Skip to content
WindelgeschichtenDeine ABDL-Story kostenlos!
  • Gemischt
  • Jungs
  • Mädchen
  • Reale Geschichten
  • Übersetzung
  • KI Geschichten
  • Informationen

Daxon (5) : Lost-Childhood-Syndrom

08/09/2026 0 comments Article Gemischt Hans_Steam
This entry is Teil 5 von 5 in the series Daxon
Windelgeschichten.org präsentiert: Daxon (5) : Lost-Childhood-Syndrom

Kapitel 5: Lost-Childhood-Syndrom

Sehr früh am Morgen weckte uns ein Angestellter der Lodge ziemlich penetrant. Er klopfte wiederholt und rief dann durch die Tür: „Madam, Sir! Sie müssen jetzt kommen! Sie verpassen sonst die Lichtspiele!“

Wir zogen uns schnell den Bademantel und Badeschuhe an und gingen in dichtem Nebel zur Plattform. Als sich der Nebel langsam lichtete, sahen wir, dass die meisten Pflanzen phosphoreszierend schimmerten, in allen Regenbogenfarben leuchteten und alle Kristalle funkelten. Das sanfte Glühen schuf eine traumhafte Atmosphäre. Während Keera und ich eng umschlungen an der Plattform standen und uns die Lichtspiele ansahen, flüsterte ich Keera ins Ohr: „Ist das gestern wirklich passiert, oder haben sie mir Drogen ins Essen gegeben?“

„Ich bin mir auch nicht sicher, ob das nur ein Traum war oder real. Aber es war wunderschön. Ich liebe dich, Daxon.“

„Ich dich auch.“

Wieder küssten wir uns.

„Das, was wir gestern hatten, fühlt sich Sex auch so an?“

„Ein bisschen. Sex ist auch schön, aber anders. Mehr eine körperliche Sache. Ich fürchte aber, wenn das gestern für dich so schön war, wie es für mich war, wirst du von Sex im Vergleich ein bisschen enttäuscht sein. Das gestern war so außergewöhnlich. Ich habe bisher noch nichts erlebt, was dem nahekommt.“

Als die Sonne langsam aufging und das Lichtspektakel verblasste, gingen wir auf unser Zimmer zurück, richteten uns her und frühstückten danach.

Der gestrige Abend hatte etwas verändert. Da war jetzt eine tiefe Verbindung zu Keera. Es war innige Liebe. Hoffentlich war das nicht nur eine chemische oder hormonelle Reaktion, ähnlich wie ein Drogenrausch. Vor mir aus konnte das ewig andauern. Ich hatte schon mehrere Beziehungen zu Frauen. Die längste während der ersten zwei Jahre der Akademie. Und einige Abenteuer auf anderen Planeten und auf Raumschiffen. Aber ich hatte noch nie für eine Frau das empfunden, was ich für Keera empfand.

***

Nachdem wir die Lodge verlassen hatten und ein Stück gegangen waren, kamen wir an eine Stelle, an der sich direkt am Weg sehr große Kristalle befanden. Ein Schild wies darauf hin, dass es sich die ‘Singenden Kristalle‘ waren und man diese ausnahmsweise berühren durfte. Keera berührte einen Kristall, woraufhin dieser ein leises Summen von sich gab. Als ich dann einen Kristall berührte, brummte dieser. Als wir jedoch beide zur gleichen Zeit einen Kristall berührten, fingen alle Kristalle an, Töne von sich zu geben, und spielten eine Symphonie der Natur. Wir konnten uns nicht satthören und gingen erst, als die nächsten Besucher kamen.

***

Mittags aßen wir im Restaurant nur einen Salat nach dem üppigen Essen gestern Abend. Danach liefen wir das letzte Stück zurück zum Besucherzentrum. Es fiel uns zunehmend schwerer einfach nebeneinander herzulaufen. Immer wieder blieben wir stehen, um uns zu küssen und eng aneinander zu kuscheln.

***

Als wir wieder zurück im Hotel waren und Keera im Bad war, nahm ich Kontakt zu Lioran auf: „Hi, Lioran, gibt es auf Lumora einen vertrauenswürdigen Psychologen, zu dem Keera gehen kann?“

„Hi. Hat sie also doch einen Knacks?“

„Nein, aber wie du dir sicher vorstellen kannst, ist das gerade sehr viel Neues für sie und ich bin ein bisschen überfordert. Ich will ihr die bestmögliche Hilfe zukommen lassen.“

„Verstehe. Ich kümmere mich darum und schicke dir einen Termin. Wie hat es euch in den Sümpfen gefallen?“

„Hast du die Lotterie manipuliert?“

„Ich wollte ihr etwas Nettes zum Geburtstag schenken. Außerdem dachte mir, die Bilder machen sich gut auf ihrem OmniNet-Account. Das, was Keera gepostet hat, sieht ziemlich cool aus. Also, hat es euch wenigstens gefallen?“

„Es war unglaublich. Danke dir.“

„Gerne geschehen. Mach’s gut.“

***

Am nächsten Morgen fuhren wir wieder ins Universitätskrankenhaus, gingen aber zu einem anderen Arzt. Als wir in seinem Zimmer waren, bat mich Keera: „Daxon, kannst du bitte reden? Ich weiß nicht, was ich alles sagen darf.“

„In diesem Raum darfst du alles sagen. Aber ich versuche mal zu erklären, warum wir hier sind. Keera wurde als Kind verstoßen oder entführt und wuchs als Sklavin auf einem Erzmond auf. Später nahm ein Shuttlepilot sie an sich, konnte sie aber nicht dauerhaft versorgen, sodass sie als Crewmitglied auf einem großen Schiff landete. Sie hat vermutlich ihr ganzes Leben lang Libidoblocker bekommen und entdeckt gerade erst ihre Sexualität. Das ist auch etwas, wobei Sie ihr vermutlich helfen können. Es ist aber nicht der primäre Grund, warum wir hier sind. Dass Keera sich nach Fürsorge und Zuneigung sehnt, ist also nachvollziehbar. Möchtest du weitererzählen, was dich verwirrt?“

„Wir haben uns in einer Rettungskapsel kennengelernt. Ich wurde krank und Daxon hat sich um mich gekümmert, also die Windeln gewechselt und mich gefüttert. Ich fand das sehr schön. Ich hätte gerne, dass Daxon mich auch weiterhin wickelt und füttert. Natürlich habe ich auch andere sexuelle Wünsche und Sehnsüchte, aber die sind, glaube ich, normal. Aber dass ich wie ein Kleinkind von ihm umsorgt werden will, ist doch nicht normal, oder?“

„Verstehe, Keera. Was ist Ihre früheste Kindheitserinnerung?“

„Ich habe Essen gestohlen und wurde dafür verprügelt und als meine Freundin Saraay starb.“

„Ich habe einen Verdacht was es sein könnte. Darf ich mit einem Neuroscanner, mit dem ich Ihr Gedächtnis lesen kann, ihre ältesten Erinnerungen bis zu diesen Momenten ansehen?“

„Ja.“

Er richtete ein Gerät auf Keera aus und schloss die Augen. Nach einigen Minuten sagte er: „Ich habe genug gesehen. Es gibt keine bewusste Erinnerung an ihre Eltern oder eine glückliche Phase Ihrer frühen Kindheit. Puh, das war ziemlich aufwühlend. So viele negative Erinnerungen geballt in einer Person, schrecklich.“

„Kann man das nicht löschen?“, fragte ich.

„Das menschliche Gedächtnis funktioniert nicht wie ein Computer. Das ist nicht wie ein Film, in dem man einzelne Szenen ausschneiden kann. Die meisten Erinnerungen basieren auf Emotionen und Mustern. Gesichter, Namen und Gegenstände kann man fast gar nicht auslesen. Darum ist ein Gedächtnisscan auch nicht als Beweis vor Gericht zulässig. Ich kann nur punktuelle traumatische Ereignisse löschen und das auch nur in seltenen Ausnahmefällen. Das Verfahren ist zu unpräzise. So wie einen Gehirntumor mit dem Taschenmesser entfernen. Ich kann nicht Keeras gesamte Erinnerung löschen. Das hätte unvorhersehbare Konsequenzen für ihre Persönlichkeit. Keera, ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie am Lost-Childhood-Syndrom leiden. Das kommt bei Menschen, die biologisch geboren wurden und in Sklaverei aufwachsen, leider häufig vor. Es gibt wahrscheinlich keine bewusste positive Erinnerung an Ihre Kindheit mehr. Aber vermutlich gibt es unbewusste positive Erinnerungen, die Sie nicht visualisieren können. Das können die erste Zeit nach ihrer Geburt sein. Eine Zeit, in der Sie geliebt und umsorgt wurden. Sie wurden gewickelt und gefüttert. Doch Sie können sich nicht mehr aktiv daran erinnern. Ich vermute, als Daxon Sie auf die gleiche Weise umsorgte, wurden diese unbewussten positiven Erinnerungen aktiviert. Da es in ihrem Leben so wenige positive Momente gab, sind das möglicherweise einige der wenigen starken positiven Emotionen, die sie aus der Vergangenheit abrufen können. Unser Leben besteht aus den Emotionen, die wir im Jetzt erleben und dem emotionalen Gedächtnis aus der Vergangenheit. Wenn die Emotionen in der Gegenwart negativ sind, zum Beispiel Angst, Trauer oder Sorge, können positive Emotionen aus der Vergangenheit diese negativen Emotionen puffern. Im Moment prasselt viel Neues auf Sie ein. Das kann einem schon Angst machen. Zudem haben Sie zum ersten Mal in Ihrem Leben etwas, um das Sie sich Sorgen machen, es zu verlieren. Ihnen fehlen jedoch positive Emotionen aus der Vergangenheit, um das zu puffern. Mit der Zeit können neue, starke positive Emotionen hinzukommen, die diese Aufgabe übernehmen. Im Moment können Sie nur auf diese frühkindlichen Momente zurückgreifen und diese aktivieren. Daher ist es für Sie durchaus hilfreich, diese positiven Emotionen aktiv hervorzurufen.“

„Moment, wollen Sie damit sagen, ich soll Keera wie ein Kleinkind umsorgen?“

„Nicht ständig, aber von Zeit zu Zeit, wenn sie es besonders braucht, ja.“

„Puh, ich wusste ja, dass es bei Keera einiges nachzuholen gibt, aber ich hätte nicht erwartet, dass ich so weit zurückgehen muss.“

„Daxon, wenn Ihnen das unangenehm ist, gibt es auch Dienstleister, die solche Aufgaben gegen Bezahlung übernehmen. Aber aufgrund Ihrer emotionalen Bindung ist es vermutlich deutlich wirksamer, wenn Sie das selbst übernehmen.“

„Ich bekomme das schon hin, ich habe das ja auch schon einmal gemacht. Es ist nur etwas überraschend und unerwartet.“

„Gut, kann ich dann bitte noch unter vier Augen mit Ihnen reden, Keera, vor allem über Ihre sexuelle Entfaltung?“

Keera blickte mich unsicher an, doch ich nickte ihr ermutigend zu. Ich verließ den Raum und Keera kam nach fast einer Stunde mit roten Bäckchen heraus.

„Puh, das hat ja gedauert. Was habt ihr so alles geredet?“

„Ach, so dies und das. Außerdem hat er mir eine Orientierung gegeben, wann der richtige Zeitpunkt für mein erstes Mal ist.“

„Und, erfahre ich das dann auch?“

„Mal sehen, ob ich mein erstes Mal überhaupt mit dir haben will“ und dabei blickte sie mich mit einem verschmitzten Lächeln an.

Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern und sagte: „Kaum gibt man Mädchen ein bisschen Selbstvertrauen, werden sie frech.“

***

Zurück im Hotel suchte ich per Komputer nach Babysachen, mit denen ich Keera umsorgen konnte. Es gab auf Lumora tatsächlich mehrere Geschäfte oder LCS-Shops, die sich auf das Lost-Childhood-Syndrom spezialisiert hatten. Ich wollte Keera überraschen und verriet ihr erst einmal nicht, dass ich für sie eine Auswahl an Windeln, Kleidung, Schnuller, Fläschchen und eine Space-Maus als Kuscheltier bestellte. Ich nahm sicherheitshalber von jeder Shopkategorie mindestens einen Artikel. Keera lernte in der Zeit. Mittags gingen wir in ein kleines Restaurant, in dem es gute lokale Küche gab. Der Zimmerservice war zwar auch gut, aber ab und zu tat ein Tapetenwechsel gut. Als wir zurückkamen, sagte der Portier: „In Ihrer Abwesenheit kam eine Lieferung für Sie. Ich hoffe, es ist Ihnen recht, dass ich sie in Ihr Zimmer habe bringen lassen.“

„Ja, danke.“

„Was hast du bestellt?“

„Eine Überraschung für dich.“

„Für mich? Was ist es?“

„Eine Überraschung.“

„Jetzt verrate es mir doch.“

„Sei doch nicht so ungeduldig. In ein paar Minuten erfährst du es schon.“

Als wir im Zimmer waren, wollte Keera die Lieferung sofort auspacken.

„Stopp, Keera. Noch nicht.“

Ich ging mit der Lieferung in Bad und packte die Sachen aus, die ich für das erste Mal brauchte und packte alles in eine Tasche.

„Wir machen jetzt ein Rollenspiel. Wenn du das Spiel zu irgendeinem Zeitpunkt abbrechen willst, sagst du ‘Synthia‘ als Codewort. Solange das Spiel andauert, bist du die kleine Keera und erst eineinhalb Jahre alt. Du kannst noch nicht richtig sprechen und brauchst noch Windeln. Und du bist ein braves Mädchen und machst mir das Leben ich unnötig zur Hölle, ja?“

Keera nickte.

„So Keera, dann zieh dich bitte jetzt aus.“

„Papi, kann nicht alleine ausziehen.“

Wieder lernte Keera schnell.

Ich half Keera sich auszuziehen.

Dann zeigte ich ihr die drei verschiedenen Windeln, die ich für sie gekauft hatte. Eine hatte Raumfahrer und Raumschiffe darauf, eine spielende Tiere vom Planeten Xalora und eine Space-Mäuse.

„Welche davon willst du als Erstes?“

Keera wollte natürlich die mit den Space-Mäusen. Ich zog ihr die Windel an, was ohne Schwerelosigkeit nicht mehr so einfach ging. Danach zog ich ihr einen Body an und einen Strampelanzug darüber, wie ihn kleine Kinder trugen, aber in Keeras Größe. Ich hatte auch eine Babyflasche für Erwachsene gekauft. Ich die füllte ich jetzt Xelarianischen-Rübensaft aus der Minibar ein. Der Rübensaft wirkte als starkes Schlafmittel. Ich ließ die Verdunkelung herab, machte das Nachtischlicht an, gab Keera als Letztes das Kuscheltier, über das sie sich sehr freute, kniete mich neben das Bett, streichelte Keeras Kopf und gab ihr zu trinken und sagte: „So, meine Space-Maus muss jetzt ein Mittagsschläfchen machen.“

Kurz nachdem Keera die Flasche leergetrunken hatte, war sie schon eingeschlafen. Der Rübensaft wirkte zwar sehr schnell, ließ einen aber nicht sehr lange schlafen. Normalerweise hatte Keera einen unruhigen Schlaf und träumte oft schlecht. Mit der Windel schlief sie aber sprichwörtlich wie ein Baby. Nach rund zwei Stunden begann Keera sich zu bewegen und wachte kurz darauf auf.

„Na, meine Space-Maus, hast du gut geschlafen?“

Keera nickte. Ich nahm einen Schnuller und steckte ihn in Keeras Mund. Ich schlug die Bettdecke zurück, öffnete ihren Strampelanzug, schob Keeras Body ein Stück zu Seite und prüfte die Anzeige der Windel. Diese war zwar nicht mehr trocken, hatte aber noch viel Kapazität. Ich schloss den Strampler wieder, deckte sie zu und füllte etwas Luma-Nektar in Keeras Flasche, also ein normales Getränk und gab Keera nochmal zu trinken. Keera lag glücklich mit ihrer Windel, dem Strampelanzug und einem Schnuller im Mund im Bett uns sah niedlich aus.

Ich fragte sie: „Na, meine Space-Maus, willst du etwas spielen?“

Sie schüttelte den Kopf. Ich war mir sicher, dass sie heimlich mit dem Komputer lernte. Ich glaubte aber nicht, dass es für Keeras LCS-Therapie feste Spielregeln gab. Ich versuchte sie, so gut wie möglich, als Kind zu behandeln. Sie sollte sich wohlfühlen. Ich würde später mit ihr darüber reden, was ihr gefiel und was nicht und wie wir ihre Zeit als kleine Keera zukünftig gestalten sollten.

Nach rund drei Stunden prüfte ich erneut ihre Windel und auch diesmal musste sie noch nicht gewechselt werden. Der viele Luma-Nektar war aber nicht ohne Wirkung geblieben. Weil Keera es mochte, wenn ich ihr die Windeln wechselte, beschloss ich sie jetzt schon zu wickeln.

„Kleine Space-Maus, Zeit für eine frische Windel. Ich zog ihr den Strampler aus, öffnete den Body und die Windel und begann sie mit Feuchttüchern zu säubern. Als ich ihr eine neue Windel anziehen wollte, sagte sie überraschend „Synthia“.

„Oh, hat es dir nicht gefallen?“ Keera zog sich den Body aus. Ich reichte ihr ein T-Shirt, weil ich mich nicht mit ihr unterhalten wollte, während sie komplett nackt war.

„Sorry, Daxon. Doch. Es war wunderschön. Aber es wurde mir wieder zu viel. Ich muss jetzt mit dir darüber reden. Erst einmal vielen Dank. Wahnsinn, was du alles gekauft hast. Das war eine ganz tolle Überraschung. Und vielen, vielen Dank, dass du das für mich gemacht hast. Das Wickeln war wunderschön und auch der Body, der Strampelanzug, das Fläschchen geben und die Space-Maus. Das mit dem Schafsaft war zwar etwas fies, aber wie ein kleines Kind einschlafen und aufwachen war schön. Ich habe auch gar nicht gemerkt, dass ich in die Windel gemacht habe. Aber wie ich dann wach so da lag, hat es sich zwar gut angefühlt, aber dann wurde mir ein bisschen langweilig. Ich wollte keine Kinderspiele machen, sondern beides haben. Die Gefühle der kleinen Keera und das Lernen der großen Keera. Kannst du das verstehen?“

„Ja, das dachte ich mir schon, dass du heimlich gelernt hast. Wenn ich den Psychologen richtig verstanden habe, geht es darum, die positiven Gefühle hervorzurufen, nicht darum deine Kindheit nachzuholen. Daher gibt es, glaube ich, kein ‘so muss das Rollenspiel ablaufen‘. Du musst sagen, was für dich angenehm ist und das machen wir dann.“

„Danke. Komm mal her!“ Keera gab mir einen langen Kuss und zog mich zu sich ins Bett. Weil Keera unten rum immer noch nackt war und meine Hand auf ihrem knackigem Hintern landete, endete unsere Knutscherei in Fummelei und schließlich in Keeras ersten Orgasmus, den sie dadurch bekam, dass ein anderer sie im Schritt streichelte. Danach wollte Keera sich revanchieren und ich brachte ihr bei, wie man einen Mann mit der Hand zum Höhepunkt bringt.

„Komm lass uns in den Park Laufen gehen“, schlug ich vor.

„Jetzt? Nach der Anstrengung eben?“

„Ja. Sowas macht mich immer energiegeladen.“ Ich säuberte Keera und mich grob mit Feuchttüchern. Wir zogen unsere Sportklamotten an und gingen in der Dämmerung in den Park die große Runde laufen. Als wir die ersten Male Laufen waren, musste ich mich sehr zurücknehmen, damit Keera mithalten konnte. Inzwischen war sie aber schon wesentlich fitter und es würde sicher nicht mehr lange dauern, bis sie auch bei meinem normalen Tempo mithalten konnte. Danach gingen wir duschen und fielen erschöpft aufs Bett.

 

Autor: Hans_Steam | Automatische Veröffentlichung

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

Daxon

Daxon (4) : Die Mystara-Legende
Post Views: 213
Tags: lost, childhood, syndrom, früh, kapitel
5 1 Abstimmung
Article Rating
Abonnieren
Anmelden
Benachrichtige mich bei

guest

guest
0 Comments
Oldest
Newest Most Voted

Report

Vorlesen

Weitere Teile dieser Geschichte

  • Daxon: (2) Frau Velora
  • Daxon : Das Ende der Nemisis
  • Daxon (3) : Achtel-Supraen
  • Daxon (4) : Die Mystara-Legende
  • Daxon (5) : Lost-Childhood-Syndrom

Archiv

Neueste Beiträge

  • Daxon (5) : Lost-Childhood-Syndrom
  • Stadt ohne Gesicht (5)
  • Am Abgrund (4)
  • Florians Schatten (29)
  • Daxon (4) : Die Mystara-Legende

Neueste Kommentare

  • Soe Lückel zu Florians Schatten (29)
  • Michaneo zu Florians Schatten (29)
  • Michaneo zu Florians Schatten (29)
  • Michaneo zu Florians Schatten (29)
  • Soe Lückel zu Die Lehre (16)
  • Jörg Zach zu Zwischen gestern und Morgen (23)
  • Micha zwo zu Florians Schatten (29)
  • Diaperwinni zu Florians Schatten (29)

zufällige Geschichten

  • Das Leben ohne Leben
  • FELIX‘ WINDELERNIEDRIGUNG
  • Freundschaft weiß nicht alles
  • Das kleine Geheimnis der Schwestern (1)
  • Neues Leben, Neues Glück

Newsletter

© Windelgeschichten.org 2014 - 2025

wpDiscuz
  • Startseite
  • Auto-Veröffentlichung
  • Autoren Übersicht
  • Index
  • Lesezeichen
  • Informationen
  • Windelgeschichten APP
  • über uns
  • Newsletter
  • Newsletter Archiv
  • Einsendungen
  • Support
  • Nutzerbedingungen