Laura (6)
„Hallo?“, fragte Laura.
„Was fragst du denn so Laura? Hast du nicht gesehen, wer anruft?“
„Ach du bist es Johanna.“
„Ja ich bin es. Sag mal, hast du am kommenden Wochenende schon was vor? Ich komm nämlich wieder nach Freiburg. Max hat mich zu einem Ball eingeladen.“
„Eigentlich wollte ich am Freitag direkt nach Vorlesungsende nach Hause fahren, weil ja die Weihnachtsferien beginnen. Aber dann verschiebe ich das auf Sonntag.“
„Sehr gut, dann können wir zusammen zurückfahren.“
„Dann freu ich mich drauf.“
„Willst du mit zum Ball kommen? Ein schönes Kleid hast du ja.“
„Ne lieber nicht. Da werden ja sehr viele fremde Leute sein und du willst ja sicherlich mit Max tanzen, statt auf mich aufzupassen.“
„Das dachte ich mir schon. Aber den Freitagabend nehme ich mir komplett Zeit für dich. Wie läuft es denn mit Viktoria? Sie meint du bist ein ziemlicher Angsthase?“
„Ja ich denke es läuft. Wir haben viel zusammen gekuschelt und unser kleines Geheimnis kennen wir jetzt auch.“
„Das freut mich zu hören. Genaueres erzählst du mir dann am Freitag.“
„Mach ich. Ich freu mich total auf dich!“
„Ich mich auch Laura. Also pass auf dich auf!“
Den Nachmittag konnte Laura nun komplett Ivar widmen. Sie brach zu einem langen Spaziergang mit dem Labrador auf. In der Nacht hatte es geschneit und die ganze Gegend war weiß. Laura genoss es regelrecht. Sie liebte Schnee und wusste, dass dieser bald wieder schmelzen würde. Irgendwann sprang sie in den Schnee und machte einen Schneeengel und benahm sich wie eine Dreijährige im Bällebad. Als sie die Energie abgelassen hatte, setzte sie den Spaziergang fort.
Als sie wieder zuhause war, klopfte sie sich den Schnee ab, zog den Mantel aus und legte sich aufs Bett. Ivar durfte heute mit aufs Bett und legte sich neben Laura. Laura blickte ihn immernoch schockverliebt an, während er seinen süßesten Hundeblick auspackte.
Am Abend machte sie sich noch etwas zu essen und gab den Rest dem Hund. Dann ging sie ins Bett. Morgen musste sie schließlich fit für die Uni sein.
Am nächsten Morgen war sie etwas traurig, weil alles schon wieder geschmolzen war.
Die nächsten Tage vergingen für Laura quälend langsam. Zum Glück war Viktoria ja noch da, mit der die Zeit deutlich schöner wurde.
Sie verbrachten die Abende meist gemeinsam und Viktoria freute sich immer sehr darüber, gewickelt zu werden. Laura genoss vor allem das Kuscheln mit Viktoria.
Als Laura am Donnerstag mit Viktoria in der Mensa saß, setzte sich plötzlich Max mit seinen Freunden zu ihnen. Laura fiel auf, dass sie alle gut gekleidet waren, was ihr gefiel.
„Hey Laura, wie gehts dir?“, fragte Max. „Ich sehe du hast eine Freundin gefunden.“
„Ja hab ich“, meinte Laura.
„Ich bin die Viktoria“, meinte Viktoria. „Wer bist du?“
„Ich bin der Max. Hat Laura dir schon erzählt, wer ich bin?“
„Ja hat sie. Du warst der Held vor knapp zwei Wochen, der Laura beschützt hat.“
„Ach was“, meinte er. „Das war doch nicht der Rede wert.“
Er fügte noch hinzu: „Am Samstag veranstalten wir einen Ball. Wollt ihr beide kommen? Es gibt vorher ein hochwertiges Abendessen und ihr werdet den ganzen Abend von uns verwöhnt. Der Eintritt kostet 20€ und damit ist alles mit einbegriffen inklusive unbegrenzte Getränke.“
Viktoria hatte schon ein wenig Lust, da sie noch nie auf einem Ball war. Laura auch nicht, aber sie hatte deswegen Angst.
„Was meinst du?“, fragte Viktoria.
„Ich weiß nicht.“
Max meinte: „Johanna kommt auch und eine Überraschung wartet auch auf dich.“
„Eine Überraschung?“
„Ja wirst schon sehen.“
„Ich überleg noch mal“, meinte Laura.
„Und du?“, fragte Max an Viktoria gerichtet.
„Lust hab ich schon, aber ich komm nur, wenn Laura auch kommt, damit sie an dem Abend keinesfalls alleine ist. Sie würde es nicht aushalten, wenn ihre Freunde Spaß haben und sie alleine ist.“
„Ihr könnt ja noch überlegen und spontan entscheiden. Um 17.30 Uhr gehts los am Samstag.“
Laura blickte dankbar zu Viktoria.
„Ich bin für dich da“, sagte Viktoria.
„Du bist schon echt süß aber auch sehr ängstlich“, sagte Max zu Laura.
„Das sagen alle“, sagte Laura.
Nach dem Essen ging jeder in seine Vorlesung. Der Donnerstag ging vorbei und Laura freute sich wahnsinnig auf Johanna. Sie überlegte sich ernsthaft, ob sie auf den Ball gehen soll. Immerhin waren Johanna und Viktoria da, die auf sie achten werden und Max, der sie in einer Notsituation beschützt hatte.
Zudem war da ja noch die Überraschung. Sie fragte Ivar, was er meinte, was er mit einem freudigen Bellen beantwortete, was Laura etwas ermutigte. Angst hatte sie aber trotzdem noch. Alleine in einer Menschenmenge zu sein, war so ziemlich das schlimmste, was sie sich vorstellen konnte.
Sie ließ den Abend noch schön ausklingen und ging schließlich schlafen.
Der Freitag verlief zunächst ganz normal, während Laura voller Vorfreude war. Nach der Uni gegen 16 Uhr ging Laura aufgeregt zum Bahnhof, natürlich mit dem Hund, denn Johanna liebte ihn schließlich auch.
Als sie auf den Bahnsteig ging, sah sie Max, der ebenfalls auf Johanna wartete.
„Hey Laura. Der Zug müsste jeden Moment ankommen. Hast du es dir schon überlegt wegen morgen?“
„Ne noch nicht.“
„Nicht schlimm. Ihr könnt ja wie gesagt spontan vorbeikommen.“
„Da kommt sie!“, freute sich Laura, als der Zug zu sehen war. Man merkte ihr die Freude richtig an.
„Ihr steht euch also sehr nahe“, meinte Max.
„Ja sehr. Wir kennen uns seit der Geburt und sind ein Herz und eine Seele. Ich denke, dass wir die engste Freuschaft auf der Welt haben.“
„Schön zu hören“, meinte Max. „Sowas ist ja in der heutigen Zeit leider recht selten geworden.“
Johanna stieg aus dem Zug und sah die beiden mit dem Hund sofort. Laura warf sich auf Johanna und drückte sie so sehr, dass sie ihr fast die Brille aus dem Gesicht drückte.
„Ist ja gut“, meinte Johanna. „Wir haben ja jetzt viel Zeit miteinander.“
„Hi Max“, sagte sie dann.
„Hey mein Schatz“, sagte Max und die beiden fingen an zu knutschen.
Danach sagte Johanna: „Laura, dreh dich mal um!“
Laura drehte sich sofort um und schrie: „Klara!“
„Laura!“, rief Klara und umarmte sie.
„Bist du die Überraschung für morgen?“, fragte Laura überglücklich.
„So siehts aus“, sagte Klara.
„Aber woher wusstest du von einer Überraschung?“, fragte Johanna.
„Max hat da was angedeutet“, meinte Laura.
„Du solltest doch gar nichts sagen“, meinte Johanna zu Max.
„Ich habs doch nur angedeutet, um ihr Lust auf den Ball zu machen und du hast doch gesehen, dass sie nichts von Klara wusste“, sagte er.
„Ja schon aber Laura will doch aber gar nicht mitkommen, oder?“, fragte Johanna.
„Jetzt vielleicht doch. Viktoria ist auch eingeladen“, sagte Laura.
„Gut“, sagte Johanna. „Dann können wir ja zu dritt auf dich aufpassen.“
„Zu viert“, korrigierte Max.
„Wie auch immer. Schließlich magst du ja auch festliche Anlässe und formelle Kleidung“, sagte Johanna.
„Ja sehr“, meinte Laura.
„Dann steht doch einem wunderbaren Abend morgen nichts mehr im Weg“, stellte Max fest.
Max nahm Johanna an die Hand und die vier gingen in die Stadt.
Nach einer Stunde verabschiedete sich Max mit den Worten: „So ich muss jetzt los und alles für morgen vorbereiten.“
Johanna gab ihm noch einen Kuss und er zog von dannen.
„Was wollen wir jetzt machen?“, fragte Klara.
„Du als unsere kleine Sportlerin kannst fünf Mal den Schlossberg hoch und runter rennen, während ich es mir mit Johanna irgendwo gemütlich mache“, scherzte Laura.
„Du kannst manchmal ganz schön frech sein“, sagte Klara mit einem kleinen Lachen. „Habt ihr noch einen ernst gemeinten Vorschlag?“
„Also wir können bei einer Stadtführung mitmachen. Ich glaube keiner von uns kennt die Stadt so richtig gut“, meinte Johanna.
„Gute Idee“, freute Klara sich. „Passt dir das auch Laura? Dann weißt du endlich mal, wo du jetzt lebst.“
„Gerne“, sagte Laura.
Laura kannte Freiburg noch nicht wirklich, denn sie hatte Angst davor, die Stadt alleine zu erkunden. Klara sah auf ihrem Handy nach, wann und wo die nächste Stadtführung losging.
„In 30 Minuten geht eine Führung ganz hier in der Nähe los“, stellte Klara fest.
„Sehr gut dann nehmen wir die“, sagte Laura.
„Willst du Viktoria noch schnell Bescheid geben?“, fragte Johanna. „Sie studiert ja schließlich Deutsch und Geschichte und ist bestimmt auch interessiert.“
„Wer ist Viktoria?“, fragte Klara.
„Eine neue Freundin von mir“, sagte Laura glücklich.
„Du hast eine neue Freundin gefunden? Das hätte ich nicht von dir gedacht. Herzlichen Glückwunsch“, freute sich Klara.
„Ich musste aber ein wenig nachhelfen“, sagte Johanna.
„Ach komm“, meinte Laura.
Klara musste lachen. Sie wusste ja, dass Laura nie im Leben auf jemand neues zugehen würde.
Laura rief Viktoria an: „Hey willst du spontan in die Stadt kommen? Wir nehmen gleich an einer Stadtführung teil.“
„Auf jeden Fall. Schick mir schnell den Standort und ich bin unterwegs.“
„Mach ich und bis gleich. Ich freu mich.“
„Ich mich auch“, sagte Viktoria und legte auf.
„Willst du Klara noch das beste an der Sache erzählen?“, fragte Johanna grinsend.
„Da bin ich jetzt aber gespannt“, sagte Klara.
Laura sagte: „Nun ja … als ich Viktoria in der Uni gesehen hatte, ist mir etwas aufgefallen. Sie hatte etwas ganz besonderes in ihrer Tasche. Erst hab ich mich nicht getraut, sie darauf anzusprechen, aber dann war Johanna hier und dann …“
„Jetzt mach es nicht so spannend.“
Klara wurde ungeduldig. „Was ist mit ihr?“
Laura sagte: „Also Viktoria hat das gleiche Geheimnis wie ich. Viktoria hat noch einen Schnuller. Und sie trägt Windeln. Und ich darf sie wickeln.“
„Dann hast du ja endlich die Freundin gefunden, die du dir immer gewünscht hast.“ Klara wurde richtig glücklich.
„Aber sag ihr bitte nichts“, sagte Johanna. „Du und ich wissen eigentlich nichts davon.“
„Ich werde schweigen wie ein Grab“, versprach Klara.
„Wie läuft denn deine Ausbildung Klara?“, fragte Laura.
„Es ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte.“
Klara machte nämlich eine Ausbildung zur Bürokauffrau.
Wenig später kam Viktoria hinzu. Sie streichelte erst den Hund und kuschelte dann kurz mit Laura. Nachdem sie Johanna eine kleine Umarmung gab, fragte sie Klara: „Wer bist du denn?“
„Ich bin die Klara. Laura hat dir bestimmt schon von mir erzählt.“
„Ja stimmt. Du bist die Fußballerin, oder?“
„Ganz genau.“
„Die Stadtführung beginnt da drüben. Lasst uns hingehen“, sagte Johanna.
Die vier Mädchen gingen zum Startpunkt der Stadtführung.
Nach der Stadtführung sagte Viktoria: „Das war doch sehr interessant heute.“
„Absolut“, meinte Johanna.
„Was machen wir mit dem restlichen Abend?“, fragte Klara.
„Lasst uns eine Pizza essen gehen und danach noch irgendwo was trinken“, sagte Johanna.
Weil alle einverstanden waren, gingen sie zur nächsten ordentlich aussehenden Pizzeria.
Sie bestellen sich alle etwas zum Essen und zum Trinken.
Viktoria flüsterte Laura danach ins Ohr: „Du musst mir die Windel wechseln. Ich hab grade gemacht.“
„Warum ausgerechnet hier? Aber natürlich mach ichs.“
Die beiden gingen ins Bad, welches leider keinen Wickeltisch hatte.
„Dann müssen wir es eben im Stehen machen“, meinte Viktoria und sie schlossen sich in der Kabine ein.
Laura legte los und sah, dass der ganze Hintern dreckig war.
„Du musst mir den Hintern abwischen“, meinte Viktoria.
„Will ich nicht“, sagte Laura.
„Musst du aber. Du bist was das angeht die Mutter. Du musst lernen, mit Kindern umzugehen, auch wenn du selber noch eins bist, vorallem wenn du Lehrerin werden willst.“
„Aber ich werde meine Schüler nicht wickeln müssen“, sagte Laura.
„Wer weiß das schon?“, meinte Viktoria. „Und jetzt mach!“
„Jaja schon ok“, sagte Laura und machte alles fertig.
Als die beiden wiederkamen, kicherten Johanna und Klara, da sie wussten, was los war.
„Ihr habt aber ganz schön lange gebraucht“, lachte Klara. „Das Essen ist längst da. Wir haben extra auf euch gewartet.“
„Jaja es war etwas umständlich“, meinte Laura. Viktoria trat sie daraufhin unter dem Tisch. „Aua“, sagte Laura. Klara und Johanna lachten leise und dann fingen alle an zu essen.
Nach dem Essen gingen die vier durch die Stadt und wollten in einen Irish Pub und fanden einen, der ihnen zusagte und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Laura war sehr glücklich, drei von vier von ihren Freundinnen um sich zu haben. Jetzt fehlte nur noch Julia. Johanna, Klara und Viktoria waren auch glücklich, da sie sahen, dass es Laura gut ging. Auch Viktoria hatte inzwischen eine extrem starke Verbindung zu Laura aufgebaut. Laura wollte diese Bindung auch zu Viktoria aufbauen, allerdings brauchte sie noch Zeit dafür.
Gegen 22 Uhr verabschiedete sich Johanna: „Ich verbringe die Nacht bei Max. Wir sehen uns zum Frühstück morgen. Laura du weißt, in welchem Café.“
„Treibs nicht zu wild“, sagte Laura frech.
„Sei vorsichtig“, sagte Johanna scherzhaft und ging.
„Wie lange wollt ihr noch bleiben?“, fragte Klara.
„Es ist grade so schön hier. Lasst uns noch etwas bleiben“, meinte Laura.
„Es freut mich, dass es dir gut geht Laura“, sagte Klara und streichelte sie. „Und das du Viktoria gefunden hast, freut mich wirklich sehr für euch beide.“
Laura freute sich über diese Worte und sagte: „Ich freu mich sehr, dass du da bist.“
„Viktoria, wie viele Freundinnen hast du denn noch zuhause und wo kommst du überhaupt her?“, fragte Klara.
„Aus Berlin. Wir sind leider recht arm, weshalb ich in einem sozialen Brennpunkt aufgewachsen bin und da waren viele Problemfälle in meiner Schule.“
„Verstehe“, meinte Klara. „Zieh doch nach dem Studium einfach zu uns in den Odenwald. Da ist die Welt noch in Ordnung und du hast schon drei Freundinnen und auch mit unserer Julia wirst du dich bestimmt gut verstehen.“
„Das klingt gut. Ich werds mir überlegen. Allerdings muss mein Vater dann mitkommen, weil ich nicht dauerhaft weit weg von ihm wohnen will.“
„Und deine Mutter?“, fragte Klara.
„Jetzt nicht“, sagte Viktoria und musste schlucken. Man sah, dass sie schnell das Thema wechseln wollte.
„Wie gefällt es dir hier?“, fragte Klara.
„Freiburg ist schon schön“, sagte Viktoria. „Aber am besten gefällt mir hier, dass ich Laura gefunden hab.“
„Du wirkst schon ein bisschen verliebt“, bemerkte Klara.
„Ja kann schon sein, auch wenn ich straight bin. Einen Freund will ich aber momentan nicht haben“, sagte Viktoria.
„Ist doch schön“, sagte Klara. „Laura und ich lieben uns auch auf freundschaftlicher Ebene. Das gilt auch für Johanna und Julia. Wir lieben uns alle gegenseitig auf freundschaftlicher Basis.“
„Liebst du mich auch Laura?“, fragte Viktoria.
„Ja schon … denke ich“, stammelte Laura leise.
„Was heißt das?“, fragte Viktoria.
„Das heißt sie liebt dich, aber sie traut sich nicht, es dir offen zu sagen und das heißt, dass sie noch Zeit braucht, damit die Liebe intensiv genug wird“, sagte Klara.
„Ist das so meine Süße?“, fragte Viktoria.
Laura nickte.
„Ich denke ihr werdet noch eine tolle Zeit zusammen haben. Eure Freundschaft wird richtig Fahrt aufnehmen“, sagte Klara zufrieden. „Oder Laura?“
„Mmhmm“, brummte Laura.
„Es wird geschehen“, sagte Klara.
Viktoria umarmte Laura und Laura umarmte Viktoria.
„Ich seh doch, dass ich Recht habe“, sagte Klara.
Gegen 0 Uhr gingen die drei nach Hause. Viktoria ging zu sich nach Hause und Klara ging natürlich zu Laura mit nach Hause.
Klara war, wie auch Johanna vorher schon, sehr angetan von der Wohnung.
„Mensch hast du es dir hier süß gemacht“, meinte Klara.
„Ich bin halt süß und die Wohnung muss zu mir passen“, sagte Laura.
„Ja du bist sehr süß“, sagte Klara. „Es freut mich, hier zu sein.“
Nachdem sie beide bettfertig waren, legten sie sich ins Bett. Laura steckte sich ihren Schnuller in den Mund und kuschelte sich an Klara. Klara fühlte sich so wohl und die beiden schliefen schnell ein.
Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular
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