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Meine Mommy Cassandra

31/10/2026 1 comment Article Jungs Danny1588
This entry is Teil 1 von 1 in the series Meine Mommy Cassandra
Windelgeschichten.org präsentiert: Meine Mommy Cassandra

„Na, hat mein kleines Baby die Hosen voll?“

Sagte meine Mommy spöttisch.

„Na komm, zeig Mami deine Windel!“
Ich stand mit meinem Lieblings-Kuscheltier in der Hand, die vollen Windel und mein Schnuller im Mund mitten im Wohnzimmer.
Sie zog mir meine Hose runter, um nach meiner Windel zu schauen.
Sie tastete meine Windel an meinem Schritt.

„Ohhhh, hat das Baby seine Windel voll gemacht?“

„Ja.“ Ich hatte keine andere Wahl als mit schmolligem Mund, ja zu antworten.
„Dann komm mit.“ Sie nahm mich an die Hand und brachte mich ins Bad, um meine Windeln zu wechseln.
Sie legte mich auf einen großen Wickeltisch.

Ihr fragt Euch bestimmt, warum ich von meiner Mommy gewickelt werde und von ihr wie ein Baby behandelt werde?
Da gibt es eine Vorgeschichte…

Ich war gerade 20 geworden und wollte ins Kino gehen…
Da lief der neue Resident Evil Film in den Kinos.
Ich ging damals in den Kino rein, doch bevor ich in den Film ging, fragte mich die Kassiererin mich nach meinem Personalausweis.
„Bist du schon 18?“ „Kann ich mal Deinen Ausweis sehen? Der Film ist ab 18.“ Sagte die Kassiererin.
„Na klar hier.“ Antwortete ich ihr und zückte nach meinem Ausweis.
„Ok.“ „Du kannst rein… Aber bevor Du hinein gehst, gebe ich Dir noch was…“ Sie kramte nach unten und gab mir eine dicke Windel in die Hand. „Ähm, nein danke das brauche ich nicht.“ Antwortete ich ihr.
„Der Film wurde als sehr gruselig eingestuft, und zwar so gruselig, das wir Dir empfehlen eine Windel anzuziehen.“ Fügte sie noch hinzu.
„Nein danke ich brauche keine, ich schaffe das auch ohne.“ Antwortete ich ihr.
„Wie Du willst.“ Sagte sie.

Dieses Kino ist kein normales Kino, früher konnte man in diesem Kino rauchen, als Filme liefen, heute ich weiß es nicht was man da machen kann aber heute gibt es extra Tage wo man Überraschungen erleben kann.

Als ich im Kinosaal war setzte ich mich hin.
Ich setzte mich neben einer jungen Frau hin die 21 Jahre war.
„Der Film soll sehr gruselig sein.“ Sagte sie mir.
„Ok.“ Antwortete ich ihr. Ich unterhielt mich mit ihr während Werbung lief.
Übrigens ich bin Oliver.
Ich bin Cassandra.
Sie hat mir ihre Handynummer gegeben. „Du kannst mir jederzeit anschreiben.“ Sagte sie mir.
„Danke.“ Sagte ich. Cassandra war 21 Jahre alt.

Als der Film angefangen hatte, hatte ich ab der ersten Stunde des Films schon sehr angst gehabt.
Cassandra sah wie ich zitterte und hielt meine Hand.
Als der Film endete ging ich mit Cassandra raus.
„Ich habe das Gefühl das Du bei diesem Film echt Hilflos und sehr ängstlich bist, kann das sein?“
„Ja ich wusste nicht wie gruselig der Film war.“ Antwortete ich ihr.
„Wenn Du etwas von mir was brauchst, kannst Du mir immer schreiben jederzeit, ich bin immer für Dich da.“ Sagte sie zu mir.
„Ok? Danke. „Du scheinst echt schüchtern zu sein, kann das sein?“ „Ja, das kann sein.“
„Wir sollten uns mal treffen.“ Antwortete Cassandra.
„Ja warum nicht.“

Als ich Zuhause war habe ich eine Nachricht von Cassandra bekommen.
„Bist Du schon Zuhause?“ Hat sie mir geschrieben.
Ich antwortete ihr mit „Ja bin ich :)“
„Hast Du Freitag Zeit um mich in den Cinema Café zu treffen?“ Fragte sie mich.
„Ja habe ich.“ Antwortete ich ihr.
„Um 12?“
„Ja passt :)“

Das Cinema Café war ein Kino Café wo man Filme schauen kann und dabei Kaffee oder andere Getränke trinken konnte.
Ich ging zu einem Film ins Cinema Café und setzte mich auf einen Platz.
Gleich darauf kam auch Cassandra. Wir unterhalten uns über alles.
Sie erzählte mir, dass sie als Erzieherin arbeitet und studiert Psychologie.

Irgendwann gestand sie mir ihren intimen Geheimnis, das sie mich Babysitten möchte.

„Weißt Du ich arbeite als Erzieherin und ich studiere Psychologie
und ich habe das Gefühl gehabt eine neue Verbindung in dir gefunden zu haben.” Sagte sie.
„Möchtest du ein neues Leben leben wo du mehr Freiheiten hast und alles machen was du willst?“

„Ok, ich fühle mich geschmeichelt.“
„Wie meinst du damit?“
„Da ich eine Erzieherin bin die in einem Kindergarten arbeite,
hab ich mir vorgestellt das ich dich pflegen kann, aber dafür hast du mehr Freiheiten?
Ich stehe nämlich auf Jungs die Windeln tragen“

“Was? Du willst mich pflegen wie pflegen?” Fragte ich interessiert.

„Ja pflegen, pflegen wie ein kleines Baby, dich wickeln, dich füttern, dich stillen und dich bemuttern.“
„Was du willst mich wie ein Baby behandeln?“ Fragte ich ihr schockiert.

“Warte, du stehst auf Jungs die Windeln tragen? Okay? Soll ich mir Sorgen machen?”
„Nein, du darfst dich fallen lassen und du hast Freiheiten bei mir.“
“ok? Aber ich soll das Baby sein? Das finde ich irgendwie… verrückt.”
“Ja, aber Du darfst bei mir alles machen was Du willst. Und Du darfst frei sein.”
Antwortete Cassandra.

“Wirklich alles?”
“Ja wirklich alles.”
“Ok. Gibt es da ein Haken?“ Fragte ich ihr.
„Also als erstes, bin ich deine Mami und du nennst mich auch Mami.“
„zweitens, musst du mir etwas unterschreiben und das machen was ich dir sage.“
„Alles machen was du sagst?“ „Was muss ich denn machen?“
„Das was ich machen möchte.“
„Und was ist das genau?“
„Das kann ich nicht sagen, weil jeder ist anders aber dabei wie gesagt bist du frei, also was sagst du?“
„Hmmm… Ist das so eine Art Liebe die ich nicht verstehe?“
„Das ist eine neue Art von Beziehung.“
„Eine neue Art von Beziehung? Eine Art Erziehung?“
„Du wirst mich erziehen oder?“
„Ja, aber du hast Freiheiten.“
„Hmmm… Das muss ich überlegen…“
„Gibt es da Voraussetzungen?“
„Naja du kannst dich fallen lassen und alles mich machen lassen.“
„Hmmm… Und ich darf wirklich alles machen was ich will?“
„Ja, du darfst alles machen was du willst. Mit mir“
„Lass dich einfach überraschen.“

„Ok!? Warum nicht, dann lass ich mich mal überraschen.”
„Super, du musst nur etwas unterschreiben.” Sagte sie und zog ein Blatt Papier heraus.
“Ok? Muss ich das zuerst lesen?” Fragte ich skeptisch.
“Nein, musst du nicht unbedingt.” Antwortete sie mir.
“Ok!?” Rief ich und unterschrieb ihre Papiere.
“So und was jetzt?” Fragte ich ihr.
“Du mein kleiner kommst jetzt mit mir, zu mir nach Hause.”
“Ok. Kann ich schnell noch aufs Klo gehen?”
“Du kannst mich ab jetzt im übrigen Mami nennen.” Sagte Cassandra.
“Ok!? Mami? Ich muss ganz dringend.”
“Oh ja natürlich, warte wir gehen gemeinsam auf die Toilette, mein kleiner.”

Cassandra nahm meine Hand und wir gingen zu zweit auf die Toilette.
“Ähm Mami, muss das sein? Ich mein es ist schon genug peinlich wenn Du mit mir auf die Toilette gehst…” Meinte ich zu ihr.
“Oh ja ich verstehe, aber Dir muss es nicht peinlich sein, du bist doch mein kleines Baby.”
“Dann warte ich eben hier auf dich, mein kleines Bärchen.”
Als ich auf die Toilette ging, dachte ich mir, was zum Teufel habe ich da unterschrieben?
Als ich fertig war, nahm Cassandra mein Arm und brachte mich zum Wickelraum:
“So mein kleiner, jetzt bitte ich dich deine Hose und Unterhose auszuziehen.”
“Warum?” Fragte ich ihr.
“Na weil du ab jetzt mein süßes Baby bist.” Antwortete sie.
“OK?”
Ich zog mich komplett aus bis auf die Unterwäsche.
Dann sagte Cassandra: “Und deine Unterhose auch ausziehen.”
Befahl sie.
Ich zog nun meine Boxershorts aus.
Cassandra zog aus ihrer Handtasche eine dicke große Windel hervor.

„Hier, mein süßes kleines Baby.“ Sagte sie, als sie die Windel auf der Wickelunterlage legte.
Sie tätschelte mit ihrer Hand auf die Windel.
„Komm setzt dich auf Deine Windel kleiner.“
„Ähm warum muss ich auf die Windel drauf? Ich bin nicht inkontinent.“
„Du bist mein kleines Baby und kleine Babys brauchen nun mal Windeln.“
„Okay, das finde ich aber voll peinlich.“ Ich halte mich an meinem Arm und wurde rot.

Cassandra umarmte mich: „Dir muss es nicht peinlich sein, ich bin dabei, Komm ich helfe dir auf die Windel zu legen.“ Sagte sie.
Sie hält meine Hand und brachte mich auf die Wickelunterlage.
Cassandra wickelte mich in dieser dicken Windel und verklebte die Klebestreifen der Windel zu.

“Komm kleiner, wir gehen jetzt nach Hause.”
Ich dachte mir, jetzt muss ich so nach Hause gehen mit einer Windel am Körper, was soll das?
Cassandra nahm meine Hand und wir gingen zu ihrem Auto. Cassandra setzte mich auf einem Kindersitz, da ich etwas kleiner war als sie etwa 1.58cm und Sie ist 1.70cm groß und der Kindersitz ist sehr groß und zwar so groß dass ich da reinpasste.
Wir fuhren mit ihrem Auto zu sich nach Hause.
Zuhause angekommen brachte Cassandra mich zu mir in meinem Kinderzimmer, oder wie sie sagte in meinem Babyzimmer. Dort brachte sie mich zunächst in meinem Babybett, der ein ganz großes Gitterbett für erwachsene darstellte.
Meine Mami schob die Gitter von meinem Gitterbett nach unten und legte mich in meinem Gitterbett rein.
„So kleiner, jetzt ist aber Zeit für dein Mittagsschlaf, gute Nacht mein kleiner.“ Sie küsste mich auf die Stirn und steckte mir einen großen Schnuller in den Mund. Ich setzte mich auf meine Decke. „Ich bin noch nicht müde Mami.“ Sagte ich durch den Schnuller.
„Doch das Baby ist jetzt müde und legt sich hin zum schlafen, gute Nacht mein kleiner.“
Meine Mami ging weg und kam wieder zurück und brachte mir ein Kuschelbär: „Den habe ich vergessen, der ist für Dich mein Kuschel Bärchen. Gute Nacht mein Engelchen.“ Ich legte mich hin, machte die Augen zu und schlief in meiner Windel und mit meinem Kuscheltier.
Nach gerade 3 Stunden öffnete ich meine Augen und raffte ich mich auf.
Ich setzte mich auf meine Decke. Auf einmal kam meine Mami zu mir an meinem Gitterbett.

„Guten Tag mein kleines Baby, wie hast du geschlafen?“
„Mhhh… Gut Mami.“ Sagte ich ihr durch meinen Schnuller.
„Wie ist deine Windel, soll Mami deine Windel kontrollieren?“
„Mhhh… Nein Mami.“ Sagte ich.
„Nein? Du bist aber witzig. Ich schaue mal wie deine Windel ist.“
Sagte sie und stupste meine Nase.
Sie packte mein Arm und ging mit mir ins Badezimmer.
Im Badezimmer angekommen meinte meine Mami, dass ich stehen bleiben soll,
„So kleiner, bleib mal stehen, damit ich deine Windel kontrollieren kann.“
„Ok Mami.“
Meine Mami hielt ihre Hand an meiner dicken Windel.
„Hmmm… Die ist noch trocken.“ Antwortete sie.
„Das wird sich vielleicht noch ändern.“ Sagte sie.
„Möchtest Du etwas essen Baby?“ Fragte sie mich.
„Ja, was gibt es denn?“
„Für dich gibt es Brei mein kleiner Schatz.“ Sie stupste mich schon wieder an meiner Nase.
„Brei?“ Fragte ich durch meinen Schnuller.

“Ähm Cassandra? Kann ich dich etwas fragen?”
„Ich bin deine Mami, sag Mami zu mir. Was willst du mich denn fragen kleiner?“

„Ok, Mami… Du hast gesagt ich habe Freiheiten.“

„Ja Du hast auch Freiheiten kleiner.“ Antwortete sie.
„Ok Mami, kann ich dann ins Kino gehen, dort läuft der neue Horrorfilm Evil Dead.“
„Ja du darfst ins Kino gehen, aber ist der Film nicht zu heftig für kleine Babys wie dich?“
„Aber Mami ich bin kein Baby, ich verkrafte es schon.“
„Nein mein Schatz solche Filme sind nichts, für Babys wie dir.
Du darfst schon ins Kino aber schaue Filme an die für Babys wie dir geeignet sind, zum Beispiel Paw patrol.“
Antwortete sie.

„Aber Mami, ich dachte ich habe Freiheiten…“
„Ja du hast schon Freiheiten, aber solche Filme sind nichts für Babys. Und wenn du ins Kino gehen willst, können wir schon gemeinsam ins Kino gehen, ich muss dich dafür vorbereiten, möchtest du denn ins Kino gehen kleiner?“
„Aber Mami, du musst nicht mit mir ins Kino gehen, ich gehe alleine ins Kino.“ Sagte ich.
„Doch, Babys wie du brauchen ihre Mamis, damit sie die Filme bezahlen können, weil Babys das nicht alleine machen können.“
„Aber Mami, ich brauche dich nicht, ich bin schon erwachsen genug um alleine ins Kino zu gehen.“
„Nein kleiner, ich werde mit dir ins Kino gehen wenn du hingehen möchtest.“
„nein Mami, das ist echt peinlich wenn du mit kommst. Ich will alleine gehen.“ Ich stampfte mit den Beinen auf dem Boden.
„Du verhältst dich gerade wie ein kleines Baby, ist dir das aufgefallen kleiner?“ Fragte Cassandra mir.
„Nein? Ich bin erwachsen Mami.“ „Und ich will ins Kino alleine.“ „So nicht kleiner. Wenn du wirklich ins Kino gehen möchtest dann musst du auf mich warten, außerdem muss ich dich vorbereiten.“ „Also Baby, du hast jetzt die Wahl, entweder wir gehen ins Kino oder wir bleiben hier und wir machen hier was gemeinsam.

„Aber Mami, ich dachte ich habe Freiheiten.“
„Du hast auch Freiheiten, aber ich gebe dir somit die Wahl was wir machen, entweder wir gehen ins Kino oder wir bleiben hier.“
„Dann gehe ich ins Kino.“
„Ok, dann muss ich mich und dich vorbereiten damit wir beide ins Kino gehen können.“
„Hä, aber Mami du musst nicht mitkommen.“
„Doch, und hör auf mit mir zu diskutieren, kleiner, sonst überlege ich es mir anders.
„Ok Mami, na gut wir gehen zusammen ins Kino. Aber ich möchte in diesem neuen Horrorfilm gehen.“
„Ist der Film nicht zu gruselig für dich? Komm wir gehen in einem Film das für Babys geeignet ist, zum Beispiel Paw Patrol.“
„Nein, ich möchte in dem neuen Horrorfilm gehen.“ Ich stampfte erneut auf dem Boden.
„Hmmm… Ich muss überlegen, Baby. Aber wenn du mit mir ins Kino gehen willst dann musst du mit mir ins Kino gehen und ich entscheide in welchen Film wir gehen, ok Baby?“
„Hmmm… Ok Mami.“ Ich hatte keine Selbständigkeiten mehr, ich musste einfach zustimmen.
Mami ging zunächst ins Bad und machte sich fertig. Als sie fertig war ging sie zu mir und fragte mich:
„Na Baby, hast du in deine Windel gemacht?“ „komm, ich kontrolliere mal deine Windel.“ Sagte sie.
„Ok Mami.“ Sagte ich. Sie nahm meinen Arm und ging mit mir ins Badezimmer.
Dort angekommen befahl sie mir, dass ich stehen bleiben soll. „So Baby, bleib mal stehen damit ich deine Windel kontrollieren kann.“
Ich stand da, damit Mami mir meine Windel kontrollieren konnte. Sie legte ihre Hand auf meiner Windel.

„Ok, deine Windel ist noch trocken. Wird sich aber vielleicht noch ändern.“
„Ok kleines Baby, ich mach dir kurz was zu essen, du hast bestimmt hunger.“
„Ja Mami ich habe hunger.“ Ich war ein 20 Jähriger Mann der einer dicken Windel trägt und einen großen Schnuller im Mund hatte. Wie peinlich dachte ich, jetzt trage ich eine dicken Windel, habe einen großen Schnuller im Mund und brauche eine Mami.
Ich konnte nicht mehr.

Als Cassandra fertig war mit dem Essen vorzubereiten, brachte sie mich in die Küche setzte mich auf einen für erwachsene Hochstuhl und fütterte mich mit einem Plastiklöffel. Es gab Babybrei für mich. Aber das Babybrei schmeckte irgendwie komisch…
Cassandra hat mir Abführmittel mit rein gemischt, damit ich leichter in meiner Windel machen kann.
„So Baby, bist du jetzt fertig?“ Fragte Cassandra.
„Ja Mami bin ich.“
Mami küsste meine Stirn und ließ mich aus dem Hochstuhl los.
Sie brachte mich wieder ins Badezimmer, dieses mal zog sie mir ein sehr großen grünes Body an.
„So Baby, bist du bereit für’s Kino?“
„hmmm-ja Mami bin ich.“
„Gut Baby, dann gehen wir.“
Cassandra nahm meine Hand und wir gingen in ihren Auto. Wir fuhren ins Kino. Ich saß natürlich im Baby sitz.
Als wir im Kino drin waren sagte Mami zu der Verkäuferin:
„Hallo, wir wollen in den neuen Paw Patrol Film gehen.“
Die Verkäuferin sagte: „Für beide? Das macht dann 13€.“
Cassandra bezahlte für uns den Film, jedoch wollte ich nicht in diesen Film gehen.
„Mami, ich will nicht in diesen Film gehen, ich will in den neuen Horrorfilm gehen.“ Sagte ich ihr.
„Nein Baby, wir gehen in diesen Film, der Horrorfilm ist nichts für kleine Babys wie dir.“
„Aber ich bin kein Baby.“
„Doch, du bist mein kleines Baby.“
„Nein, ich bin kein Baby.“
„Schluss jetzt Baby, ich entscheide wo wir hingehen und welcher Film dir gut tut.“
„Nein.“ Ich verschränkte meine Arme.
„Schluss jetzt Baby, du bist noch zu klein für diese Filme und jetzt komm ich hab jetzt die Karten.“
„Ich gehe nicht.“ Sagte ich zu meiner Mami.
„Zwing mich nicht dich hier zu bestrafen.“
„Was? Du willst mich hier bestrafen? Nein bitte nicht. Ok Mami, ich komme mit dir.“
„Gut so, aber bevor wir in den Film gehen, schaue ich kurz nach deiner Windel, denn irgendjemand hat seine Windel voll gemacht, habe ich recht?“ Fragte mich meine Mami, und sie hatte recht, ich habe während der fahrt meine Windel voll gemacht. Cassandra ging mit mir in den Wickelraum, um mir meine Windeln zu wechseln.
Sie wechselte mir meine Windel.
Als sie fertig war gingen wir in den Film.
Als wir in den Saal gingen, waren andere Mütter mit ihren Kindern in den Film drin.
Der Film war echt langweilig für mich. Die anderen Kinder haben zum teil geweint, was man hören konnte.
Ich bin auch zum teil im Film eingeschlafen.
Mami hat bei mir irgendwas gemacht, nebenbei was ich nicht mitbekommen habe.
Als der Film vorbei war, weckte Mami mich auf.
„Baby, aufwachen. Du bist eingeschlafen.“
„Was, echt?“
„Ja, aber es ist nicht schlimm.“
Als das Outro lief, gingen wir zum Ausgang. „Mami, können wir jetzt zu diesem anderen Film gehen?“
Fragte ich Cassandra.
„Nein Baby, du hast schon einen Film angeschaut und außerdem ist es schon Zeit für dich zu schlafen, nicht wahr Baby?“
wir gingen wieder ins Auto und fuhren wieder nach Hause.
„Maaammmiiiii…“ Schrie ich traurig.
„Was ist den Baby?“
„Ich will zu dem anderen Film gehen.“
„Baby, der Film den du gehen wolltest ist nichts für Babys wie dir, wie oft soll ich dir das noch sagen. Ich hab angst das du Albträume bekommst.“
„Hm.“ Ich verschränkte meine Arme.

Als wir dann Zuhause angekommen sind, schickte mich Mami ins Bett.

„So Baby, es ist Zeit ins Bett zu gehen.“
„Baby geht jetzt ins Bettchen und Mami muss arbeiten.“
Cassandra brachte mich in meinem Gitterbett.
Mein Bauch fühlte sich komisch an.
Er knurrte. Ich musste schon wieder auf die Toilette.

„Maaaammmiiii. Ich muss mal.“ rief ich.
„Baby, du trägst eine Windel, mach in deine Windel.“
„Ok…“
Ich stand auf beiden Knien auf meiner Decke und legte meine Hand auf meinem Bauch und verzog mein Gesicht.
Cassandra kam zu mir um mir etwas zu sagen, sie sagte:
„Baby, ich habe etwas vergessen zu sagen. Morgen kommt meine Schwester zu mir, das heißt du bekommst eine Tante.“ Sagte sie.
„Das heißt, du musst brav sein wenn sie kommt.“ Sie stupste meine Nase.
Als es schon 19.00 Uhr war kam meine Mami, schon wieder.
„So Baby, es ist Schlafenszeit, gute Nacht mein kleiner Hase.“
„Aber ich bin nicht müde.“ Nuschelte ich durch den Schnuller.
„Doch, Baby ist jetzt müde, gute Nacht mein Schatz.“

Sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn und ging wieder.
Ich legte mich hin und schlief.
Irgendwann presste ich etwas aus meinem Bauch in meiner Windel rein.

Am nächsten Tag kam meine Mami wieder zu mir ans Bett.
„So Baby, guten morgen.“
„Wer riecht denn da? Hast du schon wieder in deiner Windel gemacht?“
„Komm Baby, wir wechseln mal deine Windel.“
Wir gingen ins Badezimmer und Mami wechselte mir meine Windel.
Mami hat mir eine Windel mit süßen Motiven angezogen.
„So Baby, hast du Hunger?“ Fragte sie mich.
„Ja.“
„Komm mit Baby, ich mach dir was zu essen.“
Mami nahm mein Arm und ging zur Küche.
Sie bereitete mir das Essen vor und setzte mich auf den Baby Hochstuhl für erwachsene.
Sie gab mir Babybrei, natürlich mit Abführmittel.
„Deine Tante kommt heute um 13.00 Uhr.“ Sagte sie.
„Also bitte ich dich ganz brav zu sein, mein Lieber.“
Als ich fertig war kontrollierte Mami mir nochmal meine Windel.
„Deine Windel ist noch trocken, ok, wird sich aber noch ändern, nicht wahr Baby?“
„Komm her Baby.“ Sie umarmte mich.
„Ich liebe dich, weißt du das?“
„Ok?!“
Nuschelte ich.
„Komm Baby, wir spielen miteinander.“
Meine Mami und ich spielten miteinander.
Sie spielte mit mir mit so Babyspielzeuge, bis meine Tante kam.
„Ding Dong.“ Klingelte es. Da kam Chrisy, meine Tante auch schon.
„Das hört sich an als wäre meine Schwester da.“
„Hi.“ „Hi.“ „Komm doch rein Chrisy.“
Mami und Chrisy umarmten sich.
„Und, wie geht es dir?“
Fragte Chrisy ihr.
„Mir geht es sehr gut.“
„Oh hallo, wer bist du denn?“
„Das ist mein Baby. Er heißt Oliver“
„Oh du sieht aber süß aus.“
„Er ist aber klein und so süß.“
„Oh ich habe was für dich.“
Chrisy wühlte in ihre Tasche rum und gab mir einen Teddy.
„Das ist für dich kleiner.“
„Das ist aber süß. Sag danke.“
„Mhh-Danke.“
Ich nahm den Teddy an mich.
„Mami, warum ist deine Schwester hier?“
„Sie unterstützt mich mein kleiner.“
„Oh, es ist schon 13.30 Uhr, Chrisy kannst du mir beim Essen vorbereiten helfen?“
Chrisy ging mit Mami in die Küche und die beiden bereiten das Essen für mich vor.
„Was machst du eigentlich in Olivers Essen rein?“
„Ich mache immer Abführmittel rein, damit er leichter in seine Windel macht.“
Ich lag da mit meinem nun Lieblings Teddybär und hörte meine Mami zu.
Als das Essen fertig war, nahm Mami mein Arm und brachte mich auf den Babyhochstuhl und fütterte mich.
„So mein kleiner, komm mit.“ „Komm steig auf den Hochstuhl.“
„So mein kleiner, jetzt gibt es Brei. Mach mal dein Mund auf, das Flugzeug kommt.“
Mami gab mir den Löffel mit Brei und ich aß.
Als ich fertig war durfte ich weiter spielen.
Auf einmal knurrte wieder mein Magen.
Ich spielte weiter. Währenddessen redete Mami mit Chrisy. Irgendwann musste ich wieder auf Toilette und mein Magen drückte plötzlich etwas, ich kniete mich hin und drückte das was mein Magen das rausdrücken wollte raus.
Ich drückte nun etwas in meiner Windel raus. Nun stand ich auf und schrie.
„Mammmmmiiiiiii… Ich habe mir in meine Windel gemacht.“
Mami redete weiter mit Chrisy. Irgendwann witzelten die und dann kam Mami zu mir.

„Na, hat mein kleines Baby die Hosen voll?“

Sagte meine Mommy spöttisch.

„Na komm, zeig Mami deine Windel!“
Nun stand ich mit meinem Lieblings-Kuscheltier in der Hand, die vollen Windel und mein Schnuller im Mund mitten im Wohnzimmer da.

Autor: Danny1588 | Eingesandt via Formular

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Tags: präsentiert, mein, mommy, cassandra, meine
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Volker
Volker
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31/10/2026 22:14

Sorry, ziemlich viel wirres Zeug das sich die ganze Zeit im Kreis dreht.

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