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Das Geheimnis der Drachenburg (1) : Der ungewollte Umzug

26/10/2026 0 comments Article Jungs Hans_Steam
This entry is Teil 1 von 1 in the series Das Geheimnis der Drachenburg
Windelgeschichten.org präsentiert: Das Geheimnis der Drachenburg (1) : Der ungewollte Umzug

Das Geheimnis der Drachenburg

Autor: Hans Steam – Lektorat: Volker

Kapitel 1: Der ungewollte Umzug

Ich saß auf meinem Bett und schaute auf die leeren Umzugskartons. Überall standen diese Dinger herum. Große, braune Kartons. Ich hätte längst anfangen sollen zu packen. Stattdessen saß ich nur da und tat nichts.

Dann knarrte die Treppe. Mama. Jetzt gab’s Ärger. Sie hatte mich heute schon zweimal ans Packen erinnert. Ich wusste ja, dass ich nicht drumherumkam. Aber solange ich nichts einpackte, war der Umzug wenigstens noch nicht ganz so echt.

Vielleicht passierte ja noch irgendetwas. Ziemlich bescheuert, das zu hoffen. Ich war zwölf und wusste, dass man einen Umzug nicht verhindern konnte, indem man seine Sachen nicht einpackte. Ich schaute auf die Ninja-Drachen im Regal. Wenn ich nicht bald anfing, würde Mama alles selbst einpacken. Und dabei ging bestimmt irgendetwas kaputt. Oder noch schlimmer: Vielleicht vergaß sie etwas.

Die Schritte kamen näher. Als Mama durch die Tür blickte, schimpfte sie aber nicht, sondern setzte sich einfach zu mir.

„Ben“, begann sie schließlich leise, „du weißt doch, dass das sein muss.“

Ich antwortete nicht.

„Keiner von uns will umziehen. Glaub mir, ich würde auch lieber hierbleiben. Aber Papas neuer Job in Niederbayern ist wichtig.“ Sie legte eine Hand auf meinen Rücken. „Und er gibt uns Möglichkeiten, die wir vorher nicht hatten.“

„Ich will hierbleiben.“

„So einfach ist das leider nicht.“

Ich starrte auf meine Hausschuhe. „Ich will aber nicht weg und alle Kumpels verlieren.“

„Ich weiß, dass du Max und Paul vermissen wirst. Aber die beiden sind ja nicht plötzlich keine Freunde mehr, nur weil wir wegziehen.“ Ihre Stimme klang fast ein bisschen traurig. Nicht genervt. Nicht streng. „Manchmal passieren Dinge, die wir uns nicht aussuchen können. Wenn man sich offen auf etwas Neues einlässt, erlebt man manchmal auch gute Überraschungen. Und vielleicht lernst du dort auch jemanden kennen, mit dem du dich gut verstehst.“

Ich sagte nichts.

„Also bitte“, fuhr sie fort, „mach es uns nicht unnötig schwer und pack deine Sachen ein.“

Sie stupste mich mit dem Ellbogen an. „Du bist doch schon groß.“

Ich verzog das Gesicht. „Das sagen Erwachsene immer, wenn Kinder etwas tun sollen.“

Diesmal musste Mama lachen. „Stimmt wahrscheinlich.“

Ich grinste kurz. Nicht, weil ich plötzlich Lust auf den Umzug hatte. Aber immerhin hatte ich Mama zum Lachen gebracht. Und packen musste ich sowieso.

***

Ein paar Tage später saß ich wieder auf dem Bett und starrte Löcher in die Wand. Diesmal waren die Kartons voll und ich sollte sie ausräumen. Meine alten Möbel standen im neuen Zimmer. Das Zimmer war viel größer. An den Wänden war sogar noch Platz für weitere Möbel oder mehr Poster. Trotzdem gefiel es mir nicht. Es war eben nicht mein Zimmer. Noch nicht.

Draußen hörte ich Kinder schreien und lachen. Seit wir hier waren, hatte ich sie öfter beobachtet. Sie waren viel zu jung. Uninteressant. Einen Jungen in meinem Alter hatte ich bisher nicht gesehen.

Ich fand es sowieso schwierig, andere kennenzulernen. Wenn ich jemanden ansprechen wollte, fiel mir nie ein, was ich sagen sollte. Und wenn mir doch etwas einfiel, klang es meistens sofort dumm.

Zu Hause hatte ich Max und Paul. Die Zwillinge waren laut, mutig und ständig auf irgendeine dumme Idee gekommen. Wenn Ältere uns ärgerten, stellten sie sich vor mich. Wenn jemand einen blöden Spruch machte, hatten sie sofort eine Antwort parat. Bei ihnen musste ich nicht lange überlegen, was ich sagen sollte.

Ich war Einzelkind, und mit Max und Paul hatte ich fast so etwas wie Brüder. Ohne dass ich mich dauernd mit ihnen um die Fernbedienung streiten musste. Na ja, meistens jedenfalls.

Aber Max und Paul waren jetzt weit entfernt. Und jetzt musste ich allein zurechtkommen. Plötzlich wurde mir klar, dass mein altes Zuhause nicht nur ein Haus war. Es war der Ort, an dem meine Kumpels waren. Und der war jetzt weit weg.

***

In der letzten Ferienwoche regnete es fast ununterbrochen. Normalerweise hätte mich das genervt. Diesmal störte es mich nicht. Mama konnte ja nicht sagen: ‚Geh raus und such dir Freunde‘, wenn es draußen wie aus Eimern schüttete. Also blieb ich drinnen, las Bücher, baute Lego und tat so, als gäbe es die neue Stadt nicht.

Aber am Dienstag begann die Schule. Und dafür gab es leider keine Ausrede. Ein Schulstart am Dienstag war auch der endgültige Beweis, dass in Bayern die Uhren anders gingen.

***

Am Dienstagmorgen war mir so schlecht, dass ich am liebsten im Bett geblieben wäre. Aber Mama überreden, dass ich zu krank für die Schule sei, wollte ich nicht. Dann wäre ich nicht nur der Neue gewesen, sondern auch noch der Neue, der gleich am ersten Tag fehlte. Vielleicht gab es heute auch noch andere Neue.

Mama wollte mich zur Schule fahren. Wahrscheinlich hätte sie mich am liebsten bis vor die Klassenzimmertür gebracht und meiner Lehrerin erzählt, was für ein toller Junge ich bin. Voll peinlich. Ich bestand darauf, den Bus zu nehmen, wie ab jetzt jeden Tag. Wir waren bei der Anmeldung schon mal in der Schule gewesen und der Weg zum Klassenzimmer war leicht zu finden.

Im Wartehäuschen der Bushaltestelle stand nur ein Junge in meinem Alter, den ich vorher noch nie gesehen hatte. Er hatte dunkelblonde Haare und einen viel zu großen Rucksack auf dem Rücken. Er lehnte an der Wand und starrte mir direkt ins Gesicht – ohne auch nur einmal zu blinzeln. Ich zog meine Rucksackgurte enger und starrte einfach zurück, obwohl mir total heiß wurde.

Er stieß sich von der Wand ab und sprach mich an: „Sers. Bist nei? Di hob i do no nira gseng. Und wiara Tourist schaugst ned grod aus.“

Nicht mal hallo, hatte er gesagt. „Hä? Was hast du gesagt? Ich habe kein einziges Wort verstanden.“ Mein Hals war plötzlich trocken.

Er legte den Kopf schief. „Ich habe gefragt, ob du neu bist. Ich habe dich hier noch nie gesehen. Und wie ein Tourist siehst du nicht aus.“

Ich brauchte einen lockeren Spruch. Tourist? Heute war erster Schultag. Urlaub wäre mir jetzt lieber.

Ich zog die Mundwinkel nach oben. „Ich will hier doch keinen Urlaub machen.“

Der Junge machte einen Schritt auf mich zu, sodass ich seinen Atem sehen konnte und sah mich sauer an. „Viele andere schon. Kannst ja woanders hinziehen, wenn‘s dir hier bei uns nicht gefällt.“

Ich ging einen Schritt zurück und sah auf meine Schuhe. „Ich wollte doch nur …“

Doch in dem Moment bog der Bus um die Ecke und bremste. Die Türen gingen auf. Er stieg vor mir ein. Ich setzte mich ein paar Reihen hinter ihn. Woanders hinziehen. Als ob ich freiwillig hier wäre.

Als wir ausstiegen, folgte ich den anderen zum Klassenzimmer. Ich versuchte, so unsichtbar wie ein Ninja zu sein. Dann stand ich vor der Tür. 7a – meine Klasse. Ich atmete tief durch und ging hinein.

Sofort kam die Lehrerin auf mich zu. „Hallo, du musst Ben sein. Ich bin Frau Schneider, deine Klassenlehrerin. Ich hatte die Klasse letztes Jahr schon und darum wusste ich sofort, dass du der Neue sein musst.“

Einige blickten von ihren Plätzen auf. Mein Herz begann schneller zu schlagen.

„Hört mal. Das ist Ben“, sagte Frau Schneider. „Er ist neu hergezogen. Vielleicht könnt ihr ihm ein bisschen helfen, sich hier zurechtzufinden, ja?“ Frau Schneider zeigte auf die letzte Reihe am Fenster. „Schau mal, dort neben Leo ist noch ein Platz frei. Da kannst du dich hinsetzen.“

Ich folgte ihrem Blick.

Natürlich. Der Junge von der Bushaltestelle. Ausgerechnet. Mit einem flauen Gefühl im Bauch ging ich zu dem freien Platz und zog meinen Rucksack von der Schulter.

„Hi“, flüsterte ich. „Wir kennen uns ja schon.“

„Leider.“

Er grinste nicht einmal.

„Du bist Leo, oder?“

„Nein, eigentlich bin ich Peter Parker. Aber die Lehrerin sagt immer Leo zu mir.“

Er schüttelte den Kopf und verzog den Mund. Dann rückte er mit seinem Stuhl von mir weg und schaute demonstrativ aus dem Fenster. Spiderman wollte er sein? Eher Shrek, nur ohne Sumpf. Er saß jetzt so weit weg, dass zwischen uns locker noch jemand Platz gehabt hätte.

Ich sah mich im Klassenzimmer um. Die anderen schienen sich alle schon ewig zu kennen. Zwei Jungs tauschten Fußballkarten, ein Mädchen zeigte ihrer Freundin etwas auf dem Handy, und vorne lachte jemand über einen Witz, den ich nicht mitbekommen hatte.

Leo schien mit niemandem etwas zu tun haben zu wollen. Wahrscheinlich war er ein Außenseiter. Der Gedanke kam mir ziemlich schnell. Er war unfreundlich und machte es einem wirklich schwer, ihn zu mögen. Vielleicht wollte deshalb keiner neben ihm sitzen.

Im Unterricht schaute Leo oft aus dem Fenster. Aber er träumte nicht einfach vor sich hin. Er wusste immer die Antwort, wenn er aufgerufen wurde. Und wenn jemand etwas Falsches sagte, murmelte er die richtige Antwort noch vor dem Lehrer. Schlau war er also. Nur mit dem Freundlichsein hatte er es nicht so.

***

Kaum klingelte es zur Pause, sprangen alle auf. Ich blieb erst einmal sitzen und überlegte, was ich jetzt machen sollte. Da kamen ein paar Jungs auf mich zu.

„Ich bin Tom. Kommst du mit? Wir spielen Fußball.“

„Lieber nicht. Ich habe zwei linke Füße.“ Das war noch nett ausgedrückt. Beim Fußball war ich ungefähr so talentiert wie ein Kühlschrank.

Ein großer Junge sagte etwas im Dialekt. Es hörte sich an wie „Genau was wir gebraucht haben. Noch ein Preis, der nicht Fußball spielen kann. Oder Tom?“ Die anderen lachten. Was für ein Preis sollte ich sein? Ein Trostpreis? Vielleicht hatte ich ihn auch falsch verstanden. Aber mein Gesicht wurde trotzdem heiß. Vielleicht war es gar nicht böse gemeint. Trotzdem fühlte es sich so an.

Tom fragte: „Und du, Leo?“

„Na, koa Lust.“

Die Jungs drehten sich um und gingen, ohne noch etwas zu sagen. Auch Leo stand auf und ging zur Tür. Gerade, als ich meinen Rucksack schnappte, drehte er sich um.

„Ich kenne den Weg. Du musst nicht auf mich warten“, sagte ich.

„Mach ich doch gar nicht.“

In der Aula setzte Leo sich allein auf eine Bank. Alle anderen Plätze waren besetzt. Der einzige freie Platz war neben ihm. Ich überlegte kurz, ob ich mich wirklich dazusetzen sollte. Aber allein rumstehen wollte ich auch nicht.

„Wo kommst du her?“, fragte er plötzlich, ohne mich anzusehen.

„Aus Wolfsburg in Niedersachsen. Da steht die größte Autofabrik der Welt.“

Leo rührte sich nicht. Er saß einfach nur da. Die Stille zwischen uns wurde immer länger, und mein Rucksack auf den Knien fühlte sich tonnenschwer an.

Ich rutschte ein Stück auf der Bank hin und her. „Ist es hier immer so langweilig?“

„Warst du schon mal in ‘ner Schule?“

„Natürlich. Fast jeden Tag.“

„Und in Wolfsburg sind die Schulen nicht langweilig, oder was?“

Ich musste lachen. „Nein, bei uns stehen in jeder Pause Rennwagen auf dem Schulhof. Und in der Turnhalle wohnen drei Clowns.“

Leo lachte leise auf. Ein richtiges, kurzes Kichern. Doch im nächsten Moment zuckte er zusammen, presste die Lippen aufeinander.

„Du hast sie doch nicht alle“, murmelte er und starrte wieder stur geradeaus.

Na gut. Dann eben nicht. Der Typ war echt komisch. Ich kramte den dritten Eragon-Band aus meinem Rucksack. Lesen war immer noch besser, als Leo beim Schweigen zuzuschauen. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass Leo auf das Cover starrte. Genauer gesagt auf den Drachen. Ich reagierte nicht darauf und las bis zum Klingeln.

Wir gingen zurück ins Klassenzimmer und setzten uns wieder auf unsere Plätze. Plötzlich beugte sich Leo zu mir rüber.

„Wenn du das Buch fertig hast … könntest du es mir dann vielleicht leihen? Bitte?“

Ich blinzelte und starrte ihn an. Hatte er mich gerade wirklich freundlich um etwas gebeten?

„Magst du Drachen?“

„Ja, und wie.“

„Wie fandest du denn die anderen Bücher von Eragon?“

„Welche anderen Bücher?“

„Du kennst Eragon gar nicht?“

Er schüttelte den Kopf.

Ich starrte ihn an. Jemand, der Drachen mochte und Eragon nicht kannte? Das war, als würde jemand behaupten, er mag Zauberer, aber er wusste nicht, wer Harry Potter ist.

„Dann musst du mit Band eins anfangen“, sagte ich. „Den kann ich dir ausleihen. Ich habe ihn schon zweimal gelesen.“

Leo rückte auf einmal ein Stück näher ran. „Echt?“

„Ich wohne Mühlenweg 8. Weißt du, wo das ist?“

„Klar.“

„Dann kannst du heute Nachmittag vorbeikommen und ich gebe dir das Buch.“

Leo sah mich an, als hätte ich von ihm verlangt, ein Krokodil zu streicheln. Einen Moment lang sagte er gar nichts. Dann wanderte sein Blick wieder zum Drachen auf dem Buch. Ich hielt es extra so, dass der Drache ihn ansah.

„Na gut.“ Der Drache schien überzeugender zu sein als ich.

Vielleicht war das gar keine schlechte Methode, Kumpels zu finden. Wenn ich andere nicht locker ansprechen konnte, musste ich sie eben mit Büchern anlocken. Bens Next Top-Freund. ‚Leo, ich bin diese Woche sehr enttäuscht von dir. Du warst gar nicht nett zu mir. Ich habe diesmal leider kein Buch für dich.‘ Ich musste grinsen.

Leo war zwar nicht gerade der Typ, den ich mir als Kumpel vorgestellt hatte. Aber immerhin mochte er Drachen. Und die Vorstellung, auf Dauer gar niemanden zum Abhängen oder Zocken zu haben, war noch viel schlimmer.

***

Als ich nach der Schule nach Hause kam, stand Mama in der Küche. Kaum hatte ich meinen Rucksack abgestellt, fragte sie:

„Und? Wie war dein erster Schultag?“

Ich ließ mich auf einen Stuhl fallen. „Beschissen.“

„Ben, ich will nicht, dass du dieses Wort benutzt. Außerdem, so schlimm wird es schon nicht gewesen sein, oder?“

„Und was ist Schlimm mal Schlimm?“

Mama runzelte die Stirn. „Schlimm Quadrat?“

„Und was ergibt Schlimm Quadrat?“

Mama hielt sich die Hand vor den Mund und flüsterte: „Beschissen.“

Wir mussten beide lachen.

„Aber jetzt mal im Ernst“, sagte sie. „Was war denn so schlimm?“

„Die reden einen Dialekt, den ich nicht verstehe. Und alle spielen am liebsten Fußball.“

„Na komm. Das Bayerisch lernst du schon noch. Und wir leben jetzt auf dem Land. Da spielen die Kinder öfter mal draußen, auf dem Bolzplatz oder im Wald. Du findest schon etwas, das dir Spaß macht.“

„Du willst, dass ich ein Hinterwäldler werde?“

Mama schaute mich erstaunt an. „Wo hast du denn das Wort her?“

„Na von Papa.“

„Von Papa?“ Mama machte große Augen.

„Ja. Als wir zum Baumarkt wollten, hat er sich verfahren und hatte kein Netz. Da hat er einen alten Mann nach dem Weg gefragt. Der hat aber ewig geredet und Papa hat kein einziges Wort verstanden. Also ist er einfach in die Richtung gefahren, in die der Mann zuletzt gezeigt hat. Kurz darauf standen wir wieder an unserer eigenen Hauptstraße.“ Ich musste wieder grinsen. „Papa hat sich mega aufgeregt und gesagt: ‚Dieser – das Wort darf ich nicht sagen – Hinterwäldler hat mich mit Absicht in die falsche Richtung geschickt!‘ Da habe ich ihn gefragt, was das bedeutet.“

Mama schüttelte den Kopf. „Nein. Ich will nicht, dass du ein Hinterwäldler wirst. Ich will, dass du dich hier wohlfühlst.“

„Na, das klappt ja super.“

„Ben, Freunde findet man normalerweise nicht am ersten Schultag.“

Ich starrte auf die Tischplatte. Ich hasste es, wenn sie recht hatte.

„Gib der Sache etwas Zeit, hm?“, sagte Mama.

Zeit. Das war leicht gesagt. Sie musste schließlich morgen nicht wieder als Neuer in die Schule.

Autor: Hans_Steam | Automatische Veröffentlichung

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Tags: geheimnis, drachenburg, autor, hans, steam
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