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Laura (34)

26/06/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is Teil 33 von 33 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (34)

„Gut geschlafen?“, fragte Sandra am nächsten Morgen.
„Ja sehr“, sagte Laura.
„Das freut mich. Im Grunde läuft heute alles genau so wie gestern.“

Nach dem Frühstück sagte Karin: „Ich hab heute eine neue Aufgabe für dich.“
„Was denn für eine Aufgabe?“, fragte Laura.
„Traust du dir zu, die kleine Merle zu wickeln?“
„Ja klar. Ich kann das gut“, sagte Laura.
„Warum kannst du das gut?“
„Ich meinte ich werde das gut hinkriegen“, sagte Laura.

„Das hast du sehr gut gemacht“, sagte Karin danach. „Man könnte meinen du machst das jeden Tag.“
Laura lächelte nur zurückhaltend.
„Jetzt kannst du mit den drei Kindern da ein Brettspiel spielen. Magst du Brettspiele?“
„Ja“, sagte Laura.
„Dann auf.“

„Wie heißt ihr?“, fragte Laura, als sie sich zu den Kindern setzte.
„Linus.“
„Hannah.“
„Karl.“
„Ich bin die Laura. Ihr kennt mich ja schon“, sagte Laura.
„Meine Cousine heißt auch Laura“, sagte Linus.
„Sehr schön“, sagte Laura. „Wisst ihr schon, wie das Spiel funktioniert?“
„Ja klar. Du auch?“
„Ja“, sagte Laura.
„Der jüngste fängt an, also ich“, sagte Karl.
„Geistig bin ich die jüngste“, dachte sich Laura, konnte sich die Bemerkung aber verkneifen.
„Gewonnen!“, rief Hannah am Ende.
„Los nochmal“, sagte Linus.
„Du musst auch nochmal mitmachen“, sagte Karl zu Laura.
„In Ordnung“, sagte Laura.
„Jetzt hab ich gewonnen“, sagte Linus nach der nächsten Runde.
„Ich muss mal aufs Klo“, sagte Laura.

Laura sperrte sich auf der Toilette ein und weinte. Wie gerne würde sie doch wieder so klein sein. Die Arbeit im Kindergarten weckte ihre Sehnsucht danach viel stärker, als sie sich es vorstellen konnte.
„Das Leben ist gemein zu mir“, dachte sie sich. „Wäre das Leben nett zu mir, dann wäre ich immer noch vier oder fünf Jahre alt.“

„Hast du geweint?“, fragte Lennart, als Laura wiederkam.
„Nein“, sagte Laura.
„Doch hast du. Was ist los?“
Laura fühlte sich, als ob sie mit einem vertrauten Menschen sprechen würde.
„Weißt du Lennart, wenn man älter wird, ist das Leben manchmal gemein zu einem“, sagte Laura.
„Also ich liebe mein Leben“, sagte Lennart. „Das solltest du auch machen.“
„Mach ich ja auch. Ich habe die besten Freundinnen, die man sich vorstellen kann, aber manchmal ist das Leben einfach unfair“, sagte Laura.
„Warum ist es unfair?“, fragte Lennart.
„Das kann ich dir nicht sagen“, sagte Laura. „Es ist einfach so.“
„Und was war bei dir grade los?“
„Das bleibt besser geheim“, sagte Laura.
„Mir kannst du es sagen.“
„Nein lieber nicht, auch wenn ich dich schon etwas mag.“
Laura war schon ein bisschen beeindruckt, wie Lennart drauf war. So fröhlich, reif und selbstsicher.
„Du bist ein bisschen wie meine Freundin Johanna. Sie war in deinem Alter auch schon sehr reif“, sagte Laura.
„Ich glaub ich kenne sie“, sagte Lennart.
„Ach echt?“, fragte Laura.
„Ist sie die große dunkelblonde mit der Brille, die allen sagt wo es lang geht?“
„Ja das ist sie“, sagte Laura.
„Ihre Mutter und meine Mutter singen zusammen im Chor“, sagte Lennart.
„Witzig“, sagte Laura. „Ich liebe Johanna.“

Am Nachmittag kam Johanna in den Kindergarten. Laura drückte sich sofort an sie, als sie sie sah.
„Kennst du noch unsere Regel?“, fragte Johanna.
„Welche Regel?“, fragte Laura.
„Dass wir erst ab 18 Uhr kuscheln!“
„Achso ja“, sagte Laura und ließ los.
„Nicht schlimm“, sagte Johanna. „Wie findest du es hier?“
„Schon gut, aber es macht mich auch sehr traurig.“
„Kommt deine Sehnsucht nach der Kindheit wieder zurück?“
„Ja sehr“, sagte Laura. „Was wir jetzt machen ist nicht das gleiche.“
„Aber es geht nicht anders“, sagte Johanna. „Ich mach ja schon alles, damit du ein möglichst kindliches Leben hast.“
„Ja ich weiß. Ich liebe dich“, sagte Laura.

„Hallo Johanna“, sagte Lennart. „Was machst du denn hier?“
„Hallo Lennart, ich hole Laura ab.“
„Aber es werden doch nur die Kinder abgeholt. Die Erwachsenen gehen alleine.“
„Ja eben“, sagte Johanna. „Oh …“
Laura machte ein böses Gesicht.
„Laura ist doch kein Kind mehr“, sagte Lennart. „Oder doch?“
„Nein natürlich nicht“, sagte Johanna. „Sie ist einfach sensibel und braucht vertraute Menschen wie mich.“
„Hast du deshalb vorhin geweint?“, fragte Lennart.
„Ja“, sagte Laura und war froh, dass sie ihm nicht sagen musste, was wirklich los war.
Danach flüsterte sie Johanna ins Ohr: „Jetzt hör auf über mich zu reden!“
„Ja klar“, sagte Johanna.

„Hallo Johanna“, sagte Sandra.
„Oh hallo Sandra, wie stellt sich meine Laura an?“
„Laura kann wirklich gut mit Kindern umgehen. Man könnte meinen sie hätte regelmäßig Kontakt zu Kindern. Allerdings traut sie sich nicht, den Kindern viel von sich zu erzählen.“
„Ja so ist sie halt“, sagte Johanna.
„Genau wie früher, als ihr zwei noch hier wart“, sagte Sandra. „Ich finde es übrigens sehr schön, dass ihr beiden immer noch so unzertrennlich seid wie früher.“
„Das finde ich auch“, sagte Johanna. „So jetzt komm Laura, wir gehen.“
„Denk an festes Schuhwerk für morgen“, sagte Sandra. „Wir gehen in den Wald.“
„Ich denk dran“, sagte Laura.

„So meine Kleine, heute machen wir etwas nur zu zweit“, sagte Johanna, als sie rausgingen.
„Was hast du mit mir vor?“
„Wir erkunden einen Lost Place. Viktoria mag sowas nicht und sie wollte sowieso wieder etwas alleine sein. Das braucht sie ja manchmal“, sagte Johanna.
„Ja ich weiß.“
„Was hältst du von meiner Idee?“
„Ich mag gruselige Sachen“, sagte Laura.
„Ich weiß meine Kleine. Deshalb mach ich das ja mit dir.“
„Aber ich mag sowas nur, wenn du dabei bist, weil ich sonst Angst hab.“
„Das weiß ich.“

Die beiden betraten ein verlassenes Gebäude im Wald.
„Wie gefällt es dir Laura?“, fragte Johanna.
„Schon gruselig, aber spannend.“
„Das war mal eine Kaserne hier“, sagte Johanna. „Vielleicht finden wir ja noch Waffen oder sowas.“
„Wahrscheinlich nicht“, sagte Laura.
„Oder irgendwelche Mumien.“
„Hoffentlich nicht.“
„Mumien, die dich aufressen wollen, weil sie süße kleine Mädchen mögen.“
„Johanna!“
„Sie werden dich ausweiden“, sagte Johanna.
„Johanna! Hör auf damit! Das ist komisch“, sagte Laura.
Plötzlich hörten sie ein unheimliches Geräusch. Laura klammerte sich an Johanna.
„Jetzt kommen die Mumien wirklich“, sagte Johanna.
„Ich hab Angst“, sagte Laura mit zitternder Stimme.
„Ich werde dich auffressen“, sagte Johanna.
„Nein bitte nicht“, sagte Laura verängstigt.
„Dachtest du wirklich ich würde dich auffressen?“, fragte Johanna lachend.
„Äh … nein … natürlich nicht“, sagte Laura. „Bitte hör auf.“
Laura steckte sich ihren Daumen in den Mund, weil sie ihren Schnuller nicht dabei hatte.
„Ich hab mir doch nur einen Spaß erlaubt“, sagte Johanna. „Du hast es mehr als verdient.“
„Aber was war das für ein Geräusch?“, fragte Laura.
„Irgendwer wird sich hier rumtreiben und will uns ärgern“, sagte Johanna.
„Aber wer?“, fragte Laura.
„Das werden wir jetzt herausfinden“, sagte Johanna.
Johanna nahm Laura an die Hand und durchsuchte mit ihr das Gebäude.
„Da vorne ist was. Nimm deinen Daumen aus dem Mund“, sagte Johanna.
Laura tat das und die beiden gingen weiter.

„Julius und Paul, wer hätte das gedacht?“, sagte Johanna.
„Hallo Johanna“, sagte Paul.
„Das war doch lustig eben“, sagte Julius.
„Für mich auch, aber für Laura nicht“, sagte Johanna.
Johanna streichelte Lauras Kopf, wodurch sich Laura wieder etwas beruhigte.
„Aber verdient hat sie es, also halb so wild“, sagte Johanna.
„Womit hat sie es denn verdient?“, fragte Paul.
„Das geht dich nichts an“, sagte Johanna mit einem Grinsen. „Und das weißt du auch.“
„Ich kann es mir aber denken“, sagte Paul. „Ich kenn dich ja noch ein bisschen Laura.“
„Ich hab nichts gemacht“, sagte Laura.
„Nein ganz bestimmt nicht“, sagte Paul sarkastisch.
„Lass es bitte“, sagte Johanna. „Wir sind nicht mehr zusammen und deshalb darfst du auch mit Laura nicht mehr so reden.“
„Als ob ich das jemals gemacht hätte“, sagte Paul grinsend.
„Du Schlawiner, wenn du Laura nicht in Ruhe lässt, dann weißt du, was ich machen werde“, sagte Johanna.
„Das ist mir egal“, sagte Paul. „Mich kannst du nicht einschüchtern.“
„Du bist also noch genau so wie früher“, sagte Johanna.
„Ah ja klar“, sagte Paul.
„Es wäre auch ziemlich dumm zu glauben, dass du dich verändern würdest“, sagte Johanna. „Ich weiß du bist ein toller Typ, aber bitte lass Laura in Ruhe.“
„Ja natürlich“, sagte Paul.
„Gut, dann gehen wir jetzt wieder. Auf Wiedersehen“, sagte Johanna.
„Bis dann“, sagte Paul.
„Machts gut“, sagte Julius.

„Hast du das verabredet, dass die beiden hier sind?“, fragte Laura.
„Natürlich nicht“, sagte Johanna mit einem kleinen Entsetzen.
„Es wirkte aber so“, sagte Laura.
„Laurachen, ich verabrede mich doch nicht mit meinem Exfreund in einer alten Kaserne, um dich zu erschrecken. Was denkst du von mir?“
„Ja … ne … du hast Recht. Das wäre schon sehr komisch“, sagte Laura.
„Komm her meine Kleine“, sagte Johanna und umarmte Laura und streichelte sie.
„Manchmal weiß ich wirklich nicht, was bei dir los ist. Du weißt doch, wie sehr ich dich liebe und dass ich so komische Aktionen niemals abziehen würde“, sagte Johanna.
„Ja … äh … ich weiß auch nicht“, sagte Laura.
„Deine Stimmungsschwankungen wieder“, sagte Johanna.
„Ja … wahrscheinlich schon“, sagte Laura.

„Willst du noch weiter hierbleiben?“, fragte Johanna.
„Wir können noch in den Keller gehen“, sagte Laura.
„Der ist bestimmt einsturzgefährdet“, sagte Johanna.
„Wie wahrscheinlich ist es, dass er genau jetzt einstürzt, wenn wir da unten sind“, sagte Laura.
„Laura, manchmal bist du wirklich verrückt“, sagte Johanna.
„Nein das ist Logik“, sagte Laura.
„Du und Logik“, sagte Johanna. „Das sind zwei Dinge, die wirklich mal so überhaupt nicht zusammenpassen. Du bist hochempfindlich, hochemotional und hast vollkommen irrationale Ängste, aber hier kommst du mit Logik um die Ecke?“
„Jetzt runter da! Oder hast du Angst?“, sagte Laura.
„Laura! Jetzt sei nicht so frech!“
„Du hast Angst“, sagte Laura.
„Du kleine freche Laura, wir werden sehen, wer da unten Angst hat“, sagte Johanna.
Die beiden gingen in den Keller und Laura griff nach Johannas Hand, während Johanna mit der anderen Hand eine Taschenlampe anmachte.
„Hast du Angst?“, fragte Johanna.
„Ich halte deine Hand nur, damit wir uns nicht verlieren“, sagte Laura.
„Ja schon klar“, sagte Johanna und leuchtete sich ins Gesicht.
„Ich bin der böse Geist“, sagte Johanna.
„Sehr witzig“, sagte Laura und verdrehte die Augen.
Die beiden gingen weiter durch den Keller, bis sie eine große Kiste fanden.
„Soll ich die Kiste aufmachen?“, fragte Johanna.
„Ja mach“, sagte Laura.
„Dann musst du aber leuchten“, sagte Johanna und gab Laura die Taschenlampe.
Johanna versuchte erfolglos die Kiste zu öffnen.
„Die Kiste geht nicht auf“, sagte Johanna.
„Sollen wir Werkzeug holen gehen?“, fragte Laura.
„Ne lass mal“, sagte Johanna.
„Ich will aber wissen, was da drin ist.“
„Wahrscheinlich nichts“, sagte Johanna.
„Wenn da nichts drin wäre, wäre die Kiste nicht verschlossen. So wie ich“, sagte Laura.
„Du bist eine verschlossene Kiste, die man auch mit Spezialwerkzeug nicht aufkriegt“, sagte Johanna.
„Ist auch besser so“, sagte Laura und lächelte.
„Jetzt lass uns gehen“, sagte Johanna.
„Und die Kiste?“
„Was ist damit? Damit machen wir gar nichts.“
„Wollen wir sie mitnehmen?“, fragte Laura.
„Die ist viel zu schwer“, sagte Johanna.
„Wofür gehst du denn trainieren?“
„Um dich besser hier raus ziehen zu können“, sagte Johanna, griff Lauras Handgelenk und und ging nach draußen.

„Jetzt haben wir hier alles gesehen“, sagte Johanna.
„Da vorne ist eine Bank an einer Lichtung. Lass uns da hinsetzen“, sagte Laura.
„Liebend gerne“, sagte Johanna.
Die beiden gingen Händchen haltend zu der Bank und setzten sich hin. Johanna legte ihren Arm um Laura und Laura sah Johanna in die Augen.
„Ich weiß was du jetzt willst“, sagte Johanna und gab Laura einen Kuss.
„Die Sonne geht auch bald unter“, sagte Laura. „Fast schon romantisch.“
„Aber nur fast“, sagte Johanna. „Ich finde es so schön, dass wir seit 19 Jahren die allerbesten Freundinnen sind. Und egal, wie sehr wir uns gerne mal ärgern, wir lieben uns und bleiben uns für immer treu.“
„Du bist und bleibst einfach die beste Johanna auf der ganzen Welt. Du bist meine Beschützerin und gibst mir alles, was ich brauche.“
„Und du erst. Deine Liebe und dass du mich regelmäßig in den Wahnsinn treibst, ist das, was ich brauche und von dir kriege. Und bei allem was ich für dich mache, lass dir gesagt sein: Du musst gar nicht viel für mich machen, denn du als Mensch bist mir das wichtigste.“
„Johanna“, sagte Laura mit einem liebenden Lächeln.
„Laura“, sagte Johanna auch mit einem liebenden Lächeln.
„Johanna.“
„Laura.“
„Johanna.“
„Laura.“
„Johanna.“
„Laura“, sagte Johanna und gab Laura noch einen Kuss.
Die beiden kuschelten noch wortlos eine ganze Weile, bis es fast ganz dunkel war.

„Findest du es nicht auch schön, einfach nur zu kuscheln ohne zu reden und einfach unsere Liebe zu genießen Johanna“, sagte Laura.
„Ja natürlich Laura“, sagte Johanna mit ruhiger Stimme.
„Kannst du das nochmal sagen?“, fragte Laura mit großen Augen.
„Ja natürlich Laura“, sagte Johanna lächelnd.
„Ich liebe es, wenn du meinen Namen sagst“, sagte Laura.
„Laura“, sagte Johanna mit sanfter Stimme.
„Ich liebe meinen Namen. Wusstest du das?“, fragte Laura.
„Ich weiß alles über dich“, sagte Johanna.
„Und ich weiß alles über dich“, sagte Laura.

„Es ist wahrscheinlich schon viel zu spät, aber ich will trotzdem noch hierbleiben“, sagte Johanna.
„Ich auch“, sagte Laura. „So schöne gemeinsame Abende haben wir selten.“
„Und sie sollen auch selten bleiben, denn ansonsten wären sie nicht mehr so schön, weil sie dann nichts besonders mehr wären“, sagte Johanna.
„Sieh mir nochmal in die Augen“, sagte Laura.
Johanna blickte in Lauras Gesicht und Laura küsste Johanna erneut.
„Drei Küsse an einem Tag hatten wir glaube ich auch noch nie“, sagte Johanna.
„Drei Mal haben wir uns gezeigt, dass wir nicht nur Freundinnen sind, wir sind … ich weiß nicht, wie ich es nennen soll“, sagte Laura. „Kein Liebespaar, sondern …“
„Laura und Johanna sind wir, dafür braucht es kein Wort“, sagte Johanna. „Es ist etwas ganz besonderes. Unsere Art der Beziehung gibt es so nur ein einziges Mal. Es ist keine romantische oder sexuelle Beziehung, sondern …“
„Liebe“, sagte Laura. „Einfach nur Liebe.“
Laura drückte Johanna sehr fest an sich.
„Ach es ist so schön mit dir“, sagte Johanna.

„Ich muss morgen wieder früh aufstehen“, sagte Laura.
„Ja ich weiß. Dann müssen wir jetzt leider gehen“, sagte Johanna.
Die beiden gingen wieder Hand in Hand zum Auto und fuhren zu Lauras Haus. Die beiden stiegen aus und lagen sich wieder zwei Minuten in den Armen.
„So jetzt schlaf gut meine liebe süße kleine freche Prinzessin Laura“, sagte Johanna.
„Du auch meine große liebe Beschützerin“, sagte Laura.

Laura ging in ihr Zimmer, in dem Viktoria bereits tief und fest schlief. Laura streichelte ihre Wange und deckte sie wieder richtig zu. Sie steckte sich ihren geliebten Schnuller in den Mund und zog sich ihren rosa Schlafanzug an.
Laura legte sich ins Bett und nuckelte sehr stark und laut an ihrem Schnuller, um die vielen in ihr geweckten Gefühle wieder etwas herunterzufahren.
„So ein wunderschöner Tag“, dachte sie sich. „Ich denke es war der beste Tag im ganzen Jahr. Ich liebe Johanna so sehr und sie mich auch. Und mit Viktoria hab ich auch eine wunderbare Freundin an meiner Seite.“
Glücklich blickte Laura auf Viktoria, bis sie einschlief.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Tags: sandra, präsentiert, laura, fragte, geschlafen
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