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Große Schwester Kathrin

04/07/2026 0 comments Article Jungs Pixi
Windelgeschichten.org präsentiert: Große Schwester Kathrin

Vorwort: Diese Geschichte handelt von einem jungen Mann, der aus familiären Gründen ein paar Monate bei seiner Schwester wohnen soll…

Mein Name ist Simon, ich bin 23 und lebe noch bei meiner Mutter. Seitdem ich mit 16 mit der Schule fertig war, habe ich nichts vernünftiges gemacht. Keine Ausbildung, keine Arbeit. Ich war tagein-tagaus am Zocken auf meiner Konsole.
Meine Mutter fand es nicht gut, aber durch meine Kleinwüchsigkeit hat sie alles entschuldigt. Aus einer Laune der Natur bin ich nur 115 cm groß geworden. Meine Mutter war 178 cm groß, mein verstorbener Vater 188 cm und meine Schwester Kathrin ist 181 cm groß.
Kathrin war Krankenschwester und 13 Jahre älter als ich. Sie lebte quasi in einer WG mit zwei Kolleginnen.
Wir lebten im Speckgürtel von Hamburg, südwestlich von Hamburg. Wir hatten ein großes Haus, einen Winkelbungalow aus den 70er Jahren auf einem riesigen, 2500 qm großen Grundstück. Meine Eltern waren vermögend, bzw. nun meine Mutter. Meine Schwester bewohnte seot einigen Jahren das Haus meiner verstorbenen Großeltern mütterlicherseits, nur ca. 10 Minuten entfernt mit dem Auto. Das Haus war ebenfalls aus den 70ern und stand genau so auf einem relativ großen Grundstück von 1800 qm.

Ich lebte nach Vaters Tod vor acht Jahren allein mit meiner Mutter, einmal die Woche kam eine Putzfrau und einmal der Gärtner. Meine Mutter war stets elegant gekleidet, nicht übertrieben aber schon chic. Mir war das ein Graus. Ich hatte mir angewöhnt, graue Jogger anzuziehen. Aufgrund meiner Größe war es sowieso schwierig, neutrale Kleidung zu kaufen. Außerdem war ich ein kleines Ferkel. Körperpflege war nicht hoch im Kurs bei mir und ich verbrachte die allermeiste Zeit in meinem Zimmer. Ich zockte sehr viel, hatte kaum Freunde. Natürlich auch keinen Führerschein. Meine Mutter sagte, das käme auf keinen Fall in Frage. Ich hatte gelesen, dass es Fahrschulen gibt, die mit speziell umgebauten Autos auch kleinen Menschen zum Führerschein verhelfen. Da ich aber Diabetes habe und eine Zeit lang epileptische Anfälle, hat meine Mutter mir das verboten. Meine Mutter hatte übrigens die komplette Betreuung für mich erhalten, weil ich eben nicht ganz gesund war. Unser Hausanwalt hat den Antrag auf Mutters Wunsch beim Gericht gestellt und gleich ein Gutachten eines befreundeten Mediziner beigelegt. Es war dann nur Formsache, dass der Richter, ein alter Bekannter meiner Eltern, dem Antrag zustimmte.
Meine Mutter hat dann auch bei jeder Gelegenheit immer wieder betont, dass ich sehr krank bin und deswegen unter Ihrer Vormundschaft bin. Ich durfte auch kein Fahrrad fahren, wegen der lange nicht mehr vorgekommenen Epilepsie….
Trotzdem oder deswegen war ich rotzfrech und faul und unsauber. Ich befriedigte mich zudem oft und in der Jogginghose waren dann auch häufiger Flecken. Wenn Besuch kam, blieb ich in meinem Zimmer, ich hatte keine Lust auf das blöde Gesülze der Freunde und Bekannten, auch zu meiner Situation und meine Mutter war dann auch einfach nur froh, wenn ich oben blieb.

Meine Schwester war ähnlich wie meine Mutter. Eher elegant gekleidet, auch mal leger. Sehr gepflegt. Sie machte ihren Job als Krankenschwester sehr gerne. Meiner Mutter war es nie genug. Weil aber Kathrin wenigstens einen Arzt zum Freund hatte, war sie etwas versöhnt. Kathrin hat an zwei Kolleginnen jeweils zwei Zimmer vermietet. Ihr Haus war riesig und so war sie nicht alleine darin. Ihr Freund, der Arzt konnte/wollte nicht von seiner Frau wegziehen. Diese offene Beziehung war etwas ungewöhnlich, aber alle drei kamen damit klar.
Die beiden Kolleginnen waren natürlich froh, nahe beim Krankenhaus eine Wohnmöglichkeit zu haben, zudem für einen supergünstigen Preis. Kathrin hat es sehr günstig vermietet, da sie auf das Geld nicht angewiesen war.

Nun gab es eine neue Lage. Mutters Schwester, meine Tante Simone, lebte seit mehr als 30 Jahren in Argentinien. Simone war schwer an Krebs erkrankt und Mutter wollte sie für längere Zeit besuchen und ihr beistehen und helfen. Mutters Idee war, dass ich natürlich mit ihr komme. Doch da hatte ich nun gar keinen Bock drauf. Nach Argentinien! Was sollte ich da? Gibt’s da überhaupt ausreichend Internet für mein Gaming? Ne, laß mal. Mutter war sauer und versuchte mich dreimal zu überreden. Doch mich interessierte das nicht. So fies, wie ich sein konnte, sagte ich zu Mutter, dass Simone es vielleicht sowieso nicht schafft und dann war der Aufwand umsonst…
Meine Mutter war empört. Am nächsten Tag sagte sie mir, dass sie nächsten Freitag fliegt und ich solange bei Kathrin wohne, bis sie wieder in Deutschland ist. Das wollte ich natürlich nicht. Meine Mutter brachte es dann kurz auf den Punkt: Simon, du kannst nicht alleine leben. Du bist krank und behindert und was ist, wenn du unterzuckert bist und niemand merkt es? Ich habe es mit Kathrin besprochen und sie macht es selbstverständlich gerne und bekommt es auch vom Job her hin. Punkt!
Ich fand es natürlich doof bei meiner Schwester zu leben für zwei oder drei Monate. Aber letztendlich habe ich gedacht, wenn ich da Konsole spielen kann ist es nicht so wild. Die werden bald froh sein, mich wieder los zu werden.

Der Einzug
Meine Mutter packte mir also einen Koffer und fuhr mit mir zu Kathrin. Ich habe sie lange nicht gesehen. Da stand sie an der Tür. Rote lockige und lange Haare, Sommersprossen, grüne , freche Augen. Typ meine Mutter, nur eben nicht 61 sondern 36. Sie grinste mich an: Hey Simon, kleiner Bruder. Da bist du ja. Hat Mama dir dein Köfferchen gepackt? Da hatte ich schon die Schnauze voll. Mutter schob mich rein und da kamen auch schon die Mitbewohnerinnen. Lara und Sophie. Sie begrüßten mich und musterten mich. So,so, du bist also der Simon? Na dann auch von uns ein herzliches willkommen. Kathrin zeigte mir mein Zimmer. Es war das Gästezimmer mit Bett, Schrank, Schreibtisch und Stuhl. Ein großer TV stand drin und ich baute gleich die Konsole auf und begann sofort zu zocken. Meine Mutter verabschiedete sich dann und rief mich dazu runter auf den Flur und gab mir einen Kuss auf die Stirn, was mir superpeinlich war. Kathrin grinste und ich sagte: Grins nicht so doof. Kathrin grinste weiter und sagte, sie grinst so lange und so doof, wie sie möchte….Mutter grinste und sagte zu Kathrin, dass ich erzählt hätte, ich möchte hier jeden Abend von allen drei Frauen einen Gute Nacht Kuß haben. Ich wurde total rot. Die beiden Mädels Lara und Sophie sagten mit einer Stimme: Das kriegen wir hin! Kathrin bestätigte das. Jaaa, das machen wir doch gerne. Ich wurde noch roter und verlegen.
Meine Mutter stieg dann ins Auto und reichte Kathrin den Sitzerhöher aus dem Auto für mich. Ich saß nie drauf, immer daneben. Aber Mutter meinte, Kathrin sollte im Auto auch einen Sitzerhöher haben und ich solle drauf sitzen. Ich rastete aus und trat auf das Scheißding. Das Styropor der Sitzschale war durchgebrochen. Kathrin sagte: Na super und jetzt? Lara stand hinter ihr und meinte, dass sie noch einen richtigen Autokindersitz mit Rückenlehne im Keller stehen hat. Den hatte sie für ihre Nichte und die ist da rausgewachsen. Kannste haben, Kathrin. Kathrin lachte und meinte in meine Richtung: klassisches Eigentor, Simon. Sitzerhöher ist doch wirklich nicht so peinlich. Jetzt bekommst du einen richtigen Autokindersitz. Aber sicherer ist der natürlich, auch für bockige kleine Jungs von 23. Alle lachten laut los…..

Nun begann also der Alltag in meiner neuen Umgebung. Die drei Frauen waren sehr freundlich zu mir und ich war nach wie vor frech und doof zu allen. Sophie sagte dann auch bald, dass sie wohl an meiner Erziehung noch etwas arbeiten müssen. Kathrin zählte mich bald beinahe täglich aus. Ich spülte nicht richtig, pinkelte im stehen und traf noch nicht mal ordentlich. Essensreste räumte ich nicht weg. Duschen war nicht meins und Wäsche wechseln auch nicht. Nahmen die drei das Anfangs noch mit Humor, so wurde der Hals bei meinen Mitbewohnerinnen immer dicker. Kathrin entschuldigte sich permanent bei den beiden anderen für mich. Aber die waren zwar genervt von mir, aber sagten Kathrin klar, dass ich für mich selbst verantwortlich wäre: Der Simon ist 23, das muss er bringen! Punkt.
An einem Abend suchte Lara das Gespräch mit mir und lud mich ein, mit ins Wohnzimmer zu kommen und einen Film zu schauen. Widerwillig kam ich runter. Lara und Sophie versuchten mal wieder, mir etwas ins Gewissen zu reden. Ich hörte nicht wirklich zu und irgendwann wanderte meine Hand in die Jogginghose und ich spielte an mir rum. Kathrin sah mich entsetzt an und ich verstand nicht, was sie hatte. Was ist, was glotzt du mich so an? Kathrin: Du merkst nichts mehr, oder? Die beiden möchten mit dir reden und du spielst an dir rum? Sag mal, geht’s noch? In dem Moment zuckte ich, weil es mir kam. Kathrin drehte genau in dem Moment auf und bekam es nicht mit: Hand aus der Hose, du Ferkel! Ich zog schnell die Hand aus meiner Hose und da hing natürlich was dran. Lara grölte los: Ich glaube es nicht. Wir reden hier über das zusammen leben und er schüttelt sich einen. Ich wischte meine Hand an einem Kissen ab, was Sophie aufbrachte: III, du Ferkel. Wasch dir die Hände und tu das Kissen in die Wäsche. Zieh dich um, oder dusch dich am besten gleich mal wieder…..
Kathrin fing an zu weinen und sagte, so geht’s nicht weiter. Seit vier Wochen wohnt er hier und wir sind alle sowas von genervt. Nur woanders kann er ja auch nicht hin. Lara und Sophie pflichteten ihr bei: Nein, natürlich nicht. Dann müssen wir die Dinge in die Hand nehmen, wenn er es nicht tut…
Ich war schon lange wieder in meinem Zimmer und zockte. Natürlich hatte ich nicht geduscht….
Ein paar Tage später lud Kathrin mich ein zu einem Gespräch, wie es weitergehen könnte. Ich war nicht interessiert und sagte nur, dass sie tun soll was sie zun muss. Kathrin: Aber es geht um dich! Ich sagte nur, dass es mir alles egal ist, solange ich zocken kann….Kathrin fragt nach: Wie bitte? Dein Ernst? Jaaa, Schwester, ich kann es dir schriftlich geben, wenn du willst.
Kathrin setzte sich dann am PC und setzte ein Schriftstück auf. Darin stand, dass ich das Recht habe, jeden Tag vier Stunden zu zocken und alle anderen Dinge, die mich betreffen von Kathrin oder einer von ihr benannten Vertreterin geregelt werden. Ich mokierte mich über nur vier Stunden täglich. Kathrin beruhigte mich und meinte, das steht da nur, falls Mama das liest. Was wir machen, steht auf einem anderen Blatt. Mit einem Augenzwinkern schob sie mir den Vertrag zu und ich unterschrieb ihn.
Soo, zufrieden? Kathrin grinste. Erstmal ja und du? Ich antwortete, dass ich jetzt spielen gehe.

Autor: Pixi | Eingesandt via Formular

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Tags: kathrin, schwester, präsentiert, große, vorwort
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