Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt – Tags# Strumpfhose, Lange Unterhose. Jungen. Junge Männer
Friedemann 5
Zurück in der Heimat, gab es einen Empfang zu hause. Vor allem seine Mutter war sehr froh, dass er wieder zurück war. Sein Vater musste seinen Erfolg mit asiatischen Aktien anerkennen, dennoch war klar , dass die beiden nicht auf einen Nenner kommen würden.
Sein Onkel hatte vieles vor seiner Rückkehr organisiert, und da Viktor noch für längere Zeit im Ausland sein würde, konnte Friedemann in sein Apartment einziehen. Alles weitere würde sich fügen.
Während er sich mit Erzählungen über seine zukünftigen Geschäfte gegenüber seinem Vater zurückhielt, hatte er seinen Onkel weitreichend eingeweiht. Das Thema Windeln hatte er jedoch auch hier zunächst ausgeklammert.
Am Flughafen in Hanoi gab es noch eine interessante Begegnung, über die sich Friedemann im Klaren werden musste, wie er damit umgehen wollte. Er traf dort zwei junge Männer, Friederich und Frank in der Business Lounge. Sie setzten sich zu ihm und man kam ins Gespräch. Die beiden schienen in gewisser Weise liiert, aber wohl nicht fest. Es war Frank, bei dem er das Gefühl hatte, das seine Blicke versuchten in ihn einzudringen, und er verspürte eine tiefe Sympathie. Die beiden erzählten ihm von einem besonderen Projekt, eine Werkstatt zu Selbstverwirklichung, ein Lebensalltag abseits des Gewöhnlichen, mit der Möglichkeit sich ausleben zu können. Es klang spannend. Er erzählte ein wenig von seinen Aktivitäten ohne konkret zu werden. Es war Frank, der mehr scherzhaft meinte, dass auch dazu mal wieder ein Angebot an Strickstrumpfhosen für Männer gehören würde. Friedrich verdrehte die Augen „Du und deine Strumpfhosen“. Friedemann schaute ihn tief in die Augen und gestand, dass dies auch Teil des Programms war. Er erzählte über den japanischen und chinesischen Markt.
Frank gab ihm seine Karte mit dem Hinweis, dass sie sich unbedingt treffen müssten und sein Gesichtsausdruck ließ erahnen, dass es dabei um mehr gehen würde als geschäftliches.
Wochen später saß er nun im Apartment und hielt die Karte in der Hand, unsicher ob er wirklich anrufen sollte. Auf was würde er sich einlassen. Vor seinem geistigen Auge war dieser Blick geprägt von tiefer Sympathie, der Gedanke erregte ihn,
Die Karte lag noch Tage auf seinem Schreibtisch bis er den Mut hatte anzurufen. Die Stimme am anderen Ende war vertraut und herzlich. Frank groß, schlank mit welligem hellem Haar und blauen Augen, er konnte ihn förmlich spüren und sehen. Seine Reaktion, als wären sie langjährige Freunde. Er lud ihn ein in eine Bar zu kommen, wo es immer „süffisant“ zuging und Friederich und zwei weiter Kumpels wären auch da. Ein zwangloses Kennenlernen bei dem ein oder anderen Drink und einem guten Snack.
Es war einer der Nocken Club für Männer, die auf Ihresgleichen standen. Mit erotisch- künstlerischem Programm. Am Eingang warteten neben Frank und Friederich noch Bertram auf ihn. Für sie war ein exklusiver Tisch reserviert. Das Programm bot einiges von Strip bis erotisches Bondage. Zu fortgeschrittener Stunde gab es eine Darstellung von zwei Windelboys. Viel Gelächter, viel Applaus. Frank schaute zu Friederich und meinte, dass sie das auch mal ausprobieren sollten. Friederich schüttelte den Kopf, und bemerkte, dass ihm Frank als Junge in Strumpfhosen reichen würde. Bertram outete sich und bemerkte, dass es ein tolles Gefühl wäre, tolle Spielmöglichkeiten böte und eine echt witzige Stimmung verbreiten würde. Friedemann hatte zu all den Dingen wenig gesagt, und sich an den Gesprächen über Spiele unter der Gürtellinie kaum beteiligt. Es war Frank, der einen tiefen Blickkontakt aufnahm und Friedemann wusste, dass er es fragen würde. Noch heute hallt es in sein m Ohr:“ und Du, hast Du es schon mal in Windeln gemacht?“ Obwohl er es fest geahnt hatte, verschlug ihm die Frage die Sprache. Er nickte nur leicht. Friederich entspannte die Situation mit einem Prost auf die die drei Windelboys, di offensichtlich bei ihm am Tisch saßen. Frank ließ aber nicht vom Thema ab und schließlich bot Friedemann an, bei sich zu Hause eine kleine Windel-Kochparty zu machen. Alles weiter würde sich ergaben. Friederich versuchte abzuwehren, und willigte ein, mit dem Kompromiss, das bei ihm eine Jungen-Fußballstrumpfhose reichen würde.
Als der Abend näher rückte, hatte Friedemann für alles vorgesorgt. Er hatte mittlerweile ein großes Paket von Quang bekommen mit besonders flauschigen und saugfähigen Klebewindeln, als auch Pullups mit besonderen Einlagen, die sanft das männliche Geschmeide umschlossen. Auf den Windeln waren lustige Motive mit einem großen Leuchtturm vorne in der Mitte, oder ein Segelschiff mit Masten, oder einem seitlichen Kran, der gerade eine große Röhre aufrichtete. Zudem hatte er einiges aus der Strumpfhosen Kollektion bereitgelegt. Dezent, glatt mit Norwegermuster bis zu den Knien, einfach rot mit grober Rippe und extra breit für die Windel gearbeitet. Eine lustige Jungenstrumpfhose mit Fußbällen und einer gedoppelten Frontpartie zu direkten anziehen extra für Friederich. Er entschied sich für eine bis über das Knie blau-weiß geringelte, und einem satten blau im oberen Bereich. Zudem hatte er Bodies besorgt und lustige Jungen T-Shirts in Erwachsenengröße.
Zudem hatte er alles für ein echtes vietnamesischen Essen eingekauft. Es war eines jener Spezialrezepte von Quangs Mutter. Die drei erschienen pünktlich und Frank war hin und weg. Frank und Bertram griffen zu dem Klebewindeln. Bertram griff zielscher zu. Der roten Wollstrumpfhose und Frank war von dem Norwegermodell ebenfalls angetan. Nur Friederich fand die Fußballstrumpfhose „oberalbern“. Aber es blieb ihm nicht anderes übrige. Die Alternative Pullup-Hose und freie Strumpfhosenwahl lehnte er rundum ab.
Es war ein toller Anblick, wie die vier „Jungen“ in der Küche in ihrem Outfit das Essen bereiteten und dazu schon mal den guten Wein genossen. Bertram brachte einige erregende Spielideen auf und die Zeit verging wie im Fluge. Bertram war der Profi. Während Frank und Friedemann nur das Windelgefühl genossen, auf dem gepolsterten Hintern auf dem Boden zu sitzen, und ab und zu die Spannung zu spüren, die von dem guten Teil in der Windel ausging, dass vergeblich versuchte sich aufzurichten, nutzte Bertram die Windel im vollen Umfang. Nach dem zweiten Mal brauchte er einen Windelwechsel und schaute fragend in die Runde. Friedemann übernahm den Job und Bertram lud alle ein zuzusehen. Eine Einladung, die nur Frank wahrnahm. Er war erstaunt über die Mischung aus Sanftheit, festem Massagegriff und Routine, die Friedemann an den Tag legt. Schon wenige Handstriche verrieten Friedemann, wo es hin gehen sollte. Er ließ sich Zeit, massierte sanft, drückte an der Wurzel und strich entlang der Oberschenkel. Bertram lag dabei quer auf dem Bett und zuckte mehrfach durch den ganzen Körper, bis Friedemann ihn nach fast 10 Minuten erlöste. Er nahm die Feuchtetücher und säuberte Bertram und klappte, die schon unter ihm liegende Windel zu. Dann krempelte er die Strumpfhose auf und zog sie ihm soweit es ging über. Er nahm Bertrams Hände und zog ihn vom Bett, um ihm dann die Strumpfhose weit über den Bauchnabel zu ziehen, wie es Mütter früher so machten. Ein Klapps auf den Po runde das Programm ab. Auch Friederich war irgendwann dazu gekommen, da es überraschend lang dauerte. Es waren mehr als lobend und anerkennende Worte für Friedemann. Frank begann, nachdem er endlich die Hände von seinem Windelvorderteil lösen konnte, zu applaudieren. Es war noch ein lustiger Abend. Es ergab sich, wie es sich ergab. Frank und Friedemann entschieden sich zusammen in dem großen Bett zu schlafen, aber nicht ohne beim Windelwechsel sich nackt gegenüberstehend mit tiefem Blick in die Auggen fast synchron den schneebedeckten Gipfel zu kreieren.
Zum Frühstück probierten sie alle vier, tatsächlich auch Friederich, die Pullups mit der schönen flauschigen Einlage, deren Rand für eine faszinierende Oberschenkelmassage sorgte. Bertram nahm wählte dazu einen Body, Frank und Friedemann AC-DC T-Shirt und Strumpfhose und Friederich zog seine Jogginghose an. Man war sich einig, dass musste wiederholt werden.
Der Alltag war zu Wochenbeginn zurück. Friedemann ging seinem Geschäften nach und vermisste Viktor und Quang, beide waren weit weg und er hatte hier einiges zu tun. Mittlerweile hatte es einiges an Geld aus den Geschäften mit China und Japan erhalten. er war mit Quang im regelmäßigen Austausch und sie waren sich so einig, wie Befriedigung bei ihnen funktioniert. Bei Frank und den anderen traute er sich nicht über seine spezielle Art und seine Grenzen zu sprechen. Daher vermied er auch aktiv wieder anzurufen. Frank hatte sich noch mal gemeldet, aber eher um Verständnis zu werden, dass im Moment viel zu tun sei in ihrem Projekt.
Es war eine der Besprechungen mit seinem Onkel, bei dem dieser ihm über einen Kunden berichtete, der schon etwas speziell sei, ein alternatives Projekt, aber eine coole Truppe junger Männer, die ihn am Ende immer wieder positiv überraschten. Sie hatten einige Aushilfskräfte aus dem Projekt und hatten ab zu Kleinaufträge an die sich im Aufbau befindliche Werkstatt vergeben. Er lud ihn ein zu einem Geschäftstermin mitzukommen, und das Projekt kennenzulernen. Er meinte, dass es für Friedemann und sein Geschäft spannend sein könnte.
Er solle sich sportlich schick machen, das wäre der Stil der Truppe. Sie würden auf alle Fälle Herrn von Ringhausen, der aber nicht mit von angesprochen werden will und Herrn Dr. Struckmann, einem Überflieger im Architekturstudium treffen. Bei so mitte 20. Der Architekt war schon mit 17 an der Uni, ein seehr netter und wirklich blitzgescheiter. Manchmal kamen noch Kollegen dazu, die man ihnen dann vorstellen würde.
Als sie am nächsten Morgen losfuhren, meinte sein Onkel, er hätte Friedemann angekündigt und er könne nach dem Gespräch in Ruhe alles andere eruieren. Er selbst, müsste dann dringend weiter.
Als Friedemann mit seinem Onkel in den Raum kamen, blieb ihm kurz due Sprache weg, auch auf der anderen Seite gab es einen kleinen unsicheren Moment, was sein Onkel nicht bemerkte. „Herr von Ringhausen“ – „das von brauchen wir nicht“ und „Herr Dr. Struckmann.“ Es war Frank, der schnell meinte, man wäre doch nahezu gleich alt und man könnte beim Du bleiben, was auch den Onkel mit einbezog. Sonst ließ man sich nichts anmerken.
Nach dem Gespräch organisierte Frank schnell, einen längeren Termin über den Vormittag inklusive eines ausgiebigen Lunchs. Das Gelächter war gross als sie alleine waren und Friedemann erfuhr mehr über das Projekt. Schon beim Lunch wurde die Idee Haus Ledwin geboren.
Zudem verabredeten sich Friedemann und Frank zu einem Saunabesuch schon am Wochenende. Es war einer dieser kühlen regnerischen und stürmischen Herbsttage mit leichtem Schneegestöber. Ein richtiger Tag für einen schönen Ausklang in der Sauna. Als Frank und Friedemann sich auszogen, waren an den Schränken gegenüber drei jungen Männern vielleicht gerade 20 Jahre alt. Obwohl nicht angesprochen kamen bei Frank und Friedemann die Wollstrumpfhose mit Norwegermuster zum Vorschein, als sie die Hose auszogen. Beide mussten lachen, als sie ein paar spöttische Bemerkungen von gegenüber hörten. Noch in der Strumpfhose und freiem Oberkörper ging Frank auf die drei Jungs zu. „Sind lange Unterhosen etwas besser?“ – So was trägt keiner von uns“, kam es prompt von einem der Männer zurück. Frank bot ihnen eine Wette an. Wenn sich in ihrem Schrank eine lange Unterhose finden würde, wäre ein großes Bier im Irish-Pub fällig. Friedemann wunderte sich über die Konversation und den Wetteinsatz. Er beobachtete aber wie einer der Jungs“ versuchte abzuwinken. Die Wette wurde jedoch besiegelt. Frank ging zielstrebig an den Spint des jungen Mannes, der die Wette verhindern wollte. Er nahm die Jogginghose heraus und zog die lange Unterhose hervor, die er zuvor in einem Zuge mit der Jogginghose ausgezogen hatte. Sein Kumpel wurde blass. Schon begann der Streit, wer die zwei Bier sollte. Solidarität war eher ein Fremdwort. Friedemann beobachtete, dass auch der zweite Mann unruhig wurde; er war fest überzeugt, dass man in seiner Sporttasche auch fündig würde, zumal er mit dem Fahrrad gekommen war. Als er kurz davor war den Schritt zu wagen, sah er wie er seinem Kumpel einen Fünfer zustecke. Der schaute hilflos zu Friedemann und Frank. „Können wir das auch Anfang nächsten Monats machen?“ mit diesen Worten gab den beiden einen Zettel mit der Telefonnummer. Friedemann ging zu seinem Notizbuch und gab ihm ebenfalls einen sorgsam gefalteten Zettel mit seiner Telefonnummer.
„Willst Du etwa mit den was trinken gehen?“ fragte das Großmaul. „Nein aber deine Wettschulden bezahlen.“ Es gab wohl noch etwas Streit unter den dreien.
Friedemann fragte Frank, wie er dazu gekommen wäre und warum dieser Wetteinsatz. Frank erzählte ihm, dass er das umständliche Ausziehen der Hose bemerkt hätte und ihm war gerade nicht anderes eingefallen. Die beiden gaben sich ein high five. Friedemann erzählte Frank, dass er dem jungen Mann, der offensichtlich pleite war, einen Zehner zugesteckt hätte, damit er alles bezahlen könne. Irgendwie tat er ihm leid. Frank klopfe ihn auf die Schulter. „Du bist echt cool, wir verstehen uns.“ Ich wusste, Du passt in unser Projekt.
Es dauerte nur wenige Tage da rief Benjamin bei Friedemann an, wann sie sich auf ein Bier treffen wollten. Er fragte ihn auch, warum denn ein Zehner in dem Papier eingerollt war, auf dem die Telefonnummer stand. Friedemann tat zunächst etwas verwundert, als ihm Benjamin aber anbot ihn natürlich zurückzugeben, gestand Friedemann, wie sehr ihn die Reaktion desjenigen gewundert hätte, der die Wette so vollmundig angenommen hatte. Benjamin war still. „Wenn ich darf, würde ich gerne ein Bier mit Euch mittrinken?“ Friedemann hatte in seinen Augen schon einiges ablesen können und wusste, dass da jemand in Nöten war. Daher ermunterte er Benjamin förmlich den Abend mit ihnen zu verbringen.
Pünktlich zur Vereinbarten Zeit waren die drei vor dem Irish Pub angekommen. Frank begrüßte Benjamin herzlich, schaute auf sein Fahrrad und frotzelte, ob er wieder die lange Unterhose anhätte. Benjamin nickte mit einem verkniffenen Lächeln. Gerne hätte er zurückgefragt, traute sich aber nicht.
Es wurde ein langer Abend mit viel Bier und Whiskey Cola. Nach anfänglichen lustigen, aber belanglosen Gesprächsinhalten, tat der Alkohol seine Wirkung. Benjamin erzählte über seine schwierige Phase, die er gerade durchlebte. Er erzählte, dass seine Stelle im Bekleidungseinzelhandel auslaufen würde und er eigentlich schon lange aus der Wohnung herauswollte, die zwar billig, aber im Souterrain lag und in dieser Jahreszeit recht klamm und feucht war. Aber nun hatte er andere Sorgen, wie es insgesamt weitergehen würde. Den Sportpark hatte er schon gekündigt und lebte auf Sparflamme. Auch das Saunavergnügen würde mit Ende der Zehnerkarte enden. Beim Arbeitsamt hatte am ihm wenig Hoffnung gemacht. Als er bemerkte, was er da alles den beiden „Fremden“ erzählte, hielt er inne. En Blick auf die Uhr, es war spät nach Mitternacht. Als sie den Pub verließen, war keine Spur mehr von Benjamins Fahrrad zu sehen, selbst die dicke Kette war weg. Benjamin hätte heulen können. Es war ein weiter Weg zu ihm nach Hause. Frank und Friedemann schauten sich an und beide nickten sich zu. Komm mit zu Friedemann, ich übernachte auch dort und dann gibt es noch einen Trost-Absacker. „Und erschrick nicht, setzte er nach, es ist das Apparent seines Cousins. Benjamin bekam einen panischen Gesichtsausdruck.
„Nein auf keinen Fall, ich kann nicht,“ so wehrte er sich beharrlich. Friedemann schaute ihm tief in die Augen legte den Arm um seine Schulter und schob ihn sanft in Richtung Heimweg. Es geht alles und Du musst uns nicht erzählen, Du wirst dein eigenes Zimmer haben. Als sie an einer Apotheke vorbeikamen, verlangsamte sich der Benjamins Schritt, aber hier war kein Nachtdienst. Frank fragte ihn ob er Medikamente brauchte. Benjamin schüttelte den Kopf.
Als sie in dem noblen Apartment ankamen, insistierte Frank, dass er doch endlich erzählen sollte. Benjamin hatte Tränen in den Augen und gestand, dass er seit längerem, vor allem wenn er getrunken hatte in der Nacht oft die Kontrolle über seine Blase verloren hätte und daher auswärts immer und konsequent Windeln tragen würde. Friedemann blickte ihm tief in die Augen und fragte „nur auswärts?“ Benjamins Kopf wurde rot. Aber der Alkohol löste seine Zunge. Er gestand, dass es ihm von Zeit zu Zeit Spaß machen würde einfach mal Windeln zu tragen und er sich nicht sicher sei, ob seine „Auswärtsblasenschwäche“ damit zusammenhinge. Als er alles erzählt hatte und seine Zuhörer nicht in schallendes Lachen ausbrachen, war er sichtlich erleichtert.
Frank ging nach nebenan und legte ihm eine von Quangs super Soft Windeln hin. Benjamin war irritiert und verwundert zugleich. „Wickelservice ist heute nicht mehr“, scherzte er. Ohne weiter Diskussion schob er Benjamin in sein kleines Reich mit eigenem Bad und auf dem Bett lag ein Benjamin Blümchen Schlafanzug in seiner Größe, den Friedemann schnell herbeigezaubert und aufs Bett gelegt hatte.
Als Benjamin am Morgen erwachte, schien ihm die Windel trocken geblieben zu sein, aber er hatte das Saugmaterial unterschätzt. Das Gewicht zwischen seinen Beinen verreit das nächtliche Missgeschick, aber die äußeren Abmessungen hatten nur wenig zugenommen. Ausgerechnet als er sich auf dem Weg ins Bad der Windel entledigen wollte, traf er Friedemann. Du siehst richtig cool aus, in deinem Schlafanzug, den Benjamin erst jetzt realisierte. Er schaute traurig und fragte sich innerlich, warum sich alle über ihn lustig machen. Friedemann erahnte seine Gedanken und nahm den schlanken fast gleichgroßen jungen Mann mit seinen braunen Allerweltshaaren und Seitenscheitel in den Arm. Noch bevor Benjamin reagieren konnte, hatte er den Arm um die Schulter und wurde in seiner Nachtmontur in die Küche gelotst. Friedemann hatte wieder eine bis zu den Knien geringelte Strumpfhose, die dann einfarbig blau endete und ein interessant gewebtes dickeres T-Shirt an. Benjamin nahm das ganze unter dem Aspekt des Bekleidungsexperten unter die Lupe und so kam Friedemann schnell auf den Punkt. Er berichtete etwas über das Projekt und erzählte von seiner Idee einer Art WG von Windelliebhabern, die er aber sorgsam aussuchen wollte. Friedemann erzählte ausführlich und erwähnte auch seine nicht nur geschäftliche Beziehung zu Quang. Ob es eine reine Männer-WG werden sollte, ließ er offen, aber er fühlte bei Benjamin schon einen Hauch von Gleichgeschlechtlichkeit. Frank war mittlerweile auch aufgestanden und hatte wohl zuvor schon mal unbemerkt von den beiden in die Küche geschaut. Er trug deutlich sichtbar eine Windel unter der Fußballstrumpfhose, die sie seinerzeit für Friederich ausgesucht hatten. Benjamin lachte herzlich und freute sich richtig, dass alle Spaß an hatten mal wieder kleine Jungen zu sein. Es war ein ausgiebiges und ausgelassenes Frühstück.
Friedemann und Benjamin trafen sich einige Male in den nächsten Wochen und Benjamin begutachtete die Kollektion aus Vietnam und war von der Qualität mehr als angetan. Er hatte einige innovative Ideen, die er bereitwillig mit Friedemann teilte. Benjamin verstand oft nicht, wie Friedemann nahezu seine Gedanken lesen konnte, geschäftlich, wie emotional. Friedemann sprach aus, wozu er sich nie hätte überwinden können; ein Windelabend den nur sie beide.
Als Benjamin kam, lagen die Windeln bereit. Friedemann nahm in den Arm und küsste ihn auf die Stirn. Ein tiefer Blick in die Augen und es war klar, wie der Abend beginnen würde. Benjamin stand vor dem Bett mit der weichen Wickelunterlage. Als er die Hose auszog, kam eine echte Männerstrumpfhose mit Eingriff zu Vorschein, ein Modell, das sein Bekleidungsgeschäft im Sortiment hatte. Er umarmte den ebenfalls in Strumpfhose dastehenden Friemann. Benjamin zog die Strumpfhose aus. Er war rasiert, wie es bei Jungen halt aussieht. Dann legte sich rücklings auf die Wickelunterlage, die auf dem Bett lag.
Friedemann wollte wie immer seine Massage beginnen, als Benjamin nach hinten rutschte, sich aufrichtete ihn aufforderte zwischen seinen Beinen zu knien. Friedemann sah ihn verwundert an, kam der Aufforderung aber nach. Benjamin zog ihm die Strumpfhose herunter. Das zeigte nun bei ihm in seiner glattrasierten Umgebung Wirkung. Benjamin zögerte nicht sein bestes Stück in die Hand zu nehmen. Friedemann war perplex, ließ es aber geschehen. Benjamin nahm seinen Blick auf und ohne weitere Worte vergingen einige bewegende Minuten bis zwei gleichzeitige Eruptionen den krönenden Höhepunkt bildeten. Was passierte da? Friedemann sah Victor, sah Quang vor dem geistigen Auge, und erlebte etwas, das er so nie erwartete hätte. Benjamins Gedanken waren bei Heribert mit dem er ganz pubertär ähnliches erlebt hatte.
Friedemann lag nun etwas erschöpft auf Benjamins Bauch und sie genossen die Situation.
Ein „Ich habe Hunger“, von Benjamin rüttelte die beiden auf. Friedemann verschloss die Windel und Benjamin zog die Strumpfhose hoch. Dann schaute er auf Friedemann und bemerkte, dass alles windelfähig hängen würde. Er nahm eine Windel und zog sie dem breitbeinig vor ihm stehenden Friedemann an.
Es wurde ein kindlich erotischer Abend und beide schliefen später gut gewickelt und eng umschlugen ein. Es war der Start, den Friedemann sich für Haus Ledwin gewünscht hatte.
Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket
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