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Laura (18)

19/03/2026 1 comment Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 18 of 18 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (18)

Julia wachte als erstes auf und weckte sofort Klara, auch um sie zu ärgern.
„Guten Morgen meine Tierfreundin. Es war mir so klar, dass du mich sofort wecken musstest“, sagte Klara.
„Wir sollten für die anderen das Frühstück vorbereiten“, sagte Julia.
„Ich glaube, dass wird nicht nötig sein“, meinte Klara. „Johanna will sehr wahrscheinlich anderswo frühstücken.“
„Na gut dann halt nicht“, sagte Julia. „Aber ich geh als erstes ins Bad.“
„Ich brauch doch immer nur ganz kurz“, sagte Klara, aber Julia rannte sofort ins Bad.
„Mach auf Julia“, rief Klara.
„So dauerts noch länger“, sagte Julia.

Als sie fertig waren, kam Johanna aus ihrem Zimmer: „Guten Morgen ihr Streithähne. Ich hab alles gehört!“
„Streithähne? Wir haben uns doch ganz doll lieb!“, sagte Klara.
„Ja ich weiß. Das war doch nur ein Spaß“, sagte Johanna. „Wartet noch kurz auf mich, bevor wir die Kleinen wecken.“

„Aufwachen ihr Lieben“, sagte Julia.
„Hey Julia“, sagte Viktoria.
„Hey meine Süße, mein Hintern ist schwer“, sagte sie zu Laura.
„Kommt wir gehen raus“, sagte Klara.
Laura legte Viktoria eine neue Windel um, was Viktoria wie immer in vollen Zügen genoss.
„Du hast immer so zärtliche Hände“, sagte Viktoria.
„Ich bin halt zärtlich“, sagte Laura.
„Ich weiß meine Süße. Dafür liebe ich dich.“
„Nur dafür?“, fragte Laura.
„Nein natürlich nicht nur dafür. Ich liebe alles an dir.“
„Ich dachte schon.“
„Warum dachtest du das?“, fragte Viktoria.
„Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich aus Angst, dich zu verlieren.“
„Das wirst du nie“, sagte Viktoria und drückte Laura fest an sich.

Nachdem alle fertig waren, sagte Johanna: „Wir frühstücken heute in meinem Lieblingscafé.“
„Wie unerwartet“, sagte Viktoria sarkastisch.
„Wieso was ist denn da?“, fragte Julia.
„Das wirst du gleich sehen“, sagte Klara.
„Woher weißt du das?“, fragte Julia.
„Weil ich doch schon mal hier war“, antwortete Klara.
„Achso ja“, sagte Julia.
Laura fütterte noch schnell den Hund und sie gingen los.

„Guten Morgen meine Damen“, sagte Max im Café und gab ihnen die Karten.
Johanna biss sich auf die Zunge und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, während Max sehr gut gelaunt wirkte.
„Was möchtest du Julia?“, fragte Max danach.
„Julia?!“, fragte Julia entsetzt.
„So heißt du doch“, sagte Max mit einem Grinsen.
„Woher weißt du das?“
„Braune Haare, Brille, Pferd als Hintergrundbild.“
„Häää? Woher kennst du mich?“
„Denk doch mal nach“, sagte Max.
„Du bist vom Geheimdienst?“
„Nicht ganz“, sagte Max und küsste Johanna.
„Achso Max. Warum sagst du es nicht einfach?“
„So wars doch viel lustiger“, sagte Max, während sich Johanna und Klara vor Lachen nicht mehr halten konnten.
„Schön, dass wir uns endlich kennenlernen“, sagte Julia.
„Du musst ganz schön verpeilt sein, dass du nicht gleich gemerkt hast, wer ich bin.“
„Ja manchmal ist halt … keine Ahnung … aber egal“, sagte Julia.
„Hat Johanna dir nie Fotos von mir gezeigt?“
„Doch schon, aber … keine Ahnung.“
„Wie auch immer. Hast du dich schon entschieden, was du essen willst?“
„Ja selbstverständlich“, sagte Julia.

Nach dem Essen sagte Julia: „Mann Johanna, musste das sein?“
„Ja das musste sein“, sagte Johanna grinsend.
„Lustig war es ja schon irgendwie, auch wenn ich wie ein ziemlicher Idiot dastand“, sagte Julia.
„Es war lustig, weil du wie ein ziemlicher Idiot dastandst“, sagte Klara.
„Wenn du mal einen Freund hast und sowas mit mir machst, kannst du was erleben“, sagte Julia zu Klara.
„Ich kann mir auch was anderes einfallen lassen“, sagte Klara.
„Streitet euch nicht wegen nichts“, sagte Viktoria.
„Mensch Viktoria. Wir streiten uns nicht, das ist unser normaler Umgang miteinander“, sagte Julia.
„Dann will ich nicht wissen, wie ihr euch streitet“, sagte Viktoria.
„Wenn wir uns wirklich streiten, dann herrscht Funkstille zwischen uns, aber das passiert so gut wie nie“, sagte Klara und nahm einen Schluck aus Julias Glas.
„Du Flitzpiepe“, sagte Julia und nahm Klaras Getränk und kippte es sich ganz runter.
„Jetzt macht mal wieder halblang“, sagte Johanna.
„Ja du Spaßbremse“, sagte Klara.
„Spaßbremse? Ich glaub es geht los“, rief Johanna.
„Johanna!“, rief Max, der vom Tresen aus alles mitbekam.
„Ja ok“, sagte Johanna leise.
„Ich hätte nicht gedacht, dass dich mal jemand leiser machen kann“, sagte Julia. „Du bist doch eine ziemliche Wucht.“
„Da staunst du“, sagte Max.
„Jetzt hört doch auf“, sagte Johanna trotzig.
Viktoria grinste Johanna an.
„Ein Wort und du wirst nie wieder lachen“, sagte Johanna zu Viktoria.
Viktoria fing an zu lachen.
„Hör auf zu lachen“, mahnte Johanna.
Viktoria versuchte sich zusammen zu reißen.
„Ich meins ernst“, sagte Johanna.
„Was ist denn los? Lass ihr doch den Spaß“, sagte Julia.
„Komm bitte eben kurz mit“, sagte Johanna zu Julia.

„Also was ist das Problem?“, fragte Julia.
„Das Problem ist, dass dadurch meine Integrität als Autoritätsperson verloren geht. Für uns ist das mehr als nur ein Spiel. Die beiden brauchen mich ernsthaft als fürsorgliche Mutter“, sagte Johanna. „Viktoria kann zwar tagsüber als Erwachsene leben, aber wenn sie zuhause ist, dann ist sie klein, was sie oftmals auch nicht steuern kann. Und zu Laura muss ich nicht viel sagen, da du sie ja genauso gut kennst wie ich. Sie ist allerdings noch mehr von mir abhängig geworden als vorher.“
„Ich hab grade wirklich etwas Angst, dass du dich zu sehr in der Rolle als Autorität sonnst. Bei uns im Dorf bist du ja auch tonangebend“, sagte Julia.
„Ja ich mag Macht, aber ich übertreibe es wirklich nicht. Die beiden können immer sagen, wenn ich zu hart sein sollte und außerdem würde Max sofort eingreifen, wenn ich über die Strenge schlagen sollte. Das hast du ja heute schon gesehen.“
„Dann ist ja gut.“

Als sie wieder zum Tisch gingen, sagte Julia: „Viktoria, ich möchte dich etwas unter vier Augen fragen.“
„Ja ok“, sagte Viktoria etwas überrascht.
„Was gibts?“, fragte sie dann.
„Bitte sag mir ehrlich, ob Johanna zu streng mit euch ist“, sagte Julia.
„Nein ist sie nicht. Warum fragst du?“, sagte Viktoria.
„Alles klar. Ich hatte nur den Eindruck, dass Johanna sich zu wohl fühlt in ihrer Position. Ich wollte es auch dir sagen, weil Laura kann man das nicht fragen. Sie ist zu emotional und kann sowas nicht rational beantworten.“
„Ich weiß. Sie würde denken, du wolltest Zwietracht säen. Johanna ist inzwischen wie eine Heilige für Laura“, sagte Viktoria.
„Danke dass du verstehst, dass ich nur das Beste für uns alle will“, sagte Julia.
Viktoria umarmte Julia und dann gingen sie wieder zu den anderen.

„Was machen wir jetzt?“, fragte Klara draußen.
„Ins Kino gehen?“, schlug Viktoria vor.
„Wer hat was dagegen?“, fragte Johanna.
„Dann los“, bestimmte sie, als keine Antwort kam.
„In welchen Film gehen wir überhaupt?“, fragte Laura.
„Das entscheiden wir vor Ort“, sagte Julia.
„Und Ivar? Was machen wir mit ihm?“, fragte Laura.
„Wir können ihn im Café lassen“, sagte Johanna.
„Ok“, sagte Laura.
Johanna und Laura gingen mit dem Hund zurück zu Max, der gerne auf den Hund aufpassen wollte.
„Bis nachher meine Hübsche“, sagte Max.
„Bis später“, sagte Johanna.

„Der Film hier ist bestimmt lustig. Ich glaube wir wollen was zum Lachen haben“, sagte Klara im Kino.
„Bloß keine Romanze“, sagte Laura.
„Und keinen Horrorfilm“, sagte Viktoria.
„Dann passt das doch“, sagte Klara.

„Max hat mir geschrieben, dass er mit dem Hund bei sich zu Hause ist“, sagte Johanna nach dem Film. „Da fahren wir lieber mit der Straßenbahn hin.“
„Dein Max wohnt aber ziemlich edel“, sagte Julia, als sie da waren.
„Sein Zimmer ist aber ganz normal, auch wenn das schon eine schöne alte Villa ist.“
„Das kostet bestimmt ein Vermögen, da zu wohnen“, sagte Julia.
„Er meint, es kostet nicht so viel“, sagte Johanna. „Ich geh schnell rein.“
„Ich würde ja schon gerne wissen, wie es da drinnen aussieht“, sagte Julia.
„Dann komm halt schnell mit“, sagte Johanna.

Kurz darauf kamen sie mit dem Hund zurück. Laura war überglücklich, als sie Ivar wiedersah.
„Du bist einfach mein Schatz“, sagte Laura und kraulte ihren Hund.
„Es ist einfach so schön anzusehen, wenn du glücklich bist“, sagte Klara zu Laura.
Laura lächelte daraufhin und umarmte Klara.
„Ich liebe dich“, sagte Klara. „Man sieht immer, dass deine Freude von Herzen kommt.“
„Ich liebe dich auch sehr“, sagte Laura, während sie sich kräftig umarmten.

Die Mädchen gingen in einen Park und legten sich auf die Wiese. Sie unterhielten sich und spielten Gedankenspiele.
Am Abend gingen sie wieder nach Hause und gingen ins Bett.

Als Klara und Julia am Sonntag abreisten, brach Laura in Tränen aus.
„Bitte bleibt hier“, sagte sie.
„Wir müssen morgen wieder arbeiten“, sagte Klara.
„Schon sehr bald sind wir wieder vereint“, sagte Julia.
Laura umarmte die beiden sehr lange und kräftig.
„Komm her meine Kleine“, sagte Johanna.
Laura klammerte sich an Johanna, als Julia und Klara gingen.

„Jetzt sei nicht traurig“, sagte Johanna. „Ich verstehe dich ja, aber es geht nicht anders.“
Laura drückte sich weiterhin weinend und stark nuckelnd an Johanna. Johanna streichelte Laura ausführlich.
„Komm wir gehen aufs Sofa“, sagte Johanna, doch Laura ließ nicht los.
„So kommen wir schlecht aufs Sofa“, sagte Johanna, während sie sich und Laura mit viel Kraft langsam in Richtung Wohnzimmer bewegte. Johanna hob Laura schließlich hoch und trug sie ins Wohnzimmer und legte sich mit ihr aufs Sofa. Laura hörte nicht auf zu weinen und klammerte sich weiterhin an Johanna.
„Ich liebe dich und bin für dich da“, sagte Johanna.
„Danke Johanna“, sagte Laura.
„Jetzt hör bitte auf zu weinen. Klara und Julia sind auch immer für dich da, auch wenn sie jetzt nicht mehr hier sind.“
„Ich weiß, aber ich hatte sie jetzt so lange nicht gesehen, dass ich sie gerne länger hier behalten hätte“, sagte Laura.
„Versteh ich, aber die beiden müssen arbeiten und wir müssen morgen in die Uni“, sagte Johanna.

„Es gibt noch etwas anderes, worüber ich gerne mit dir sprechen möchte“, sagte Johanna.
„Was ist denn?“, fragte Laura.
„Ich hab den Eindruck, dass du mich zu sehr vergötterst.“
„Wieso das denn? Ich liebe dich einfach.“
„Nein ich denke, dass es momentan zu weit geht. Du kannst in meiner Nähe keine fünf Minuten mehr verbringen ohne zu kuscheln und du fühlst dich jedes Mal angegriffen, wenn ich etwas mit Max machen will und du nicht dabei bist.“
„Ich brauche dich einfach immer und du sagst doch immer, dass du immer für mich da bist“, sagte Laura.
„Aber ich kann nicht immer in deiner Nähe sein. Du musst auch wieder mal alleine etwas machen können und nicht immer auf meine Nähe angewiesen sein. Natürlich bin ich für dich da, aber das heißt nicht, dass immer maximal ein Meter Abstand zwischen uns sein darf.“
Laura machte ein trauriges Gesicht.
„Dadurch dass wir jetzt zusammen wohnen, bist du richtig süchtig nach mir geworden, was du vorher aber auch schon ein bisschen warst.“
„Und jetzt?“, fragte Laura. „Ich liebe dich über alles.“
„Jetzt müssen wir etwas dagegen machen.“
„Nein müssen wir nicht.“
„Oh doch meine Kleine. Morgen musst du alleine das Frühstück vorbereiten und wir kuscheln erst nach 18 Uhr.“
„Nein!“, schrie Laura und weinte.
„Doch das wird dir gut tun.“
„Wie kannst du mir das antun?“, fragte Laura.
„Weil ich dich liebe“, sagte Johanna.
„Nein das kannst du nicht machen.“
„Es tut mir leid“, sagte Johanna mit feuchten Augen. „Es zerreißt mir zwar das Herz, dich so zu behandeln, aber es muss einfach sein, weil du sonst niemals im Leben klar kommen wirst.“
„Aber mein Leben ist doch schön mit deiner Liebe und Fürsorge“, sagte Laura.
„Und wie willst du später Lehrerin werden, wenn du nicht alleine zurechtkommst?“
„Ja irgendwie geht das schon.“
„Nein das geht nicht einfach irgendwie. Du musst selbstständig sein können. Willst du denn wirklich Lehrerin werden?“
„Ja unbedingt“, sagte Laura.
„Dann muss das jetzt so sein mit unseren Regeln ab morgen.“
„Ab morgen? Ich dachte nur morgen.“
„Doch ab morgen. Ausnahmen sind möglich, aber das entscheide ich je nach Situation.“
Laura wusste nicht, was sie sagen sollte und wie sie reagieren sollte. Einerseits wollte sie unbedingt mit Johanna wann immer es geht kuscheln, andererseits wusste sie, dass Johanna ihr nur helfen wollte und zudem waren Johannas Worte für sie Gesetz.
„Jetzt komm her meine Kleine. Jetzt wird wieder ausgiebig gekuschelt und morgen wartet das bis 18 Uhr.“

Laura schlief in Johannas Arm ein.
„Was habt ihr denn besprochen?“, fragte Viktoria, als sie aus ihrem Zimmer kam. „Ich musste etwas Zeit alleine verbringen.“
„Wir kuscheln ab jetzt immer erst ab 18 Uhr. Laura muss ein bisschen von mir los kommen.“
„Gute Idee“, sagte Viktoria. „Mir ist das auch schon aufgefallen, dass unsere süße Kleine ein ungesundes Verhältnis zu dir entwickelt hat.“
„Hilfst du mir, sie in ihr Bett zu tragen?“, fragte Johanna.
„Ja klar. Ich nehm die Füße.“
„Aber nicht kitzeln“, sagte Johanna.
„Nein heute nicht“, meinte Viktoria.
Die beiden legten Laura in ihr Bett und Johanna streichelte noch Lauras Wange.
„Sie ist wirklich sehr süß“, sagte Johanna. „Und wie sie mit ihrem Schnuller so friedlich schläft …“
„Ich kann es auch nicht in Worte fassen, wie schön es ist, sie zu haben“, sagte Viktoria.

„Hast du noch Lust auf einen Film? Es ist ja erst 20 Uhr“, fragte Johanna.
„Ja gerne. Ich such ihn aber aus“, sagte Viktoria.
„Natürlich“, sagte Johanna.

„So du süße Maus. Heute Abend muss ich dich wickeln, weil unsere süße Kleine ja schon schläft“, sagte Johanna nach dem Film.
„Du musst genauso zärtlich sein wie Laura, du musst das Eincremen sehr ausgiebig machen und du darfst mich gerne ein wenig kitzeln, aber nur ganz minimal.“
„Ich mach es genau so. Gibt es sonst noch etwas zu beachten?“
„Eine kleine Massage für die Hüfte darf gerne auch noch sein.“
„Weil du es bist“, sagte Johanna.

„Du hast dich nicht schlecht geschlagen, aber Laura kann es natürlich besser“, meinte Viktoria danach.
„Ja gut Laura macht das aber auch regelmäßig“, sagte Johanna.
„Ich weiß und du hast es schon ganz gut hinbekommen.“
„Jetzt ab ins Bett“, sagte Johanna.
„Bitte gib mir noch ein Gute-Nacht-Küsschen“, bittete Viktoria.
„Ja klar“, sagte Johanna.
Johanna gab Viktoria das Küsschen und ging auch ins Bett.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Laura (17)
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Tags: julia, präsentiert, erstes, laura, wachte
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Burli
Burli
Gast
19/03/2026 13:32

Wieder ein sehr interessanter Abschnitt der Geschichte. Das Laura so anhänglich sein kann hätte ich jetzt nicht erwartet! Und das Viktoria nun doch Grenzen setzt musste war denke ich auch an der Zeit. Ich hab mich nämlich schon gefragt wie es wol enden würde, wenn Laura nicht los lassen kann. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt.

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