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Elisa

21/02/2026 0 comments Article Mädchen CAZ
This entry is part 1 of 1 in the series Elisa
Windelgeschichten.org präsentiert: Elisa

Elisa ist 24 und ein Adultbaby, diese Leidenschaft teilt sie mit ihrer Lebensgefährtin Maria. Es folgt ein Auszug aus ihrem Leben von Elisa und Maria.

Kapitel 1
Das leise Ticken der Küchenuhr ist das einzige Geräusch, das die Stille in der Wohnung durchbricht. Ich sitze am Tisch, den leeren Teller noch vor mir, und lasse meinen Blick durch den Raum schweifen. Das Mittagessen – eine einfache Suppe, die Maria für mich vorgekocht hat – liegt warm und beruhigend in meinem Magen, aber nun, in der Stille des Nachmittags, breitet sich eine leere, fast schwebende Ruhe aus, die mich nach Halt suchen lässt.
Draußen scheint die Sonne durch die halb geschlossenen Jalousien, wirft streifige Muster auf den Holzboden, die sich langsam, fast träge, mit dem Lauf der Zeit bewegen. Ich höre das ferne Summen der Stadt, ein gedämpftes Grundrauschen, das mir sagt, dass die Welt da draußen weitergeht, während ich hier in unserer warmen, vertrauten Wohnung sitze und warte. Auf Maria. Immer auf Maria.
Meine Gedanken kreisen um sie, wie sie es immer tun, wenn ich allein bin. Ich stelle mir vor, wie sie jetzt im Büro sitzt, konzentriert über ihren Unterlagen, wie sie vielleicht kurz auf die Uhr sieht und an mich denkt. Ein warmes, sehnsüchtiges Gefühl breitet sich in meiner Brust aus, vermischt mit der tröstlichen Gewissheit, dass sie bald hier sein wird. Dass sie die Tür öffnen, ihren Mantel ablegen und mit diesem einen, weichen Lächeln zu mir kommen wird, das mir immer sagt: Ich bin da. Du bist nicht allein.
Doch bis dahin ist da diese Zeit dazwischen. Diese stille, weiche Zeit, die sich ausdehnt wie Honig und in der ich mich irgendwie verloren fühle. Was soll ich tun? Ein Buch? Der Gedanke erscheint mir zu anstrengend, zu fordernd für meinen noch von der Müdigkeit des Tages schweren Kopf. Aufräumen? Das Wohnzimmer ist ohnehin aufgeräumt, jede Decke faltenfrei, jedes Kissen an seinem Platz – Marias ordnende Hand ist überall spürbar.
Mein Blick fällt auf das niedrige Regal neben dem Sofa. Dort, zwischen einer Kerze und einem Stapel Zeitschriften, liegt er: mein Schnuller. Der mit dem lila Schild und dem kleinen, eingravierten Sternchen. Ein stiller Impuls geht durch mich hindurch, kein bewusster Entschluss, sondern ein tiefes, körperliches Wissen um das, was mir jetzt gut tun wird. Ein Anker in diesem Meer aus Stille.
Ich stehe langsam auf, und sofort ist da dieses vertraute, leise Rascheln. Es begleitet jede meiner Bewegungen, ein sanftes Säuseln unter dem Stoff meines Kleides, das mir bis zu den Knien reicht. Es ist ein Geräusch, das mich anfangs erröten ließ, das mir peinlich war – doch jetzt, in der Einsamkeit unserer Wohnung, klingt es fast wie ein Teil von mir. Ein intimes, privates Geräusch, das nur mir gehört und das mir, seltsamerweise, ein Gefühl von Sicherheit gibt. Es erinnert mich daran, dass ich behütet bin, auch wenn niemand hier ist, um es zu sehen. Ich spüre die weiche, schon recht volle Windel, wie sie sich bei jedem Schritt sanft an meine Haut schmiegt, ein konstantes, tröstliches Gewicht, das mich erdet.
Ich gehe zum Sofa, meine bloßen Füße sinken in den flauschigen Teppich, und das Rascheln wird leiser, intimer, als ich mich beuge, um den Schnuller zu nehmen. Er fühlt sich kühl und glatt in meiner Hand an, vertraut wie der Griff eines guten Freudes. Ein tiefer, unbewusster Seufzer entweicht mir, als ich mich auf dem Sofa niederlasse, mich in die weichen Kissen zurücksinken lasse.
Erst dann führe ich den Schnuller zu meinen Lippen. Das Gefühl, als das weiche Silikon meinen Mund füllt, ist sofortige Erlösung. Eine Welle der Entspannung durchfließt mich, von der Krone meines Kopfes bis in die Zehenspitzen. Ich schließe die Augen, nuckle ein paar Mal probierend, und finde sofort den rhythmischen, beruhigenden Takt, der meinen Gedanken Einhalt gebietet. Das unruhige Kreisen um die leere Zeit stoppt, verwandelt sich in ein sanftes Vor- und Zurückwiegen meiner Aufmerksamkeit.
Mit einer müden Hand greife ich nach der Fernbedienung auf dem Couchtisch. Der Fernseher springt mit einem leisen Summen an, taucht das Zimmer in ein flackerndes, blaues Licht, das schnell zu einem hellen Menübild wechselt. Ich blättere gedankenverloren durch die Kanäle, das Nuckeln an meinem Schnuller im gleichen, trägen Rhythmus wie mein Herzschlag. Nachrichten, Werbung, eine laute Quizshow – nichts fesselt mich. Doch dann bleibe ich hängen. Ein altes, ruhiges Drama, dessen Vorspann mit sanfter Klaviermusik und langsamen Landschaftsaufnahmen beginnt. Das ist es. Etwas, das keine Anstrengung fordert, das mich einfach tragen wird.
Ich lege die Fernbedienung beiseite und kuschele mich tiefer in die Kissen. Mein Kleid raschelt leise, als ich mich auf die Seite drehe, und auch die Windel gibt ein sanftes, knisterndes Geräusch von sich, das fast laut klingt, aber nur für mich. Es ist ein Teil dieses Moments, meines Moments.
Zuerst sind meine Gedanken noch bei Maria. Ich male mir aus, wie sie gleich hereinkommen, mich hier so vorfinden wird. Ob sie lächeln wird? Ob sie mich einfach so ansehen und verstehen wird, ohne dass ich ein Wort sagen müsste? Die Vorfreude darauf ist wie eine warme Decke, die mich zusätzlich zu der aus Wolle umhüllt. Doch langsam, ganz allmählich, beginnt der Film, mich in seinen Bann zu ziehen.
Die ruhigen Dialoge, die melancholische Musik, die weichen Bilder – sie wirken wie eine Einladung, wegzutauchen. Meine Augen bleiben am Bildschirm haften, aber mein Fokus wird weicher, diffuser. Ich höre zu, ohne wirklich zuzuhören; ich sehe, ohne wirklich zu sehen. Stattdessen breitet sich eine tiefe, körperliche Ruhe in mir aus.
Mein Nuckeln am Schnuller wird rhythmischer, gleichmäßiger, ein sanfter, wiederkehrender Takt, der sich mit meinem Atem synchronisiert. Es ist eine Meditation in Bewegung, ein Ankerpunkt, der mich im Hier und Jetzt hält, während mein Geist sich treiben lässt. Das leise Rascheln meiner Windel, wenn ich mich minimal bewege, um bequemer zu liegen, ist nur noch ein Hintergrundgeräusch, ein weiterer Bestandteil dieser privaten, geborgenen Welt, die ich mir auf unserem Sofa geschaffen habe.
Die Zeit löst sich auf. Das Ticken der Uhr dringt nicht mehr zu mir durch. Das Sonnenlicht wandert über den Boden, taucht den Raum in ein warmes, goldenes Abendlicht. Ich liege da, in mich gekehrt und doch völlig offen für die sanfte Erzählung des Films, mein Körper schwer und entspannt, mein Geist still und zufrieden. Das Warten ist kein Warten mehr. Es ist ein Sein. Ein tiefes, ruhiges Sein in der Gewissheit, dass ich, genau so wie ich bin, hierher gehöre – und dass Maria bald kommen und mich in dieser Welt willkommen heißen wird.
Die sanfte Melodie des Films ist zu einem gedämpften Hintergrundrauschen geworden, ein vertrauter Klangteppich, auf dem meine Gedanken ruhen. Ich liege auf der Seite, ein Kissen fest an meine Brust gedrückt, und nuckle in einem langsamen an meinem Schnuller. Eine wohlige Schwere hat sich in meinen Gliedern ausgebreitet, eine Müdigkeit, die nicht fordernd, sondern einladend ist, wie eine weiche Decke, die sich über mich legt.
Irgendwann, tief in dieser Entspannung, macht sich ein anderes Gefühl bemerkbar. Zuerst nur ein leichtes, kaum spürbares Drängen, ein fernes Echo eines Körperbedürfnisses. Es ist kein dringendes Signal, kein Alarm, sondern eher ein leises In-Erinnerung-Rufen, wie das sanfte Summen eines Geräts in einem anderen Raum. In der Vergangenheit, in einem anderen Leben, hätte dieses Gefühl mich in Bewegung gesetzt, mich vom Sofa gehoben und auf den Weg zum Badezimmer geschickt. Doch in diesem Leben, in diesem Moment, ist die Reaktion darauf eine völlig andere.
Ein tiefer, stiller Atemzug. Ein bewusstes, fast meditatives Entspannen der Muskeln in meinem Unterleib. Es ist keine Entscheidung, über die ich nachdenke, kein innerer Kampf oder ein Moment der Scham. Es ist einfach die logische, natürliche Konsequenz des Umstands, in dem ich mich befinde – und, wie ich in den letzten Wochen gelernt habe, ein Akt des tiefen Vertrauens und Loslassens. Ich schließe die Augen, konzentriere mich ganz auf das warme, weiche Gefühl der Kissen, den vertrauten Geschmack des Silikons und das gedämpfte Gemurmel des Fernsehers.
Und dann lasse ich los.
Es ist ein sanfter, warmer Strom, der sich zunächst fast unbemerkt entfaltet, ein tiefes, inneres Nachgeben. Dann breitet sich die Wärme aus, strömt in die saugfähigen Lagen der Windel, die mich umschließt. Ich spüre, wie das Material um mich herum sich mit der Flüssigkeit füllt, sich erwärmt und unter mir langsam, fast unmerklich, an Volumen gewinnt. Das leichte Rascheln verstummt für einen Moment, ersetzt durch ein kaum hörbares, feuchtes Säuseln, das sofort von der hochwertigen Saugschicht verschluckt wird. Die Wärme pulsiert, gleichmäßig und beruhigend, und verteilt sich in einem weichen, umhüllenden Kokon um meinen Intimbereich.
Es ist ein Gefühl, das mich anfangs zutiefst beschämt und verwirrt zurückließ. Jetzt, in der Stille und Sicherheit des Alleinseins, ist es etwas ganz anderes. Es ist ein Gefühl der Erleichterung, nicht nur physisch, sondern auch emotional. Ein vollständiges Aufgeben der Kontrolle, ein Sich-Fallen-Lassen in die Fürsorge, die das Produkt und – indirekt – Marias vorausschauende Liebe repräsentieren. Es ist, als würde ich einen letzten, unsichtbaren Rest von Anspannung ausatmen, den ich nicht einmal mehr wahrgenommen habe. Die Wärme ist tröstlich, fast wie eine Heizdecke, die genau dort platziert ist, wo ich sie brauche. Sie erinnert mich daran, dass ich sicher bin, dass ich versorgt bin, dass ich nicht funktionieren oder mich erinnern muss.
Ich liege ganz still, lasse die Wärme nachklingen und mich durchdringen. Kein Gedanke der Sorge oder der Unangemessenheit kommt in mir auf. Stattdessen ist da eine tiefe, friedliche Akzeptanz. Es ist passiert. Es ist natürlich. Und es ist in Ordnung. Mehr noch, in diesem geschützten Raum ist es sogar ein Akt des Wohlbefindens. Ich drücke das Kissen fester an mich, mein Nuckeln am Schnuller wird wieder regelmäßiger, beruhigter als zuvor, als hätte mein Körper durch diesen Akt der Hingabe eine noch tiefere Ebene der Entspannung erreicht.
Meine Aufmerksamkeit gleitet, fast schwerelos, zurück zum Fernseher. Die Bilder fließen weiter, die Handlung des Films nimmt meinen Verstand wieder gefangen, aber auf einer noch passiveren, trägeren Ebene. Das Gefühl der vollen, warmen Windel ist nun ein konstanter, tröstender Begleiter, ein sanfter Druck, der mich erdet und an den gegenwärtigen Moment bindet. Es ist kein störendes Gefühl, sondern ein integrierter Teil meines Entspannungszustandes, so wie der vertraute Geruch von Zuhause.
Die Müdigkeit, die schon vorher in mir lauerte, kommt nun mit sanfter Gewalt zurück. Meine Augenlider werden schwer wie Blei, jedes Blinzeln ist eine Anstrengung. Das Licht des Fernsehers verschwimmt zu einem sanften, farbigen Glühen hinter meinen Wimpern. Der Schnuller bewegt sich nur noch minimal zwischen meinen Lippen, ein letzter, rhythmischer Anker, bevor das Bewusstsein mich verlässt.
Der letzte bewusste Gedanke ist ein Bild von Maria. Ihr Lächeln, wenn sie die Tür öffnet. Die Gewissheit, dass sie mich hier so vorfinden wird – entspannt, versorgt, in mich gekehrt und sicher. Es ist ein beruhigender Gedanke, ein süßes Versprechen, das mich in den Schlaf begleitet.
Dann gleite ich hinüber. Die Geräusche verblassen zu einem fernen Summen, das warme, volle Gefühl um mein Becken herum wird zu einem Teil des traumlosen Dunkels, und mein Atem vereint sich mit dem leisen Rauschen des Fernsehers zu einem gleichmäßigen, schlafenden Rhythmus. Eingebettet in Kissen, Wärme und die stille Gewissheit der Fürsorge, schlafe ich auf dem Sofa ein, während das Nachmittagslicht langsam in die Dämmerung übergeht.
Ich werde langsam wach, noch bevor ich wirklich verstehe, wo ich bin. Es ist dieses sanfte Erwachen, bei dem sich die Welt erst ganz vorsichtig zurückmeldet – nicht mit Geräuschen, sondern mit Gefühlen. Die Couch unter mir ist weich und irgendwo in der Wohnung liegt dieser vertraute Geruch nach Maria und frischer Luft, der mir immer sofort ein Gefühl von Sicherheit gibt.
Mein Kopf fühlt sich noch schwer an, als hätte der Schlaf kleine Wattewolken darin zurückgelassen. Ich blinzele, ohne die Augen ganz zu öffnen, und merke erst dann, dass ich an meinem Schnuller nuckele. Allein dieses Wissen lässt mich ruhiger atmen. Es ist, als würde mein Körper sich erinnern, dass gerade alles in Ordnung ist.
Ich höre Schritte. Leise, langsam, so wie Maria immer geht, wenn sie weiß, dass ich gerade aufwache. Das Geräusch ihrer Schritte wirkt beruhigend, fast wie ein Versprechen, dass ich nicht allein bin.
„Hey… hast du gut geschlafen?“
Ihre Stimme ist warm, und sie kommt mir vor, als würde sie direkt neben meinem Ohr sprechen, obwohl sie noch ein Stück entfernt ist. Ich öffne die Augen ein wenig und sehe das gedämpfte Licht im Raum, die weichen Schatten an den Wänden, das vertraute Wohnzimmer, das sich wie ein sicherer Kokon anfühlt.
Aus Gewohnheit nehme ich den Schnuller nicht aus dem Mund.
„Ja… glaub schon,“ nuschle ich, noch etwas schläfrig.
Meine Stimme klingt anders als sonst, leiser und weicher. Ohne Eile strecke ich erst mal meinen Körper. Es gibt keinen Grund, mich zu beeilen. Alles fühlt sich ruhig an.
Maria tritt näher. Ich spüre ihre Präsenz, noch bevor ich sie richtig ansehe.
„Möchtest du was trinken?“ fragt sie sanft.
In dem Moment merke ich erst, wie trocken mein Mund ist. Es ist kein unangenehmes Gefühl, eher ein leises Bedürfnis, das sich meldet. Ich nicke, ein kleines, langsames Nicken.
„Ja… bitte.“
Als sie dann den Raum verlässt, bleibe ich allein auf der Couch zurück. Ich höre, wie sie in der Küche etwas vorbereitet. Das leise Klirren von Geschirr, das Geräusch von fließendem Wasser. All das wirkt beruhigend, fast wie ein Hintergrundlied. Ich kuschele mich tiefer in das Sofa und nehme das leise Knistern meiner Windel wahr, dabei wird mir auch bewusst, wie dick sie schon ist. Mit etwas gespreizteren Beinen richte ich mich ein und lasse den Blick durch den Raum wandern, während mein Körper langsam ganz im Wachsein ankommt.

Autor: CAZ | Eingesandt via Formular

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Tags: elisa, leidenschaft, teilt, präsentiert, adultbaby
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