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Laura (28)

14/05/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is Teil 27 von 27 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (28)

Als sie ankamen, waren sie begeistert vom Hotel, auch wenn es schon dunkel war.
„Kann eine von euch Portugiesisch?“, fragte Max, als sie zur Rezeption gingen.
„Nein“, sagte Laura.
„Ich auch nicht“, sagte Viktoria.
„Ne“, sagte Johanna.
„Ich aber schon“, sagte Max.
„Warum fragst du dann?“, fragte Laura.
„Nur zum Spaß.“
„Seit wann kannst du denn Portugiesisch?“, fragte Johanna.
„Ich hab extra ein bisschen gelernt für den Urlaub.“
„Ja dann beweis es mir“, sagte Johanna.
Max checkte für die vier ein. Die Mädchen lächelten nur, als Max mit der Hotelangestellten sprach und die Schlüssel bekam.
„Hier das ist euer Zimmer“, sagte er und gab Laura den einen Schlüssel. „Ich denke es ist besser, dass wir zwei Zimmer haben. Ihr könnt euren Babykram machen und wir machen Erwachsenensachen.“
„Ja top“, sagte Viktoria.
„Ich freu mich schon auf unsere »Erwachsenensachen«“, sagte Johanna und grinste.
„Aber erst nach dem Abendessen“, sagte Max. „Wir bringen nur kurz die Sachen hoch und essen dann.“

Die vier brachten die Sachen in die Zimmer, die direkt nebeneinander lagen und gingen dann zum Essen runter. Es war ein sehr reichhaltiges Buffet mit Blick aufs Meer. Leider konnte man es in der Dunkelheit nicht sehen.
„Wie schön wird erst das Frühstück sein“, sagte Viktoria.
„Echt blöd, dass man das Meer grade nicht sehen kann“, sagte Johanna.
„Aber deine Brille ist doch nicht beschlagen“, sagte Max.
„Scherzkeks, kannst du das Meer sehen?“
„Ja ich sehs“, sagte Max. „Und das ohne Brille.“
„Du Adlerauge brauchst auch keine.“
„Wie siehst du das Meer bei der Dunkelheit?“, fragte Laura.
„Natürlich seh ich es nicht. Ich muss Johanna immer nur ein bisschen ärgern.“
„Seit wann musst du das?“, fragte Johanna.
„Schon immer.“
„Ich mach das auch ganz gerne“, sagte Laura.
„Weißt du noch, was ich dir alles erzählt hab?“, fragte Max.
„Max! Wehe ihr macht mir morgen wieder so einen Tag wie damals, als ihr mir einen Streich nach dem anderen gespielt habt“, sagte Johanna.
„Mal sehen“, sagte Max.
„Ich weiß leider nicht mehr alles“, sagte Laura.
„Besser ist das“, sagte Johanna.
„Aber ich weiß es noch“, sagte Viktoria.
„Schlag ein“, sagte Max und hielt Viktoria seine Hand hin.
„Das wird ein schöner Urlaub“, sagte Laura.
„Jaja“, sagte Johanna.

Nach dem Essen gingen sie in ihre Zimmer.
„So, jetzt will ich richtig gewickelt werden. Nicht so wie vorhin im Flieger“, sagte Viktoria.
„Selbstverständlich“, sagte Laura.
Viktoria bekam ihre neue Windel an und freute sich sehr darüber.
„Ich liebe dich“, sagte Viktoria.
„Ich dich auch“, sagte Laura.

Sie legten sich aufs Bett und sahen sich ins Gesicht.
„Laura meine Süße?“, fragte Viktoria.
„Was ist denn mein Engel?“
„Sind wir wirklich zusammen im Urlaub in Brasilien?“
„Nein in Grönland“, sagte Laura.
Viktoria warf sich auf Laura und weinte.
„Warum weinst du?“, fragte Laura.
„Das kann doch nicht die Wirklichkeit sein hier! Ich, das Mobbingopfer, das kein Geld hat, kann doch nicht im Urlaub in Brasilien in einem traumhaften Hotel an einem traumhaften Strand mit drei wunderbaren Menschen sein. Das ist einfach nicht möglich!“
„Doch das ist möglich, weil du auch ein wunderbarer Mensch bist. Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr“, sagte Laura.
„Du hast ja Recht“, sagte Viktoria.
„Jetzt lass uns schlafen, das Meer wartet schon auf dich, damit du morgen reingehst“, sagte Laura.
„Gute Nacht meine Süße.“
„Gute Nacht mein Engel.“

Am Morgen gingen sie zum Frühstückstisch. Die Mädchen hatten ihre Badesachen schon dabei.
„Sieh mal wie schön der Strand ist“, sagte Laura.
„Bitte weck mich endlich aus diesem Traum“, sagte Viktoria.
„Es ist kein Traum“, sagte Laura.
„Ich weiß“, sagte Viktoria.

Viktoria aß sehr schnell, weil sie unbedingt sofort zum Strand wollte.
„Warte bitte noch kurz auf uns“, sagte Johanna.
„Ich will jetzt da runter gehen!“
„Wir ja auch, deshalb warte noch schnell, bis wir auch fertig sind“, sagte Johanna.

Viktoria rannte mit Laura zum Strand, während Max und Johanna ihnen im normalen Tempo hinterherliefen. Laura zog sich ihren Badeanzug an, während Viktoria ein Handtuch vor sie hielt, damit man das nicht beobachten konnte. Viktoria zog sich schnell ihren Bikini an. Danach warfen sie ihre Sachen in den Sand.
Viktoria nahm Lauras Hand und rannte ins Meer.
„Oh wie angenehm ist das“, sagte Viktoria.
„Wie schön ist es hier“, sagte Laura.

Kurz danach kam Johanna dazu.
„Euch gefällt es sehr gut hier wie ich sehe“, sagte sie.
„Und wie!“, rief Viktoria. „Ihr seid einfach die allerbesten!“
„Wo ist denn Max?“, fragte Laura.
„Er wollte nochmal kurz ins Hotel“, sagte Johanna.
Plötzlich wurden Johanna und Laura an den Füßen gepackt.
„Ein Hai!“, rief Laura.
„Nein kein Hai“, sagte Johanna. „Diese Hand kenn ich gut.“
„Na ihr?“, sagte Max, als er auftauchte.
„Ich habs mir schon fast gedacht“, sagte Johanna.
„Du hast mir einen ordentlichen Schrecken eingejagt“, sagte Laura.
„Zurecht!“, sagte Max. „So wie du meine Freundin immer ärgerst.“
„Aber du doch auch“, sagte Laura.
„Ja war doch nur ein Scherz. Aber dein Streich mit dem Tattoo war schon sehr gemein.“
„Ich fands sehr lustig“, sagte Laura.
„Ich hätte das nicht gemacht“, sagte Max.
„Danke mein Schatz“, sagte Johanna.
„Ich hätte mir nämlich noch was viel besseres einfallen lassen!“
„Max!“, rief Johanna und versuchte ihn unter Wasser zu drücken.
„Da bist du wohl zu schwach für“, sagte Max und grinste, weshalb Johanna ihm so viel Wasser ins Gesicht spritzte, wie sie konnte.
„So ist gut jetzt“, sagte Johanna.
„Wollen wir ein Wettschwimmen machen?“, fragte Max.
„Da gewinnst du doch sowieso“, sagte Johanna.
„Ja genau deswegen ja.“
„Ne das machen wir nicht“, sagte Johanna.
Die vier genossen das Meerwasser bei klarem Sonnenschein.

Den restlichen Tag verbrachten sie am Pool im Hotel.
„Da vorne können sich Kinder schminken lassen“, sagte Viktoria. „Ich will das auch.“
„Dann los“, sagte Laura.
„Wie gut kannst du Englisch?“, fragte Laura, als sie da waren.
„Ich denke nicht so gut“, sagte Viktoria. „Ich hab in meinem Leben nie Englisch gesprochen außer in der Schule.“
„Ihr braucht kein Englisch mit mir zu reden“, sagte die junge Frau, die die Kinder schminkte.
„Ach kommst du auch aus Deutschland?“, fragte Viktoria.
„Ja. Ich arbeite für ein Jahr hier im Hotel. Ich bin mit dem Studium fertig und wollte nochmal was im Ausland machen, bevor es richtig ins Berufsleben geht.“
„Sehr schön. Meine Freundin und ich wollen uns gerne schminken lassen“, sagte Viktoria.
„Ihr seht aber schon wie 16 oder 17 aus“, sagte die Frau.
Laura und Viktoria mussten lächeln.
„Im Geiste sind wir noch klein“, sagte Viktoria, wofür sie einen Tritt von Laura bekam.
„Ihr seht wirklich süß aus, deswegen schminke ich euch gerne. Ich bin übrigens die Lara.“
„Freut mich, Viktoria“, sagte Viktoria.
„Laura“, sagte Laura.
„Laura, wie schön, dann heißen wir ja fast gleich“, sagte Lara und freute sich.
„Witzig“, sagte Laura.
„Was soll ich dir denn ins Gesicht malen Laura?“
„Ein paar rosa Sterne, damit ich wie eine Feenprinzessin aussehe.“
„Ich weiß schon ganz genau, wie ich das mache“, sagte Lara.
Viktoria lächelte Laura an und Laura lächelte zurück.
„Sehr schön sieht es aus“, sagte Viktoria.
„Hier, ich hab einen Spiegel für dich“, sagte Lara.
„Es ist wunderschön. Noch besser als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte Laura.
„Das freut mich! Viktoria! Was möchtest du im Gesicht haben?“
„Ich möchte gerne ein Katzenmotiv haben.“
„Der Klassiker“, sagte Lara.
Viktoria musste beim anmalen ein wenig kichern, versuchte es aber zu unterdrücken.
„Es ist wie bei Dreijährigen. Die kichern auch immer so“, sagte Lara.
„Ich mag das halt, wenn es kribbelt“, sagte Viktoria.
„Ja ist doch in Ordnung. Ich finde es nicht so schön, wenn immer alles so ernst und erwachsen sein muss.“
„Geht mir genauso“, sagte Viktoria.
„So fertig“, sagte Lara und hielt den Spiegel hoch.
„Es ist sehr süß geworden“, sagte Viktoria. „Vielen Dank meine Liebe.“
„Nichts zu danken, dafür bin ich hier.“

„Ich finde es schon süß, dass sie uns jünger geschätzt hat“, sagte Viktoria.
„Ich bin doch erst fünf“, sagte Laura.
„Ja ich weiß“, sagte Viktoria.
„Ne aber ich fands auch gut von ihr.“

„Awww, wie süß seht ihr denn aus?“, sagte Johanna, als die beiden zur ihr an den Pool gingen.
„Und schön geschminkt seid ihr auch noch“, sagte Max.
„Danke Max“, sagte Viktoria.
„In den Pool wollt ihr heute wahrscheinlich nicht mehr“, sagte Johanna.
„Nein natürlich nicht. Dafür ist es zu schön geworden“, sagte Viktoria.

Beim Abendessen hatten die Kleinen die Schminke immer noch im Gesicht.
„Ihr zwei Süßen, ich liebe jede einzelne Sekunde, die ich bei euch bin“, sagte Johanna.
„Wir auch“, sagte Laura.

Nach dem Essen gingen Laura und Viktoria auf ihr Zimmer.
„Jetzt ist wieder Little-Space-Zeit“, sagte Viktoria.
„Ja endlich“, sagte Laura. „Auch wenn der Tag sehr schön war und wir uns nicht beruhigen müssen, gehört es einfach dazu.“
„Natürlich“, sagte Viktoria.
Die beiden steckten sich ihre Schnuller in den Mund und waren begeistert von ihrem Aussehen.
„Los zum Spiegel im Bad. Das MÜSSEN wir fotografieren“, sagte Viktoria.
„So süß haben wir noch nie ausgesehen“, sagte Laura.
Laura holte ihr Handy und machte ein paar Fotos mit verschiedenen Posen.
„Zeig mir die Bilder!“, sagte Viktoria aufgeregt.
„Hier“, sagte Laura.
„Sie sind so unglaublich süß, die müssen wir uns ausdrucken lassen und aufhängen.“
„Das machen wir“, sagte Laura.

„Ich will nicht duschen gehen, denn dann geht die Schminke ab“, sagte Viktoria.
„Wir können uns das ja nochmal machen lassen“, sagte Laura.
„Ja stimmt, trotzdem ist es schade.“
„Stimmt schon.“

Nach dem Duschen bekam Viktoria natürlich noch eine neue Windel. Danach gingen sie schlafen.
 

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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