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Jan und Florian

21/02/2026 0 comments Article Jungs St.H.
Windelgeschichten.org präsentiert: Jan und Florian

Jan und Florian
Vorwort:
Hallo, ich bin Jan und ich möchte euch meine Geschichte erzählen, wie ich wieder zu Windeln kam. In Meiner Klasse gab es einen Kumpel namens Florian, wir verstanden uns immer sehr gut, aber wir unterschieden uns sehr voneinander, ich der Sportliche und er der coole der immer alles hatte. Florian war Einzelkind und war für seine Eltern stets das wertvollste. Ich hatte einen Bruder und musste natürlich immer alles teilen, obwohl war es eher so, dass mein Bruder immer alles mit mir teilen musste, da er der ältere von uns zwei war. So habe ich meist seine Klamotten bekommen, wenn diese ihm zu klein waren. Florian bekam natürlich immer nur das beste und passende für seine Grösse. Aber ich glaube auch, dass Florian immer sehr viel bekommen hat, weil er sehr viele Operationen schon als Kind hatte. Er merkte nicht, wenn er auf die Toilette musste. Das hat unsere Freundschaft aber nie beeinträchtigt und stand nie zwischen uns. Ich wurde auch schon mit sechs Jahren aufgeklärt und immer wieder aufgeklärt, bis ich etwa zehn Jahre alt war, für mich war es eine Information, die mich nichts anging und meine Eltern haben mir stets gesagt, ich dürfe es niemandem sagen, also war dies ja sehr gut, wenn ich es jedes Mal vergessen habe.

Interesse geweckt:
Florian und ich gingen wie bereits erwähnt in dieselbe Klasse und auf dem Pausenhof waren wir unzertrennlich. Nun gingen wir schon fast sechs Jahre miteinander zur Schule und in jeder Pause spielen wir irgendetwas mit Helden und Schurken oder Pokémon oder imaginären Freunden. Unsere Fantasie war immens ausgeprägt. Jedoch in der Freizeit abmachen war immer etwas schwierig Florian musste immer mal wieder ins Spital und zu Ärzten an den freien Nachmittagen, also haben wir unsere Zeit auf dem Schulhof umso mehr genossen. In einer Woche kam Florian in der Pause zu mir und sagte er hätte Morgen am Mittwochnachmittag jedoch Zeit und wir könnten etwas abhängen und zum Beispiel auf dem Schulhof etwas spielen, Fussball kam für Ihn aber nicht in Frage, deshalb haben wir uns ein Spiel überlegt wo wir in unsere Fantasiewelt abtauchten und als Batman und Robin verbrechen aufklären. Am Abend sagte ich meiner Mutter Bescheid, dass ich mit Florian den Nachmittag draussen verbringe. Sie sagte nur, dass Sie es gut findet, wenn wir miteinander etwas unternehmen. Mit meinen fast 12 Jahren ist es üblich, dass ich meine Nachmittage allein gestalten darf, sofern ich um 18.00 Uhr zuhause bin für das Abendbrot.
Der nächste Morgen in der Schule verging recht schnell mit Mathe und Geometrie, die beiden Fächer, in dem ich richtig gut war, alle anderen Fächer lagen mir nicht so gut. Um 11.00 Uhr hatten wir Schulaus. Florian und ich liefen nach Schulschluss zusammen nach Hause und diskutierten, was wir am Nachmittag alles anstellen würden, und freuten uns sehr darauf. Auf halbem Wege zu mir nach Hause trenten unsere Wege sich. Florian und ich verabschiedeten uns und verabredeten uns für 13.30 Uhr auf dem Schulhof. Das Wetter spielte aber absolut verrückt, wir haben uns gerade verabschiedet und dann fing es an wie aus Kübel zu Regnen. Zuhause angekommen zog ich meine nassen Sachen aus und trocknete mich mit einem Tuch ab, bevor ich mir neue Kleider anzog. Ach, das wäre doch so schön gewesen mit Florian an diesem Nachmittag herumzutollen als Batman und Robin. Meine Mutter war auch bereits zuhause und war am Kochen, Sie fragte mich, was wir denn nun vorhaben, wenn es so stark regnete. Darauf hin hatte ich keine Antwort, zur gleichen Zeit in dem ich mit meiner Mutter redete klingelte plötzlich das Telefon. Meine Mutter nahm den Telefonanruf entgegen und reichte mir das Telefon, es war Florian: «Jan, sieht nicht gut aus bei diesem Wetter. Ich habe meine Mutter gefragt, ob Du zu uns kommen darfst. Wir könnten an meiner Playstation etwas zocken oder auch hier Batman und Robin spielen. Was meinst Du?» Daraufhin habe ich kurz bei meiner Mutter nachgefragt, ob dies ebenfalls in Ordnung ist. Sie bejahte dies mit einem Lächeln und ich sagte Florian zu. Zu Mittag gab es Fischstäbchen und Butternudeln, die ich mit Genuss gegessen habe. Beim Mittagstisch fragte meine Mutter, ob ich noch Hausaufgaben zu machen hätte, dies bejahte ich und machte mich schnurstracks auf mein Zimmer, um die Rechenaufgaben zu lösen und im Anschluss zu Florian zu gehen. Die Mathematikaufgaben waren sehr leicht und innert einer halben Stunde war ich auch schon fertig. Um 13.15 Uhr zog ich meine Regensachen an und machte mich auf den Weg zu Florian. Mal schauen, was Florian wieder für ein cooles Game bekommen hat, oder was wir an diesem Nachmittag alles sonst noch anstellen könnten, wie erwähnt ist unsere Fantasie sehr gut und es kann bei uns alles passieren. Mit meiner Fantasie und die Ideen, die ich hatte, kam mir der Weg zu Florian immer sehr kurz vor. Dort angekommen war es 13.30 Uhr, `perfekt` dachte ich mir und drückte die Klingel. Florians Mutter, sie heisst Jasmin, machte mir die Tür auf und begrüsste mich recht herzlich «Hallo Jan, ich habe Dich schon lange nicht mehr gesehen, gross bist Du geworden» mit einem Lächeln begrüsste ich Sie ebenfalls und trat hinein in die 5.5 Zimmer-Wohnung. Florian ist bereits in seinem Zimmer «Hi Florian, wie ich sehe hast Du schon Deine Zockerhose an, dann können wir ja gleich loslegen.» sagte ich und nahm neben Ihm auf einem Sessel Platz. Es war wirklich ein neues Game, Driver 2, ein Spiel, in dem es darum ging, Autos zu stehlen Aufgaben zu lösen und mit Handfeuerwaffen auf die Bösen zu zielen. Im Multiplayer haben wir einige Aufgaben gelöst. Nach einer Weile kam Jasmin in das Zimmer von Florian und brachte uns zu trinken und etwas zu knabbern. Wir pausierten das Spiel, an dem wir bereit über eine Stunde dran waren. Bei dieser Gelegenheit ging ich kurz auf die Toilette direkt im Eingangsbereich und gegenüber von Florians Zimmer. Es war eigentlich die Gästetoilette, aber die nähe zu Florians Zimmer liess es Ihm zu, diese als sein eigenes zu betrachten. Ich ging hinein verschloss die Tür, zog meine Jeans und Unterhose runter und setzte mich auf die Toilette. Mir wurde schliesslich beigebracht, wenn ich auf Besuch bin mich hinzusetzen und nicht im Stehen mein Geschäft zu verrichten. Was mir die Gelegenheit gab etwas hin und herzuschauen. Eine Badewanne, ein Waschbecken, der Heizkörper mit den Handtüchern dran und ein Einbauschrank, der offen stand. Ich wusste es ja schon sehr lange, dass Florian Windeln trägt, aber ich habe es noch nie gesehen, weder an Ihm noch in der Wohnung in einem Schrank. Da waren die also, ich stand leise auf und lief zu dem Einbauschrank und schaute den Stapel etwas an und berührte einige der Windeln mit meinen Händen. Huch, was ist das für ein Kribbeln in meinem Bauch? Ich nahm diese eine Windel vom Stapel und schaute mir diese etwas an. Das weiche Vlies, diese Leichtigkeit. Halt, überlegte ich mir wirklich diese einmal anzuprobieren? Nein, Doch, Nein, Doch… hm meine Jeans und Unterhose ist eh schon unten. Ich probiere es Mal. Oh, das sind ja welche zum Hochziehen. Ich stieg ganz leise aus meinen Jeans und aus den Unterhosen, und nahm die Windel stieg zuerst mit meinem rechten und dann mit dem linken Fuss hinein, anschliessend ziehe ich mir die Windel hoch bis über meinen Po. Es fühlte sich so Warm und so flauschig an, etwas Eng, aber es macht mich etwas an. Ich rieb mir mit meiner Hand in den unteren Regionen herum. Ich ging zur Wand und rieb mich etwas daran, so das es keine grossen Geräusche machte. Aus meinen Gefühlen klopfte es an der Tür, es war Florian und sagte: «komm Jan, ich möchte weiterspielen.» ich rief ganz kurz. «Jaa, ich bin gleich fertig.» ich zog so leise wie möglich die Windel aus versuchte sie wieder zusammen zu falten und versteckte diese im unteren Bereich des Stapels. Ich zog meine Unterhose und Jeans wieder an und ging weiter mit Florian spielen. In meinem Kopf drehten sich die Gedanken. Was hast Du da gemacht? Wieso hast Du das gemacht? Wieso macht mich das so an? Wieso war das so schön für mich? Ich konnte mich beinahe nicht mehr konzentrieren. Das fiel auch Florian auf, nachdem ich das fünfte Mal in dem Videospiel in die Wand fuhr. Und fragte mich, ob ich etwas anderes Spielen sollen. Wir spielten noch mit den Zinnsoldaten und Actionfiguren. Der Nachmittag ging doch wieder schnell vorbei und ich machte mich auf den Heimweg. Den ganzen Weg ging mir diese Windel nicht aus dem Kopf. Wie komme ich an solche? Wo kann man das Kaufen? Ich war so überfordert mit dieser Konfrontation. Zuhause angekommen rief ich, als ich die Tür aufgemacht habe «Hallo, ich bin wieder zuhause.» hinein und meine Mutter begrüsste mich. Ich zog meine Regensachen aus und ging auf die Toilette und setzte mich wiederum hin. Auch bei uns hatte es einen Schrank, also mehr eine Kommode, und irgendwie schaute ich in die Kommode hinein, vielleicht haben wir ja auch noch Windeln. Ich weiss es nicht ich habe noch nie hineingesehen. Ich schloss die Tür auf und kramte etwas drin rum. Nichts. Ausser andere Hygieneartikel. Doch etwas kam dem, was ich suchte, doch sehr nahe, eine Schachtel Binden. Ich nahm mir eine in mein Zimmer, zog meine Jeans und Unterhosen runter und musste blöd geschaut haben, als ich die Binde anschaute, wie die befestigt wird. Ah, da hat es so eine Art Schutz und darunter, ah da klebt es, dachte ich mir, also den Klebestreifen auf die Unterhosen und dann die Unterhose Hochziehen. Hmm, das ist nicht das gleiche Gefühl wie am Nachmittag. Aber etwas anderes habe ich nicht. Nach dem Abendessen und den Familiären Gepflogenheiten machte ich mich Bettfertig, immer noch die Binde in meiner Unterhose, die ich beinahe schon wieder vergessen habe. Trotz allem schlief ich mit dieser Binde in meiner Unterhose ein und erwachte am nächsten Morgen etwas zu früh. Noch vor dem Wecker, das war übrigens eher normal, ich kann mich am Morgen in der Schule am besten Konzentrieren, am Nachmittag und Abend lässt die Konzentration immer nach. Ich ging auf die Toilette und entledigte mich der Binde und grub diese in den Eimer neben dem Waschbecken ganz unten. Ich ging hinunter und habe Frühstück gegessen, meine Mutter war auch schon Wach, sie schmierte mir noch ein Brot für die Grosse Pause in der Schule und ich machte mich auf den Weg. Mit Florian habe ich mich vor der Schule noch verabredet und tauschten noch Pokémon-Karten.

Nochmaliges Erlebnis?
Die Windeln gingen mir immer noch nicht aus dem Kopf. Doch wie könnte ich an solche kommen, wenn nicht über Florian. Aber ich kann ihn auch nicht einfach fragen. Dann hält er mich für verrückt und er könnte es auch jedem einfach erzählen, dann wäre ich das Gespött der Schule, das will ich nicht. Auf der anderen Seite könnte er sich auch freuen, wenn er nicht der Einzige ist mit Windeln an. Aber diese Gefahr war zu gross eine 50/50 Chance. Dieses Risiko ist mir zu gross. Also dachte ich mir, beim nächsten Besuch bei Ihm würde ich mir eine stibitzen und mit nachhause nehmen. Aber diesen Plan konnte ich mir abschminken. Florian hatte in den nächsten drei Wochen keine Zeit mehr. In dieser Zeit verlor ich auch etwas Interesse daran. Einmal, es war wieder ein Dienstag kam Florian auf mich zu und sagte er hätte ganz neue Spielsachen und würde mich morgen einladen mit diesen zu spielen, ganz viele Star Wars Spielsachen. Auf anhieb erinnerte ich mich wieder an meinen super Plan. Ich sagte zu Florian: « klar sehr gerne soll ich Morgen wieder auf 13.30 Uhr zu Dir kommen?» er antwortete: «klar das wäre toll.» Ich konnte es gar nicht abwarten. Aber ich musst aufpassen, dass ich erst am späten Nachmittag auf die Toilette muss und nicht anfangs. Ansonsten habe ich glaube ich ein Problem. Also gehe ich vielleicht zweimal aufs Klo. Am Abend unterrichtete ich wieder meine Mutter, die begeistert ist, dass wir so viel Zeit miteinander verbringen, weil Sie genau weiss, wie schwer es für Florian ist einen Freund zu finden. Er ist ja immer im Krankenhaus und sonst zuhause. Der Mittwochmorgen verging wieder wie im Flug, ich konnte nur an mein Ziel denken. Nebst dem, dass es immer cool ist mit Florian zu spielen. Am Nachmittag ging ich wieder zur richtigen Zeit aus dem Haus zu Florian. Er wartete schon sehnsüchtig am Fenster und lächelte, als er mich um die Ecke biegen sah. Ich musste nicht einmal klingeln, Florian hat die Tür bereits aufgemacht und ich konnte Eintreten. Das Kribbeln, welches ich damals vor Wochen gehabt habe, war bereits wieder da. So nah, und doch so fern erschien es mir. Aber erstmal ein cooler Nachmittag verbringen mit Florian. Wir spielten intergalaktische Kriege aus und lachten als wir uns versprachen in den Sätzen. Plötzlich wurde Florian auf einmal sehr ruhig und rief Jasmin. Jasmin kam ins Zimmer und fragte was denn sei. Florian gab Ihr bekannt sie solle näherkommen. Florian tuschelte etwas in Jasmins Ohr und sie nickte. Sie drehte sich zu mir um und sagte: «Florian ist es zu peinlich, um es Dir direkt zu sagen. Aber er möchte Dir sagen das er ausgelaufen ist und nun die Windeln wechseln muss. Kannst Du dich in dieser Zeit etwas allein beschäftigen?» Ich war etwas perplex, weil das noch nie in den ganzen sechs Jahren passiert, ist die wir uns kennen. Ich sagte anschliessend: «klar kann ich das, aber bitte entschuldige, was heisst ausgelaufen?» mit Elf Jahren weiss man das ja noch nicht. Jasmin: «Das heisst, er hat zu viel Pipi in der Windel und hat nochmals gepieselt, dann ist die Windel zu voll, um weiter aufzusaugen und dann gibt es einen nassen Fleck.» «Ach so. nein kein Problem ich warte hier.» sagte ich verständnisvoll. Sie gingen in die Toilette nebenan und plötzlich rief Jasmin mir ins Zimmer: «Jan, könntest Du im Schrank von Florian mir einen neuen Body bringen? Die sind zuunterst, rechts im Schrank. Danke!» ich stand auf und ging zu seinem Schrank machte ihn auf und suchte nach, was auch immer einen Body ist. Aber zuunterst rechts ist glaube ich ein Anfang. Ich wühlte ein wenig und fand etwas, ein T-Shirt aber länger und unten mit Beinöffnungen und knöpfen, das sollte es sein. Ich brachte meinen Fund zur Toilette und klopfte daran. Jasmin öffnete die Tür und bedankte sich. Florian rief kurzerhand: «Jan, wenn Du möchtest, kannst Du auch zuschauen. Dann weisst Du ja jetzt Bescheid.» in mir kribbelte es im Bauch und ich rührte mich nicht von der Stelle. Jasmin nahm mich dann an der Schulter und nahm mich mit in die Toilette, über der Badewanne hat Sie ein Brett mit Polster gelegt auf dem Florian lag. Noch völlig nackt. Diesen Anblick hatte ich von Ihm noch nie. Jasmin bugsierte die Windel unter seinem Po, Cremte Ihn etwas ein, Puderte alles gründlich und klappte die Windel auf seinen Bauch. Wie angewurzelt stand ich da, und wusste nicht was genau da geschieht. Der Body, den ich gebracht habe, streifte Florian sich selbst über und stand auf. Jasmin kniete sich hin und verschloss im Schritt die knöpfe. Er zog seine Jogginghose hoch und grinste mich an: «Jetzt weisst du es. Na, wie wäre es jetzt mit Dir?» Ich sagte «Was?» er fing an zu lachen und sagte: «War nur ein Scherz. Komm wir spielen weiter.» Wie in Trance war ich nach dieser Frage. Nach ein paar Minuten hätte ich mich erwürgen können hätte ich doch nur «Ja» gesagt, dann wäre jetzt alles gut und ich hätte auch eine Windel an. Aber nein ich steh mir wieder selbst im Weg. Nichtsdestotrotz werde ich mir dann noch eine holen, bevor ich gehe. Obwohl, nun könnte ich doch einfach fragen. Aber was, wenn Florian das wirklich nur als Scherz gemeint hat und er dann alles weiter erzählt in der Schule? Meine Chancen waren wie vorher 50/50. Nein ich werde meinen Plan Fortsetzen. Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu und ich wollte mich verabschieden. Aber ich sagte, dass ich noch kurz aufs Klo muss. Ich ging aufs Klo und verschloss die Tür. Der Schrank war zu, deshalb musste ich diesen öffnen. Aber dieser Einbauschrank war ziemlich alt und knarrte, wenn man ihn zu weit öffnete. Ich hatte den Schrank gerade eine Handbreit offen und griff hinein und zog eine Windel hinaus. Ich öffnete meine Jeans und zog sie runter, genauso wie meine Unterhose. Ich öffnete die Windel und merkte, dass sind nicht die vom letzten Mal, das waren solche zum Kleben. Ich dachte mir, egal, und legte mich hin. Ich konnte vorhin ja zuschauen, wie das geht, also den Teil mit den Klebestreifen auf den Boden, drauflegen, vorne auf den Bauch klappen und Klebestreifen auf dem Bauch fixieren fertig, ich betrachtete mich im Spiegel und zog meine Unterhose und Jeans wieder an. Ich entriegelte die Tür und stürzte hinaus, zog mich an und verabschiedete mich von Florian. Auf dem Weg nach Hause war ich im siebten Himmel, bei jedem Schritt merkte ich die Windel in meinem Intimbereich und es war herrlich. Die Strecke nach Hause war mir aber noch zu kurz für diese Gefühl also lief ich noch ein wenig mehr, bevor ich zuhause eintrat. Wie immer rief ich: «Hallo, Ich bin wieder da!» als ich eintrat. Meine Mutter begrüsste mich und sagte: «Du bist etwas spät es ist 18.10 Uhr wo warst Du?» «Ich musste noch aufs Klo und dann ist es etwas später geworden, Es tut mir leid.» sagte ich, worauf meine Mutter abwinkte, und sagte es würde gleich essen geben. Nach dem Essen verschanzte ich mich in meinem Zimmer, wo ich den ganzen Abend in meiner neuen Errungenschaft spielte. Die Windel ist so bequem, selbst beim Sitzen ist es wie ein Polster. Ist rieb mich noch ein wenig auf dem Boden in meiner Jogginghose, die ich vorhin angezogen habe. Meine Mutter kam in mein Zimmer und sagte mir es wäre nun Zeit für mich ins Bett zu gehen. Ich Stand auf und ging ins Badezimmer, um mir die Zähne zu putzen. Im Anschluss ging ich samt der Windel ins Bett und Schlief noch nie so schnell ein.

Das Versteck:
Am nächsten Morgen, wie jeden Morgen stand ich noch vor dem Wecker auf und musste dringend aufs Klo, noch etwas verschlafen ging ich ins Badezimmer und wollte mich hinsetzen. Als ich meine Jogginghose und Unterhose runterziehen wollte, merkte ich das da noch etwas anderes war. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, ach ja ich trage ja Windeln. Ich ging zurück in mein Zimmer und wurde etwas nervös, wohin mit der Windel, erst einmal ausziehen, ich habe in den vergangenen Wochen im Fernseher viele Werbungen von Pampers gesehen. Und diese haben einen wieder verschliessbaren Verschluss. Ich öffnete also die Windel und zog sie mir im Stehen aus. Ich schloss meinen Schrank auf und versteckte die Windel in einem der Rucksäcke ganz unten. Dann ging ich endlich aufs Klo und dann Frühstücken und dann in die Schule.

Die Wochen vergingen wieder, Tag ein Tag aus, Mit Florian in der Schule aber nicht bei Ihm zuhause, er war mal bei mir, aus taktischen Gründen, nicht das er noch dahinterkommt, dass ich Windeln mag und mir diese bei ihm verschaffte. An den Abenden, die ich in meinem Zimmer verbrachte, nahm ich mir lauschend, ob jemand in mein Zimmer kommt, immer mal wieder die Windel von Pampers heraus und legte mir diese an. Ich liebe dieses Gefühlt mittlerweile ist es eine irrsinnige Geborgenheit geworden, die mir die Windel verschaffte, jedoch sind die wieder verschliessbaren Klebestreifen nun doch sehr abgenutzt und halte nicht mehr wirklich, nur noch durch meine Unterhose werden sie an Ort und Stelle gehalten. Ich habe mich immer gefragt, wie das wohl ist, einmal reinzupinkeln, aber da ich nur eine Windel hatte und mir dieses Wohlige Vliesgefühl auf meiner Haut ausreichte habe ich es noch nicht getan.

Eines Abends ich war doch schon müde und wollte mich der Windel entledigen und wieder verstecken. Als ich bei meinem Schrank stand und mich bis auf die Windel auszog und diese gerade geöffnet habe ging die Zimmertür auf. Ich schnellte hoch, zog nur meine Jogginghose an und schaute nach vorne. Meine Mutter stand in der Tür und sagte es wäre Zeit fürs Bett. Ich schnellte nach vorne zur Tür und versperrte den Weg in Mein Zimmer und sagte: «Ja, ich bin auch schon müde, ich gehe nachher noch Zähne putzen.» Meine Mutter spürte, dass da etwas im Busch ist und liess sich nicht abschütteln, die Windel habe ich nicht verstecken können, sie Lag einfach auf dem Boden und den Blick versperrte noch nicht die Schranktür (der Schrank stand seitlich im hinteren Teil des Zimmers). Ich versuchte alles mit ausreden, aber es wurde immer schlimmer. Meine Mutter drückte mich weg und lief zu meinem Schrank. Auf dem Boden findend nahm sie die Windel in die Hand und schaute mich an: «Ähm, was ist den das?» fragte sie schlussendlich. Ich konnte nichts sagen ausser «nichts». Meine Mutter selbst etwas perplex ging wortlos raus zu meinem Bruder und nachdem ich Zähne geputzt habe und im Bett lag, kam meine Mutter wieder in mein Zimmer und versuchte das Gespräch zu suchen: «Jan, möchtest Du mir etwas sagen? Hast Du etwas auf dem Herzen?» Ich war immer noch so beschämt und sagte nur, «Nein, ich weiss nicht, was ich sagen soll.» Meine Mutter nahm mich in dem Arm und sagte: «Weisst Du, du bist vor zwei Wochen Zwölf Jahre alt geworden und da versucht man ab und zu etwas aus. Wo hast Du denn diese Pampers gefunden?» Es war mir immer noch sehr peinlich darüber zu sprechen. Aber ich hatte keine Chance: «Weisst Du Mama, ich habe bei Florian diesen Schrank mit Windeln entdeckt und ich weiss auch nicht, ich habe mir nichts dabei gedacht, ausser ich versuche es auch mal. Keine Ahnung warum.» Meine Mutter nickte verständnisvoll und sagte: «und Florian weiss davon?» ich schüttelte den Kopf «Also hast Du diese Windeln geklaut?» ich nickte. «Ach Jan, das ist nicht in Ordnung» ich nickte erneut. «Weisst Du was, ich lass Dich jetzt schlafen und morgen werden wir ganz in Ruhe nochmals darüber sprechen. Ich weiss auch noch nicht was ich davon halten soll mir ist es genau so peinlich wie für Dich.»

Ich konnte einen Moment nicht mehr einschlafen, weil ich mir solche Vorwürfe gemacht habe. Am nächsten Tag ging alles ganz komisch vonstatten, am Morgen ganz normal meine Mutter verlor kein Wort über den Zwischenfall von gestern und ging normal zu Schule. Zum Glück war Freitag da haben wir nur bis 12.00 Uhr Schule. Ich ging nachhause und ass mit meiner Mutter zu Mittag. Mein Bruder ist das Wochenende auf Klassenfahrt und sie sind heute Morgen bereits losgefahren. Am Mittagstisch kam das Thema Windeln wieder auf den Tisch: «Sag mal möchtest Du vielleicht jetzt über gestern reden? Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht.» Sagte meine Mutter und ich antwortete: «Nein eigentlich nicht. Ich wollte es unter den Teppich kehren.» Ein lächeln ist meiner Mutter entglitten und sagte: «Also was magst Du denn? Windeln ja, hast Du denn schon mehrmals bei Florian geklaut und die Windel auch benutzt?» ich schüttelte den Kopf und sagte: «Nein, das ist die einzige und die habe ich nicht benutzt weil mir das Gefühl des Vlieses immer gereicht hat, aber ich würde es einmal interessant finden.» Komisch mit was für einen Mut ich das gesagt habe. Ganz anders als noch gestern. Meine Mutter hakte weiter: «Und andere Babysachen? Magst Du das auch? Oder geht es Dir vielleicht darum, wie es für Florian ist?» Wow, Meine Mutter hat es echt drauf mit den Fragen ich sagte zu ihr: «Nein ich möchte kein Baby sein, es ist wohl so, dass ich wissen wollte, wie sich Florian fühlt.» mit einem Nicken sagte sie mir, dass Sie verstanden hat. Im Anschluss an dieses Gespräch sagte mir meine Mutter ich solle meine Hausaufgaben machen und dann könne ich etwas Zocken an der Konsole, sie geht mit einer Freundin was trinken.

Ein Gefühl der Freiheit:
Ich machte zuerst meine Hausaufgaben wie es meine Mutter gesagt hat und anschliessend ging ich an meine Konsole und spielte mein Lieblingsspiel FIFA 04. Ich wusste gar nicht wie die Zeit verging. Ich hörte irgendwann die Tür unten im Eingangsbereich unseres Hauses und meine Mutter rief, dass sie wieder zuhause ist. Sie kam zu mir hoch und sagte ich solle noch kurz duschen gehen und dann würden wir uns einen schönen Abend machen, sie bestellt Pizza für uns. Voller Vorfreude ging ich unter die Dusche und habe mich gründlich gewaschen. Als ich zurück in mein Zimmer kam, wartete meine Mutter bereits auf mich und sagte ich solle mich setzen. Als ich mich setzte, sagte sie zu mir: «Jan, ich habe mir folgendes überlegt, dass dein Bruder auf Klassenfahrt ist und wir alleine sind, möchtest Du vielleicht mal wirklich herausfinden, wie es für Florian ist?» ich nickte nur und hörte zu: «Ich habe noch Einkäufe getätigt und habe mich von Jasmin beraten lassen, sie war die Freundin mit der ich was getrunken habe. Sie findet es eine tolle Idee von Dir sich in Florian hineinzuversetzen.» Mir war es jetzt doch nochmals peinlich weil Jasmin es weiss, aber meine Mutter redete weiter: «Also, Florian merkt nicht, wenn er auf die Toilette muss um zu pinkeln, ich habe Dir eine Packung Pampers 8 gekauft und noch solche Sachen, damit du nicht Wund wirst. Möchtest Du das das Wochenende versuchen? Das heisst nur Pipi in die Windel, für Gross darfst Du aufs Klo, genau so wie Florian, was meinst Du?» ich nickte nur weil ich nicht wusste, was gerade passiert war. Meine Mutter nahm mich an der Hand und legte mich auf die vorbereitete Wickelunterlage, die ich noch gar nicht gesehen habe. Sie nahm mir das Handtuch vom Duschen ab und ich war komplett nackt vor meiner Mutter. Mit grossem Interesse schaute ich ihr zu als Sie die Packung Pampers hervornahm und aufriss: «Diese ist eine Nachtwindel und etwas dicker, wie du es von deiner her kennst.» Sie faltete die Windel auseinander und nahm meine Beine über kreuz in die Hand und schob mich hoch, damit sie mir die Windel unter den Po legen konnte- danach nahm sie eine Nivea Creme und cremte mich damit ein im ganzen Intimbereich, danach nahm sie das Puder und puderte noch darüber: «Das ist damit Du nicht Wund wirst, das hast Du ja bei Florian auch gesehen.» dann nahm Sie das Vorderteil und zog es zwischen meinen Beinen durch auf meinen Bauch. Im Anschluss glättete meine Mutter den Vorderteil der Pampers glatt und verschloss die Klebestreifen. Ach, hätte ich doch schon bei Florian ja gesagt, das ist ja wie im Himmel, dachte ich mir. Meine Mutter nahm noch ein T-Shirt und, oh warte, das ist kein T-Shirt, das ist ein, na, wie nennt man das noch: «Jan, das ist ein Body den braucht es, dass die Windel nicht verrutscht.» Ach ja, das war ein Body. Nachdem ich nun, wie ein Baby gewickelt wurde, stand ich auf und spürte, wie sich die Windel an meinen Popo und meinen Intimbereich anschmiegt. Ich nehme noch meine Jogginghose und zog sie mir an. Im Anschluss sagte meine Mutter: «So, bereit für Pizza und Fernsehen?» ich strahlte über das ganze Gesicht und nickte. Wir vergruben und unter der Fernsehdecke und schauten und die nackte Kanone an, die Pizza kam und wir assen Pizza und dazu tranken wir eine Fanta und eine Cola. Nach etwa einer Stunde nachdem ich gewickelt wurde, dann doch noch der kleine Schock. Ich muss mal Pipi. Ich hielt noch etwas an aber der Druck stieg und stieg. Meine Mutter bemerkte dies und fragte nach: «Alles gut Jan? Fühlst Du dich Wohl?» Ich sagte «Ja, aber ich glaube ich muss mal.» Sie fragte, ob ich gross oder klein müsse, ich sagte klein: «Na dann lass laufen mein Schatz.» Aber ich konnte nicht. Als meine Mutter das sah, sagte Sie zu mir: «Also, Jasmin hat gesagt im Stehen geht es einfacher. Probiere es mal so und wenn es noch nicht gehen sollte dann setz dich wie normal auf die Toilette, dann sollte es auch gehen.» ich dachte mir, ich kann doch nicht vor meiner Mutter in die Windel Pinkeln und entschloss mich aufs Klo zu gehen. Ich stützte mich etwas auf das Waschbecken und versuchte es laufen zu lassen, das klappte aber nur teilweise, immer wenn ich angefangen habe zu pieseln hörte es einfach wieder auf, nach dem dritten versuch klappte es dann doch, und es wurde warm in meiner Hose, eine Wohlige Wärme breitete sich aus. Ich ging zu meiner Mutter und sagte: «Es hat geklappt, jetzt brauche ich eine neue.» Meine Mutter grinste und sagte: «Nein, nein, die hält noch mehr aus, setz dich wieder hin. Ich setzte mich und die Wärme wurde nochmals intensiver. So verging dieser Abend und vor dem Schlafen gehen wurde ich nochmals gewickelt, weil ich nochmals eingemacht habe und meine Mutter es für besser hielt mich nochmals frisch zu machen.

Das war vorerst meine Geschichte, vielleicht werde ich noch einen zweiten Teil verfassen, wenn dies gewünscht wird.

Autor: St.H. | Eingesandt via Formular

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Tags: mochte, florian, präsentiert, hallo, vorwort
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