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Elida (2)

09/04/2026 1 comment Article Mädchen, KI Geschichten CAZ
This entry is part 2 of 2 in the series Elisa
Windelgeschichten.org präsentiert: Elida (2)

Kapitel 2

Als Maria zurückkommt, sehe ich mein lila Fläschchen in ihrer Hand. Allein der Anblick lässt etwas in mir weich werden, aus diesem tiefen Gefühl von Fürsorge, das mich immer durchströmt, wenn sie sich so um mich kümmert.
Sie setzt sich neben mich, nah genug, dass ich ihre Wärme spüren kann. Behutsam nimmt sie mir den Schnuller aus dem Mund. Ich lasse es zu, ohne nachzudenken, weil es sich richtig anfühlt.
„Ganz ruhig,“ sagt sie leise.
Dann führt sie mir den Sauger des Fläschchens an die Lippen. Ich spüre das Silikon im Mund und beginne zu trinken, langsam, Schluck für Schluck. Der Tee ist angenehm warm, nicht zu heiß, nicht zu kühl. Ich spüre, wie sich die Anspannung in mir löst, wie mein Atem ruhiger wird.
Während ich trinke, höre ich nichts außer meinem eigenen Schlucken und Marias ruhigem Atem neben mir. Ich fühle mich klein auf eine gute Art — nicht hilflos, sondern geborgen. Als müsste ich gerade nichts entscheiden, nichts leisten, nichts erklären.
Ich lehne mich ein wenig an sie, ganz vorsichtig, und sie lässt es einfach zu.
In diesem Moment ist alles still.
Kein Druck.
Keine Erwartungen.
Nur ein ruhiger Nachmittag, ein vertrauter Mensch und das Gefühl, genau dort zu sein, wo ich sein darf.
Ich trinke die letzten Schlucke langsamer, fast so, als wollte ich den Moment festhalten. Das rhythmische Nuckeln beruhigt mich mehr, als ich es in Worte fassen kann, und ich merke, wie mein Atem sich dem gleichmäßigen Tempo anpasst. Alles in mir wird ruhig, als würde der Nachmittag selbst kurz innehalten, um mir diesen Augenblick zu lassen.
Marias Hand liegt warm auf meinem Bauch, bewegt sich kaum, und doch spüre ich jede kleine Berührung durch den Stoff meines Kleides hindurch. Ihr sanftes Streicheln ist eine ruhige Präsenz – und genau das macht es so besonders. Dieses Gefühl, nicht beobachtet oder bewertet zu werden, sondern einfach da sein zu dürfen, so wie ich bin.
Als das Fläschchen leer ist, nimmt Maria es mir sanft aus der Hand. Ich lasse es ohne Widerstand los, mein Blick folgt ihm kurz, bevor ich wieder zu ihr aufsehe. Unsere Blicke treffen sich, und in ihrem liegt dieses ruhige Wissen, das mir immer ein wenig die Nervosität nimmt.
„Na, meine Kleine…, ich glaube da gehört jemand frisch gewickelt“, sagt sie leise, nicht belehrend, sondern warm.
Ich spüre, wie mir die Wärme ins Gesicht steigt. Dieses leise, vertraute Erröten, das ich immer bekomme, wenn mir bewusst wird, wie sehr sie sich kümmert. Ein Teil von mir ist verlegen, ja — aber ein viel größerer Teil fühlt sich getragen von dem Gedanken, mich von ihr versorgen zu lassen.
„Komm, wir gehen kurz ins Zimmer.“
Ich nicke.
Maria reicht mir den Schnuller zurück, und ich nehme ihn dankbar an. Das vertraute Gefühl zwischen meinen Lippen bringt sofort Ruhe zurück in meine Gedanken. Als sie meine Hand nimmt, ist ihr Griff sicher, aber sanft, als wolle sie mir sagen: Ich bin da. Du kannst mir folgen.
Ich stehe langsam auf, meine Beine noch ein wenig schwer vom Schlaf, und lasse mich von ihr leiten. Jeder Schritt fühlt sich ruhig an, beinahe entschleunigt. Ich höre das leise Rascheln meiner Windel unter dem Kleid, das sanfte Geräusch unserer Schritte auf dem Boden, und irgendwo im Hintergrund ein gedämpftes Summen in der Wohnung.
Während wir gemeinsam Richtung Zimmer gehen, wird mir bewusst, wie sehr ich diesen Moment brauche. Nicht das Tun, nicht das Ziel – sondern dieses Gefühl dazwischen. Das Gefühl, nicht stark sein zu müssen. Nicht funktionieren zu müssen. Einfach ich zu sein, in einer Welt, die gerade klein genug ist, um sich sicher anzufühlen.
Ich drücke ihre Hand ein klein wenig fester.
Und sie drückt zurück.
Als wir das Zimmer betreten, werde ich sofort von diesem vertrauten, sanften Licht empfangen, das den Raum immer wie in einen warmen Traum taucht. Alles ist in weichen Rosatönen gehalten – nicht grell, sondern beruhigend, fast wie ein Abendhimmel kurz vor dem Einschlafen. Die Lichterkette an der Wand glüht leise, kleine Punkte aus warmem Gold, die über die Möbel tanzen und den Raum lebendig machen, ohne ihn laut wirken zu lassen.
Ich sehe das Bett zuerst. Es ist ordentlich gemacht, die flauschige Decke leicht aufgeschlagen, als würde sie darauf warten, dass ich mich später wieder hinein kuschle. Die Kissen sehen weich aus, fast wolkig, und ich stelle mir schon vor, wie es sich anfühlen wird, mich hineinzulegen, den Kopf sinken zu lassen und einfach nichts mehr zu müssen.
Neben dem Bett steht die Ablage, auf der alles seinen festen Platz hat. Nichts wirkt chaotisch, nichts überfordernd. Bücher stehen ordentlich nebeneinander, ein kleines Nachtlicht in Sternform leuchtet sanft vor sich hin, und in den Fächern der Wickelkommode liegen die Dinge, die zu diesem ruhigen Teil meines Lebens gehören. Alles sieht so aus, als würde es sagen: Hier darfst du loslassen.

Ich merke, wie ich bei jedem Schritt langsamer werde. Nicht, weil ich müde bin, sondern weil mein Körper sich ganz von selbst auf diesen ruhigen Rhythmus einstellt. Der Schnuller in meinem Mund wird mir plötzlich unglaublich wichtig. Ich nuckle fester daran, gleichmäßiger, und mit jedem Zug wird mein Kopf ein wenig leerer und ruhiger.
Das leise Geräusch meiner Schritte auf dem Boden, das sanfte Rascheln meiner Windel, Marias ruhige Anwesenheit neben mir – all das verschmilzt zu einem Gefühl von Sicherheit, das sich tief in meiner Brust ausbreitet. Ich weiß, dass ich hier nichts erklären muss. Dass ich nichts leisten muss. Dass ich einfach sein darf.
Als wir bei der Wickelkommode ankommen, bleibe ich stehen. Sie ist hell, ordentlich, liebevoll eingerichtet. Alles hat seinen Platz, nichts wirkt kalt oder funktional. Es ist kein Ort, der mir Angst macht – eher einer, der mir sagt, dass hier auf mich geachtet wird.
Ich spüre, wie mir wieder ein warmes Kribbeln durch den Bauch zieht. Dieses Gefühl, das ich immer habe, wenn ich weiß, dass Maria mich wickeln wird. Dass sie da ist, ruhig und geduldig. Mein Herz schlägt etwas schneller, nicht aus Nervosität, sondern aus einem stillen Vertrauen heraus.
Ich sehe zu ihr auf, während ich weiter an meinem Schnuller nuckle, beinahe automatisch, weil es mir hilft, all die Eindrücke zu ordnen. Der Raum riecht leicht nach frischer Wäsche und etwas Süßem, ein Hauch von Babypuder. Es ist ein Geruch, der mir sofort sagt, dass alles gut ist.
„Komm, meine Kleine“, sagt Maria leise, und ihre Stimme klingt wie ein Versprechen.
Sie hilft mir, mich auf die weiche Auflage zu setzen, ihre Hände sicher unter meinen Armen, und ich lasse mich führen, ohne zu zögern. Die Polsterung gibt sanft nach, als ich mich darauf niederlasse, und ich spüre sofort, wie sich mein Körper entspannt. Es ist, als würde der Raum mich einladen, loszulassen, und ich nehme die Einladung an. Meine Beine strecken sich langsam aus, und ich lehne mich leicht zurück, während Maria mir behutsam das Kleid hochschiebt. Der Stoff gleitet über meine Haut, ein sanftes Rascheln, das ich kaum höre, aber spüre – ein vertrautes Geräusch, das zu diesem Ritual gehört.
Ihre Bewegungen sind geübt, ruhig, fast meditativ. Ich spüre die kühle Luft auf meinem Bauch, nur für einen Moment, bevor ihre warmen Hände die Klebestreifen der Windel lösen. Ich blicke zur Decke, wo das sanfte Licht der Lichterkette kleine Schatten wirft, und nuckle langsamer an meinem Schnuller. Mein Atem passt sich dem Rhythmus an, tief und gleichmäßig, und ich spüre, wie alle Anspannung aus meinem Körper weicht.
Maria arbeitet still, konzentriert, aber nie hastig. Ich höre das leise Knistern der Feuchttücher, als sie eins heraus zieht, und dann die sanfte Berührung auf meiner Haut – kühl, aber nicht unangenehm, fast erfrischend. Sie wischt behutsam, mit sanften Bewegungen, und ich schließe die Augen, lasse die Fürsorge einfach geschehen. Es gibt kein Schamgefühl, keine Verlegenheit, nur dieses tiefe Gefühl der Geborgenheit, das mich jedes Mal durchströmt, wenn sie sich so um mich kümmert.
Ich rieche den zarten Duft der Creme, die sie danach aufträgt – sanft, beruhigend, ein Hauch von Kamille und Mandel. Ihre Finger streichen sie vorsichtig auf meine Haut, massieren sie mit liebevollen, kreisenden Bewegungen ein, und ich spüre, wie meine Muskeln unter ihrer Berührung noch weicher werden. Dann folgt der Puder, und der vertraute Geruch von Reinheit und Zärtlichkeit, der den Raum erfüllt, steigt in meine Nase.
Maria nimmt eine neue Windel, und ich höre das sanfte Rascheln des Materials, als sie die Windel öffnet. Sie schiebt sie behutsam unter mich, ihre Hände sicher und sanft, und wie gewohnt halte ich ihr mit einem leichten Anheben meines Beckens. Das Gefühl der frischen Windel unter mir ist weich und einladend – wie ein frisch bezogenes Bett, das mich auffängt. Sie zieht sie zurecht, schließt die Klebestreifen mit einem leisen Klett-Geräusch, und ich spüre, wie sie mich sicher umschließt.
Danach schiebt sie mein Kleid wieder herunter und ich spüre, wie der Stoff sanft auf meiner Haut aufliegt. Alles fühlt sich geordnet an, sauber und behütet. Sie streicht mir einmal über den Bauch, eine letzte, beruhigende Geste, und ich öffne die Augen.
Unsere Blicke treffen sich, und in ihren Augen liegt dieses stille Verständnis, das mich immer so tief berührt. Sie lächelt leicht, ohne Worte, und ich erwidere das Lächeln hinter meinem Schnuller.
„Alles fertig, meine Kleine“, sagt sie leise, und ihre Stimme klingt wie ein warmer Teppich, der mich umhüllt.
Sie hilft mir, mich aufzusetzen, ihre Hände unter meinen Armen, und ich spüre, wie mein Körper leicht und frisch ist, als ob eine unsichtbare Last von mir genommen worden wäre. Sie nimmt meine Hand, und ich lasse mich von der Wickelkommode gleiten, meine Beine finden sicher Halt auf dem Boden. Für einen Moment stehen wir einfach da, Hand in Hand, in der Stille des Zimmers, und ich atme den Duft von Frische und Geborgenheit ein.
Dann führt sie mich langsam zurück ins Wohnzimmer, ihre Schritte neben meinen, unser Atem im gleichen Rhythmus. Ich nuckle ruhig an meinem Schnuller, spüre die Windel zwischen meinen Beinen, das sanfte Licht, das uns den Weg weist, und weiß:
In diesem Moment ist alles perfekt.
Als wir wieder im Wohnzimmer stehen, fühle ich mich leichter als zuvor. Alles an mir ist ruhig, geordnet, als hätte jemand meine Gedanken sanft sortiert. Die Luft wirkt klarer, mein Körper entspannter, und dieses angenehme Gefühl von Frische und Ruhe begleitet jeden meiner Schritte.
Maria sieht mich an und lächelt leicht.
„Und? Was möchtest du jetzt machen?“
Ich muss nicht lange überlegen. Die Antwort ist längst da, ganz still in mir, seit dem Moment, in dem ich das Sofa wieder gesehen habe.
„Können wir… zusammen was schauen?“ frage ich leise. „Vielleicht unsere Serie?“
Sie hebt kurz die Augenbrauen, schmunzelt.
„Du warst doch gerade erst auf dem Sofa fernsehen“, meint sie fast neckisch.
Aber ich spüre dieses kleine, feste Ziehen in mir, dieses Bedürfnis nach Nähe, nach genau diesem einen Moment, der sich einfach richtig anfühlt. Ich trete einen Schritt näher, nuckle etwas stärker an meinem Schnuller und sehe sie an. Nicht bittend – eher hoffnungsvoll.
„Bitte… zusammen.“
Einen Augenblick lang sagt sie nichts. Dann seufzt sie leise, aber lächelnd.
„Na gut. Komm her.“
Allein diese zwei Worte lassen etwas Warmes durch mich fließen.
Wir gehen zurück zum Sofa, und ich lasse mich neben ihr nieder, ganz vorsichtig, als wollte ich den Moment nicht stören. Die Decke liegt noch dort, weich und einladend. Maria setzt sich neben mich, und ich rücke ein Stück näher, bis ich ihre Wärme spüren kann.
Als sie den Arm um mich legt, entspannt sich mein ganzer Körper. Es ist kein bewusstes Nachdenken mehr, kein Zögern – nur dieses tiefe, ruhige Gefühl von hier bin ich richtig. Ich kuschele mich an sie, spüre den Stoff ihrer Kleidung, den sanften Druck ihres Arms, der mir Halt gibt.
Der Fernseher flackert leise auf, und unsere Lieblingsserie beginnt. Die Stimmen, die Musik, das vertraute Intro – all das wirkt wie ein sanfter Hintergrund zu dem viel wichtigeren Gefühl: diesem stillen Zusammensein.
Ich nuckle ruhig an meinem Schnuller und jeder Atemzug wird langsamer und tiefer. Ich fühle mich behütet und geborgen. Mein Kopf ist leer von Sorgen, meine Gedanken weich wie die Decke um uns herum.
Ab und zu bewegt sich Maria ein wenig, zieht mich näher an sich oder streicht mir unbewusst über den Arm. Jedes Mal durchfährt mich ein angenehmes Gefühl von Wärme, fast wie ein inneres Lächeln. Ich höre ihr Atmen, gleichmäßig und ruhig, und passe meines daran an.
Die Zeit vergeht, ohne dass ich es wirklich merke. Eine Folge geht in die nächste über, draußen wird das Licht langsam dunkler, und irgendwo in der Küche tickt leise die Uhr. Alles fühlt sich richtig an.
Ich denke nicht an später. Nicht an morgen.
Nur an diesen Moment.
An das Gefühl, genau dort zu sein, wo ich sein will.
Und so verbringen wir den Nachmittag – eingekuschelt, ruhig, miteinander – bis die Zeit langsam in den Abend übergeht.

Autor: CAZ | Eingesandt via Formular

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Elisa

Elisa
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Tags: kapitel, präsentiert, elida, maria, zurückkommt
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Burli
Burli
Gast
10/04/2026 08:34

Wieder ein sehr emotionaler Teil Deiner Geschichte. Find ich klasse wenn zwei Menschen so harmonisch miteinander umgehen. Bin ob dies so bleibt! Freu mich auf das nächste Kapitel.

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