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Laura (20)

06/04/2026 1 comment Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 20 of 20 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (20)

Der Sonntag verlief zunächst wie gewöhnlich.
Laura fieberte diesmal sehnsüchtig dem Abend entgegen. Sie freute sich sehr auf Viktorias Überraschung.
„Wie fühlst du dich meine Süße?“, fragte Viktoria.
„Ich freu mich sehr auf dein Geschenk.“
„Das wird schön. Und wie geht es dir damit, dass du nicht mit Johanna kuscheln durftest? Ist es immer noch so schlimm wie am Anfang?“
„Nein ist es nicht. Das Kuscheln am Abend ist dadurch viel schöner geworden und tagsüber kann ich mich anderweitig beschäftigen.“
„Dann hat Johanna doch genau das erreicht, was sie erreichen wollte.“
„Aber ich denke dennoch tagsüber daran, wie schön es wäre, sie zu umarmen.“
„In einer Woche wird es dir noch besser gehen. Was denkst du jetzt darüber, was Johanna gemacht hat?“
„Sie hat mir Lebenszeit geschenkt, da ich nicht permanent mit ihr kuschel und sie hat das Kuscheln wieder zu etwas Besonderem gemacht. Ich bin ihr sehr dankbar.“
„Das freut mich sehr zu hören. Sag Johanna das gleich!“
„Das mach ich.“
„Ich finde es auch krass, dass diese Veränderung in so kurzer Zeit passiert ist“, sagte Viktoria.
„Naja so stark ist es noch nicht, aber ich merk es schon deutlich“, sagte Laura.
„Man muss es einfach machen“, sagte Viktoria.

Um 17 Uhr kam Max in die Wohnung.
„Hey Laura“, sagte er.
„Hallo Max. Wir bist du denn reingekommen?“
„Ich hab doch einen Schlüssel. Wusstest du das nicht?“
„Nein bisher nicht“, sagte Laura.
„Hallo Max“, sagte Johanna.
„Grüß dich meine Hübsche“, sagte Max.
„Warum hat er einen Schlüssel?“, fragte Laura.
„Weil ich ihm einen gegeben hab“, sagte Johanna.
„Warum? Und warum sagst du mir das nicht?“
„Weil er mein Freund ist und es tut mir leid, dass ich es dir nicht gesagt hab.“
„Du planst seinen Einzug in die Wohnung. Hab ich Recht?“
„Ja … also nein … Er zieht erst ein, wenn du damit einverstanden bist“, sagte Johanna.
„Bin ich aber nicht“, sagte Laura.
„Lassen wir das Thema“, sagte Max. „Wir fahren jetzt weg.“
„Was? Wohin?“, fragte Laura.
„Zu deiner Überraschung“, sagte Viktoria, die grade aus ihrem Zimmer kam.
„Du steckst also auch mit ihm unter einer Decke“, sagte Laura.
„Jetzt sei nicht so misstrauisch gegenüber Max“, sagte Viktoria. „Er muss mitkommen, weil wir drei doch keinen Führerschein haben.“
„Na gut“, sagte Laura.

„Laura mag dich schon ein bisschen, aber du musst ihr noch beweisen, dass sie dir vertrauen kann“, sagte Johanna zu Max.
„Ich werde mich drum kümmern, denn ich mag sie auch“, sagte Max.

„Zieh dir bitte Klamotten an, die nicht so edel sind“, sagte Johanna. „Es kann gleich gefährlich werden.“
„Gefährlich?“, fragte Laura.
„Nein nichts schlimmes, aber machs einfach“, sagte Johanna.

Die vier stiegen in Max‘ Auto und Max fuhr los.
„Wo fahren wir hin?“, fragte Laura.
„An einen Ort, an dem ich dich quälen kann“, sagte Johanna.
„Johanna!“, sagte Max.
„Tut mir leid. Ich hab nichts gesagt.“
Laura machte ein besorgtes Gesicht.
Viktoria streichelte Lauras Wange und sagte: „Lass dir nichts erzählen. Wir fahren an einen wunderschönen Ort“, sagte Viktoria.
Laura nuckelte nervös an ihrem Schnuller.
„Entspann dich meine Süße“, sagte Viktoria.

„Wo sind wir?“, fragte Laura bei der Ankunft.
„Lies doch mal, was am Eingang steht“, sagte Viktoria.
„Ein Indoor-Spielplatz? Da kommen wir doch nicht rein“, sagte Laura.
„Doch heute schon“, sagte Viktoria. „Heute ist er für Erwachsene geöffnet.“
„Wirklich? Das ist ja schön“, sagte Laura.
„Ist das eine schöne Überraschung meine Süße?“
„Ja sehr. Ich war sehr traurig darüber, dass ich in sowas nicht mehr rein darf.“
Laura umarmte Viktoria und freute sich sehr.

Laura und Viktoria tobten sich richtig aus und auch Max und Johanna konnten sich nicht zurückhalten und spielten mit den Sachen.
„In uns sind wir doch alle ein bisschen ein Kind geblieben, auch du Johanna“, meinte Viktoria danach.
„Ja schon“, sagte Johanna.
„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch“, sagte Max.
„Das stimmt“, sagte Johanna.
„Hat es unserer kleinen Prinzessin auch gefallen?“, fragte Johanna.
„Ich liebe es hier“, sagte Laura. „Ich hab schon gedacht, dass ich nie wieder hier rein darf.“
„Nein zum Glück haben die Betreiber von sowas erkannt, dass auch Erwachsene noch gerne spielen“, sagte Max.
„Aber ich bin nicht erwachsen“, sagte Laura.
„Nein, aber du bist volljährig und das war damit gemeint“, sagte Max.
„Jaja“, sagte Laura.
„Jaja sagt man nicht“, sagte Johanna.
„Ist nicht schlimm“, sagte Max.

„Ich will nochmal spielen“, sagte Laura.
„Ich auch. Los wir gehen ins Bällebad“, sagte Viktoria.
Die beiden bewarfen sich mit Bällen und lachten sehr viel dabei.
„Dir gefällt es richtig gut hier“, sagte Viktoria.
„Ja sehr. Seit Jahren war ich nicht mehr in solchen Hallen.“
„Und ohne Max hätten wir nicht hier hin fahren können.“
„Ja stimmt schon“, sagte Laura.
„Jetzt erklär mir bitte noch, warum ihm noch nicht so richtig vertraust. Er ist doch mit deiner Johanna zusammen und Johanna würde sich niemals mit jemandem abgeben, der nicht zu 100% vertrauenswürdig, treu und ehrlich ist.“
„Ich kann es nicht erklären“, sagte Laura.

Am Ende aßen die vier noch zu Abend in der Halle und fuhren dann nach Hause zurück.
Nach 10 Minuten hielt Max an.
„Was ist denn?“, fragte Johanna.
„Laura ist schlecht“, sagte er.
„Nein mir gehts gut“, sagte Laura trotzig, doch man sah, dass ihr übel war.
„Hast du eben zu viel Limo getrunken, als ich nicht hingesehen hab?“, fragte Johanna.
Laura machte ein verräterisches Gesicht.
„Genau deswegen haben wir keine Limo zuhause“, schimpfte Johanna.
„Jetzt lass sie mal“, sagte Max. „Dein Gemecker macht es nicht besser.“

Max öffnete Laura die Tür und half ihr nach draußen. Er hielt sie so, dass sie sich übergeben konnte, ohne sich schmutzig zu machen.
„Gehts wieder?“, fragte Max.
„Nicht so“, sagte Laura.
„Ich hab noch Wasser im Auto. Du nimmst erstmal einen großen Schluck.“
Sie gingen zurück zum Auto und Max gab ihr die Wasserflasche. Nachdem sie getrunken hatte, sagte Max, dass sich Laura zuhause etwas ausruhen soll.
„Danke Max“, sagte Laura.
„Morgen gehts dir wieder besser und du weißt ja jetzt was passiert, wenn man viel Limo trinkt.“
Die beiden setzten sich wieder ins Auto und Max fuhr weiter.

„Danke mein Schatz, dass du das so schnell erkannt hast“, sagte Johanna.
„War doch selbstverständlich“, sagte er.
Laura wirkte auch zufrieden und Johanna freute sich sehr.
„Was denkst du jetzt über unseren Helden?“, fragte Johanna.
„Ja das war schon gut“, sagte Laura.
„Sie traut sich noch nicht, dir zu sagen, dass sie dich mag und dir jetzt auch vertraut“, sagte Johanna zu Max.
„Sags mir einfach, wenn du dich bereit fühlst“, sagte Max zu Laura.
„Ja“, sagte Laura.
„Es ist mir sehr wichtig, dass ihr euch versteht“, sagte Johanna.
„Mach dir keine Gedanken“, sagte Max.

Zuhause angekommen, fragte Johanna: „Wie fühlst du dich meine Kleine?“
„Sehr gut, auch wenn mir noch leicht übel ist.“
„Du weißt ja jetzt ein Mal mehr, dass Zucker Gift ist, aber davon abgesehen, wie geht es dir dabei, dass du tagsüber nicht mit mir kuscheln kannst?“
„Erstaunlich gut“, sagte Laura.
„Das freut mich und ich hab es auch so erwartet.“
„Jetzt ist auch das Kuscheln am Abend viel schöner und ich hab mehr Zeit für andere Dinge“, sagte Laura.
„Genau das wollte ich erreichen“, sagte Johanna.
„Ich liebe dich sehr“, sagte Laura.
„Ich dich auch“, sagte Johanna und umarmte Laura. Laura drückte sich an Johanna und genoss ihre Nähe.

„Ich bin müde“, sagte Viktoria.
„Ja das ist war schon anstrengend da drin“, sagte Max.
Laura führte Viktoria in ihr Zimmer und Viktoria legte sich auf den Wickeltisch.
„Normalerweise müsstest du mich hochheben und auf den Tisch legen“, sagte Viktoria.
„Das kann ich aber nicht“, sagte Laura.
„Ich weiß, aber es ist eine schöne Vorstellung.“
Nachdem Laura Viktorias Windel entfernt hatte, cremte sie sie wie immer sehr ausführlich ein.
Nach dem Wickeln meinte Viktoria: „Heute schläfst du wieder bei mir. Ich hab schon eine ganze Woche alleine geschlafen und Babys brauchen Nähe.“
„Natürlich kuscheln wir heute Nacht“, sagte Laura.

„Hast du noch einen neuen Schnuller für mich?“, fragte Laura. „Meiner ist schon wieder ausgeleiert und schmeckt komisch.“
„Ja natürlich meine Süße. Du hast wirklich einen hohen Verbrauch, weil du oft sehr stark nuckelst.“
„Ich weiß, aber es geht nicht anders und leider ist die neue Bestellung noch nicht angekommen.“
„Ist doch nicht schlimm. Wir helfen uns immer gegenseitig aus“, sagte Viktoria.
„Mund auf“, befahl Viktoria.
Laura öffnete sofort ihren Mund und bekam ihren neuen Schnuller. Viktoria hatte ihn falschrum reingesteckt, weswegen Laura den Schnuller im Mund umdrehte und „Frechdachs“ zu Viktoria sagte. Viktoria kitzelte Laura daraufhin ein wenig.

Die beiden legten sich danach ins Bett, als Max und Johanna ins Zimmer kamen, um ihren Kleinen eine gute Nacht zu wünschen.
„Gute Nacht meine Lieben“, sagte Johanna.
„Gute Nacht Johanna“, sagte Viktoria.
„Schlaf gut süße Kleine“, sagte Max.
„Gute Nacht Max“, sagte Laura. „Und danke wegen vorhin.“
„War doch selbstverständlich“, sagte Max.

Max und Johanna gingen dann auch ins Bett, da sie auch erschöpft von der Turnerei waren. Johanna war besonders glücklich, da sie Laura wieder auf einen besseren Weg bringen konnte und weil sie sich endlich mit Max verstanden hatte.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Tags: präsentiert, verlief, laura, sonntag, zunächst
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Burli
Burli
Gast
07/04/2026 07:58

Es scheint ein längerer Werdegang bei Laura zu werden, bis Sie Vertrauen zu einem anderen bekommt. Bin gespannt ob Sie es nal erzählt warum das so ist. Bei Viktoria hätte es fast geklappt das Sie es erfährt.

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