Das etwas andere Weihnachten
Werte Leserin, werter Lester ich habe in den letzten Wochen einige der Geschichten hier gelesen und versuche nun selbst eine zu schrieben. Im Rückblick auf die Feiertage die nun schon wieder vorbei sind habe ich mir überlegt wie ich mir mein Weihnachten vorstellen würde. Und es hier aufgeschrieben. Alles Name und Angaben sind frei erfunden. Viel Spaß beim lesen. Teil1. Die Anreise Es ist schon einige Wochen her als Tim eine unbekannte WhatsApp Nachricht auf seinem Handy erhalten hatte. Eigentlich wollte Tim sie ja schon löschen bis er las das sie von Sabine ist einer Jugendfreundin seiner Mutter. Bevor sie vor 4 Jahren nach Bayern gezogen ist haben sich beide oft getroffen. Mittlerweile war Tim 23, wog 50 Kilo und einer Größe von 1 63 konnte man ihn als relativ schlank bezeichnen. Sie schrieb: hi Tim wie geht’s dir? Ich hab gestern mit deiner Mutter telefoniert. Du weist ja das sie viel arbeitet und muss mal wieder über die Feiertage auch arbeiten. Was hältst du davon während der Zeit zu mir zu kommen? Oder willst du die Feiertage allein verbringen? Du kannst auch gern bis ins neue Jahr bleiben. Tim überlegte einen Moment aber sie hatte recht besser als hier rum zu sitzen. Also sagte Tim ihr zu und schrieb das er gern kommen werden. Die Wochen vergingen und dann war es so weit. Am 22. Dezember mache Tim sich auf den Weg zum Bahnhof. Es war schon weit nach Mittag als er sich in den Zug nach Hermsdorf. Nach kurzem suchen fand einen Platz warf seine Tasche auf den Sitz und setzte sich daneben ans Fenstern es dauerte nicht lang bis der Zug sich in Bewegung setzte. Er schaute aus dem Fenstern und sah wie der Bahnsteig an ihm vorbei zog weiter an den Häusern und Bäumen und Feldern. Tim sah noch eine Weile aus dem Fenstern bis keine Häuser mehr zu sehen waren und die Bäume und Felder in ein Farbenmeer über gingen. Nach einer Weile Tim zog sein Handy aus der Tasche und schrieb Sabine das er bereits im Zug sitz und gegen 20 Uhr ankommen würde. Dann öffnete er seine Musikapp steckte sich seine Kopfhörer in die Ohren, wählte eine seiner Playlisten aus und schloss die Augen. Nach einer Weile legte ihm jemand seine Hand auf die Schulter, und eine ältere Stimme sagte „junger Mann, junger Mann ihre Fahrkarte bitte.“ Tim öffnete die Augen und sah den Schaffner vor sich stehen. Er nahm einen Kopfhörer aus dem Ohr worauf hin der Schaffner nochmal seine bitte und hielt Tim seine Hand entgegen. Tim kramte etwas in seiner Tasche, zog die Fahrkarte heraus und gab sie ihm. Er nahm die Fahrkarte prüfte sie kurz bevor er sie Tim wieder zurück gab und sagte freundlich „nicht wieder einschlafen.“ Tim nahm die Fahrkarte und verstaute sie wieder in seiner Tasche bevor er sich den Kopfhörer wieder ins Ohr steckte und der Musik weiter lauschte, während die Landschaft draußen am Fenster vorbei zog. Tim war schon wieder fast weg gedöst da sagte eine Stimme aus dem Lautsprecher nächster halt Hermsdorf. Die Räder kamen quietschend zu stehen als der Zug in den Bahnhof einfuhr. Er lies sein Handy in seine Hosentasche gleiten während er seine Tasche lässig schulterte und zum Ausgang zu laufen. Im dunkel stand Tim nun auf dem Bahnsteig und sah sich um während die anderen Passagiere die ebenfalls ausgestiegen sind zum Ausgang eilten. Der kalte Wind blies Tim schneidend ins Gesicht während er sich weiter im dunkel umsah bis eine näher kommende Stimme meine Namen rief. Überrascht drehte er sich im die Richtung aus der die Stimme kam und da war sie Sabine. Mit ihren langen blonde Haare sportlich und ihr herzerwärmendes Lächeln fühlte Tim sich wieder wie mit 10 wenn sie sich mit seiner Mutter auf einen Kaffee traf. „Tante Sabine“ entglitt es ihm mit einem lächeln wie sie so auf ihn zu kam. „Tante Sabine?“ fragte sie verwundert „so hast du mich doch schon ewig nicht mehr genannt“ sagte sie weiter und blieb vor ihm stehen. Stimmt dachte Tim sich während er zu ihr aufsah. Da sie noch immer ein gute Stück größer als er. Nicht so viel wie als Tim 12 war aber immer noch gut 10 cm. Sie legte ihm einen Arm über die Schulter und führte ihn zum Ausgang. „Soll ich das nehmen ?“ fragte Sabine während sie im seine Tasche abnahm. „Hast aber wenig Sachen dabei“ kommentierte sie das Gewicht meiner Tasche während beide zu ihrem Wagen gingen. Mit einem klicken öffnete sich die Tür und Tim setze sich auf den Beifahrersitz. Sabine stellte meine Tasche in den Kofferraum und stütze sich dann auf den Fahrersitz. Kaum das wir losgefahren sind war ich eingeschlafen. Ein rütteln an meiner Schulter weckte Tim und eine Stimme sagte „komm Tim wie sind da.“ Es war Sabine sie hatte bereits die Tür geöffnet und stand mit meiner Tasche neben ihm. Müde öffnete Tim den Gurt und stieg aus dem Auto. Sabine verschloss den Wagen und Richtung Haustür. Tim folgte ihr und merkte einen immer stärker werdenden Druck. Er musste mal aber als Tim, Sabine nach dem Klo fragen wollte merkte er wie seine Hose nass wurde. „Tante Sabine“ sagte Tim verlegen und sah beschämt auf seine Hose. Sabine drehte sich sich zu ihm „oh Tim das ist kein Problem komm das haben gleich“ sagte sie während sie die Haustür öffnete und hinein ging. Der schneidend kalte Wind um schloss Tim der immer noch regungslos da stand, der Fleck begann sich kalt und klebrig anzufühlen. Es dauerte einen Moment aber da Tim wie angewurzelt stehen blieb kam Sabine zurück um nach ihm zu sehen. Nahm seine Hand, führe ihn ins Haus und die Treppe nach oben ins Bad im ersten Stock. „Am besten gehst in die Dusche und wäschst dich“ sagte Sabine freundlich lächelnd „deine Sachen las einfach da liegen“ sagte sie weiter und wies auf den gut gefüllten Wäschekorb neben der Tür und verlies das Bad. Da Tim schon ziemlich müde war und aus der nassen Hose wollte zog er sich aus und ging duschen. Es dauerte nicht lang und er stand mit dem Handtuch um den Hüften im Bad und zog sich sein Tshirt über. Nach dem er schon eine Weile gewartet hat ging er aus dem Bad und traf auf Sabine. „Schon fertig“ sagte sie freundlich und führt Tim den Gang entlang. „Das ist dein Zimmer“ sagte Sabine und und ging aus dem Zimmer. Müde legte Tim sich aufs Bett und war auch gleich eingeschlafen. Es verging etwas Zeit bis Sabine an Tims Zimmer vorbei kam als sie bemerkte das das Licht noch brannte schon sie die halb offen Tür noch etwas weiter auf und schaute in Richtung des Bettes. Und musste schmunzeln wie sie Tim da liegen sag nur im Tshirt halb zu gedeckt. Sie holte eine Windel und lege sie ihm mit geübten Handgriffen an. Deckte ihn zu und löschte beim hinausgehen das Licht. Das war nun der erste Teil ich hoffe er hat euch gefallen über Feedback würde ich mich sehr freuen.
Autor: Anonym | Eingesandt via Ticket
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.
Report
Vorlesen
Archiv
Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
- Spargeltarzan bei Die Fußball-Jungs (12)
- Canonio bei Windelfreunde (4)
- Michael bei Windeln mit Meerblick (15)
- Hans_Steam bei Kein Zurück (23)
- giaci9 bei Windelfreunde (4)
- giaci9 bei Windelfreunde (4)
- Burli bei Windelfreunde (4)
- Pfanny bei Windelfreunde (4)