Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB – Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer Achtung erotische Aspekte
Benjamin 4
Wenige Tage später kam es zu dem Treffen mit seinem Vater, der neuen Frau und Heribert, dem nur wenig älteren Sohn. Heribert war schüchtern fast ein wenig verstört. Er war schlank und nur wenig größer als Benjamin. Man stand im Flur, ging dann in die Küche und saß am Tisch, während die Kaffeemaschine lief.
Es war gedeckt und de Kuchen stand auf dem Tisch.
Es dauerte, bis die beiden Jungen miteinander redeten. Zunächst erzählten Heriberts Mutter und sein Vater sich Geschichten ihrer Söhne. Peinlicher konnte es kaum sein. Ein ach Mama oder Papa nein, kam von den beiden. So verging die Plauderstunde beim Kaffee.
. Schließlich gingen die beiden Jungen vom Tisch in Benjamins Zimmer. Man tauschte sich ein wenig über sein Hobbys Vorlieben, und Schule aus. Einiges kannte man ja nun schon aus den Erzählungen aus der Küche. Alles blieb sehr oberflächlich und man war froh zu Abendessen gerufen zu werden. Die beiden Jungen wollten eigentlich noch einen Film gemeinsam anschauen, aber daraus wurde nichts, denn Heriberts Mutter wollte nicht so spät wieder nach Hause, was vor allem Benjamins Vater sehr bedauerte. Im Zimmer lag schon eine Matratze für Heribert bereit. Im Flur tauschten die Erwachsenen noch leise ein paar Dinge untereinander aus und es schien um ihn und Heribert zu gehen. Es blieb schließlich bei der Entscheidung und die beiden führen nach Hause.
An den Wochenenden waren sein Vater und seine neue Freundin oft allein unterwegs. Heribert hatte er seitdem nicht mehr gesehen. Dennoch zeichnete sich ab, dass man bis Weihnachten zusammenwohnen wollte. Er war sich sehr unsicher wie es mit ihm und Heribert im Zimmer gehen würde. Die Herbstferien sollte eine Entscheidung bringen. Da wollte man die Tage zusammen verbringen und hatte ein gemeinsames Ferienhaus gemietet. Heribert bekam dort ein eigenes kleines Zimmer in dem gerade mal das Bett hinein passte. Benjamin musste auf dem Sofa in einem kleinen Nebenraum schlafen. Er verstand, dass Ferienhaus konnten sie sich nur leisten, weil es von Bekannten von Julia, so hieß die neue Frau, gemietet wurde. Heribert hatte dort immer sein Zimmer. Aber es schien auch noch einen anderen Grund zu geben. Ein Geheimnis über das niemand sprach.
Bei den gemeinsamen Ausflügen verstanden sich Benjamin und Heribert immer besser. Heribert kannte eine Reihe von lustigen Zaubertricks, die er bei allen möglichen Gelegenheiten einwarf. Zudem war er ein guter Läufer, was sich beim Morgendlichen joggen, herausstellte. Ähnlich wie sein Vater achtete seine Mutter darauf, dass er sich warm anzog. Benjamin hoffte, dass sich mit der Trennung auch das Thema Strumpfhosen erledigen würde, aber davon gab es im Moment noch reichlich und zudem hatte sein Vater erst vor kurzem noch einige mitgebracht, als er seine Mutter besuchte. Für den Ausflug hatte er ihm sogar eine lange Unterhose gekauft, ein echte Spotunterhose, die es im Angebot gab. Wäre sonst auch peinlich gewesen. Aber auch Julia dachte praktisch und stimmte Heribert schon mal darauf ein, dass man ja die Sachen von den beiden jetzt gut gemeinsam nutzen könnte, was sicherlich einiges sparen würde. Heribert bekam viele Sachen von seinem etwas älteren Cousin Daniel.
Beide Jungen schauten sich an. Sachen von Fremden? Aber die Gegenfrage, was denn anders sei als von den Sachen von seinem Cousin ließ das Problem schrumpfen. Na dann freu dich mal auf Strumpfhosen ging es Benjamin durch den Kopf.
Insgesamt waren diese Ferien aber für Benjamin eine Beruhigung. Er konnte jetzt mit der Vorstellung leben mit Heribert ein Zimmer zu teilen.
Bei Heribert war es etwas anders. Es belastete ihn, aber sollte er es wirklich erzählen? Am Ende würde kein Weg daran vorbeiführen. Immer wenn er Anlauf nahm, kam etwas dazwischen oder er wechselte das Thema. „Ich erzähle es Dir demnächst.“ Benjamin hörte, wie Julia ihn ermahnte, dass er es Benjamin schon selbst erzählen müsste, das gehöre zum Erwachsenwerden dazu.“ Ein langes „Jaaaah mach ich“ war die Antwort.
Der Einzugstermin näherte sich und jetzt war klar, dass auch Heribert in das Zimmer einziehen würde. Jetzt gab es wieder ein Etagenbett und einen größeren geteilten Kleiderschrank, den sich die beiden Teilen mussten. Zwei Schreibplätze für die Hausaufgaben wurden eingerichtet und ein großes Regal mit Körben für die unterschiedlichen Spielsachen und persönlichen Lieblingsstücke. Benjamin musste sich nur von wenigen Sachen trennen aber für Heribert war der Umzug mit einigen Verlusten verbunden.
Am Vorabend es Umzugstermins waren die Sachen für die beiden Jungen eigentlich schon geklärt, der große Rest, der mit dem Möbelwagen kommen würde, betraf die Einrichtung von seinem Vater und Julia.
Als sie mit dem Abendessen fertig waren, wollte Julia nochmal in die alte Wohnung aufbrechen, um den Rest für den nächsten Tag zu richten. Heribert verkündete überraschen, dass er schon diese Nacht im neuen zuhause verbringen wollte. Benjamin war von dem Entschluss ebenso überrumpelt wie Julia. Aber Benjamin Vater klopfte Heribert auf die Schulter und lobte seine Idee.
Das konnte heiter werden, dachte Benjamin, als ihm bewusst wurde, dass er eine seiner sehr mädchenhaften Strumpfhosen anhatte. Julia schaute besorgt fragend zu Heribert „Hast Du wirklich alles, was Du brauchst.“ Heribert nickte. Dann stand er auf und bat Benjamin mitzukommen. Sie gingen in ihr jetzt gemeinsamen Zimmer. Heribert druckste etwas rum, dann atmete er tief durch und nach einem „was solls“ begann er schüchtern und unsicher zu erzählen. Er gestand Benjamin, dass er schon immer Probleme mit seiner Blase hatte, eine Reizblase, wie die Ärzte sagen. Aber seit das Thema Neuanfang im Raum stand gab es mehrere nächtliche Kontrollverluste. Daher trug er jetzt nachts eine Windel. Benjamin ging auf ihn zu und legte den Arm um seine Schulter. „Und, hast Du deshalb nicht vorher hier übernachten wollen?“ Heribert nickte. Er war froh, das Benjamin nicht lachte, keine dummen Bemerkungen machte. Benjamin gingen ganz andere Gedanken durch den Kopf. Es waren demnächst Windeln in seiner Größe im Haus. Er merkte seine Erregung, die er zu unterdrücken suchte. Das war die Gelegenheit schoss es durch seinen Knopf
„Jetzt darfst Du gleich auch nicht lachen“, bat Benjamin. Er erzählte von seiner Blasenentzündung, den warmen Sachen und den Strumpfhosen seiner Schwester. Heribert hörte zu, während die beiden mit den Armen auf der Schulter wie zwei alte Freunde auf der Bettkante saßen. „Gut, dass ich einen Cousin habe und keine Cousine“ meinte Heribert, sonst ginge es mir wohl genauso. Er kannte noch einen Jungen in der Klasse der Strumpfhosen trug und fand es immer unfair, dass man sich über ihn lustig machte. Die beiden Jungen holten tief Luft. Benjamin zog gelassen die Hose aus und Heribert meinte, die Strumpfhose sähe gar nicht so schlimm aus. Interessiert fragte er sogar ob sie bequem sein. „Kannst sie demnächst gerne probieren, gibt viel davon“ entgegnete Benjamin und Heribert winkte ab und murmelte parallel dazu „vielleicht, mal sehen.“ Er holte aus dem Rucksack seine dicke Nachtwindel, die Weichen, die er mit Arthur zuletzt auch gerne genutzt hatte. Benjamin musste sich richtig zusammenreißen, um sich nichts anmerken zu lassen. Heribert ging ins Bad und kam mit einer gut ausgepolsterten Schlafanzughose aus dem Bad zurück.
Am nächsten Morgen war die Windel zu Heriberts Erstaunen trocken. So blieb er in der Schlafanzug-Hose mit der Windel zum Frühstück. Danach entledigte er sich der Windel im Bad und kam mit seiner hellblauen langen Frotteeunterhose zurück ins Zimmer. Dort stand Benjamin in einer seiner dunkelblauen Jungenstrumpfhosen, die ihm noch fast etwas zu groß waren, Heribert druckste etwas und betonte aber, dass es doch ganz normal aussähe und fast besser wäre als seine etwas schlabbernde lange Unterhose. Die beiden Jungen mussten lachen. Ein gemeinsames Zimmer mit einem Fast-Bruder kann doch cool sein befanden die beiden.
Heribert hatte, wie Benjamin keine richtigen Freunde. Seine besten Freunde waren im Umkreis seines Cousins, der aber etliche Kilometer weg wohnte. Seine Mutter brachte ihn schon mal übers Wochenende hin. Daher war er froh, als in Benjamin fragte ob, er Lust hätte Arthur kennenzulernen und vielleicht Spaß am Fitnesscenter hätte. So trafen sich die drei Jungen zum erstmal gemeinsam zum Sport. Heribert hatte eine erstaunliche Kondition, was sich schon bei den gemeinsamen Ausflügen abzeichnete. Er und Arthur verstanden sich ebenfalls recht gut. Herbert hätte sich auch gerne etwas Taschengeld verdient wie die beiden.
Es gab jedoch keinen wirklichen dritten Job, aber der Besitzer drücke bei seinen beiden Helfern ein Auge zu und Heribert konnte mit ihnen wenigstens umsonst trainieren. Die drei Jungen hatten viel Spaß miteinander.
Es war natürlich Arthur, der mit einer neuen Idee daherkam. Seit einiger Zeit hatte er einen guten Draht zu einem Schulkollegen geknüpft, der in der neu eröffneten Sauna jobbte und ihnen zu vergünstigtem Eintritt verhalf . Heribert und Benjamin schauten sich etwas verlegen an. Nackt in der Umkleide und Dusche ok., aber in so einer Sauna. Arthur wischte alle Bedenken weg. Heribert unterbrach plötzlich die Ideenschmiede und rannte wie von der Tarantel gestochen zur Toilette. Das war für seine Reizblase zu viel. Tatsächlich brauchte er nicht nur nachts die Windel zur Sicherheit, sondern trug auch hin und wieder Pullups Windelhosen, wenn zum Beispiel Prüfungen oder andere neue Sachen anstanden. Solche Windelhosen gab es gerade erst seit kurzem, und seine Mutter hatte davon in einer Selbsthilfegruppe erfahren.
Die Vorstellung nackt in der Saune herumzulaufen und schon so gut wie eingewilligt zu haben, durchzog den ganzen Körper und verweigerte den ausreichenden Druck auf den Schließmuskel der Blase. Er schaffte es tatsächlich im letzten Moment.
Dennoch verabredeten sie sich für die nächste Woche. Als sie bei der Sauna ankamen, hatte Arthur dreiZehnerkarten in de Hand. „war ein Deal“, bemerkte er grinsend. Jetzt war es wieder Heribert der zügig ein WC brauchte. Zum Glück hatte er seine Pullups unter die lange Unterhose gezogen. Ein klein wenig wurde sie auch genutzt. Die beiden anderen warteten auf ihn an der Kasse. Als sie die Sammelumkleide betraten, schauten sich Benjamin und Heribert etwas verlegen an. Sie dachten es gäbe Kabinen wie im Schwimmbad. Arthur zog seine dicke Jacke aus, in einem Zug landeten Pullover und Unterhemd im Spind. Die Schuhe hatte er ohne zu öffnen abgestreift und stand nun in einer Boxershort mit Socken vor den beiden. Benjamin hatte gerade seine Jacke ausgezogen und Heribert seinen Pullover über den Kopf gezogen. Arthur schaute ungeduldig auf die beiden. Als Benjamin die Hose herunterzog und in Strumpfhose dastand war nur ein „Herjeehhh – immer noch“ zu hören. Als bei Heribert die lange wohltuend warme Unterhose zum Vorschein kam gab es noch ein „Herjeehh der auch“ hinterher. Benjamin meinte in sein Gesicht ein Grinsen gesehen zu haben, dass signalisiert, dass er die Pullup-Unterhose registriert hatte, obwohl Heribert sich sehr bemühte sie mit der langen Unterhose gemeinsam auszuziehen. Heribert schwang sein Handtuch um, aber die ungewohnte Situation ließ ihn wiederum zur Toilette rennen. Arthur nutzte die Gelegenheit sich bei Benjamin zu erkundigen ob was von ihren gelegentlichen Windeltreffs wüsste, was Benjamin mit heftigem Kopfschütteln quittierte. Seit es die Laube nicht mehr gab, hatten sich die beiden nicht mehr in dieser Angelegenheit getroffen. Arthur schien es nicht zu vermissen. Bei Benjamin wuchs der Wunsch immer stärker eine Windel zu tragen, da sie täglich vor ihm lagen. Aber er war bisher kaum allein und hatte keine Idee, wo er mal einen ruhigen Windelnachmittag verbringen könnte. Als Benjamin das Problem andeutete und auf die weichen Windeln im Zimmer verwies schien sich bei Arthur tatsächlich was zu regen. Es war schon eine Komische Zeit, aber Du ast recht, das Gefühl zwischen den Beinen hatte schon was. Benjamin wusste mittlerweile, was Arthur schon immer andeutete.
Heribert hatte lange gebraucht, vor allem sich zu beruhigen. Nach dem ersten Aufguss war alle Aufregung wie weggeblasen und die drei hatten großen Spaß. Wieder in der Umkleide, hätte Heribert am liebsten die lange Unterhose weggelassen, aber die Pullup vor allem anzuziehen wäre noch dümmer gewesen. Er zog. daher die Pullup aus der langen Unterhose und stopfte sie schnell in den Ricksack.. Benjamin arbeitet an seiner Strumpfhose, die über die feuchten Beine nur langsam nach oben rutschte. Arthur machte mal wieder auf starken Mann und meinte, dass sie mal erwachsen werden sollten. Es sei noch viel zu warm für warmes Unterzeug. Benjamin und Heribert schauten sich nur an, dass es klar von den Eltern vorgeben war, mochten sie erst recht nicht sagen.
Das Saunaerlebnis prägte und es war nicht das letzte Mal, dass sie zusammen in die Saune gingen. Auch als Heribert zur Lehre wegzog, gingen Benjamin und Arthur und je nachdem auch mal der ein oder ander Kumpel von Arthur von Herbst bis Frühjahr in die Sauna. Diese Tradition sollten sie noch lange beibehalten
Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket
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