Skip to content
WindelgeschichtenDeine ABDL-Story kostenlos!
  • Gemischt
  • Jungs
  • Mädchen
  • Reale Geschichten
  • Übersetzung
  • FSK18
  • KI Geschichten
  • Informationen

Das Geheimnis der Drachenburg (2) : Der merkwürdige Besuch

31/10/2026 0 comments Article Jungs Hans_Steam
This entry is Teil 2 von 2 in the series Das Geheimnis der Drachenburg
Windelgeschichten.org präsentiert: Das Geheimnis der Drachenburg (2) : Der merkwürdige Besuch

Kapitel 2: Der merkwürdige Besuch

Gegen drei Uhr hörte der Regen endlich auf. Kurz darauf steckte Mama den Kopf in mein Zimmer.

„Schau mal, die Sonne scheint“, sagte sie.

Das war Mamas Lieblingssatz, wenn sie eigentlich meinte: ‚Geh raus.‘ Diesmal meinte sie wahrscheinlich sogar: ‚Geh raus und such dir Freunde.‘

„Mhm.“

„Du könntest doch ein bisschen mit dem Fahrrad die Gegend erkunden.“

„Mhm.“

„Aber nur bis zur Hauptstraße.“

„Ja, ich weiß.“

Ich hatte gerade mein Buch weggelegt und meinen Hoodie vom Stuhl genommen, als es klingelte. Kurz darauf hörte ich Mama im Flur.

„Ben! Besuch für dich.“

Besuch? Ich hatte doch niemanden eingeladen. Vor lauter Überlegen wäre ich auf der Treppe fast gestolpert. Im Flur stand Leo.

Er umklammerte seinen Rucksack mit beiden Händen und machte ein Gesicht, als würde er am liebsten gleich wieder gehen.

„Hi“, sagte ich.

„Servus.“

Für einen Moment standen wir uns einfach nur gegenüber. Dann fiel mir wieder ein, dass ich ihn ja eingeladen hatte. Er wollte ja das Buch ausleihen.

„Äh … komm hoch. Mein Zimmer ist oben.“

Leo zog seine Schuhe aus und stellte sie ordentlich nebeneinander.

„Brauchst du Hausschuhe?“

„Passt schon. Ich bleib ned lang.“

„Okay.“

Wir gingen nach oben. In meinem Zimmer blieb Leo direkt nach der Tür stehen.

Ich zeigte auf mein Bett. „Kannst dich setzen.“

„Ich steh lieber.“

„Wie du willst.“

Es war still. Ich wusste nicht, ob ich etwas sagen sollte. Oder ihm einfach das Buch geben? Wahrscheinlich das Beste.

„Warte kurz. Ist noch nicht ausgepackt, weil meine Eltern erst ein Regal kaufen müssen.“

Ich wühlte in dem Karton mit der Aufschrift „Ben – Bücher & Spielsachen“.

„Ah, da ist es ja.“

Ich hielt Leo das Buch hin. Er griff aber nicht danach, sondern starrte an mir vorbei auf meine selbst gebauten Ninja-Drachen im Regal.

Ich wedelte mit dem Buch vor seinem Gesicht. „Äh … Leo?“

Er blinzelte. „Was?“

„Das Buch.“

„Ah. Danke.“

Er nahm es, schaute aber weiter zu den Drachen rüber. „Der Rote ist gar ned schlecht.“

„Gar nicht schlecht? Der ist super!“

„Na ja, die Flügel sind ein bissl klein.“

Ich sah ihn an. „Du hast doch keine Ahnung.“

„Ach ja? Dann erklär mir mal, wie ein Drache mit solchen Flügeln überhaupt fliegen soll.“

Ich holte Luft, um ihm das ganz genau zu erklären. Da grinste Leo plötzlich.

„War nur Spaß. Du musst keinen Vortrag halten, Professor Drachenzahn.“

Ich musste grinsen. „Willst du damit spielen?“

„Muss ich, damit ich das Buch ausleihen darf?“

„Nein, natürlich nicht. Ich dachte nur, dass du vielleicht Bock hast.“

Leo drückte das Buch fest an sich und machte einen Schritt zurück zur Tür. „Nein. Ich will bloß das Buch ausleihen.“

„Wie du willst.“

Wenn Max oder Paul zu mir gekommen wären, hätten wir längst etwas gebaut, irgendein Spiel angefangen oder uns darum gestritten, wer welchen Ninja-Drachen haben durfte. Leo dagegen schien nur ein Ziel zu haben: Buch schnappen und wieder verschwinden.

Und genau das machte er.

Ich folgte ihm nach unten. Im Flur schlüpfte er in seine Schuhe.

„Danke nochmal für das Buch“, sagte er.

„Gerne.“

„Ich bring‘s zurück, sobald ich durch bin. Bis morgen.“

„Bis morgen.“

Dann war er weg. Ich schaute noch einen Moment auf die geschlossene Haustür. Seltsamer Typ.

Mama tauchte neben mir auf. Natürlich hatte sie alles mitbekommen. „War das ein neuer Freund?“

„Nee. Er sitzt nur in der Schule neben mir.“

„Wie heißt er noch mal?“

„Leo.“

„Ein netter Junge.“

„Wenn du meinst.“

Mama lächelte. „Er war aber nicht lange da.“

„Er wollte nur ein Buch ausleihen.“

„Und sonst nichts?“

„Nein.“

„Gar nichts?“

„Mama, er hat ungefähr fünf Minuten hier verbracht.“

Sie lachte. „Na gut.“

Ich schüttelte den Kopf. Ich wusste selbst nicht, was ich von Leo halten sollte. Er war schlau, konnte witzig sein und mochte Drachen. Trotzdem machte er es einem verdammt schwer, mit ihm klarzukommen.

***

Nachdem ich mein Fahrrad aus der Garage geholt hatte, fuhr ich durch die Siedlung. Die Häuser sahen fast alle gleich aus. Vor den meisten standen alte Leute und zupften Unkraut, schnitten Hecken oder fegten ihre Einfahrten. Kinder? Fehlanzeige.

Vielleicht hatten hier vor Jahren lauter junge Familien gebaut und jetzt waren die Kinder alle weg und nur noch die Alten übrig. Ziemlich langweilig, wenn man zwölf war.

Keine fünfzig Meter von unserem Haus entfernt entdeckte ich Leo. Er stand am Gehweg und spähte durch eine Hecke auf ein Grundstück. So konzentriert, dass er mich überhaupt nicht bemerkte.

„Hey, Leo. Was gibt es denn da Interessantes zu sehen?“

Leo fuhr zusammen, als hätte ich einen Böller neben ihm gezündet.

„Nix.“ Er machte einen Schritt von der Hecke weg.

„Was hast du dir angeschaut?“

„Hab ich doch gesagt. Nix.“ Er ging einfach weiter.

Ich rollte langsam neben ihm her. „Gibt es hier ein paar hübsche Mädchen zu sehen?“

Eigentlich war das nur ein Witz. Doch Leo blieb so abrupt stehen, dass ich beinahe in ihn geknallt wäre. Er starrte mich mit aufgerissenen Augen an, als hätte er ein Gespenst gesehen.

„Du erzählst doch jetzt nicht in der Schule, dass ich ein Spanner bin, oder?“

Ich starrte ihn an. Damit hatte ich nicht gerechnet. „Was? Nein! Das war doch nur ein Witz!“

„Ehrlich?“

„Natürlich!“

Er sah mich noch immer misstrauisch an.

Ich hob eine Hand und flüsterte: „Okay, pass auf. Ich erzähl niemandem was. Aber nur, wenn du mir sagst, was du da angeschaut hast.“

Leo verzog das Gesicht. Mein Zwinkern hatte er wohl nicht mitbekommen. Er blickte kurz zurück zur Hecke, trat von einem Fuß auf den anderen und seufzte schließlich. „Na gut. Aber nur, wenn du keinem erzählst, was ich mir angesehen habe.“

„Versprochen.“

„Ehrlich?“

„Ich schwöre.“

Er musterte mich noch einen Moment, dann nickte er. „Mein Stiefvater ist Förster. Letztes Jahr hat er ein Eichhörnchenbaby gefunden. Es war aus dem Nest gefallen.“

Ich kam ein Stück näher mit dem Fahrrad. „Und dann?“

„Es hätte allein nicht überlebt, also haben wir‘s mit der Flasche großgezogen. Ich habe eben ein Eichhörnchen gesehen und geschaut, ob es unser Eichhörnchen war. Jetzt weißt du’s.“

„Wie cool, ein Eichhörnchen zu Hause. Kommt das zu dir, wenn du es rufst?“

„Nein. Eichhörnchen sind keine Haustiere. Selbst wenn man sie mit der Hand aufzieht, werden das keine Katzen. Mein Stiefvater sagt immer, dass sie wieder wild werden müssen. Sonst kommen sie später allein nicht klar. Manchmal kommt das Eichhörnchen noch zu unserer Terrasse. Dann gebe ich ihm trotzdem heimlich Haselnüsse.“

„Frisst es die aus deiner Hand?“

„Ja.“

„Das ist ja mega!“

Leo zuckte mit den Schultern, als wäre das völlig normal. „Es schnappt sich die Nüsse. Aber anfassen darf man‘s nicht. Das mag es nicht.“

„Wow, ich würde auch gerne mal ein Eichhörnchen aus der Hand füttern.“

„Manchmal klappt das auch mit wilden Eichhörnchen, wenn sie regelmäßig in den Garten kommen und Vogelfutter klauen. Dauert aber ewig.“

Ich konnte mir kaum etwas Cooleres vorstellen. Ein Eichhörnchen, das einfach so Nüsse aus der Hand holte. „Das ist die beste Geschichte, die ich seit Langem gehört habe. Wieso darf ich das niemandem erzählen?“

Sofort blickte Leo wieder ernst. „Weil so halt.“

„Hä?“

„Wenn die anderen nichts über dich wissen, können sie dich auch nicht damit aufziehen.“

„Wer sollte dich denn ärgern, weil du dich mit Eichhörnchen auskennst?“

Leo schaute auf den Boden. Dann sah er wieder zu mir. „Stell dir vor, irgendwo liegt ein überfahrenes Eichhörnchen auf der Straße.“

„Igitt.“

„Und dann sagt jemand: ‚Schau mal, Leo. Dein Freund ist tot.‘“

Ich brachte zuerst keinen Ton heraus. Das saß. „Das wäre voll gemein. Wer aus der Klasse ist denn so oberfies?“

Leo zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Das merkst du erst, wenn dich plötzlich alle auslachen.“

Er ging weiter. Ich rollte mit dem Fahrrad neben ihm her und schwieg.

Das klang irgendwie traurig. Ich konnte mir nicht vorstellen, ständig überlegen zu müssen, was ich wem erzählen durfte. Bei Max und Paul war das egal gewesen. Wenn ich etwas Peinliches machte, lachten sie vielleicht kurz oder wir lachten zusammen darüber. Aber am nächsten Tag war es schon wieder vergessen.

Bei Leo schien das anders zu sein.

Ich fragte mich, ob er das schon mal erlebt hatte. Aber ich bohrte nicht weiter nach. So wie er mich in der Schule angepflaumt hatte, wunderte ich mich, dass er mir das überhaupt erzählt hatte.

***

Eine Viertelstunde später klingelte mein Handy. Mama wollte wissen, wo ich war. Sie hatte nämlich vergessen, dass wir noch in die Stadt fahren mussten. Genauer gesagt, ins Einkaufszentrum.

Einkaufen mit Mama war nicht gerade mein Lieblingshobby. Aber sie versprach mir, dass wir dort auch in einen großen Spielzeugladen gehen würden. Vielleicht gab es dort Ninja-Drachen, die mir noch fehlten. Und wenn Mama mir einen Spielzeugladen versprach, konnte sie schlecht erwarten, dass ich mit leeren Händen wieder herauskam. Zumindest hoffte ich das.

Im Einkaufszentrum waren wir gerade am ersten Geschäft vorbei, als plötzlich jemand meinen Namen rief. „Ben!“

Ich drehte mich um. Tom – wenn ich mir den Namen richtig gemerkt hatte – stand ein paar Meter entfernt neben seiner Mutter und grinste.

„Mama, das ist Ben! Der Neue aus meiner Klasse.“ Dann zeigte er auf mich. „Dem muss ich unbedingt den Spielzeugladen zeigen. Sonst findet er den nie.“

Ich verdrehte die Augen. Tom grinste noch breiter.

„Genau Tom. Den Laden sieht man von hier aus. Du drückst dich heute nicht davor, dass wir für dich Schuhe kaufen“, sagte seine Mutter.

Unsere Mütter stellten sich kurz vor. Keine zwei Minuten später hatten sie beschlossen, dass wir doch ein bisschen allein losziehen durften.

„Du hast dein Handy dabei?“, fragte Mama.

„Ja.“

„Und eingeschaltet?“

„Jaaa.“

„Okay. Ansonsten spätestens in einer halben Stunde hier an dem Brunnen.“

Toms Mutter verschränkte die Arme. „Und du, Tom: Schauen mit den Augen, nicht mit den Händen.“

Tom seufzte. Offenbar hörte er das nicht zum ersten Mal. „Ja, Mama.“

„Und wenn es Ärger gibt, weil du im Laden Fußbälle ausprobierst, gibt’s vier Wochen Hausarrest. Haben wir uns verstanden?“

„Jaha.“ Tom hatte mich schon am Arm gepackt und zog mich Richtung Spielzeugladen. Erst als wir außer Hörweite unserer Mütter waren, wurde er langsamer.

„Puh.“

„Was?“

„Du hast mich gerettet.“

„Wovor?“

„Kleider shoppen.“

Er verzog das Gesicht, als hätte er in eine Zitrone gebissen. „Meine Mutter braucht ein Kleid für irgendeine Hochzeit.“

„Klingt doch nicht so schlimm.“

„Doch!“

„Warum?“

„Weil ich dann stundenlang auf irgendeinem Stuhl sitzen und mir Kleider anschauen muss.“

Ich musste lachen.

„Außerdem will sie noch neue Schuhe für mich. Um die Schuhe werde ich nicht rumkommen. Aber jetzt muss ich wenigstens nicht warten, bis sie ein Kleid hat.“

Der Spielzeugladen war kleiner, als ich gehofft hatte. Aber trotzdem gab es dort ein paar Ninja-Drachen, die ich noch nicht hatte. Ich betrachtete die Verpackungen, während Tom ungeduldig neben mir herumzappelte.

„Jetzt komm schon.“

„Warte.“

„Wir sind jetzt schon ewig hier.“

„Na und?“

„Bunte Bauklötze zusammenzustecken ist nur was für Stubenhocker.“

„Ich finde die Ninja-Drachen cool.“

Tom zuckte mit den Schultern. „Wenn du auf so was stehst.“

„Tue ich.“

„Wie Leo.“

Ich blinzelte. „Woher weißt du, dass er Drachen mag?“

„Weil ich ihm mal einen geschenkt habe.“

„Echt? Du hast Leo etwas geschenkt?“

„Ja. Warum nicht? Den Drachen habe ich mal zum Geburtstag bekommen. Aber ich wollte ihn nicht. Da habe ich ihn Leo geschenkt.“ Tom grinste. „Der hat sich gefreut, als hätte ich ihm einen echten Drachen geschenkt.“

Ich musste lachen. Das konnte ich mir sogar ziemlich gut vorstellen. „Aber …“

Tom sah mich fragend an.

„Warum hatte er dann keinen Banknachbarn und sitzt in der Aula allein?“

Er schüttelte den Kopf. „Er will das so. Wir haben ihn oft genug gefragt, ob er mit abhängen will.“

„Und?“

„Er sagt immer Nein.“

Ich dachte an Leos Blitzbesuch bei mir zu Hause. Das klang tatsächlich ziemlich typisch für ihn.

„Irgendwann fragt man halt nicht mehr.“

„Hm.“

„Außerdem legt sich niemand mit ihm an.“

„Warum?“

Tom grinste. „Sein Onkel betreibt unseren Minecraft-Server.“

„Verstehe. Wer Leo ärgert, spielt nur noch offline.“

„Genau. Äh nein, Quatsch“, sagte Tom. „Es gab noch nie Ärger. Leo ist voll nett. Er hilft mir immer, wenn ich in der Schule was nicht kapiere.“

„Weißt du, warum er nicht mitmachen will?“, fragte ich.

„Nö.“

„Gar nicht?“

„Er ist vor drei Jahren hierhergezogen und kam in meine Klasse. Er war schon immer so. Er geht nicht mit zum Baden. Er kommt zu keiner Geburtstagsparty. Er ist nicht im Fußballverein, obwohl er gut kicken kann.“

„Echt?“

„Ja.“

Das überraschte mich.

„Nur beim Online-Zocken macht er aber manchmal mit.“

„Minecraft?“

„Minecraft. Und andere Sachen.“

Tom zuckte mit den Schultern.

„Vielleicht mag er einfach lieber seine Ruhe.“

Ich dachte an den Drachen auf meinem Regal und daran, wie Leo ihn angesehen hatte. An sein kurzes Lachen in der Aula. Und daran, wie erschrocken er gewesen war, als ich ihn wegen der Hecke aufgezogen hatte.

Tom stupste mich an. „Jetzt komm endlich.“

„Wohin?“

„Zu den Sportsachen.“

„Warum?“

„Weil das auch hier nur Barbie für Jungs ist. Keine Action.“

„Das sind keine Puppen!“

Tom lachte und rannte los.

Die Zeit mit Tom verging wie im Flug. Danach musste ich noch mit Mama einkaufen. Der neue Drache machte die Sache zwar etwas erträglicher, aber als ich später mit müden Beinen im Auto saß, war ich trotzdem froh, dass wir endlich nach Hause fuhren.

Autor: Hans_Steam | Automatische Veröffentlichung

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

Das Geheimnis der Drachenburg

Das Geheimnis der Drachenburg (1) : Der ungewollte Umzug
Views: 257
Tags: merkwürdige, gegen, besuch, kapitel, drei
4 4 Abstimmungen
Article Rating
Abonnieren
Anmelden
Benachrichtige mich bei

guest

guest
0 Comments
Oldest
Newest Most Voted

Report

Vorlesen

Weitere Teile dieser Geschichte

  • Das Geheimnis der Drachenburg (1) : Der ungewollte Umzug
  • Das Geheimnis der Drachenburg (2) : Der merkwürdige Besuch

Archiv

Neueste Beiträge

  • Das Geheimnis der Drachenburg (2) : Der merkwürdige Besuch
  • Meine Mommy Cassandra
  • Die Fußball-Jungs (20)
  • Ein Traum mit Folgen (6)
  • Ein Traum mit Folgen (5)

Neueste Kommentare

  • Noah zu Die Fußball-Jungs (20)
  • Volker zu Meine Mommy Cassandra
  • Burli zu Geheimnisse
  • Micha zwo zu Windelfreunde (14) Überwindung
  • Hidber zu Kleine Maus mit großen Herz (3)
  • Hans_Steam zu Das Geheimnis der Drachenburg (1) : Der ungewollte Umzug
  • DerEqualizer zu Sommergeschichte (3)
  • DerEqualizer zu Sommergeschichte

zufällige Geschichten

  • Eine warme Sommernacht
  • The Beginning
  • Marion gefangen im Kreislauf (1)
  • Mein Treffen mit einem Windelboy
  • Little Lolita (1)

Newsletter

© Windelgeschichten.org 2014 - 2025

wpDiscuz
  • Startseite
  • Unsere Top 3 Geschichten
  • Informationen
  • Autoren Übersicht
  • Index
  • Lesezeichen
  • Windelgeschichten APP
  • Newsletter
  • Newsletter Archiv
  • Einsendungen
  • Auto-Veröffentlichung
  • Support
  • Nutzerbedingungen
  • über uns