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Kein Zurück (26)

30/01/2026 2 comments Article Gemischt, KI Geschichten Hans_Steam
This entry is part 26 of 26 in the series Kein Zurück
Windelgeschichten.org präsentiert: Kein Zurück (26)

Kapitel 26: Unterwäsche der Marke Tena

Kurz darauf kam Nina in einem legeren Sommerkleidchen zurück. Mit den Klamotten konnte ich nicht erkennen, ob sie die Windel anhatte. Rascheln hörte ich jedenfalls nichts.

Die Uhr tickte und ich hatte immer noch keine Idee. Ich fragte Nina: „Hast du dir für heute irgendwas überlegt, was du machen willst?“

„Ich soll babysitten. Ich denke nicht, dass da noch Zeit für etwas Anderes bleibt.“

„Es ist schon länger her, dass ich das letzte Mal einen Babysitter hatte. Wie lauten denn deine Anweisungen, was du mit mir machen sollst?“

„Eigentlich sollte ich mich nur um Anne kümmern.“

„Und wenn ich mich jetzt einsam fühle, so ohne Mami, und zu weinen anfange, musst du mich dann nicht trösten?“

„Nein, dann darf ich Karin anrufen, damit sie dich tröstet. Kann aber sein, dass ich dir den Hintern versohlen darf, wenn du weiter so frech bist. Vielleicht sollte ich mal deine Mutter anrufen und fragen, was ich machen soll, wenn du mir nicht folgst.“

„Ach, so eine bist du“, sagte ich angriffslustig. Ich hatte Ninas Gesicht die ganze Zeit über beobachtet. Die Wut und die Abscheu von kurz nach der Sache mit Emma waren verschwunden. Aber sie blickte mich auch nicht mehr so an, wie davor – oder noch nicht wieder. Aber immerhin schaute sie mir wieder in die Augen.

Es klingelte und Karin sah nach uns. Ich beruhigte Karin, dass ich schon fast wieder gesund sei, Anne pflegeleicht war und sie sich nicht weiter um uns kümmern müsse. Als Karin wieder weg war, sagte Nina: „Komm, Nico. Du solltest dich noch ein bisschen ausruhen. Ich beschäftige Anne und später kannst du mir dann helfen, dass ich mich in eurer Küche zurechtzufinden.“

„Na gut“. Ich dachte mir, nur nicht übertreiben und Nina verärgern. Vielleicht fiel mir ja bis dahin noch etwas ein, um bei Nina weiterzukommen. Ich ging in mein Zimmer, nicht ohne kurz heimlich einen Blick ins Bad zu werfen. Ich konnte es nicht fassen. Die Windel war weg. Während ich in meinem Zimmer war und ein Buch las, ließ ich die Tür offen und lauschte, ob und wie oft Nina aufs Klo ging. Wenn nicht, wäre das ein Hinweis, ob sie die Windel jetzt anhatte.

***

Später kam Nina in mein Zimmer und fragte: „Willst du schon wieder normal essen? Wenn ja, was soll ich kochen?“

„Kannst du Grießbrei mit Schoko? Das ist das Einzige, worauf ich Appetit habe.“

„Klar, das kann ja jeder. Aber so viel Zucker. Ich glaube, das ist nichts für Anne. Kakao-Pulver besteht ja fast nur aus Zucker.“

„Ich nehme da immer eine 80-prozentige Trinkschokolade. In der ist wenig Zucker, also maximal 20 Prozent. Außerdem kannst du ja eine Portion für Anne ohne Schoko machen und die Schokolade erst später in unsere rühren.“

„Aber wenn Anne sieht, dass wir Schoko haben, isst sie den ohne nicht mehr. Ich denke, wenn es Bitterschokolade mit wenig Zucker ist, ist das schon okay für sie. Hilfst du mir bitte kurz in der Küche?“

Wir gingen in die Küche. Dort sagte ich: „Moment. Jetzt zeige ich dir einen Trick, mit dem man Anne für ein paar Minuten ruhigstellen kann.“

Ich holte ein kleines Stück Luftpolsterfolie aus der Schublade. Anne gab sofort fröhlich-aufgeregte Töne von sich. Ich gab ihr die Folie und sie begann sofort die Blasen platzen zu lassen. Nicht so schnell wie ich es könnte, aber ab und zu machte es ‘Popp’ und Anne kicherte jedes Mal.

Zu Nina sagte ich noch: „Du musst aber aufpassen, dass die Stücke nicht zu groß sind. Sie gibt die Folie erst wieder her, wenn alle Blasen kaputt sind. Zu große Stücke überfordern sie. Diese Größe reicht für ungefähr zehn Minuten.“

Ich holte den Topf, Grieß, Zucker, die Schokolade und einen Kochlöffel. Nina kam selbst auf die Idee, dass die Milch im Kühlschrank war. Dann gab sie den Grieß in den Topf, ein kleines bisschen Zucker dazu und schüttete Milch drauf.

„Stopp!“, sagte ich.

„Nein, mehr Milch, sonst wird er ja ganz pampig.“

„Ja, das gehört so. So, dass der Löffel am Schluss stehen bleibt.“

„Na, ich weiß ja nicht. Aber dir muss es schmecken.“

Dann rührte sie bis es immer dicker wurde. Zum Schluss übernahm ich das Rühren, während Nina noch langsam die Schokolade in den Topf schüttete. Ich verteilte den Brei auf drei Tellern und wir begannen zu essen.

„Und?“, fragte ich Nina.

„Kann man zwar fast mit Messer und Gabel essen, aber die Schokolade ist gut.“

Nina kam mit dem Füttern kaum hinterher und Anne war mit ihrer Portion als Erste fertig. Ihr hatte es scheinbar geschmeckt. Ich aß lieber langsam, schaffte meine Portion aber schließlich auch. Danach packte ich den Topf und das Geschirr in die Spülmaschine.

Kurz nach dem Essen machte Anne einen Zaubertrick und hatte Schoko-Grießbrei in die Hose gezaubert. Nina musste kurz mit ihr ins Bad verschwinden.

Nachdem Nina mit Anne wieder da war, nahmen sie sich etwas zu trinken und setzte sich mit Anne an den Tisch. Ich fürchtete, dass Nina, jetzt wo es mir langsam wieder normal ging, auf die Idee kam, dass sie als Babysitterin ja gar nicht mehr gebraucht wurde.

Ich fragte sie: „Du bist doch jetzt schon in der Zehnten, also Abschlussklasse, oder?“

„Ja, warum?“

„Weißt du schon, was du nach der Schule machen willst?“

„Noch nicht so ganz genau. Ein bisschen Zeit ist ja noch. Am liebsten würde ich auf die FOS und dann etwas in der Richtung Grafik oder Design studieren.“

„Cool, das stelle ich mir interessant vor, wenn man dafür Talent hat.“

„Und du?“

„Ich habe ja noch mehr Zeit mich zu entscheiden. Aber vermutlich etwas mit Technik.“

„Du, Nico. Du hast mir ja versprochen, das mit der Windel für dich zu behalten.“

„Welcher Windel? Ich weiß nichts von einer Windel. War irgendwas mit Anne?“, unterbrach ich sie.

„Verstehe. Die Windel, die es nie gab. Also, wenn ich mit dir über Unterwäsche der Marke Tena reden will, bleibt das dann unter uns?“

„Natürlich, was denkst du denn?“

„Ich war einfach zu neugierig und habe mir die Tena angezogen. Wie du schon gesagt hast, fühlte sie sich eigentlich ganz bequem an, nur im Schritt drückte sie ein bisschen ungewohnt. Und die Folie reibt ein bisschen beim Gehen.“

„Das mit der Folie hat mich auch gestört. Ich habe damals eine Unterhose drüber angezogen. Aber ich schätze, mit deinen Unterhosen funktioniert das nicht.“

Nina erzählte weiter: „Und dann wollte ich noch wissen, ob die wirklich trocken bleibt, wenn man reinpinkelt. Als ich auf Klo musste, habe ich es einfach in die Windel laufen lassen. Das ging sogar ganz einfach. Wie du gesagt hast, fühlt es sich tatsächlich nicht feucht an, sondern nur warm. Aber jetzt ist es Zeit, sie wieder ausziehen. Das musste ich jetzt irgendwie loswerden. Solche Erfahrungen macht man ja normalerweise nicht und wenn, kann man da mit niemandem so einfach darüber reden.“

Moment. Nina saß mir gerade gegenüber mit einer Windel an? Oh Mann, was hätte ich dafür geben, wenn sie jetzt kurz ihr Kleid anheben und mir die Windel zeigen würde. Aber natürlich konnte ich sie nicht darum bitten. Ich konnte sie ja auch nicht fragen, ob sie mir ihre Unterwäsche zeigt. So blieb mir nur das Kopfkino und das Bild von Nina in Windeln würde mich sicher noch lange verfolgen.

„Echt? Das in die Windel machen ging bei dir einfach so? Bei mir wollte es anfangs gar nicht klappen. Es ging erst, als es schon richtig schmerzhaft wurde.“

„Nö, das ging ganz einfach. Also im Sitzen nicht, aber als ich mich hingestellt habe.“

„Willst du eine neue Windel?“

„Nein, danke. Es war ganz interessant, das mal auszuprobieren, aber ich nehme dann doch lieber wieder die Toilette. Ich mache mich ‘mal frisch.“

Nina ging ins Bad. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Sie hatte sich tatsächlich die Windel angezogen und sie auch benutzt und ich hatte überhaupt nichts mitbekommen. Während Nina im Bad war, holte ich eine CD von ‘Amos Lee’ und legte sie in die Musikanlage im Wohnzimmer.

Als Nina zurückkam, fragte ich sie: „Willst du ‘was spielen? Kennst du Backgammon?“

„Nein, aber ich lerne gerne neue Spiele. Wir müssen nur schauen, dass es für Anne nicht langweilig wird.“

Ich hatte inzwischen schon so oft mit Tom gespielt, dass ich es Nina beibringen konnte. Ihr machte das Spiel auch viel Spaß. Wir spielten rund zwei Stunden. Anne schaute uns interessiert zu, obwohl sie das Spiel wahrscheinlich nicht verstand. Außerdem beschäftigten wir uns zwischendurch immer wieder mal abwechselnd mit Anne.

Mein Telefon klingelte. Steffi rief an: „Hallo Nico. Wie geht es dir?

„Schon wieder ziemlich gut.“

„Hör zu. Vor uns auf der Autobahn gab es ein einen ganz großen Unfall mit Totalsperrung. Wir sind eh schon spät losgekommen, weil es in der Sauna so schön war und stehen jetzt in einem riesigen Stau. Laut Google Maps werden wir auf keinen Fall zum Abendessen zu Hause sein und wahrscheinlich nicht einmal bis Anne ins Bett muss. Wir werden also auf der Fahrt etwas essen. Kannst du mir bitte noch Nina geben?“

Nina telefonierte mit Steffi. Nina legte auf und sagte: „Steffi hat mich gebeten, dass ich heute noch bleibe, bis sie wieder da sind. Sie denkt, dass Anne sie weniger vermisst, wenn sie uns beide um sich hat. Ich werde also noch meine Eltern anrufen und sagen, dass ich eventuell noch mal bei euch übernachte. Dann muss ich nicht spät noch nach Hause, wenn es bei deiner Mutter und Steffi später als gedacht wird.“ Sie telefonierte dann noch mit ihrer Mutter. Danach sagte sie: „Alles geregelt. So, was soll ich denn für uns zu Abend kochen?“

„Du hast doch schon mittags gekocht.“

„Ne, du hast einmal die Nudeln gemacht. Heute Mittag haben wir gemeinsam gekocht. Also bin ich heute Abend dran. Wie wäre es mit Kürbispfanne mit Reis?“

„Hört sich sehr gut an. Nina, wie alt bist du eigentlich?“

Seit drei Tagen sechzehn. Wieso? Was hat das mit dem Kochen zu tun?“

„Dann wünsche ich dir erst einmal nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Schade ich habe gar kein Geschenk für dich.“

„Du hast mir heute eine Windel geschenkt“, sagte Nina mit einem Augenzwinkern.

„Daran kann ich mich gar nicht erinnern. Außerdem wäre das wohl kaum ein angemessenes Geschenk zum Sechzehnten. Ich habe gefragt, weil wir dann Wein trinken dürften.“

„Willst du mich abfüllen?“

„Natürlich nicht. Wir waren in der letzten Ferienwoche am Gardasee und da hat Mom einen Rotwein entdeckt, der ihr sehr gut geschmeckt hat. Den gab es in kleinen Flaschen, also halb so groß wie normale Flaschen. Weil der relativ günstig war und im Auto noch Platz war, hat sie zwei Kartons mitgenommen. Bei besonderen Anlässen darf ich mir einen Wein nehmen. Möchtest du ein Glas zum Essen?“

„Ich weiß nicht, ich habe noch nie Rotwein getrunken. Aber probieren würde ich schon gerne einmal einen. Dann muss ich aber auf jeden Fall bei euch übernachten. Ich weiß nicht, ob es meinen Eltern recht ist, dass wir zusammen Wein trinken.“

„Übernachten ist kein Problem. Dein Bettzeug haben wir ja noch nicht aufgeräumt. Große Mengen will ich auch nicht trinken. Ich denke nicht, dass das für meinen Magen gut ist.“

Wir beschäftigten Anne noch ein bisschen, bis es Zeit fürs Abendessen war. Nina kochte und ich half ihr – sicherheitshalber trug ich dabei Einmalhandschuhe – mit Gemüseschnippeln, Handlagertätigkeiten, beim Aufräumen und indem ich mich um Anne kümmerte. Außerdem entkorkte ich den Wein. Wie man das professionell macht, hatte mir Volker im Urlaub beigebracht und füllte unsere Gläser nur so weit, dass auch die kleine Flasche für vier Gläser reichen sollte.

Nachdem ich den ersten Bissen der Kürbispfanne probiert hatte, sagte ich: „Wow Nina! Das schmeckt echt super. Musst du zu Hause immer kochen?“

„Nein, nur wenn ich Lust habe. Schön, dass es dir schmeckt. Normalerweise mache ich das deutlich schärfer. Aber ich dachte mir, dass es so für deinen Magen besser ist und ich war mir nicht sicher, wie scharf es für Anne sein darf.“

„Dann lass uns mal anstoßen. Auf dein gutes Essen.“

Wir probierten den Wein. Ich hatte bisher auch nur einmal im Urlaub ein Schluck davon von Moms Glas probiert.

Nina trank und versuchte dann lange konzertiert den Geschmack einzuordnen: „Rotwein schmeckt ungewöhnlich. So gar nicht nach Traubensaft. Also ein bisschen fruchtig schon, aber nicht süß. So ganz eigen. Aber schon ziemlich gut. Das passt super zu dem Essen. Der schmeckt ein bisschen nach mehr. Was denkst du, wie viel kann ich davon trinken, ohne beschwipst zu werden?“

„Wahrscheinlich nicht viel. Höchstens das Glas, würde ich sagen. Aber ein klein bisschen beschwipst, ist ja nicht schlimm. Trink einfach langsam und zwischendurch auch Wasser. Wenn du was merkst, hörst du auf.“

„Was soll ich merken?“

„Na, dass du beschwipst wirst.“

„Und wie fühlt sich das an?“

„Schwer zu beschreiben. Ich habe jetzt auch noch nicht so oft und viel Alkohol getrunken. Man wird halt irgendwie beschwingt und redselig. Das merkst du dann schon.“

Nach dem Essen waren unsere Weingläser leer. Ich fragte: „Willst du noch ein zweites oder ein halbes Glas? Also ich will dich nicht überreden. Ich will nur ein guter Gastgeber sein.“

„Danke, erst mal nicht. Zuerst bringe ich Anne ins Bett und danach können wir vielleicht noch mal ein bisschen etwas trinken.

Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und die Küche auf. Danach setzten wir uns auf den großen Teppich im Wohnzimmer. Nina saß neben Anne. Anne und ich rollten uns einen Schaumstoffball zu und Nina half Anne dabei. Das war für Anne ganz schön anstrengend und sie wurde schnell müde. Ich hob Anne auf Sofa und Nina und ich setzten uns links und rechts neben sie und schauten uns gemeinsam Annes Lieblingsbilderbuch mit den vielen Tieren an. Anschließend brachten Nina und ich Anne gemeinsam ins Bett. Beim Wickeln machte Nina sie sauber und ich zog ihr die neue Windel an. Wir waren ein tolles Team und erreichten fast schon Fomel-1-Pit-Stop-Geschwindigkeit. Sogar die Gutenachtgeschichte lasen wir gemeinsam vor, jeder einen Absatz. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Anne Steffi sehr vermisste, aber das lag wohl am Luxus, dass sie Nina und mich um sich hatte. Ob das genauso gut funktioniert hätte, wenn ich mit ihr allein gewesen wäre, war ich mir nicht sicher.

Nachdem Anne eingeschlafen war, gingen wir zurück ins Wohnzimmer. Ich legte das brandneue Album der ‘The Paper Kites‘ auf. Nina setzte sich aufs Sofa.

Ich fragte: „Willst du jetzt nochmal ein bisschen Wein? Wenn nein, sollte ich die Flasche wieder verkorken und kühl stellen.“

„Bis jetzt merke ich noch gar nichts. Ein kleines Gläschen dürfte noch gehen.“

Ich schenkte uns ein und die Flasche Wein war schon leer. Ich setzte mich zu Nina und wir unterhielten uns. Nina erzählte mir, dass ihre Eltern manchmal sehr streng mit ihr waren. Und sie erzählte mir, was sie gerne machen würde, aber nicht durfte, zum Beispiel einen Roller fahren. Außerdem noch, dass ihr ein paar Fächer in der Schule nicht lagen und auch sonst ein paar Sachen, die sie mir vielleicht ohne Wein an dem Abend nicht erzählt hätte.

„Darf ich dich noch etwas Indiskretes fragen, das mich eigentlich nichts angeht?“, wollte Nina wissen.

„Frag, dann überlege ich mir, ob ich antworte.“

„Steffi und deine Mutter. Ist da mehr als nur gute Freundschaft?“

„Ach so. Das ist kein großes Geheimnis. Ja, sie sind ein Paar. Aber erst seit Kurzem.“

„Und wie ist es für dich, dass deine Mutter einen neuen Partner hat und dann auch noch eine Frau?“

„Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich immer schuldig gefühlt, dass Mom keinen Partner hatte. Ich dachte, ich bin ihr wichtiger, also dass sie wegen mir allein leben muss und hatte da immer ein schlechtes Gewissen. Ich finde es echt super, dass sie endlich jemanden gefunden hat. Das sie jetzt mit einer Frau zusammen ist, stört mich nicht die Bohne. Ich mag Steffi total gerne und würde mir niemanden anderen lieber als zweite Mom wünschen. Am liebste wäre es mir, wenn Steffi und Anne sofort bei uns einziehen würden, aber Mom und Steffi wollen sich noch etwas Zeit lassen, weil das ein großer Schritt für sie ist.“

„Ich kenne deine Mutter jetzt noch nicht so gut, aber ich finde auch, dass sie ein tolles Paar sind und du ein Glückspilz bist. Ich hätte Steffi auch gerne als Mutter.“

***

Unsere Weingläser waren leer. Aber zumindest merkte ich davon fast nichts und auch Nina machte noch einen nüchternen Eindruck.

Allerdings gab der Wein mir ungeahnten Mut und ich fragte: „Nina, ich hatte dich ja mal um eine zweite Chance gebeten. Haben sich deine Gefühle diesbezüglich schon etwas geändert?“

Nina schaute mir tief in die Augen. Als sie mir antworten wollte, hörten wir, dass die Haustür geöffnet wurde als Mom und Steffi nach Hause kamen.

Sie waren von der langen Zeit im Auto ziemlich geschafft, dennoch musste der Ausflug für sie ein sehr schönes Erlebnis gewesen sein. Die leere Weinflasche verursachte nur ein kurzes Hochziehen der Augenbrauen bei Mom, war aber kein weiteres Thema. Wir unterhielten uns nur kurz und gingen dann alle ins Bett.

Autor: Hans_Steam | Eingesandt via Ticket

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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Tags: präsentiert, kein, unterwäsche, kapitel, zuruck
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Burli
Burli
Gast
31/01/2026 15:00

Interessant, wie schnell sich Nina und Nico wieder vertragen haben. Und das Sie zusammen viel erlebt haben, ist auch ein tollen Aspekt in der Geschichte. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt wie es weiter geht.

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Tobi
Tobi
Gast
01/02/2026 12:44

Wieder ein spitzen Teil! Eines der besten Geschichten hier.

Die Alben, die Nico und Nina anhören werde ich mir bei Gelegenheit anhören.

Das hätte ich nicht erwartet, dass es Nina mit der Windel so schnell probiert. Bin gespannt, ob sie mit Nico weiter darüber spricht.

Und als es spannend wird platzen seine Mama und Steffi herein.

Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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