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Yvette (7)

20/11/2025 2 comments Article Gemischt Petra
This entry is part 7 of 7 in the series Yvette
Windelgeschichten.org präsentiert: Yvette (7)

Geschichte – Yvette

Kapitel 7 – Windeln

Die Sonne senkte sich wie ein glühender Ball hinter den Bäumen des nahen Waldes. Es war ein heisser Tag, ein richtiger Sommertag und ich klebte auf dem Hintersitz. Am Rücken zeichneten sich Schweissflecken an meinem rosa Body ab. Es dampfte zwischen meinen Beinen. Der Kunststoff schürte an meinen Innenschenkel und die Beinabschlüsse meines Schwedenhöschen gruben sich in meine Haut. Die Windeleinlagen waren nass vom Schwitzen und die Sicherheitsgurte gaben mir keine Bewegungsfreiheit. Ich war froh als Yvette den Wagen auf den schmalen Weg lenkte, den ich schon kannte, als ich anreiste. Hinter dem Wald stand ihr Haus und es machte mir den Anschein, als würde es uns erwarten. Mein neues Zuhause, wie man sich schnell an die neue Umgebung gewöhnt. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Yvette beobachte mich im Rückspiegel und fragte:„Peter, bist du glücklich? Mami hat dich lieb, auch wenn du manchmal sehr ein unartiges Kind bist. Aber das werden wir schon noch hinkriegen.‟ Ich senkte meinen Blick. Leise flüsterte ich: „Ich möchte ein guter Knabe sein, ich möchte dass Mami Freude hat an mir, ich will mir Mühe geben.‟ Das klang selbst in meinen Ohren fremd, unrealistisch, doch in diesem Moment sehnte ich mich nur nach einer Umarmung, Stille und nach meinem Zimmer, mit dem Kinderbett, dem Wickeltisch und nach frischen Windeln. Ich presste meine Oberschenkel nervös zusammen, denn ich verspürte den Drang, meine Blase zu entleeren. Ein Kampf, der zwecklos ist, den ich verlieren werde. Ich wusste es, aber ich war nicht bereit, es einfach geschehen zu lassen. Der Wagen stand eine Minute später vor dem Landhaus. Yvette stieg aus, öffnete die kindergesicherte Türe und half mir aussteigen. Ich liess es mit mir geschehen. Das Gummihöschen knisterte zwischen meinen erhitzen Beinen, der Body klebte an mir und dem aufgeschwollenen Windelpacket. Ein Druckknopf löste sich, doch Yvette behob dies mit ihren geschickt geübten Fingern. Sie strich mir durchs Haar, lachte mich an und nahm meine Hand. Schnell ging es die paar Stufen hinauf, wobei ich Mühe hatte ihr zu folgen. Bei der letzten Treppenstufe stolperte ich und landete auf meinen Knien. „Oh Baby, hast du dir weh getan?‟ „Ja Mama, mein Knie!“ Unbeholfen stand ich wieder auf und humpelte zur Tür. Yvette rieb mein schmerzendes Knie, strich hinauf zu meinem Po, blieb ein paar Sekunden und flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich lass dir ein Bad ein, das beruhigt und dann bekommt mein Prinz noch was zu essen, bevor ich ihn ins Bettchen lege.‟ Sie öffnete die Türe, zog mich in das Haus und half mir beim Ausziehen der Schuhe. Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich zur Treppe, welche ins Obergeschoss zu meinem Zimmer führte. Ich presste meine Beine zusammen, der Druck in meiner Blase stieg bedrohlich. Verzweifelt stammelte ich: „Ich…. Ich kann es nicht mehr halten.‟ Yvette lächelte nur und antwortete: „Klar kann Peter sich am Treppengeländer halten. Komm jetzt und mach kein Theater.‟ Energisch zog sie mich die Treppe empor. Ich den Tränen so nahe wie noch nie, verzweifelt, denn ich wusste, der Schliessmuskel meiner Blase würde den Kampf verlieren. Ich spürte bei jedem Tritt wie sich die Einlagen in meinem Schwedenhöschen vollsaugten mit meinem warmen Urin. Ich fühlte mich so klein, so wie ein dreijähriger Knabe, der noch nicht alt genug ist um der Mama rechtzeitig zu sagen, dass er aufs Töpfchen muss. Bin ich nun wirklich bald ein kleiner Junge? Was wird Mama sagen, wenn ich eingenässt habe, so kurz vor dem Ziel, noch rechtzeitig die Toilette zu erreichen? Die Tränen konnte ich in meiner Verzweiflung nicht mehr zurückhalten. Ich weinte wie ein Kleinkind. Yvette war auf diesen Gefühlsausbruch nicht vorbereitet. Erschrocken kniete sie sich nieder, nahm mich in die Arme und drückte mich fest an ihre Brust. Ich wollte ihr alles erklären doch es kam nur ein Stottern und kindliche Laute. Die Tränen rollten über meine Backen und aus meinem Mund lief Speichel. Doch Yvette hielt mich fest, drückte mich sanft an ihren Körper und liess mir Zeit, mich zu beruhigen. „Ich habe…. ich…. Mama, ich bin …… ohhh ich konnte mein Pipi einfach nicht mehr halten, es lief in … Mama, Mama!!! „Sch…sch…sch, mein Kleiner, Mama ist da. Mama weiss was passiert ist. Weisst du Peter, kleine Knaben machen manchmal das Höschen nass, oder machen in der Nacht ins Bett. Oder vergessen beim Spielen aufs Töpfchen zu gehen, das ist ganz normal. Mama weiss das. Mama hat auch heute bei Juliette gemerkt, dass du noch nicht bereit bist für das Töpfchen und Mama wird es für lange Zeit wieder in den Schrank stellen. Es eilt ja nichts. Lass uns in dein Zimmer gehen. Ich werde dir alles erklären.‟ Ich stand verloren im Korridor. Es war mir so peinlich, ein Mann, der einnässt wie ein Kleinkind, nein wie ein Baby. Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Was will mir Yvette erklären, was macht sie mit mir? Yvette war bereits in meinem Kinderzimmer. Entnahm ihrer Tasche das Töpfchen, und platzierte es im Kleiderschrank, schloss die Türe und ging ins Bad. Ich hörte wie das Wasser in die Badewanne sprudelte und bald drang ein süsslicher Babyschaumbadduft zu mir. „Wo bleibt mein Baby?‟ hörte ich Yvette rufen. Ihre Stimme klang sanft und beruhigend. Mit langsamen, zögernden, kleinen Schritten schien mir der Korridor ohne Ende. Da stand ich jetzt im Türrahmen. Vor mir ein Kinderzimmer, ein friedlicher Raum, der Wickeltisch ausgestattet mit allem, was man für ein Kleinkind braucht, ein Laufstall mit Teddybären und Puppen, an der Wand ein weiss gestrichenes Bett. Yvette montierte gerade das Schutzgitter. Aus dem Bad der Duft von Lavendel. Was kommt jetzt auf mich zu, was geschieht mit mir? Yvette kam lächelnd auf mich zu und führte mich zum grossen Wandspiegel. Sie stand hinter mir und hielt meinen Kopf wie in einer Zange, ich starrte in den Spiegel und fühlte mich so gedemütigt, so wehrlos und schmächtig. „Was siehst du im Spiegel?“ Yvette fragte dies mit leiser aber bestimmter Stimme. Dabei fuhr sie mit ihrer Hand über meine Backe und durch mein Haar, sanft, mütterlich aber irgendwie auch fordernd. „Was siehst du? Sag Mama was du siehst im Spiegel?‟ „Ich kann nicht, ich möchte es nicht sagen.‟ Die Tränen füllten meine Augen, und mein Abbild im Spiegel schien verschwommen, doch Yvette bohrte ihre Frage weiter in mich hinein. „Ich ….. ich sehe einen Mann in einem rosa Body.‟ Doch Yvette gefiel diese Antwort nicht, sie meinte: „Schau genau hin, konzentriere dich und sag Mama was du siehst.‟ Ich stotterte und entgegnete: „Mama, ich sehe einen Mann in einem rosa Body und…. er trägt ein Gummihöschen.‟ „Einen Mann siehst du? Yvette lachte und entgegnete: „Tragen Männer Gummihöschen und Windeleinlagen? Bist du ein Mann? Sag Mama was du bist.‟ Ich wollte mich wegdrehen von diesem Anblick doch Yvette zwang mich, weiter in den Spiegel zu schauen. „Ich bin ein kleiner Bub, der…. eingenässt hat‟, sagte ich mit kläglicher Stimme. „Was brauchen kleine Kinder die noch tagsüber in die Hose machen? Sag es Mama. Du kennst die Antwort und Mama will die Antwort hören aus deinem Mund.‟ Es entstand eine lange Pause wo niemand etwas sagte. Dann kam ganz leise und schüchtern die Antwort: „Windeln…. Mami.‟ „Ja mein süsses Baby, Mami wird dich von nun an wickeln. Mami wird dir von jetzt an Windeln anziehen. Am Tag darf mein Baby Pampers tragen. Vielleicht wird Mama noch Einlagen in die Pampers legen und vielleicht braucht es darüber noch ein Gummihöschen, damit alles an seinem Ort bleibt. Kleines, es gibt keine Toilette mehr für dich. Du darfst alles in die Windeln machen. Deine Pampers werden immer nass sein. Auch dein ‟Stinkli‟ wirst du mit dir tragen und du wirst dich bald daran gewöhnen. Und in der Nacht zieht dir Mama dicke, flauschige, schneeweisse Stoffwindeln an und ein grosses Schwedenhöschen mit Metallknöpfen, vielleicht in rosa, hellblau, oder weiss, vielleicht auch durchsichtig. Ja durchsichtig ist gut für Babies. So sieht die Mama immer, wie nass das Baby ist. Jeden Morgen wird mein Baby in nassen Windeln aufwachen. Irgendwann wirst du nicht mehr nach Mama rufen, wenn deine Blase sich öffnet und du im Nassen liegst. Es wird für die normal sein, dass du nass bist zwischen deinen Beinchen. Mama weiss, dass du noch zu klein bist um zu signalisieren, dass du Pipi machen musst. Mama hat Verständnis, dass sie dich mehrmals täglich wickeln muss. Ja auch in der Nacht wird Mama kontrollieren, ob das Kleine eingemacht hat. Sie wird dich dann aufnehmen und auf den Wickeltisch legen und im gedämpften Licht wickeln. Du wirst es nicht merken, denn Babies schlafen tief. Mama macht das gerne weil sie ihr Baby liebt, weil sie sich so viele Jahre gewünscht hat, eine Person um sich zu haben, wie dich.‟ Sie liebt mich…. Sie liebt einen Mann in Windeln, sie liebt ihr Baby….. Verstört stand ich da. Ich wusste nicht was ich denken und fühlen sollte. Und doch sehnte sich mein Körper nach Geborgenheit, Ruhe und bemuttert zu werden. Das klingt so absurd, so fremd, ich weiss. Yvette stand hinter mir, strich behutsam über meine Schultern. Ich stand da, ausgestellt vor dem Spiegel und presste meine Beine zusammen. Meine Hände zwischen meinen Oberschenkeln, verkrampft und erstarrt. Die Augen füllten sich erneut mit Tränen, meine Lippen zitterten, mein Körper windete sich vor dem Spiegel. In diesem Zustand begann Yvette mich auszuziehen. Zuerst öffnete sie die Druckknöpfe an meinem rosa verschwitzten Body, dann zog sie ihn über meinen Kopf. Jetzt drehte sie mich um, kniete vor mir nieder, schenkte meinem nackten Bauch einen zarten Kuss und öffnete den ersten Druckknopf meines Gummihöschen. Das Klicken hörte sich laut an im stillen Raum. Dann die nächsten Knöpfe. Am Schluss fiel die Folie nach vorne, nur noch gehalten von meinen zusammengepressten Oberschenkel. Auch die durchnässten Windeleinlagen, welche uns Juliette gegeben hatte, klappten nach vorne und gab meinen kleinen, erregten Penis frei. Ich wollte ihn mit meinen Händen verdecken, denn diese peinliche Situation war mir so unangenehm, doch Yvette schob meine Hände bestimmt zur Seite und meinte in mütterlichem Ton: „Oh mein Baby hat schön eingenässt, komm gib Mama deine nasse Windel, gib sie Mama.‟ Mit diesen Worten drückte sie meine Oberschenkel auseinander und ich stand nackt vor ihr. Ich war ihr so ausgeliefert und Yvette freute sich. Sie strahlte vor Glück. Sie umarmte mich, strich mir durchs Haar und sagte in sanftem Ton: „Wir werden eine wunderbare Zeit miteinander haben.‟ Mit diesen lieben

Worten zog mich Yvette ins Badezimmer. Das Babyschaumbad duftete süss nach Lavendel und die Schaumblasen türmten sich im Wasser. Ich sträubte mich und hatte auch ein bisschen Angst in diese Wanne zu steigen, aber Mama sagte voller Vertrauen: „Ich passe gut auf mein Baby auf, damit es nicht ertrinkt. Ich werde dich halten und waschen von Kopf bis Fuss, ja auch die Haare haben es nötig, damit du ein sauberes Kind bist. Komm, steig in die Wanne, es wird dir gut tun.‟ Yvette nahm das Babythermometer und tauchte es in das Schaumbad. Die Temperatur war perfekt. Jetzt durfte ich in die Wanne steigen. Yvette half mir dabei, wie ich das nicht selber könnte. Sie drückte sanft meine Schulter und ich setzte mich in die Schaumwolken, welche mich fast völlig bedeckten. Mama gab mir eine kleine, gelbe Plastikente in die Hand und sagte: „Spiel schön mit dem Gummientchen.‟ Irgendwie verloren sass ich da in diesem Schaummeer und wusste nicht, was ich mit dieser gelben Gummiente sollte. Als Yvette wieder zu mir kam, forderte sie mich auf, aufzustehen. Sie hielt einen grossen Waschlappen und eine Babyseife in der Hand und begann mein Gesicht zu waschen, dann die Arme, den Bauch und den Rücken, hinab zum Po. Dann drehte sie mich um und begann mich zwischen den Beinen zu waschen, sehr gründlich. Am peinlichsten war es mir, als sie meinen erregten Penis ergriff und ihn einseifte. Ich wollte das nicht. Aber Yvette schien meine Abwehr nicht zu beeindrucken. Sie liess sich Zeit, viel Zeit, es schien mir eine Ewigkeit. Zum Schluss wusch Yvette noch meine Haare. Das Wasser lief über mein Gesicht, weil ich meinen Kopf ständig bewegte. Und dann durfte ich austeigen aus dem warmen Badewasser. Es fröstelte mich ein wenig, doch Yvette hüllte mich ein in ein kurzes, rosa, vorgewärmtes Bademäntelchen mit Kapuze. Sie nahm ein Frottiertuch und begann meine Haare zu trocknen. Ich stand einfach da. Ich liess es einfach geschehen, ohne Widerstand. Meine Gedanken kreisten wie wild. Ich war mir bewusst, dass in ein paar Minuten etwas geschehen wird, das mein Leben verändern wird, dass meine Regressionsspirale mich endgültig zu einem Kleinkind führen wird, das komplett abhängig wird, abhängig von Yvette, meiner Mama. „Mama….‟, flüsterte ich. „Ich habe Angst…., was machst du mit mir? Warum…. warum…. warum liebst du mich und vor allem warum demütigst du mich auf diese Weise?‟ Diese Worte klangen so traurig, klangen so, als würde ein Gefangener fragen, warum er bestraft werde. Yvette strahlte mich an und lächelte. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, welche sich aus ihrem Dutt gelöst hatte, beugte sich ein wenig zu mir und begann in mütterlichem Ton auf ihren Buben einzureden. „Peter, du musst keine Angst haben, denn Mama ist immer bei dir. Du brauchst mich und Mama braucht dich, mein Kleiner. Mama hat sich so viele Jahre nach einem Kind gesehnt, einem kleinen Knaben, oder einem süssen Mädchen, einem Baby, so einem wie du. Keine Verantwortung musst du übernehmen, keine Entscheidungen treffen. Kleine Kinder dürfen den ganzen Tag klein sein, spielen, lachen und weinen. Mama übernimmt so gerne deine Pflege, es wird dir an nichts fehlen. Mama macht das alles mit viel mütterlicher Liebe und Zuneigung. Du wirst dich daran gewöhnen, dass ich dich bade, ankleide, am Morgen aus dem Gitterbettchen hole, dich vielleicht füttere und dich in flauschige Windeln stecke. Du wirst es lernen und akzeptieren, Bald wirst du dein neues Leben lieben und vergessen was gestern war. Auch wirst du nicht mehr an die Zukunft denken, Babys leben nur im Moment. Lass es einfach geschehen, mein kleiner Prinz….. und manchmal werde ich dich auch zu einer Prinzessin machen, wie aufregend für beide. Aber das wäre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Gib mir deine Hand, ich bringe dich in dein Kinderzimmer, es gehört nur dir und Mama. Ein hellblauer Schlafanzug mit Sternen wartet auf dich. Ich helfe dir auf den Wickeltisch, Babys lieben es, auf dem Wickelkissen zu liegen. Mama nimmt sich da immer viel Zeit.‟ Bei diesem intimen, kleinen Gespräch hafteten meine Lippen an Mamas Mund, mit rotem Lippenstift wirkten sie wie ein Magnet. Ich war mir nicht sicher, ob ich ihre Worte richtig verstanden hatte oder nicht. Yvette zog mir das Mäntelchen aus, trocknete noch ganz meinen nackten Körper, umarmte mich schnell und so herzlich, dass ich wortlos ihre Hand nahm, die mich zum Wickeltisch führte. Nackt wie ich war, umhüllt vom Duft des Babybades und dem süsslichen Duft nach gewaschenen Haaren, trottete ich mit Mama aus dem Badezimmer über den flauschigen Teppich hin zum Wickeltisch. Ich fühlte mich so kraftlos, so schmächtig, klein, unterwürfig, so ausgestellt in meiner Nacktheit gegenüber Mama. Sie wusste, wie es um mich stand und dies verstärkte ihre Fürsorge. Sie hatte mich fest im Griff, kein Denken und keine Handlung überliess sie mir. Sie bestimmte und das machte mich so unsicher, verlegen und sichtlich nervös. Nackt herumlaufen, vor erwachsenen Menschen, vor einer Frau, vor Mama, da wusste ich nicht wohin mit meinen Händen und Füssen. Soll ich meine Scham bedecken, soll ich mich abwenden von ihr, wohin soll ich schauen, auf den Boden, zum Spiegel, zum Wickeltisch mit all den Windeln und Gummihöschen, dem Babypuder und den Feuchttüchern? Yvette liess mich für einen kurzen Moment stehen, ging zum Schrank und öffnete die mittlere Tür. Ich spähte hinein. Ich zuckte zusammen, als ich sah, was sich alles in diesem Schrank befand. Zuerst bemerkte ich, dass viele Mädchenkleider an der Kleiderstange hingen. Rosa und Hellblau dominierte, aber auch bedruckte Stoffe sah ich. Tüllkleidchen, kurze Röcklein mit Entenmuster und Schleifen, Ballett-Tutus, Gymnastik-Bodies aus glänzendem Lycra, Spielhöschen aus Satin, einige aus Plastik, andere transparent und luftig. Mädchenschuhe mit und ohne Absätzen und eine Unmenge an Mädchenunterhöschen, zarte Nylonhöschen mit Rüschen auf der Rückseite, einige waren Bindeslips, andere waren seitlich zum Knöpfen und Trainingshöschen mit Einlagen. Liebevoll zusammengelegte Bodies mit Druckknöpfen im Schritt, Strampelhöschen für ganz kleine Babies in Weiss und Rosa für die Nacht, sowie zarte Pyjamas und Nachthemden, lange und kurze mit bauschigen Puffärmeln und Spitzenbändern am Saum, verspielte, kurze Spaghettiträger-Babydolls aus einem Nichts für die heissen Sommertage, so wie heute und nicht zu übersehen ein Dutzend BHs, zarte Mädchenbüstenhalter für ganz jungfräuliche Brustansätze, Trainings-BHs, aber auch solche für schon grössere Busen, mit speziellen Brustschalen, damit die Brustwarze eine spitze, abstehende Form bekommt. Push-ups mit verschiedenen Brustformen und Grössen, hinten und vorne zu schliessen, Packungen mit Monatsbinden, Binden für den Tag und längere, dicke für die Nacht, Bindengürtel aus den 60ziger Jahren und weisse, durchsichtige Nylon-Monatshöschen mit grosser Schutzeilage aus Sanitätsfolie, sogar eine Packung Tampon „Mini für die erste Periode“ und eine mit der Aufschrift „Extra gross und lang. “ …. Ich konnte nicht weiter hinschauen. Schweisstropfen bildeten sich auf meiner Stirn. Mein Mund war trocken wie die Wüste in Afrika. Verstört zeigte ich mit dem Finger auf all diese weiblichen Kleidungsstücke und stammelte: „Mama …. für mich? Yvette lachte und meinte: „Das kann warten.‟ Sie zog eine kleine Schachtel hervor, welche neben der Packung Nachtbinden stand und streckte sie mir entgegen. „Öffne sie und nimm dir Einen.‟ Ich wusste nicht, was sie meinte und öffnete den Verschluss mit zittrigen Händen. „Nein, das brauche ich nicht, ich möchte kein Baby sein…. Mama!‟ Ich schrie beinahe, doch Mama entgegnete: „Er wird dich beruhigen, alle kleinen Kinder brauchen einen Schnuller, los, welchen möchtest du, den weissen Schnuller oder den rosa Schnuller.‟ Auf dem Weissen stand mit geschwungener Schrift „Meine Prinzessin“ und auf dem andern war zu lesen „Mein Baby“. Ich schüttelte nur den Kopf und Tränen kollerten mir über die Wangen. Mama nahm den rosa Schnuller in die Hand und erklärte mir auf kindliche Art: „Schau Peter, dein Begleiter hat eine grosse rosa Mundplatte, mit zwei Luftlöchern und einem Ring, der lustig klappert beim Nuckeln. Aber Mami hat einen speziellen Saugnippel daran gemacht. Sieht er nicht aus wie Mamas Brustwarze? Oh, mein Kleiner, das verstehst du nicht, aber ich sage dir, der Sauger wird dein Mündchen ausfüllen und du wirst immer dabei an Mama denken. Das wird dich beruhigen. Nimm ihn, oder soll ich ihn dir in deinen Mund stecken? ‟Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie ihn in ihren Mund und umhüllte den Silikonnippel mit ihrem Speichel. Dabei schaute sie mich liebevoll an. Mit dem Zeigefinger strich sie über meine trockene Lippe, zwang mich den Mund zu öffnen und schob mir meinen ersten Schnuller in meine Mundhöhle. Sofort begann ich zu nuckeln wie ein Baby. Ihr Speichel fühlte sich in meinem trocken Mund frisch und vertraut an. Ich griff nach dem Ring, doch Mama war schneller und drückte die Mundplatte sanft an meine Lippen. „Du darfst ihn nicht herausnehmen, nur Mama entscheidet wann und wo, hast du verstanden? Oh mein Baby, wie niedlich du aussiehst mit deinem rosa Schnuller im Mund und so nackt vor Mama. Komm, Baby, steig auf den Wickeltisch und leg dich brav hin. Vorsicht, Mama hilft dir. Setz dich zuerst hin auf das zitronengelbe, dick gepolsterte Wickelkissen. Wir haben es gleich und jetzt leg dich hin, ja entspann dich, braves Baby.‟ Da lag ich nun ausgestreckt auf der kühlen Kunststoffmatte, starrte zur Decke und spürte zwei Hände an meinem zittrigen Körper. Sie streichelten sanft meinen Bauch, meine Oberschenkel und mit leichtem Druck spreizten sie meine verspannten Beine. Dann machte Yvette etwas, was mich verwirrte und auch beängstigte. Sie legte meine Arme neben meine Hüfte und schnallte die Handgelenke mit einer ledernen Manschette auf dem Wickeltisch fest. Ich stammelte: „Was machst du da, wieso bindest du mich fest?‟ Yvette antwortete schnell: „Damit mein Kleiner nicht vom Wickeltisch fällt. Wenn du dich dann an die Wickelprozedur gewöhnt hast, wird das nicht mehr nötig sein, dann können wir darauf verzichten, aber jetzt und in den nächsten Tagen ist das reine Vorsichtsmassnahme.‟ Damit war das Thema festschnallen beendet und Yvette holte Windeln und Gummihöschen aus den unteren Fächern des Tisches hervor. „Mama legt dir jetzt deine Nachtwindeln zurecht, zuerst das Gummihöschen. Schau mein Kleiner, es hat fünf Druckknöpfe auf jeder Seite und reicht bis unter deine Brust. Und jetzt lege ich die schneeweisse Frottee-Windel zurecht mit einer dicken, saugfähigen Einlage. Ich habe extra lange und breite Einlagen für dich gewählt. Deine Beinchen werden so gespreizt und das Pipi wird von der Windel vollständig aufgenommen. Wir wollen ja nicht, dass dein Bettchen schon in der ersten Nacht nass wird. Komm, hebe deinen Hintern und Mama legt das Windelpacket unter dich. Ja, du bist so ein braves Baby. Noch ein bisschen höher, du kannst das.‟ Yvette platzierte das Windelpaket unter meinem Gesäss und drückte mich sanft darauf. Nun lag ich da wie vor vielen Jahren, als ich klein war. Bilder tauchten auf aus meiner Kinderzeit, wo meine Mama mich jeden Abend wickelte. Jeden Abend die gleiche Prozedur, Windeln, Gummihosen und Zähne putzen. Mama sagte mir auch jeden Abend, dass ich ein Bettnässer bin und sie mir so lange Windeln anziehen werde, bis ich trockene Nächte vorweisen kann. Und jeden Morgen lag ich im Nassen. Viele Jahre dauerte das, bis weit in meine Schulzeit hinein. Warum muss sich das wiederholen? Und doch war da ein Gefühl, unerklärlich und eigenartig. Ein Wunsch, alles zu tun, was Yvette von mir verlangte, nur wollte ich dies mir nicht eingestehen, noch nicht.

Das Telefon klingelte. „Schön liegen bleiben, Mama kommt gleich wieder.‟ Yvette eilte aus dem Zimmer. Ich hörte wie sie in ihrem Zimmer den Hörer in die Hand nahm und sagte: „Oh Juliette, ja wir sind gut nach Hause gekommen. Nein du störst nie. Peter liegt sicher auf dem Wickeltisch. Ja, ich wickle mein Baby gerade, Nachtwindeln und Gummihöschen. Ja es ist besser für ihn. Ja auch am Tag werde ich ihn in Zukunft in Windeln halten, ja Mädchenpampers. Nein, Mädchenkleider sind noch kein Thema. Juliette, das erkläre ich dir später, wenn mein Kleiner schläft, ja ich rufe zurück. Bis bald, tschüss.‟ Ich hörte ihre Worte und Tränen füllten meine Augen. Ich fühlte mich so ausgestellt und ausgeliefert. Ich sehnte mich nur noch nach Ruhe und Geborgenheit. Es war ein anstrengender Tag. Ein Tag der alles andere als alltäglich war. Ich schloss die Augen und wünschte ich wäre anderswo. Ich weiss nicht wie lange ich so auf der ausgebreiteten Windel lag, es schien mir eine Ewigkeit. Mein rosa Schnuller steckte zwischen meinen Lippen, auf und ab bewegte er sich durch mein Saugen, was ich in meinem verwirrten Zustand nicht wahrnahm. Zwei warme, feine Hände spürte ich auf meinem Bauch. Yvette war wieder da. Sie begann mich mit einer kühlen, beruhigenden Lotion einzucremen. Es duftete nach Lavendel und nach Baby. Sie begann meine Brust einzureiben, dann den Bauch, hinab zu den Beinen. Ich presste sie zusammen, aber Yvette drückte sie sanft auseinander. Auch zwischen den Beinen machte sie ganze Arbeit, sanft und mit voller Hingabe. Mein Penis schwoll an und zuckte hin und her. Mama griff mit zwei Fingern nach ihm und zwang ihn zur Ruhe. „Ist mein kleines Baby aufgeregt?‟ Yvette sprach leise auf mich ein. Sie redete zu einem Kleinkind, benützte Wörter wie „mein kleiner Prinz“, „mein Windelbaby“, „mein Engelchen“ und ab und zu auch mein „süsses Mädchen“. Sie griff nach dem Babypuder und geschickt hob sie meine Beine in die Höhe und presste sie gegen meinen Bauch. „Spreiz deine Beinchen für Mama, noch mehr, spreiz sie für Mama, ja so ist gut. Du machst das wie ein liebes Baby, Mama ist so stolz. Oh, der Puder riecht so gut. Mama muss ihn gut auf deiner Haut verteilen, auch auf deine dicke Einlage streue ich von dem weissen Pulver. Und jetzt schnell die Einlage hochziehen und dein wildes Pimmelchen bedecken. Nun kommt die flauschige Frotteewindel. Mama muss sie feststecken mit diesen grossen, rosa Windelnadeln. Du machst das so gut Peter. Babys fühlen sich wohl in Windeln, sie brauchen sie. Sag Mama, warum brauchen sie Windeln?‟ Meine Augen hafteten an den roten Lippen von Yvette. Jedes Wort machte mich verlegen und ängstlich. „Antworte mir, konzentriere dich auf die paar Worte die Mama hören will.‟ Während Mama das grosse, durchsichtige Gummihöschen zuknöpfte, zuckten meine Beine unkontrolliert. Ich suchte nach den richtigen Worten, was mir schwer fiel. Ich begann zu stottern: „Hose…. gemacht, unartig….. ich, ich, nass.‟ „Ja Mama musste sich ärgern heute bei Juliette, du wolltest nicht aufs Töpfchen, du hast eingenässt während dem Mittagschlaf. Zum Glück haben wir dir ein Schwedenhöschen angezogen. Und jetzt auf der Treppe hast du wieder dich nass gemacht, das Pipi lief an deinen Beinchen herunter. Sag Mama jetzt, was du bist?‟ „Ich suchte nach Worten, nach Erklärungen und nach Erlösung. Doch Mama blieb bei ihrer Frage und so stammelte ich ganz leise: „Ein kleines Kind… bitte nenn mich nicht Baby, auch wenn es so aussieht, bitte.‟ „Aber mein Kleiner, Babys tragen nun mal Windeln, weil sie sonst alles nass machen, wie du heute. Also sag jetzt Mama was du bist?‟ „Mama ich bin ein Baby.‟ Mehr konnte ich nicht sagen. Die Tränen liefen wie ein Wasserfall über meine Backen. Ich schloss meine Augen, die Welt stand still für mich. Mama kontrollierte meine Windelpackung. Zog das Gummihöschen noch zurecht und holte den hellblauen Sternen-Schlafanzug. Der Stoff war flauschig weich und warm, für einen Sommertag sicher etwas übertrieben, aber Mama schien dies nicht abzuhalten, mich damit einzuhüllen. Sie zog ihn mir über den Kopf, half mir meine Arme hineinzustecken und knöpfte ihn an den Beinen und im Windelbereich zu. Sogar Füsse waren angenäht, etwas was mir im Bett sehr unangenehm war. Dann schnallte sie mich los und half mir vom Wickeltisch. Yvette strahlte beim Anblick ihres Baby, sie schien im siebten Himmel zu schweben. Mir war es so unangenehm, so peinlich, doch ich hatte keine Kraft, mich zur Wehr zu setzen. Ich spürte, wie die Einlage meine Beine spreizte, wie die Gummihose satt an meinen Oberschenkel klebte und wie der Gummizug über meinem Bauch und Po spannte. Ich hatte meine erste Nachtwindel an, ein fremdes Gefühl an das ich mich noch gewöhnen musste. Ich wusste, dass mich Windeln von diesem Moment an begleiten werden, Tag und Nacht.

Autor: Petra

Yvette

Yvette (6)
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Tags: geschichte, kapitel, yvette, präsentiert, windeln
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Pamperspopo
Pamperspopo
Gast
25/11/2025 01:43

Schöne Fortsetzung Danke

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Jörg Zach
Jörg Zach
Gast
25/11/2025 12:29

Hi , der Peter ergibt sich aber sehr schnell seinem Schicksal.Ich bin gespannt wie er zu einer Sie wird , ob es seine Mama schafft ihn zu überreden oder ob er gezwungen wird, evtl mit Medikamenten ??Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.Bitte nicht so lange damit warten.

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