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Lebenskunst – Haus Ledwin (7)

12/07/2026 0 comments Article Gemischt Olaf
This entry is Teil 7 von 7 in the series Lebenskunst
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst – Haus Ledwin (7)

 

Lebenskunst  – Haus Ledwin 7

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt – Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer

Benjamin1

Benjamin war das zweite Kind der Familie. Er hatte eine zwei Jahre ältere Schwester. Seine Mutter war in einer Fabrik beschäftigt, die Gemüse für die Tiefkühlindustrie vorbereitete. Dort war es immer kühl und warme Kleidung daher ein Reflex für sie was auch die beiden Kinder nicht verschonte. Seine Schwester protestierte, als sie in den und in der Grundschule war schon häufiger. Für Benjamin standen damit zu allem Überfluss noch mehr Mädchensachen zur Verfügung. Seine Mutter betonte aber immer, dass es einfach Kindersachen seien.

Sein Vater war bei der städtischen Müllabfuhr beschäftigt und bei Wind und Wetter draußen, auch wenn er später der Fahrer des Wagens war. Oft genug war er aber auch in dem kleinen Container auf der Deponie eingesetzt, der im Winter immer echt kalt war. So war es auch für seinen Vater normal sich warm anzuziehen. Die Familie war froh über die Runden zu kommen.

Nicht selten gab es Streit zwischen den Eltern und oft auch zwischen ihm und seiner Schwester, mit der er sich einen kleinen Raum mit den beiden Betten und den Kleiderschränken teilte.

Er wusste es nur noch aus Erzählungen, dass er wohl so vier Jahre alt war, als er wieder anfing zunächst nachts ins Bett, dann aber auch hin und wieder am Tag in die Hose zu machen. Seine Mutter hatte wohl recht bald entscheiden, dass er einfach wieder Windeln anziehen sollte, bis die Phase vorbei wäre. Woran er sich dunkel erinnern konnte, war die Garstigkeit seiner Schwester, die ihn auslachet und sich über den Geruch und die Störung in der Nacht beschwerte. Das war wohl auch ein Grund mit, warum seine Mutter recht schnell zur Windel griff. Wie lang er in dieser Phase Windel getragen hatte, wusste er nicht mehr. Nur ab diesem Zeitpunkt bestanden beide Eltern darauf, dass er schon bei leicht kühler Witterung warm angezogen war. Das zog sich durch die gesamte Grundschulzeit. Meist waren es die Strumpfhosen seiner Schwester. Sein Vater tröstete ihn manchmal, wenn ihn andere Kinder damit aufzogen, wenn sie ihn z.B. in der Sportumkleide so sahen. Einmal hatte er ihm eine lange Unterhose aus Frottee mit Automotiven mitgebracht, damit er was für die Tage hatte, an dem er sich vor den anderen Jungen umziehen musste. Er verstand ihn, aber er gab der Mutter recht, dass es aus finanziellen Gründen nicht anders ging, dass er die Sachen der Schwester aufragen musste, sofern sie nicht wirklich zu mädchenhaft waren.

Im Laufe der Grundschulzeit hatte er sich an die Situation gewöhnt und freute sich sogar, wenn es im Herbst kühler wurde, wieder die warmen Sachen anzuziehen. Es war ihm auch mehr und mehr egal was die anderen Kinder sagten. Es gab immer ein paar Jungen, die ebenfalls von ihren Eltern angehalten wurden, was Warmes drunter zuziehen. Es war eine Riege in der letzten Reihe der Sportumkleide, wo sich die Leidgenossen trafen. Zudem gab es einen Jungen, der hin und wieder eine merkwürdig gepolsterte Unterhose trug. Hinter seinem Rücken erzählte man es sei so etwas wie eine Windel und er müsse wohl nachts Windeln tragen. Benjamin hätte gerne gefragt traute sich aber nicht. Immer wenn er ihn sah dachte er an die Kindergartenzeit, wo er zu den letzten Kindern mit Windeln zählte, aber sich damit nicht wirklich unwohl fühlte.

Als er fast 10 Jahre alt war, ereignete sich was Wegweisendes. Es gab Streit mit seiner Schwester und zwischen den Eltern. Er wollte nur weg, zog sich die Schuhe an und seine Jacke drüber und verließ die Wohnung. Er hörte noch seine Mutter rufen, wann er zum Abendessen zurück sein sollte. Draußen war es kalt, er fror, ging aber trotzdem weiter in den kleinen Park. Er ärgerte sich, dass es sich nicht wärmer angezogen hatte. Er beschloss, dass er noch zu seinem Freund zu gehen, der in der Siedlung am anderen Ende des Parks wohnte. Als er die Siedlung erreichte, merkte er den starken Druck af seine Blase. Er beschleunigte seinen Schritt, begann etwas zu rennen. Als er die Haustür erreichte, trat er von einem Bein auf das andere und hoffte, dass man schnell öffnen würde. Aber nichts rührte sich im Haus. Der Druck auf die Blase stieg. Ausgerechnet jetzt kamen zwei Frauen mit ihren Hunden, blieben nur wenige Meter vom Haus entfernt stehen Hund begannen sich zu unterhalten. Wo sollte er nur pinkeln. Vergeblich versuchte er über den Zaun zu klettern und rannte schließlich los zu einem der neu gepflanzten Bäumchen an der Siedlungstrasse. Als er versuchte die Hose zu öffnen, da war es schon zu spät ein Großteil der Ladung lief zwischen Unterhose, Hose und Hosenschlitz. Er war deutlich eingenässt. Jetzt fror er noch mehr an den Beinen und machte sich auf den Heimweg. Mal schnell, um die nasse Hose auszuziehen, mal langsam, um den Ärger aus dem Weg zu gehen. An der Wohnungstür öffnete ihm sein Vater. Er war eher amüsiert, als Benjamin ihm, den Tränen nahe, erzählte was passiert ist. Sein Vater schob ihn ins Badezimmer und holte frische Sachen aus dem Zimmer. Benjamin stand untenherum nackt in seinem Sweatshirt. Als sein Vater zurückkam, gab es dann doch noch Stress. Der hob die nassen Sachen auf und bemerkte das Fehlen einer warmen Strumpfhose und ihm dabei auffiel, dass er auch kein Unterhemd trug, wurde er doch sehr ärgerlich. Benjamin stand nachdem recht unsanft von ihm trockengerubbelt wurde nun in einem warmen Unterhemd und einer roten Strumpfhose im Bad. Er hörte noch was von Hausaufgaben, Abendessen, als er wieder einen enormen Druck auf seiner Blase verspürte. Im letzten Moment gelang es ihm den „kleinen Mann aus der Unterhose und Strumpfhose zu befreien und entlud zumindest den Großteil des Blaseninhalts in die Toilette. Sein Vater stöhnte auf, holte den Aufnehmer und beseitigte die Reste vom gefliesten Badezimmerboden.  Mittlerweile hatte seine Mutter das ganze mitbekommen. Sie war offensichtlich noch genervt von den vorausgegangenen Auseinandersetzungen. Benjamin wurde auf sein Zimmer geschickt. Was er noch hörte, war „wenn er heute Nacht wieder ins Bett macht und das Wort Windel und einen Jungennamen.“ Er erschrak. Man wollte ihn doch wohl nicht in Windeln stecken, ihn den großen Jungen. Dunkel kamen Erinnerungen der Kindergartenzeit, seitdem immer auf warme Sachen geachtete wurde. Seine Schwester mischte sich ein. Sie wollte keinen Hosenpisser und erst recht keinen Bettpisser im Zimmer haben. Alles, was er noch wusste, war das seine Mutter sich anzog und nochmal aus dem Haus ging, wahrscheinlich zu dem nahegelegenen Drogeriemarkt oder vielleicht zu einer Nachbarin. Jedenfalls lag nach dem Abendessen eine Windel für große Jungen auf dem Bett. Sein Vater nahm ihn auf den Schoss und erklärte ihm, dass es nicht schlimm sei, und es für alle jetzt die beste Lösung wäre. Bestimmt sein die Windel morgen früh trocken und alles wäre vergessen. Aller Protest half nicht. Er schob Benjamin ins Badezimmer, forderte ihn auf sich auszuziehen und sich breitbeinig vor ihn zu stellen. Als Benjamin sich weigerte drohte er, dass er ihn im Zimmer vor den Augen seiner Schwester wickeln würde. So stand Benjamin nun im Bad mit der angelegten Windel. Es fühlte sich komisch an, aber auch irgendwie gut. Er sah sich im Spiegel und fühlte sich wie ein kleines Kind. „Papa Arm“ scherzte er, aber er meinte es ernst. Sein Vater lachte und nahm ihn wie lange nicht mehr auf den Arm. Seine Beine zwischen den Armen des Vaters wurde er ein wenig herumgetragen. „Ganz schön schwer“, mit diesen Worten wurde er abgesetzt und aufgefordert die Schlafanzughose anzuziehen. Schließlich trug ihn der Vater als er vollständig bettfertig war ins Zimmer. Seine Schwester schien ein wenig neidisch.

Der Preis für diese lange ersehnte Zuneigung war jetzt nun mal eine Windel.

Am nächsten Morgen kam sein Vater ins Zimmer, um ihn zu wecken. Er hatte offensichtlich Mittagsschicht. Eigentlich kam sonst niemand an das Bett der beiden. Es wurde nur laut gerufen und seit neustem hatte seine Schwester einen Radiowecker.

Als Benjamin aufstand bemerkte er, dass es zwischen seinen Beinen sich recht schwer anfühlte. Sein Vater begleitete ihn ins Bad und betrachtete die gut gefüllte Windel, die, nachdem er die Schlafanzughose auszog, zum Vorschein kam. Er schaute Benjamin ein wenig traurig an. Nahm ihm dann die Windel ab und reinigte ihn untenherum mit einem Waschlappen. Er wartete im Bad, bis Benjamin seine warmen Sachenangezogen hatte. Dann nahm er ihn beeaite und erklärte ihm, dass er die nächsten Tage weiterhin zur Nacht eine Windel anziehen müsse und wenn sich das Problem nicht legen würde, man zum Kinderarzt gehen müssen. Benjamin weinte, sanft tröstetet er ihn und schob ihn dann langsam Richtung Küche. Seine Eltern tauschten blickte aus und seine Mutter atmete genervt tief durch.

Als er mittags aus der Schule kam, stand ein großes Paket mit Windeln im Flur. Seine Mutter forderte ihn auf es in seinen Schrank zu tun. Mit gesenktem Kopf nahm er das Paket und brachte es ins Kinderzimmer. Die Schwester war glücklicherweise nicht da.

Jetzt war es wieder da, das andere Gefühl. Bevor er das Paket in den Schrank schob, öffnete er die Verpackung und nahm eine Windel heraus. Seine Hand strich über die weiche Innenseite und wieder war es ein wohliges Gefühl, das ihn überkam. Für Jungen von 10-13 Jahren stand auf der Verpackung. Wenn es so etwas im Laden einfach zu kaufen gab, dann mussten ja doch mehr Jungen eine Windel tragen als man denkt, überkam es ihm. In Gedanken ging er die Jungen seiner Klasse durch. Ob es da wohl jemand gab? Mitten in den Gedanken wurde er zum Mittagessen gerufen.

Erst nach dem Abendessen sprach sein Vater das Thema wieder an. Benjamin war froh und erleichtert, als sein Vater meinte, das wohl alles gut wäre, wenn er heute wieder eine ganz normale Blase hätte. Dennoch begleitet er ihn vor dem Zubettgehen ins Bad und legte ihm die Windel um. Wieder nahm er ihn auf den Arm und trug mit ihm über den Flur. Zudem mussten seine Eltern seiner Schwester ins Gewissen geredet haben, denn von ihr kamen keine dummen Bemerkungen. Am nächsten Morgen war er vor dem Wecken schon wach. Er bemerkte den Druck auf der Blase und überlegte hin und her, ob er einfach in die Windel machen machen sollte, entschied sich aber anzuhalten und seinem Vater die trockenen Wendel zu präsentieren. Aber für eine Umarmung war danach keine Zeit mehr, es war „allerhöchste Eisenbahn.“ Es war der Sporttag und er hoffte ohne Strumpfhose zur Schule gehen zu können, wie er es häufig machte. Aber jetzt stand sein Vater beim Anziehen daneben und es gab kein Pardon. Wenigstens konnte er noch eine in gedeckten Farben aus dem Schrank holen. Seine Schwester war gerade auf dem Weg ins Bad, als er die Strumpfhose aus dem Schrank holte. Seine Hand glitt in die Windeltüte, wieder fühlte er die weiche Einlage und stellte sich vor sie unter der Strumpfhose zu tragen. Der Ruf des Vaters an die beiden Kinder sich zu beeilen, riss ihn aus den Gedanken. Eilig zog er sich an und kam zum Frühstück.

Sicherheitshalber trug er in den nächsten Tagen eine Windel, dann war der Spuk vorbei. Dennoch blieb etwas in seinem Kopf hängen. Das umsorgte Gefühl des kleinen Jungen. Das weiche warme Gefühl der Windel zwischen den Beinen. Der Wunsch einmal bewusst es in die Windel laufen zu lassen.

Es dauerte einige Monate, als er allein zu Hause war und vor seinen Hausaufgaben saß. Er öffnete den Kleiderschrank und stand vor dem Paket. Zögern nahm er eine Windel heraus und faltete sie auf. Mit der Hand strich er über das innere Vlies. Er faltete sie wieder und legte sie zurück. Ging zum Schreibtisch, um nach kürzer Zeit wieder zurückzukommen. Er hatte heute nur die Strumpfhose ohne eine weitere Unterhose an. Es war eine der wenigen Jungenstrumpfhosen mit Eingriff. Wieder holte er die Windel aus dem Schrank und zog Jogginghose und Strumpfhose bis zu den Kniekehlen runter. Unbeholfen hielt er die Windel zwischen die Beine. Wenn er sie vorne zu fassen bekam, fiel sie hinten wieder runter. Schließlich gelang es ihm auf dem Boden liegend die Klettverschlüsse zu schließen. Er zog die beiden Hosen wieder hoch und ging zurück zum Schreibtisch. Es war ein seltsames, aber auch tolles Gefühl, so warm und gepolstert dazusitzen. Von draußen hörte er das vertraute Geräusch des Familienautos. Hektisch stand er auf zog die Hosen runter und versuchte die Windel zu öffnen. Schon hörte er den Schlüssel in der Wohnungstür. Strumpfhose hochziehen, Jogginghose hoch, die auf dem Bodenliegende Windel schnell wieder in den Schrank. Wohin dort nur, falten konnte man sie ja nicht. Geschafft, als sein Vater in den Raum kam, saß er wieder am Schreibtisch und löste die letzte Rechenaufgabe. Sein Vater schaute über die Aufgaben und lobte ihn, aber wie gerne wäre er mit der Windel wieder auf seinem Arm gewesen.

 

 

 

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

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Lebenskunst

Lebenskunst – Haus Ledwin (6)
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Tags: präsentiert, nbsp, lebenskunst, haus, ledwin
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