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Laura (8)

21/02/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 8 of 8 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (8)

Am nächsten Morgen sagte Klara: „Ich hab eine Lederallergie. Wenn ich mit Schuhen ins Bett gehe, hab ich Kopfschmerzen.“
„Sehr witzig“, meinte Laura. „Wir müssen schnell unsere Sachen packen. Ich finds übrigens gar nicht cool, was du gestern am Ende gemacht hast.“
„Wieso was war denn?“
„Erst meintest du ich soll nicht so viel trinken und dann ballerst du dich selber komplett zu.“
„Tut mir leid Laura, aber mir hat der Abend so gut gefallen, dass ich einfach in Stimmung war. Hab ich was Schlimmes gemacht? Ich kann mich nach dem Tanzen an nichts mehr erinnern.“
„Im Saal hast du dich noch einigermaßen zusammengerissen, aber auf dem Heimweg hast du richtig rumgegrölt. Dann hast du dich hier in der Wohnung heftig gewehrt, als ich dir dein Kleid ausziehen wollte. Ich hab hier zwei blaue Flecken von dir.“
„Entschuldige Laura. Das hab ich wirklich nicht gewollt. Du weißt wie sehr ich dich liebe und dass ich dir niemals etwas antun würde.“
„Alkohol ist wirklich ein Teufelszeug“, sagte Laura. „Wir sollten beide drauf achten, beim Feiern weniger zu trinken. Ich hab ja auch schon alkoholisiert Mist gebaut.“
„Versuch das mal bei uns im Dorf“, meinte Klara.
Laura sagte: „Ich meine das ernst. Ich bin traurig, weil du mich, deine enge Freundin, attackiert hast wegen dem Alkohol.“
„Ich werde künftig wirklich drauf achten“, sagte Klara. „Ich hoffe du bist mir nicht allzu böse deswegen und es tut mir wirklich aufrichtig leid.“
„Es ist halb so wild. Ich bitte dich nur, daraus zu lernen.“
Klara nahm Laura in den Arm, streichelte sie und sagte: „Ich liebe dich und werde dich immer beschützen.“
„Keinen Alkohol mehr“, mahnte Laura.
„Keinen Alkohol mehr“, bestätigte Klara.

Beim Frühstück trafen sie Viktoria und Johanna wieder.
„Hat gestern noch alles geklappt mit euch?“, fragte Viktoria.
„Nein hat es nicht, aber wir haben uns wieder vertragen“, sagte Laura.
„Was war denn los?“, fragte Johanna.
„Klara, erzähl du es“, bestimmte Laura.
„Ich hab wieder zu viel getrunken und bin Laura gegenüber körperlich geworden.“
„Klara, Klara“, mahnte Johanna. „So gehts nicht!“
„Ich werde draus lernen“, sagte Klara.
„Mach dir keine Sorgen Johanna, Klara und ich haben alles geklärt“, sagte Laura.
„Dann bin ich beruhigt“, sagte Johanna.

„Wo warst du denn die ganze Zeit gestern?“, fragte Klara danach.
„Erst natürlich beim Tanzen und danach bei Max im Zimmer“, sagte Johanna.
„Soso, bei Max im Zimmer“, sagte Klara.

Nach dem Essen verabschiedete sich Viktoria: „Meine liebe Laura, ich bin unendlich glücklich darüber, dich hier kennengelernt zu haben. Ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest und lass dich reich beschenken. Ich hab dich ganz doll lieb.“
„Ich dich auch“, sagte Laura und drückte Viktoria ganz fest an sich.
„Echt süß die beiden“, sagte Klara zu Johanna.
„Find ich auch“, sagte Johanna.

Danach gingen die drei mit dem Hund zum Bahnhof und stiegen in den Zug Richtung Heimat. Im Zug hatte Laura ihren Schnuller im Mund, da sie lange Zug- und Autofahren und Flüge sonst nicht aushielt. Nachdem Laura über eine Stunde mit Johanna gekuschelt hat, meinte Klara zu Johanna: „Können wir bitte die Plätze tauschen? Ich möchte auch mal mit unserer Kleinen kuscheln.“
„Ja“, sagte Johanna, obwohl sie gerne sitzen geblieben wäre.
In Mannheim mussten die drei umsteigen.
Als sie bei sich am Bahnhof ankamen, sah Laura sofort eine dunkelhaarige Brillenträgerin.
„Julia!“, schrie sie.
„Da ist ja die kleine Laura“, sagte Julia. „Und der süße Ivar!“
Julia streichelte den Hund, bevor Laura sie ansprang.
„Endlich sind wir wieder komplett“, freute sich Laura. Auch die anderen freuten sich sehr.
Die vier stiegen in Julias Auto. Julia war nämlich die einzige aus der Gruppe, die einen Führerschein und ein Auto hatte. Ivar setzte sich hinten in die Mitte und wurde von beiden Seiten verwöhnt. Laura war voller Vorfreude, endlich wieder zu Hause zu sein.

Julia wohnte direkt neben einem Pferdehof, auf dem Julia sehr viel Zeit verbrachte. Dort machte sie seit diesem Jahr auch eine Ausbildung zur Tierpflegerin.

Als sie bei Julia zu Hause ankamen, beschlossen sie, eine Pyjamaparty zu machen. Laura liebte Pyjamapartys mit den dreien. Laura war an dem Abend mal wieder sehr kuschelbedürftig und hatte durchgehend ihren Schnuller im Mund. Genau so liebte sie das. Allerdings dachte sie dieses Mal an Viktoria. Sie sollte nächstes Mal auch dabei sein.

Am nächsten Tag ging Laura nach Hause. Ihre Eltern wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft zu Julia und auch zu Klara und Johanna. Das Dorf war recht klein.
Zuhause öffnete ihr Bruder Philipp die Tür.
„Da ist ja mein Schwesterchen“, sagte er und umarmte Laura. Laura brachte ihre Sachen in ihr Zimmer und setzte sich zu ihrem Bruder aufs Sofa.

Laura hatte zwei Brüder, und zwar Philipp, 26, und Matthias, 25. Laura war die ungeplante Nachzüglerin in der Familie. Ihre Eltern hatten sich bei Lauras Geburt dennoch sehr gefreut, noch eine Tochter zu kriegen und es hatte ihr in der Familie nie an Liebe gemangelt, von der sie bekanntermaßen sehr viel brauchte. Philipp war bereits fertig mit dem Studium und war Ingenieur. Matthias hatte eine Ausbildung zum Elektriker gemacht. Beide sind bereits ausgezogen.

Philipp wohte in einem Haus eine Straße weiter, das er letztes Jahr gekauft und renoviert hatte. Er hatte sich im Sommer verlobt mit seiner Katharina. Die beiden planten bereits, eine Familie zu gründen.

Matthias wohnte ein Stückchen entfernt in einer Wohnung in Miltenberg. Er ließ es ruhig angehen und hat noch keine großen Pläne.

„Es ist etwas großartiges passiert in Freiburg“, sagte Laura zu Philipp.
„Was denn?“, fragte er.
„Ich hab Viktoria kennengelernt!“
„Du hast also eine neue Freundin gefunden. Respekt, Respekt Schwesterchen.“
„Sie ist wirklich wunderbar und außerdem ist sie auch gerne klein.“
„Wirklich? Das ist ja ein schöner Zufall. Ich hatte schon Angst, dass du da unten komplett vereinsamst.“

Am Abend kamen auch ihre Eltern Thorsten und Beate nach Hause.
„Da ist ja unsere kleine Tochter“, sagte ihr Vater. „Hast du dich schon eingelebt in Freiburg?“
„Ich hab dort eine neue Freundin gefunden. Viktoria heißt sie.“
„Das ist ja wirklich wunderschön“, sagte ihre Mutter. Laura sah in ihrem Gesicht, wie sehr sich ihre Mutter freute.
„Ich hatte befürchtet, dass du jeden Abend alleine weinend in der Wohnung liegst“, sagte Beate.
„Befürchte doch nicht immer das schlimmste“, sagte Thorsten. „Laura kann doch einiges.“
„Und was macht das Studium?“, fragte Beate. „Schaffst du alles und ist es was für dich?“
„Natürlich schafft sie alles“, sagte Thorsten.
„Jetzt lass Laura mal antworten“, sagte Beate.
„Bisher gefällt es mir sehr gut. Kinder sind einfach meine Leidenschaft“, sagte Laura.
„Das ist doch schön“, freute sich Beate.
„Und hast du auch schon einen Mann kennen gelernt?“, fragte Lauras Vater.
„Mensch Thorsten!“, sagte Beate.
„Nein“, sagte Laura und wurde etwas traurig.
„Siehst du“, sagte Beate. „Laura braucht noch Zeit, bis jemand zu ihr kommt.“
„Hätte ja sein können“, sagte Thorsten und umarmte Laura.

Die letzten Tage vor Weihnachten verbrachte Laura fast durchgehend mit ihren Freundinnen. Laura war sehr glücklich und alle freuten sich, das zu sehen.
Am 23.12. machte sie mit Ivar und Johanna einen langen Spaziergang.
„Wie schön wäre doch weiße Weihnachten“, sagte Laura. „Ich hab das noch nie erlebt.“
„Es ist leider unwahrscheinlich, dass das passiert“, sagte Johanna.
Nach einer Stunde fing es plötzlich an zu schneien. Der Hund versuchte mit seiner Zunge die Schneeflocken zu fangen und Laura tat es ihm gleich.
„Das glaub ich jetzt nicht“, sagte Johanna. „18 Jahre haben wir uns das gewünscht, und jetzt wird es wahr.“
Als kurze Zeit später schon etwas Schnee lag, warf Laura einen Schneeball auf Johanna.
„Was soll das?“, fragte Johanna. „Na warte!“
Johanna fing auch an, Schneebälle nach Laura zu werfen.
Laura fragte: „Du willst Krieg?“ und warf noch mehr Schneebälle auf Johanna.
„Pass nur auf, dass du meine Brille nicht kaputt machst“, sagte Johanna.
„Genau das hab ich grade vor“, scherzte Laura.
Danach lagen sie sich in den Armen und waren sehr glücklich. Zum einen weil es schneit und zum anderen weil sie sich hatten.
Ivar wälzte sich währenddessen im Schnee und kriegte sich nicht mehr ein.
„Da ist ja noch jemand glücklich über den Schnee“, sagte Johanna.
Laura sah ihm nur mit verliebten Augen zu.

Danach gingen sie zu Johanna nach Hause.
„Hi Laura“, sagte Johannas kleine Schwester Marie. Marie war 16 Jahre alt und ging noch zur Schule.
„Hey Marie“, sagte Laura.
„Gefällt es dir in Freiburg?“, fragte Marie.
„Ja sehr, auch wenn ihr mir alle fehlt.“
„Bist du wirklich ganz alleine da unten?“
„Zum Glück nicht. Ich hab da eine neue Freundin gefunden.“
„Das freut mich“, sagte Marie.
Ivar bellte Marie an und wedelte mit dem Schwanz.
„Dir gehts auch noch gut“, freute sie sich und streichelte den Hund.
„Ich glaube er mag mich“, sagte Marie.
„Das denke ich auch Schwesterherz“, sagte Johanna.
„Willst du ihn füttern?“, fragte Laura.
„Sehr gerne“, sagte Marie.
Laura nahm etwas Futter aus ihrer Tasche und gab es Johannas Schwester.
„Sitz!“, befahl Laura und Marie stellte ihm das Futter hin.

Laura und Johanna gingen danach in Johannas Zimmer.
„Wollen wir in die Sauna gehen?“, fragte Johanna.
„Ja gerne“, sagte Laura. „Aber nur wenn deine Eltern und deine Schwester mich nicht nackt sehen.“
„Die drei wissen doch, wie empfindlich du dabei bist“, sagte Johanna.
Nach dem Saunagang kuschelten sie in Johannas Bett und machten auf ihrem Tablett einen Horrorfilm an. Laura brauchte ihren Schnuller, um sich geborgen zu fühlen und um nicht zu viel Angst zu haben. Nach dem Film schliefen sie friedlich ein.

An Heiligabend saß Lauras Familie gemeinsam am Weihnachtsbaum. Laura liebte Weihnachten und fand diesen Moment immer so herzerwärmend, dass sie heftig schnullerte.
„Und dieses Geschenk ist für unsere kleine Prinzessin Laura“, sagte ihr Vater und übergab ihr das Geschenk.
Laura war sehr gespannt und öffnete das Geschenk. Drinnen war ein kindlich wirkendes Kleid und ein Paar schicke Schuhe.
„Danke“, sagte Laura. „Das Kleid wird bestimmt mega süß aussehen.“
Laura war verliebt in das Kleid.
„Am liebsten würde ich es gleich anziehen“, sagte sie.
„Tu dir keinen Zwang an“, sagte Thorsten.
Laura zog das Kleid an, sah sich im Spiegel und war sichtlich verliebt.
„So ein schönes Kleid“, sagte sie.
Mit dem Kleid und dem Schnuller sah sie fast aus wie eine Fünfjährige.
„Es freut mich, dass es dir gefällt“, sagte Beate.
„Ich finde es immer wieder schön zu sehen, was für eine süße Tochter wir haben“, sagte Thorsten. „Ich vermisse bereits die Zeit, als sie noch hier gewohnt hat.“
„In den Semesterferien ist sie ja hier“, sagte Beate.

Nach der Bescherung gab es ein gutes Essen. Für Laura war es ein wahres Festmahl.
Danach saß die Familie weiter zusammen am Tisch und spielte Karten.
Irgendwann war Laura müde und ging ins Bett. Sie dachte noch: „Wiedermal war es ein hervorragendes Fest. Ich liebe Weihnachten.“
Am ersten Weihnachtstag besuchte Laura ihre Großeltern, die im selben Ort wohnten. Die beiden waren sehr froh, ihre Enkelin wieder zu sehen.

Silvester wurde wie immer von allen jungen Menschen im Dorf gemeinsam gefeiert. Laura, Klara, Julia und Johanna waren natürlich auch dabei.
„Hey Laura“, sagte Julius, einer aus dem Ort, mit dem Laura zur Schule ging.
„Hey Julius“, sagte sie.
„Du siehst wunderbar aus heute“, sagte er.
„Danke, aber du weißt …“
„Ich bin doch nur nett zu dir“, sagte er.
„Ja schon gut, aber ich hab kein Interesse“, sagte Laura abweisend.
„Laura, jetzt sei nicht immer so abweisend. Ich find dich halt sehr süß.“
„Julius!“, rief Johanna. „Du weißt ganz genau, dass Laura nicht zu haben ist.“
„Ja meine Güte. Es war doch nur eine kleine Nettigkeit“, sagte er beleidigt und ging weg.

„Alles in Ordnung meine Kleine?“, fragte Johanna.
„Ja. Es ist ja nichts passiert. Danke, dass du da warst.“
„Selbstverständlich. Vor mir haben die Jungs wirklich Respekt. Hier traut sich keiner, mich anzumachen oder in meiner Gegenwart etwas zu machen, was mir missfällt.“
„Außer Paul“, sagte Laura.
„Ja dieser Schlawiner hat es geschafft, aber ja. Wir sind ja schon länger nicht mehr zusammen, auch wenn ich ihn immer noch ein bisschen mag. Er ist nämlich sehr mutig und holt sich, was er will. Aber es hat halt nicht gepasst zwischen uns.
Jetzt hab ich ja Max, den besten Mann überhaupt. Er ist ja schon 22, also ein richtiger Mann und er übertrifft mich sogar noch mit dem Selbstbewusstsein“, schwärmte Johanna.
„So wie du hier respektiert wirst, kannst du ja irgendwann Bürgermeisterin werden“, sagte Laura.
„Auf sowas hab ich ja überhaupt keine Lust. Ich lass die Jungs lieber so wie jetzt einfach weiter machen, wass ich will. Zum Glück wissen sie noch nicht, dass ich jetzt wieder einen Freund hab.“

Als um Mitternacht das Feuerwerk losging, lagen sich Laura und Johanna in den Armen.
„Wünsch dir was meine Kleine“, sagte Johanna.
„Hab ich. Jetzt musst du dir auch etwas wünschen“, sagte Laura.
„Ich weiß auch was“, sagte Johanna. „Aber unsere Wünsche müssen geheim bleiben, sonst gehen sie nicht in Erfüllung.“
„Habt ihr euch auch etwas gewünscht?“, fragte Laura Klara und Julia.
„Natürlich“, sagten die beiden.
Irgendwann ging die Feier zu Ende.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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