Armband ein harmloser Feuerwerkskörper war. Er würde mit unglaublicher Wucht explodieren und die Mistkerle und ihre Mine für immer in die Hölle befördern.

„Ich steige aus. Aber warum sollte ich dich einfach so mit meinem Osmium hier rausspazieren lassen?“ Zoran war feiger, als ich gedacht hätte und wollte wohl trotz guter Chancen nicht riskieren, dass er seine Schulden nicht bezahlen konnte. Genau in diese Kerbe schlug ich jetzt: „Jeder hier hat gesehen, dass du dein Osmium bei einem ehrlichen Spiel verloren hast. Willst du jetzt auch noch deine Ehre verlieren? Niemand respektiert schlechte Verlierer.“

„Nimm die halbe Million und dann will ich, dass du hier so schnell wie möglichst verschwindest. Du hat mir die gute Laune verdorben.“

Ich hatte richtig vermutet und seinen wunden Punkt getroffen.

„Und vergiss die Frau im Rollstuhl nicht.“

„Keine Angst. Den Rollstuhl brauche ich dafür, dass ich das viele Osmium nicht selbst tragen muss.“

Die Demütigung war perfekt. Wütend schmetterte er sein Glas auf den Boden, sodass es in tausend Scherben zersprang, und ging in seine Unterkunft.

Und nun? Ich konnte nicht behaupten, dass mein Plan schiefgegangen war, da ich ja gar keinen Plan hatte. Mit diesem Ausgang hatte ich aber so gar nicht gerechnet. Ich dachte an die Frau im Rollstuhl und die anderen Sklaven, die es hier unten vermutlich noch gab. Wenn ich mich jetzt in die Luft sprengen würde, wäre ihnen auch nicht geholfen. Keera hätte das nicht gewollt. Der Space-Ranger in mir und die Vernunft siegten. Immerhin wusste ich jetzt, wem die Mine gehört und wie er aussah. Mal sehen, was ich noch an Informationen sammeln konnte.

Quentin brachte eine Tasche, in der sich das Osmium befand.

„Kann ich meinen Komputer haben. Ich will scannen, ob das wirklich reines Osmium und die richtige Menge ist.“

Sie gaben mir meinen Komputer. Der hatte zwar keine Verbindung nach draußen, aber damit konnte man einen Schnelltest machen. Reinheitsgrad und Menge des Osmiums entsprachen exakt einer halben Million. Aber mir ging es gar nicht um das Osmium. Ein Komputer war zwar keine Scanner-Wanze, aber dank unseres speziellen Space-Ranger-Betriebssystems konnte ich damit mehr als genug wertvolle Informationen sammeln.

Quentin sagte: „Woher wusstest du, dass der Boss im Moment nur die halbe Million hat?“

„Es hatte ein gutes Blatt und wollte das Maximum rausholen. Damit hat er verraten, was sein Maximum war“, erfand ich spontan, um zu verbergen, dass ich in dem Moment gar nicht gewinnen wollte.

Ich forderte sie auf, der Frau ihr Armband abzunehmen, da ich das Gerät zum Entfernen nicht hatte, und nicht wollte, dass das Armband beim Verlassen der Mine losging. Dann gingen wir nach draußen. Elyx steuerte den Rollstuhl, an dem die Tasche mit Osmium hing. Quentin und Elyx stritten sich den ganzen Weg, wer die Wette gewonnen hatte. So viel Mühe sie sich gemacht hatten, als sie mich hereinbrachten, so leichtsinnig waren sie jetzt beim Herausgehen. Sie ließen mir sogar den Komputer. Ich konnte den Tarngenerator und sogar das Passwort für den Zugang sehen und die Alarmanlage scannen. Der Zugang zur Mine war durch ein unscheinbares Lagerhaus getarnt. Ich ging ins Freie und nachdem der Komputer außerhalb des Tarnfeldes wieder eine Verbindung hatte, zeigte mir die App, dass ein Taxi in der Nähe war, das ich bestellte.

„Ich nehme mir ein Taxi zurück.“ Das ging schneller, als auf ein Sanitätsfahrzeug zu warten.

Quentin und Elyx begannen, die Frau aus dem Rollstuhl zu heben.

„Hey, was macht ihr da?“

„Du hältst dich wohl für sehr überlegen, aber ich habe ganz genau aufgepasst. Du hast gesagt ‘die Frau im Rollstuhl‘, nicht ‘die Frau und den Rollstuhl‘. Der Rollstuhl bleibt hier. Den brauchen wir noch“, sagte Quentin. Okay, der Punkt ging an ihn.

Quentin und Elyx legen die Frau einfach auf die Straße, wobei sie leise vor Schmerzen stöhnte.

Quentin sagte: „Mach‘s gut. Danke, das war ein unterhaltsamer Abend. Ich habe noch nie gesehen, wie jemand den Boss so hart gefickt hat. Seine schlechte Laune wird er jetzt zwar eine Zeit lang an uns allen auslassen, aber das war mir die Show wert.“ Damit verabschiedeten sie sich und ließen mich allein mit der Frau in der Nacht auf der Straße stehen. Ich spannte ein Schutzfeld auf und schickte Lioran über die verschlüsselte Leitung den Standort der Mine sowie die Daten aus dem Inneren der Mine und der Alarmanlage.

Als das Taxi kam, bat ich den Fahrer: „Hilf mir die Frau ins Taxi zu setzen und fahre uns so schnell wie möglich in Universitätskrankenhaus.“

Der Fahrer sagte angewidert: „Entschuldigung, Sir. Aber die Frau ist schmutzig und stinkt. Ich glaube, sie hat sich in die Hose gemacht.“

„Los, mach hin. Sind fünfzig Credits als Entschädigung für die extra Reinigung und die Umstände ausreichend?“

„Ja.“

Während wir fuhren, sah ich, wie uns die Lichter unzählige Levichopper und Fahrzeuge der Polizei entgegenkamen, die auf die Mine zuhielten. Am Krankenhaus angekommen, rief ich Hilfe herbei. Mehrere Sanitäter legten die Frau auf eine Rettungsliege und brachten sie in die Notaufnahme. Ich zahlte das Taxi und ging zur Anmeldung. Ich sagte, dass die Frau wahrscheinlich keine Identität hatte, ich aber für ihre Behandlung aufkommen würde. Um sicherzugehen, dass sie wirklich behandelt wurde, entschied ich mich, noch zu bleiben. Es gab genug Planeten, auf denen man einen Sklaven mit so schweren Verletzungen direkt in den OP bringen würde, um ihn dort als Organspender auszuschlachten. Ich setzte mich in den Wartebereich und wartete, bis mich ein Arzt über den Zustand der Frau und die weitere Behandlung informierte.

Während ich wartete, überlegte ich mir, wie es jetzt weitergehen sollte. Auf Lumora gab es nichts mehr für mich zu tun. Ich brauchte etwas, um mich zu beschäftigen und abzulenken, während ich auf den Heimflug wartete. Da kam mir eine Idee. Da war eine Sache, die ich schon lange mal wieder in Echt machen wollte, wozu mir aber immer die Zeit gefehlt hatte. Jetzt hatte ich mehr als genug Zeit und sogar Geld. Ich suchte am Komputer nach AeroKart-Rennen. Es gab in der Nähe von Stellarion eine permanente Rennstrecke, an der fast täglich abends semiprofessionelle Rennen stattfanden.

***

Nach ungefähr einer Stunde rief Oreion an: „Wir konnten in die Mine eindringen, ein Betäubungsgas freisetzen und alle festnehmen, ohne dass ein einziger Schuss fiel. Wir konnten fünf Sklaven befreien und haben einige menschliche Überreste in einem stillgelegten Teil der Mine gefunden. Wie bist du an die Zugangscodes gekommen?“

„Das ist mein Job.“

„Ich vermute mal, egal was ich mache, ich werde für den heutigen Tag keinen Bericht bekommen, oder?“

„Ja, leider. Ich habe durch die Gehirnerschütterung immer noch Gedächtnisaussetzer.“

„Okay, ich bin dir ‘was schuldig. Ich will auch gar nicht wissen, wie das Thermaldetonatorarmband, das ich vergessen habe dir abzunehmen, in die Mine gekommen ist. Ich werde dich nicht dranhängen und ausnahmsweise auf den Bericht verzichten.“

„Kannst du meine Prämie bitte Virox Witwe zukommen lassen.“

„Klar. Danke Daxon. Das ist sehr großzügig von dir.“

 

Autor: Hans_Steam | Automatische Veröffentlichung

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Daxon

Daxon (9) Knock-Out
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Tags: kapitel, sich, stakespiel, allein, schutzlos
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