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Windeln mit Meerblick (15)

30/08/2025 1 comment Article Mädchen Kuddel

Dieser Eintrag ist Teil 15 von 15 der Serie Windeln mit Meerblick
Windelgeschichten.org präsentiert: Windeln mit Meerblick (15)

12. TAG, TEIL 2: SHOWDOWN

Flo und ich wollten am Nachmittag einen Ausflug in eine Stadt machen, die von Holländern erbaut worden war. Wie es denen nun mal im Blut liegt, hatten sie augenblicklich damit begonnen, Grachten zu buddeln und pittoreske Häuschen zu errichten, da kann der Holländer nicht aus seiner Haut. Entsprechend sehenswert ist das Städtchen bis heute.

Flo fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, Nico und Becky zu fragen, ob sie mitkommen wollten. Ich hatte nichts dagegen. Die beiden wollten gerne mit, doch bevor wir losfuhren, bugsierte ich Becky noch einmal ins Zelt.
„Hier“, sagte ich und hielt ihr eine gelbe Plastikhose hin, „wir wollen doch ganz sichergehen, dass kein Unglück geschieht.“
Becky machte große Augen. Dann aber steckte sie die Füße in die Plastikhose und zog sie an ihren Beinen empor.

„Passt“, urteilte ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Ich selber zog die geknöpfte Gummihose an, was ich sogar erledigen konnte, ohne die Strumpfhose auszuziehen. Becky sah gespannt zu.

„Du frierst doch“, sagte ich zu ihr, nachdem wir aus dem Zelt geknistert waren. „Hast du keine Strumpfhose? Oder eine Leggings?“
„Eine Strumpfhose habe ich schon.“ Becky lachte. „Natürlich die Version für Sozialpädagogen. Aber ich ziehe die nicht gerne an, weil ich ja … na ja … ein wenig pummelig bin, weißt ja.“
„Egal“, meinte ich, „heute ist der Tag dafür.“

Becky verschwand im Camper und tauchte kurze Zeit später wieder auf. An den Beinen trug sie eine gestrickte Ringelstrumpfhose. Die Ringel waren recht schmal und knallbunt, aus dem gesamten Farbspektrum waren welche vorhanden.
„Okay“, sagte ich, „jetzt weiß ich, was du mit der Version für Sozialpädagogen meinst.“
„Fehlt eigentlich nur noch eine Umhängetasche mit einer Tigerente drauf“, antwortete Becky ironisch. „Aber die habe selbst ich nicht.“

Nachdem wir geparkt hatten, schlenderten wir durch die Touristenmassen. Unter den vielen Leuten fielen Becky und ich mit unseren etwas ungewöhnlichen Klamotten kaum auf.
„Wisst ihr was?“, sagte Flo. „Ich hätte jetzt Lust auf ein Bier.“
Das war ungewöhnlich, abends gönnten wir uns gerne mal ein Glas, tagsüber jedoch nie.
Wir setzten uns in ein Straßencafé, Flo und Nico bestellten sich je ein Weizenbier, Becky und ich einen Aperol Spritz. Ich hatte eh schon gute Laune, aber nun hob sie sich noch weiter. Die Sonne ließ sich wieder blicken und schien fleißig auf uns herab. Als die Bedienung fragte, ob es noch etwas sein dürfte, bestellte ich spontan noch ein weiteres Glas. Becky und Nico folgten meinem Beispiel. Flo, der ja noch Autofahren musste, verzichtete hingegen.

Als ich auch das zweite Glas in Windeseile und praller Sonne geleert hatte, war ich leicht bis mittelprächtig beschwipst, und meine Laune war nun einfach großartig. Vor allem aber packte mich der Übermut.
„Becky, wir machen eine Challenge“, verkündete ich.
„Was’n für ’ne Challenge?“, nuschelte Becky, bei der die beiden Aperols ebenfalls Spuren hinterlassen hatten.
„Wer sich mehr traut“, sagte ich in vertraulichem Tonfall. „Von wegen Windel und so.“
„Ui!“, machte Becky. „Na, das kann ja was werden!“
„Und ihr vergebt Punkte“, sagte ich zu den beiden Männern und stocherte mit dem Zeigefinger in der Luft herum.
„Ich weiß nicht, ob das so fair ist“, wandte Flo ein. „Du bist da schon ein bisschen erfahrener und generell vielleicht ein wenig extrovertierter als Becky.“
„Ha!“, rief diese. „Das werden wir ja sehen, werden wir ja!“
„Sießuwohl“, sagte ich zufrieden. „Becky ist dabei. Auf die ist Verlass. Aber vorher muss ich diese Strumpfhose loswerden, jetzt wo die Sonne wieder da ist, ist das viel zu warm.“

Ich verschwand auf der Toilette, wo ich mich meiner Strumpfhose entledigte. Becky tat es mir gleich. Zurück am Tisch stopften wir die Dinger in unsere Rucksäcke.
„Wir müssen das aber unbedingt abwechselnd machen“, führte ich aus. „Die Leute sollen denken, dass wir gezwungen sind, Windeln zu tragen. Wenn wir da zu zweit nebeneinanderstehen und unsere Windeln sonnen, werden die Leute uns das nicht abkaufen.“

Ich war als Erste dran. In einem dunklen Hauseingang griff ich mir unter das Kleid und zog die Gummihose aus.
„Warum machst du das?“, fragte Becky.
„Wegen unserer Challenge oder Mutprobe oder wie du das nennen willst. Eine schneeweiße Windel ist auffälliger als die pissgelbe Plastikfolie der Hose. Ich bitte, das bei der Bewertung mit zu berücksichtigen.“
Flo nahm mir die Gummihose ab und ließ sie in meinem Rucksack verschwinden, da ich immer noch damit herumwedelte.

Vor einem alten Gebäude befand sich eine breite Treppe, da der Eingang etwas höher lag. Ich setzte mich auf eine der Stufen und stellte die Füße nur eine Stufe tiefer. Diese Sitzposition ist für Röcke und Kleider eine Herausforderung. Die Oberschenkel fallen zum Körper hin stark ab, so dass die ganze Chose in diese Richtung rutscht, wenn man nicht aufpasst. Wenn man dann noch zwischen den Füßen einen gewissen Abstand hält, macht das Kleid endgültig schlapp.

Einigen Passanten schien mein Auftritt gar nicht aufzufallen. Andere hingegen versuchten einigermaßen diskret, den einen oder anderen Blick zu werfen, wieder andere starrten schamlos in meine Richtung. Ich litt und genoss. Wieder tat ich so, als würde ich an meinem Smartphone herumspielen.

Flo, Nico und Becky hielten sich unauffällig in der Nähe auf – im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Schließlich waren sie alle keine ausgebildeten Geheimagenten. Nach etwa zehn Minuten stand ich auf und ging in die Mitte des Platzes, die anderen gesellten sich zu mir.
„Und?“, fragte ich stolz. „Wie war ich?“
Die Männer zeigten sich beeindruckt.
„Joa, für den Anfang nicht schlecht“, meinte Becky. „Aber jetzt bin ich dran.“

Sie behielt ihre Plastikhose an, da sie der Meinung war, dass es mit ihr noch peinlicher war. Dann verschwand sie kurz hinter einer Litfaßsäule. Als sie wieder auftauchte, war ihr Kleid zwischen ihrem Rucksack und ihrem Rücken eingeklemmt, so dass ihr Windelhintern praktisch komplett sichtbar war.
„Ich habe das mal bei einer Frau gesehen, der das versehentlich passiert war. Na ja, jedenfalls nehme ich das an. Auf jeden Fall konnte jeder ihren Strumpfhosenhintern bewundern. Und, äh, also, als ich mal ohne was drunter unterwegs war, habe ich das eventuell dann auch mal ausprobiert.“

Ich hatte nicht erwartet, dass Becky so mutig war. Sie kündigte an, dass sie nun zehn Minuten so durch die Stadt laufen würde, was sie augenblicklich in die Tat umsetzte. Wir folgten ihr in gebührendem Abstand. Kurz vor Ablauf der zehn Minuten wurde sie von einer Frau angesprochen, die sie darauf aufmerksam machte, dass sie sich ihr Kleid unter dem Rucksack eingeklemmt hatte. Da blieb Becky nichts anderes übrig, als ihre Garderobe zu richten – alles andere hätte nun wirklich außerordentlich seltsam ausgesehen.

„Nicht übel“, sagte ich zu ihr, als wir wieder zusammenstanden, „aber hast halt vorher abgebrochen.“
„Was hätte ich denn machen sollen?“, fragte sie lachend. „Du wärst wohl einfach weitergelaufen, du Freak?“
„Selbstverständlich“, antwortete ich würdevoll.

Jetzt war ich wieder dran. Ich ging die Strecke, die Becky gelaufen war, ein Stück wieder zurück, die anderen folgten mir neugierig. Mir war da unterwegs etwas aufgefallen. Wir waren an einem Laden vorbeigekommen, der Klamotten verkaufte. Davor hatte ein Ständer mit weißen Hosen gestanden, die im Sonderangebot waren. Sale heißt das wohl mittlerweile. Jedenfalls waren diese Hosen aus einem sehr dünnen Stoff. Durchscheinend sogar. Darunter sollte man lieber nicht gerade Omas geblümte Schlüpfer anziehen. Oder – eine Windel.

Ich nahm eine der Hosen und probierte sie in einer Umkleidekabine an. Passte soweit, vielleicht ein bisschen knapp am Hintern, was kein Wunder war. Ich stopfte mein Kleid in den Rucksack, zahlte und präsentierte mich den anderen.
„Okay, das ist wirklich mutig“, meinte Nico.
„Das ist mehr als mutig“, sagte Flo.

Die Hose war so durchscheinend, dass sich nicht nur die Form der Windel darunter abzeichnete, sondern auch die Beschriftungen darauf zu erkennen waren. Es war überhaupt kein Problem zu lesen, dass ich eine Windel der Größe M trug.

So stolzierte ich zehn Minuten lang durch die Stadt, so wie es Becky vorher mit ihrem eingeklemmten Kleid getan hatte. Die anderen waren beeindruckt.
„Du hast gewonnen“, meinte Becky, „es steht zwei zu eins für dich, und ehrlich gesagt, fällt mir jetzt nichts mehr ein, wie ich das noch toppen könnte. Außer ich würde alle Klamotten von mir werfen und nur noch die Windel anlassen. Aber das würde vermutlich eine Verhaftung wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zufolge haben.“
„Erregend wäre es auf jeden Fall“, sagte Nico.

Nachdem ich die weiße Hose wieder durch mein Kleid ersetzt hatte, machten wir zum Abschluss noch eine Grachtenfahrt mit einem der Touristenboote. Becky und ich bekamen davon allerdings nicht viel mit. Aneinandergelehnt verschliefen wir den größten Teil der Fahrt.

Zurück auf dem Campingplatz feierten wir Abschied. Becky und ich anfangs in T-Shirt, Windel und Plastikhose, zu fortgeschrittener Stunde, als es sich abkühlte, dann zusätzlich in Pullover und Strumpfhose. Becky wieder ein ihrer bunt geringelten, ich in meiner roten – die weiße war mir zu dünn.

13. TAG: ABSCHIED

Am nächsten Morgen bauten wir das Zelt ab und verstauten das ganze Gedöns im Auto. Die verbliebenen Windeln teilte ich auf und schenkte die Hälfte Becky. Viele waren es allerdings nicht mehr. Außerdem überließ ich ihr eine der Gummihosen.

Dann war es endgültig Zeit zum Abschiednehmen. Becky umarmte mich lange und fest.
„Du bist wie die große Schwester für mich, die ich nie hatte“, sagte sie mit belegter Stimme. „Danke für alles!“ Da schlichen sich doch ein paar Tränchen in meine Augen.

Als es dann losging, war ich ordnungsgemäß gewindelt, zusätzlich sorgte die knöpfbare Gummihose für Schutz. Darüber trug ich eins meiner Kleider. Die Fahrt verlief weniger spektakulär als die Hinfahrt, als ich zum ersten Mal eine Windel getragen hatte. Derartig ausgestattet über Park- und Rastplätze zu laufen, war mir fast schon ein wenig zur Routine geworden. Praktisch aber war es allemal, da ich wiederum den Besuch der fiesen Toiletten vermeiden konnte.

Nach diversen Staus und zähfließendem Verkehr kamen wir vor meiner Wohnung an. Flo schleppte zum vorerst letzten Mal meinen überdimensionalen Koffer, dann verabschiedeten auch wir uns – zumindest für den Abend. Flo wollte zu einem Treffen mit seinen ehemaligen Schreinerkollegen, da hatte ich nichts verloren.
„Das war der schönste Urlaub, den ich je hatte“, sagte ich zum Abschied und küsste ihn lange und intensiv.
„Für mich auch“, sagte er, als er wieder sprechen konnte. „Bis morgen!“

EPILOG: WAS JETZT?

Es fühlte sich seltsam an, nach diesen intensiven Tagen allein in der Wohnung zu sein. Nachdenklich nahm ich meine Windel ab, entsorgte sie und ersetzte sie durch einen weißen Baumwollschlüpfer. Es fühlte sich seltsam an ohne die Windel. Sehr seltsam. Das hatte ich nicht erwartet.

Ich klingelte bei der Nachbarin, überreichte ihr ein Mitbringsel und bedankte mich, dass sie meine Pflanzen gegossen hatte. Sie lud mich auf eine Tasse Kaffee ein, und da saß ich dann in meinem Kleid und meinem Slip. Irgendetwas fehlte. Die Nachbarin berichtete von einer anstehenden Hüftoperation. Klingt gemein, interessierte mich aber eher so mäßig.

Als ich wieder in meiner Wohnung war, blätterte ich auf meinem Smartphone durch die Bilder, die Flo mir geschickt hatte. Ich auf dem Steg, während der Wind mein Kleid in Unordnung bringt. Ich in Windel und der schwarzen Nylonstrumpfhose. Ich im Strandkleid, als ich auf dem Bauch liege und lese. Ich in kurzer Latzhose und der roten Wollstrumpfhose. Ich in T-Shirt und Windel vor dem Zelt. Ich in der Schürze, von hinten aufgenommen. Ich im Kleid, mit der riesigen Gummihose darunter. Ich nur in Windel wie ein großes X ans Bett gebunden. Die Bilder hatten einen gewissen Einfluss auf mich.

Ich rang mit mir. Windeln nur im Urlaub, das war meine Regel gewesen. Einerseits aus ökologischen Gründen, andererseits hatte ich keineswegs die Absicht, mich in meinem normalen sozialen Umfeld in einer Windel zu zeigen und fortan als durchgeknallte Fetischistin mein Leben in Einsamkeit zu verbringen. Aber andererseits fehlte einfach etwas. Mir kamen schon wieder die Tränen. Der Abschied von Becky, die ich doch sehr ins Herz geschlossen hatte, und nun auch noch der Abschied von den Windeln – das war einfach ein bisschen viel.

Zehn Minuten hielt ich noch durch. Mit einer der mir verbliebenen Windeln wischte ich mir dann die Tränen ab, und der Schlüpfer flog in die Ecke. In Pullover und Windel begann ich, meinen Koffer auszuräumen. Doch schon wenig später lag ich auf meinem Bett, und meine Hände verschwanden vorne in der Windel.

So geht das aber nicht, dachte ich, als ich mich wieder meinem Koffer zuwandte. Ich steckte meine Beine in die weiße Strumpfhose, dann holte ich die abschließbare Gummihose hervor, zog sie über die Strumpfhose, straffte die Kette und fädelte das Schloss ein. Das Geräusch des klickenden Schlosses jagte mir einen Schauer über den Rücken.

So, dachte ich, das hast du nun davon, dass du deine bösen Finger nicht beherrschen kannst, du ungezogene Göre. Nachdenklich flocht ich mir wieder Zöpfe. Am späten Vormittag des folgenden Tages war ich mit Flo zum Brunch verabredet. Nur er würde mich aus meiner misslichen Lage befreien können, denn nun ja …

Die Schlüssel zu meiner Gummihose befanden sich nicht in meiner Wohnung. Die hatte ich im Handschuhfach von Flos Volvo deponiert. Ich hatte kein Auto, daher stand mir eine Fahrt mit der Straßenbahn bevor, in Windel und weißer Strumpfhose in meiner Heimatstadt. Genau das, was ich eigentlich hatte vermeiden wollen. Ich würde mein eigenes Wort brechen. Man kann mir nicht trauen, dachte ich. Aber was soll’s.

===============

Falls jemand Lust hat, die Reise der beiden nachzuerleben: Die meisten der Locations existieren in der Realität.

Der Ort, in dem Johanna und Flo ihren Urlaub verbrachten, ist Sankt Peter-Ording.
Das Städtchen, in dem sie sich mit neuen Windeln eindeckten, ist Husum.
Das Meerescenter, das Johanna in Latzhose und Strumpfhose besuchte, ist das Multimar Wattforum in Tönning.
Der Leuchtturm, den die beiden besichtigten, ist der Leuchtturm Westerheversand.
Das Dings, dem Flo allein einen Besuch abstattete, ist das Eidersperrwerk.
Und das von den Holländern erbaute Städtchen heißt Friedrichstadt.

Der Ort mit der großen Kirche, in dem sie die Hoffmanns trafen, sowie der Campingplatz sind allerdings Fiktion.

===============

Eigentlich ist die Geschichte hier zu Ende. Für eine zweite Staffel fehlen mir die Ideen, ich könnte mir allerdings vorstellen, noch ein paar Bonusfolgen aus dem Hut zu zaubern. Falls ihr daran Interesse habt, schreibt mir das bitte in den Kommentaren, denn für zwei oder drei Leser lohnt sich der nicht gerade kleine Aufwand nicht.

Zunächst verabschiede ich mich mal, macht’s gut!
Kuddel

Autor: Kuddel | Eingesandt via Mail

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Tags: meerblick, windeln, präsentiert, teil, showdown
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Wombat
Wombat
Gast
30/08/2025 20:34

Das war e8ne sehr liebevoll geschriebene Geschichte. Mir selbst gefielen die Passagen mit den Strickstrumpfhosen am besten. Falls es einen Nachschlag gibt, würde ich mich freuen. Danke! W.

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