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Lebenskunst

30/01/2026 3 comments Article Gemischt Olaf
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst

Lebenskunst  – Haus Ledwin

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt –

Ich stehe hier gerade auf der Bühne. Der Scheinwerfer ist auf mich gerichtet. Ich ziehe meinen Sweater mit Dinomotiven aus. Darunter kommt was Leichtes mit lustigen Automotiven zum Vorschein. Langsam ziehe ich die weite Jogginghose aus. Beim Anblick der Ringelstrumpfhose gibt es den ersten Applaus. Ich ziehe die Strumpfhose langsam zum Takt des eingängigen Blues herunter. Damit entpuppt sich das Teil mit den Automotiven als niedliche rWindelbody. Ich öffne Knopf für Knopf in meinem Schritt – der Scheinwerfer fokussiert genau den Ausschnitt. Nun kam eine richtig dicke Windel zum Vorschein. Wieder Applaus. Der schwierigste Teil der Performance stand mir aber noch bevor. Rhythmisch bewegte ich mich zum Takt des Blues und arbeitet mich langsam an die Bühnenkante vor. Ich hatte viel vorher getrunken.  Breitbeinig etwas in die Knie gehend stand ich vor dem Publikum. Der Druck in der Blase war groß und es funktionierte. Ich konnte es laufen lassen, die Wärme spüren, alles drumherum vergessen. Deutlich war für alle zu sehen, wie sich die Windel langsam aufblähte. Tobender Applaus, Getrampel, Bravo Rufe.  Wieder bewegte ich mich zum Takt der Musik und öffnete die Windel, unter der jedoch eine Weitere nun deutlich ausgebeulte zum Vorschein kam. Ein johlendes Publikum. Mit dem Rücken zum Publikum konnte man wohl die zwischen den Beinen hängende Windel richtig gut sehen. Bedächtig machte ich mich an den Klebstreifen zu schaffen. Die Musik verstummte das Licht ging aus und das Platschen der gut gefüllten  Windel auf den Holzfußboden war zu hören. Das Publikum tobte vor Vergnügen. Der Auftritt ein voller Erfolg.

Wie kam ich auf die Bühne von Haus Ledwin? Wie kam ich zu den Geschichten, die ich noch erzählen will?

Es war ein trüber Herbstmorgen, als der Anruf aus der Redaktion kam. Ich sollte mal über die Initiative Lebenskunst berichten. Ein Projekt, dass irgendwie erfolgreich war, aber auch allen ein wenig suspekt.

Es war eine Initiative von einigen sehr reichen jungen Männern, die eine alte Kasernenanlage übernommen haben und dort nun offensichtlich erfolgreich etwas betrieben, was nicht ins Bild passt. Hier können Menschen ihr eigenes Modell des Lebens umsetzten, abseits des 9 to five, abseits von der Einfamilienhaus Zwei Kind Idylle, abseits vom gesellschaftlichem Normal.  Aber diese Menschen haben die alte anlage modernisiert umgebaut, bieten Dienstleistung wie Rund-ums-Haus an betrieben Fahrrad und Autowerkstatt und haben ein kleine Textilproduktion.

Ich sollte mal die Gründer und Organisatoren interviewen und einen Artikel zu dem Projekt schreiben.

So nahm ich telefonischen Kontakt auf und landete bei einem gerade mal 20jährigen jungen Mann namens Friedemann. Er hielt tatsächlich Wort und organisierte mir einen Besichtigungs- und Interviewtermin.

Der vereinbarte Tag stellte sich dann als grauer kühler Herbsttag heraus. Als ich aufstand, war es schon spät, also schnell anziehen. Ich stockte kurz.

Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich so meine Eigenarten habe.  Ich kann nicht im Stehen pinkeln, wenn jemand neben mir steht. Zudem hasse ich aber die Kabinen der öffentlichen Toiletten, wenn sie nicht „pikobello“ sind. Öffentliche Toiletten an Raststätten, bei Massenveranstaltungen, wie Sportereignissen oder Konzerten, Toilettenwage auf der Kirmes – alles ein echter Graus für mich.

Als ich mit knapp 10 Jahren die Schule wechselte, fingen meine Probleme mit Bettnässen an. Kurzum ich hatte nach einer Odyssee von Ärzten und Psychologen am Ende zwei Jahre lang über Nacht eine Windel getragen. Als ich merkte, dass ich sie eigentlich nicht mehr brauche, war es ein ambivalentes Gefühl. Es war so warm, so geborgen, so kindlich. Aber ich wollte bei Freunden übernachten, Ferienlager miterleben, und nicht zum Gespött werden. Also legte ich die Windel wieder ab.

Während des Studiums half ich in einem Altenheim, oft am Wochenende aus und hatte so Gelegenheit auch mal die eine oder andere Windel aus dem großen Vorratsraum unbemerkt für mich mitzunehmen. Ich trug sie dann, wenn ich an kalten Tagen ins Stadion ging, um zu vermeiden auf die öffentliche Toilette zu gehen. Seit diesen Tagen hatte ich immer einen kleinen Windelvorrat zu hause.

So beschloss ich auch an diesem Morgen kurzerhand mir sicherheitshalber eine Windel anzuziehen. Toiletten bei so alternativen Projekten – da weiß man nie. Ein Blick auf die Uhr, es war recht spät. Unterhose – ach was, Socken T-Shirt, die weite Kordhose und meine dicke Daunenjacke. Draußen war es kalt, Ich hätte mich wärmer anziehen sollen.  Mich durchzuckte der Gedanken, dass ich den Rucksack nicht kontrolliert hatte – wird schon alles drin dachte ich.

In der alten Kaserne angekommen, beschrieb mir eine junge Frau den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Ich konnte direkt vor dem Gebäude parken. Mich empfingen 4 Junge Männer, von denen Friedemann wohl der jüngste war. Alles war sehr gepflegt, und elegant eingerichtet, entgegen meinen Erwartungen. Es war ein überaus interessantes und aufschlussreiches Gespräch, dass recht lange dauerte. Kaffee, Wasser ein wenig Obst und ich schrieb viel in meinen Notizblock.

Dann gingen wir raus, um einige Aktivitäten in der Anlage zu besichtigen. Ich hätte mich wirklich wärmer anziehen sollen und die Flüssigkeiten, die ich zu mir genommen hatte, machten sich deutlich bemerkbar. In einer der Werkstätten konnte ich mich etwas absetzen und interessiert dem Einbau einer neuen Maschine verfolgen. Das war aber weniger mein Interesse, als unauffällig die Blase zu entleeren. Ein warmes Gefühl breitet sich in der Windel aus. Die Cordhose war weit egnug, dass es niemanden auffallen sollte.  Aber weit gefehlt.

Als wir zurück im Gebäude waren, rannten alle zugig zur Toilette. Ich wartete, bis die anderen jungen Männer zurückkamen. Im Rucksack hatte ich doch tatsächlich noch eine Unterhose entdeckt und beschloss mich der recht vollen Windel zu entledigen. Manchmal hat man Glück.

Ich stecke die Unterhose in die Hosentasche und begab mich zu den Räumlichkeiten. Sie waren wirklich Tip-Top. Ich verschwand in der Kabine, zog die Schuhe und Hose aus und öffnete die Windel. Dann zog ich die Unterhose an und war fast wieder angekleidet, als ich hörte, wie sich die Tür öffnete. Die Kabine nebenan wurde belegt. Ich beeilte mich, nahm die Windel undv erließ d ie Kabine.  Der Abfalleimer, suchende Bilcke und entdeckt.

Ich versenkte die dicke Windel in dem Abfallbehälter neben dem Waschbecken. Dann wusch ich mir die Hände und verließ eilig den Raum.

Auf dem Weg zum Besprechungsraum kam mir Adrian entgegen, einer der Initiatoren und zeigte mir noch einen der Arbeitsräume für die Verwaltung. Kurz drauf waren wir vollzählig in dem Besprechungsraum. Ein paar Abschlussfragen, ein paar Kommentare und mein Auftrag war erfüllt.

Friedemann begleitete mich zum Ausgang. Wir gingen etwas seltsam durch die Flure, und er begann ein Gespräch mt einigen belanglosen Fragen zu meinem Job, seit wann ich das mache, wie man halt so fragt. So gelangten wir an den Hinterausgang des Gebäudes und er zeigte noch auf ein Haus, in dem er wohnte. Haus Ledwin konnte ich am Eingang geradeso entziffern. Witziger Name.

Haus Ledwin sagte ich und er schaute mich durchdringend an. „Du trägst auch Windeln?“ fragte er unvermittelt. Ich stotterte „nein, ja, ab und zu, wenn.., wieso fragts Du sowas?“ Er hatte meine Pinkelpause in der Werkstatt mitbekommen und war der derjenige der nach mir in die Toilettenkabine kam. Er hatte die Windel im Abfalleimer entdeckt. Mir war es oberpeinlich, warum konfrontierte er mich damit?

Friedemann schaute mich freundlich an und gestand mir seine Vorliebe für Windeln. Daher hatte er es wohl auch gleich erkannt und gestand, dass er es sogar vermutete, als ich in den Raum kam. Er gelang ihm auch den Windelrand über. Der Hose zu entdecken, als sich das T-Shirt beim Anziehen der Jacke hochzog. So war er absichtlich mir in die Toilette gefolgt.

Haus Ledwin, seine Idee, sein Zuhause. Wir tauschten uns ein wenig aus. Er entschuldigte sich für die direkte Ansprache des etwas peinlichen Themas.

„Schau Dich mal um, sagte er: Haus Bon Dega, Haus Wuschl, merkst Du was?“ Alle Jungs hier haben da so ihr Vorleiben und haben daher ihre Familien verlassen.

Mir dämmerte es nun. Er bat mich über diesen Aspekt nichts zu schreiben, sondern hier alle ihr Ding machen zu lassen, so wie er mit einigen Windelliebhabern zusammenlebt.

Irgendwie waren wir auf einmal beide neugierig. Was war für andere Menschen der Reiz Windel zu tragen. Was führte sie dahin, welche Menschen waren das. Friemann fragte was mich bewegt und wie er zu seiner Vorliebe für Windeln kam. Bevor wir Antworten bekamen, erreichten wir mein Auto. Ich musste los, auch er hatte noch Termine.

Beim Abschied verabredeten wir uns in der Stadt in einem netten Café gleich in der nächsten Woche.

Als ich mich für den Termin fertig machte, schaute ich auf meinen Windelvorrat. Ob er erwartet, dass ich eine anhätte, oder ist das eine andere Ebene? Ich war unschlüssig und entschied mich ganz normal gekleidet dort hinzugehen.

Friedemann war pünktlich, auch er schien, zumindest was man erkennen konnte ohne Windel gekommen zu sein. Wir sprachen zunächst über belangloses, aber wir waren uns gegenseitig sehr sympathisch. Er nach längerer Zeit kamen wir noch mal auf die unsere Beziehung zu einer halt sehr saugfähigen Unterhose zu sprechen. Dabei stellten wir einige Gemeinsamkeiten fest. Auch er hatte seine Bettnässer-Phase, und entwickelte eine gewisse Hass-Liebe zu Windeln. Erst später wurde ihm bewusst, was man alles für Gefühle damit verbinden kann, welchen Spaß0 man gemeinsam in Windeln haben kann. Seine sexuelle Präferenz und sich gestatten Fantasie auszuleben haben ihn dann am Ende zu diesem Projekt gebracht. Heute leben sie mit 8 Personen in Haus Ledwin.

Seine Geschichte interessierte mich persönlich. Wir trafen und bei mir zu einem Windelabend, den ich auch so schnell nicht vergessen werde.

Wir wickelten uns am Ende des abends gegenseitig und lagen wie vertraut in meinen 1,40 m breiten Bett, wo wir wie zwei Kleinkinder eng umschlungen hingekauert einschliefen.

Am Frühstückstisch sahen wir uns fast etwas verliebt an. Wir mussten beide über die vollen Windeln lachen, mit denen wir aufgestanden waren und genossen es nun in einem bunten Windelbody gut verpackt am Tisch zu sitzen. „Es ist dieses Gefühl von Kindheit, Vertrautheit, was ich immer genieße, wenn Windelträger um mich sind,“ betonte Friedemann. Ich verstand, was er meinte.

Er versprach mir seine ganze Geschichte zu erzählen. Er konnte sich auch vorstellen zu vermitteln, dass die Bewohner von Haus LEDWIN bereit wären mir ihre Geschichten zu erzählen. Auch er kannte sie in der Tat nur teilweise und war ein wenig erregt sie auch zu erfahren.

So traf ich Friedemann öfter und er erzählte immer ein Stück mehr aus seiner Windelerlebenswelt. Eines nachmittags brachte er die Idee auf, dass ich bei der großen Haus Ledwin Gala einen Bühnenauftritt haben sollte, der mir Vertrauen und Zugang zu den anderen Windelfreunden verschaffen könnte.

Da stehe ich jetzt, ich werde über Nacht in Haus Ledwin bleiben und morgen mit allen zusammen in Windeln am Frühstückstisch sitzen.

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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Tags: lebenskunst, haus, ledwin, geschichte, präsentiert
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Burli
Burli
Gast
31/01/2026 14:14

Eine nette Idee, eine alte Kasserne zu einem Haim für Menschen mit besonderen Bedürfnissen umzubauen. So ist nun unter sich. Nur was ich nicht verstehe, warum Du dem Hauptprotagonisten keinen Namen gibst?

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WindelAndi
WindelAndi
Gast
31/01/2026 17:35

Bitte Bitte Weiter schreiben. Die Geschichte gefällt mir sehr

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Volker
Volker
Gast
01/02/2026 23:05

Schöner Anfang. Du hättest an entsprechender Stelle noch darauf hinweisen können das Ledwin ein Anagramm für Windel ist und die Namen der anderen Gebäude Anagramme für Bondage und Schwul. Ich denke nicht, dass das allen Lesern sofort auffällt

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