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Laura (16)

06/03/2026 2 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 16 of 16 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (16)

Als Laura aufwachte, fragte sie sich, wie sie in ihr Bett gekommen ist, wenn sie doch auf dem Sofa eingeschlafen ist.
Sie gab der schlafenden Viktoria noch ein paar Streicheleinheiten, bis sie schließlich aufwachte und Laura umarmte.
„Guten Morgen mein Engel“, sagte Laura.
„Guten Morgen meine Süße. Du weißt, was zu tun ist.“
„Ja natürlich“, sagte Laura und wickelte Viktoria.

Als sie ins Bad gingen, sahen sie, dass Max bereits dabei war, das Frühstück vorzubereiten.
„Guten Morgen ihr beiden. Habt ihr gut geschlafen?“, fragte Max.
„Ja schon, nur weiß ich nicht, wie ich ins Bett gekommen bin“, sagte Laura.
„Ihr zwei Süßen seid auf dem Sofa eingeschlafen und danach haben Johanna und ich euch ins Bett gebracht.“
„Wie gebracht?“, fragte Laura.
„Ich hab euch hingetragen“, sagte Max.
„Dann bist du aber ganz schön stark“, sagte Laura.
„Und zärtlich“, sagte Viktoria. „Schließlich sind wir dabei nicht aufgewacht.“

Im Bad fragte Viktoria: „Denkst du jetzt auch, dass Johanna den richtigen gefunden hat, nachdem er uns so liebevoll ins Bett gebracht hat?“
„Hmm“, sagte Laura.
„Ich merk schon, dass du es lieb fandest, aber immernoch skeptisch ihm gegenüber bist“, sagte Viktoria.
„Er hat mich angefasst“, sagte Laura.
„Ich weiß, dass du es lieb von ihm fandest.“
„Ja wahrscheinlich schon, auch wenn er mich angefasst hat“, sagte Laura.
„Bitte sei ihm nicht böse“, sagte Viktoria.
„Nur ein kleines bisschen und nur deshalb so wenig, weil er Johannas Freund ist und ich ihn schon ein bisschen kenne“, sagte Laura.
„Na dann“, sagte Viktoria.
„Macht mal schneller da drin“, rief Johanna und klopfte an die Badezimmertür.
„Wir habens gleich“, sagte Laura.

„Johanna du hast da einen weißen Fleck auf deinem Schlafanzug“, sagte Viktoria, als sie aus dem Bad kamen.
„Wie soll ich das sehen ohne Brille?“, fragte Johanna. „Ich hab sie gestern im Bad liegen gelassen.“
„Ja keine Ahnung“, sagte Viktoria. „Ich wollts dir nur sagen.“
„Danke für den Hinweis“, sagte Johanna.
„Wo kommt den der Fleck her?“, fragte Viktoria leicht grinsend.
„Ist doch egal“, sagte Johanna wohl wissend, wo er her kam.
„Woher?“, fragte Viktoria frech.
„Von Max du Frechdachs und jetzt lass mich ins Bad“, sagte Johanna leicht genervt und erfreut zugleich.
„Habt ihr gestern Abend noch …“
„Nein der Fleck muss schon ein paar Tage alt sein“, sagte Johanna.
„Siehst du überhaupt die Tür?“, fragte Viktoria frech.
„Ja du Scherzkeks. Ich kann Umrisse auch so erkennen und jetzt aus dem Weg, sonst kriegst du kein Frühstück“, befahl Johanna.
„Das wäre aber gemein“, sagte Viktoria.
„Ich bin halt gemein“, sagte Johanna, schob Viktoria aus dem Weg und ging ins Bad.

„Ich denke heute ist so ein Tag, an dem wir Johanna so richtig auf die Nerven gehen sollten“, sagte Viktoria zu Laura. „Als Liebesbeweis natürlich.“
„Ich denke auch“, sagte Laura. „Wir waren jetzt schon so lange so lieb zu ihr, da tut etwas Abwechslung mal ganz gut.“
„Passt nur auf, dass sie euch nicht zu sehr durchkitzelt deswegen“, sagte Max. „Sie kennt da keine Gnade.“
„Zum Glück ist Johanna auch kitzelig“, sagte Viktoria.
„Ich nutz das auch immer aus“, sagte Max.
„Ich hab eine Idee“, sagte Laura. „Lasst uns Johanna ein rohes Frühstücksei hinstellen.“
„Ja mach das“, sagte Max.

Als Johanna beim Frühstück ihr Ei pellen wollte, machte sie das rohe Ei kaputt und es gab eine kleine Sauerei.
„Sehr witzig ihr Rabauken. Wer war das?“, fragte Johanna.
Laura kicherte nur vielsagend.
„Dir kleinem Frechdachs werd ichs noch zeigen“, sagte Johanna sarkastisch.
„Das war doch lustig“, sagte Laura.
„Ich fands auch lustig“, sagte Viktoria.
„Und du Max?“, fragte Johanna.
„Ehrlich gesagt war es wirklich lustig“, sagte Max und lachte ein wenig.
„Soso ihr Witzbolde. Ich werde mir etwas einfallen lassen für euch“, sagte Johanna.
„Aber nichts fieses“, sagte Laura.
„Für dich extra fies meine Kleine“, sagte Johanna.
„Fandest du es nicht witzig?“, fragte Laura.
„Doch schon, aber ich darf euch doch auch Streiche spielen“, sagte Johanna.

„Mal sehen was heute noch passiert“, sagte Viktoria, als Johanna in der Küche war.
„Wir müssen ihr zuvorkommen“, sagte Laura.
„Hast du eine Idee?“, fragte Viktoria.
„Ihr müsst Sojasoße in eine Colaflasche füllen und ihr das dann geben“, sagte Max.
„Wehe du erzählst den beiden, wie sie mich reinlegen können“, rief Johanna aus der Küche.
„Aber nein mein Schatz. Wie kommst du auf sowas?“, scherzte Max.
„Weil ich dich kenne“, rief Johanna selbstbewusst.
„Ach hab dich nicht so“, sagte Max.
„Wenn du den beiden einmal irgendeinen Unsinn beibringst, werden die das nie wieder vergessen“, sagte Johanna.
„Ja gut“, sagte Max.
Er sagte dann leise: „Das motiviert mich umso mehr. Ich kann euch noch mehr zeigen.“
„Ja auf jeden Fall“, sagte Viktoria. „Du solltest sie nur eben ablenken Laura.“
„Ich lass einfach Ivar auf sie los, dann kriegt sie sich nicht mehr ein.“
„Los Ivar, Johanna hat etwas für dich“, sagte Laura.
Der Hund stürmte zu Johanna und bellte sie an und versuchte, ihre Hand zu kriegen.
„Ich hab nichts für dich“, sagte Johanna, doch der Hund ließ sich nicht beirren.
„Ja komm her mein Süßer“, sagte sie und kraulte ihn ausführlich.
Währenddessen erzählte Max den beiden Mädchen viele Streiche. Nur seine besten behielt er für sich.
„Woher kennst du so viele Streiche?“, fragte Viktoria.
„Bei mir auf dem Haus spielen wir uns ständig irgendwelche Streiche. So kommt man auf neue Ideen und lernt natürlich die Streiche von den anderen“, sagte Max.
„Dann ist es bestimmt auch anstrengend da zu wohnen, oder?“, fragte Viktoria.
„Es ist schon lustig“, sagte Max.

„Was wissen die beiden jetzt alles?“, fragte Johanna, als sie wiederkam.
„Ach nichts. Nur wie es bei mir zuhause ist.“
„Reißt euch zusammen!“, befahl Johanna ihren kichernden Kindern.
Viktoria verschwand kurz in der Küche, um die „Cola“ herzustellen.
„Ich will eine Cola“, bettelte Laura.
„Nein das ist nichts für dich“, sagte Johanna.
„Doch ich will aber.“
„Koffein ist nichts für Kinder.“
„Ich brauche eine Cola.“
Laura stand auf und holte die Colaflasche mit der Sojasoße. Johanna riss ihr diese sofort aus der Hand.
„Gib her“, flehte Laura.
„Nein!“, bestimme Johanna.
„Hartnäckig wie ich dich kenne Johanna“, bemerkte Max.
„Gib mir die Flasche“, bettelte Laura.
„Nein ich trink sie jetzt selber, damit Ruhe ist“, sagte Johanna und nahm einen großen Schluck.
Johanna spuckte das Zeug in hohem Bogen wieder aus. Max, Laura und Viktoria fingen laut an zu lachen.
„Verdammt ich hätte es wissen müssen“, rief Johanna.
„Lecker, oder?“, sagte Laura lachend.
„Du kleiner Frechdachs wusstest ganz genau, wie du mich dazu bringst, die Cola zu trinken“, rief Johanna. „Warte nur ab!“
„Natürlich wusste ich das“, sagte Laura und lachte weiterhin.
„Dir wird das Lachen schon noch vergehen“, sagte Johanna.

„Ich muss dann mal gehen“, sagte Max.
„Es ärgert mich wieder sehr, dass du nicht kitzelig bist. Du hattest es heute mehr als verdient“, sagte Johanna.
„Warum denn?“, fragte Max und kitzelte Johanna ein wenig.
„Hey hey lass es. Du hast dich mit meinen Frechdachsen gegen mich verschworen und ihnen deine Streiche verraten. Auch wenn ich es nicht direkt gehört hab, weiß ich, dass es so ist“, sagte Johanna.
„Ach ja, die Psychologin erkennt alles“, sagte Max.
„Also machs gut mein Schatz“, sagte Johanna und gab Max einen dicken Kuss.

„Ich mag dich mit Max“, sagte Viktoria. „Du hast bestimmt immer so einen Spaß wie heute mit ihm.“
„Meistens ist er nicht so frech. Ich bin mir sicher, dass ihr euch gegenseitig angestachelt habt“, sagte Johanna.
„Ja kann schon sein“, sagte Viktoria.
„Aber lustig ist es ja“, sagte Johanna. „Aber ihr werdet heute noch was erleben. Max dieser Schlingel hat sich leider rechtzeitig aus dem Staub gemacht.“
„Er ist halt clever“, sagte Viktoria.
„Er ist sehr schlau“, sagte Johanna. „Ich will ihn unbedingt heiraten.“
„Ihr seid doch nicht mal ein Jahr zusammen“, sagte Laura.
„Ja und? Ich weiß, dass er der richtige ist.“
„Unsere Johanna. Immernoch so schwer verliebt“, schwärmte Viktoria.
„Ja komm hör auf“, sagte Johanna und kitzelte Viktoria.
„Wie oft macht ihr … du weißt schon?“, fragte Viktoria mit provokanter Stimme.
„Geht dich gar nichts an“, sagte Johanna und kitzelte Viktoria stärker.
„Hör auf damit“, bittete Viktoria lachend.
„Dann hör auf mir solche Fragen zu stellen. Was ist denn heute los mit euch?“
„Wir sind halt gut drauf“, sagte Laura.
„Das bin ich auch“, sagte Johanna.

„Laura meine Süße, es ist wieder soweit“, sagte Viktoria.
„Ja natürlich“, sagte Laura.
Während Laura Viktoria wickelte, fragte Viktoria: „Was können wir noch lustiges mit Johanna machen?“
„Wir können ihr Handy manipulieren. Wir können ihre Kontakte umbenennen, so dass sie denkt, sie würde Max schreiben, stattdessen schreibt sie meinem Vater“, sagte Laura.
„Das ist schon sehr gemein“, sagte Viktoria.
„Ich machs aber“, sagte Laura.

„Johanna, ich muss eben meine Mutter anrufen, aber mein Handy ist leer“, sagte Laura.
„Um was geht es denn?“, fragte Johanna.
„Um …“
„Haha Laura. Ich weiß schon, dass du irgendwas mit meinem Handy machen willst.“
„Ach Mist“, ärgerte sich Laura.
„Ja Mist. Ganz so blöd bin ich dann doch nicht“, freute sich Johanna.
Laura fing an, mit einem Grinsen etwas zu schmollen.
„Da ärgerst du dich jetzt richtig“, sagte Johanna stolz.
„Ja verdammt“, sagte Laura trotzig.

„Ich hab noch eine Idee“, sagte Laura, als Johanna auf der Toilette war.
„Was kommt jetzt?“, fragte Viktoria.
„Ich mach ihr Brillenputztuch dreckig und sag ihr, sie soll ihre Brille mal putzen.“
„Gute Idee. Wo ist das Tuch?“
„Im Etui auf ihrem Nachttisch“, sagte Laura.
„Ja dann los, bevor sie wieder hier ist.“
Laura nahn etwas Butter aus der Küche und schmierte das Tuch damit ein.
Noch grade rechtzeitig konnte sie sich wieder aufs Sofa setzen, als Johanna wiederkam.

„Ivar komm aufs Sofa“, rief Laura.
Der Hund legte sich zwischen Laura und Johanna. Die beiden fingen an ihn zu kraulen, bis er ihre Gesichter abschleckte.
„Warum so feucht?“, fragte Johanna. „Jetzt muss ich meine Brille putzen.“
„Es hat funktioniert“, flüsterte Laura grinsend zu Viktoria, als Johanna in ihr Zimmer ging.

„Was ist denn jetzt los?“, rief Johanna.
Die beiden kleinen lachten.
„Jetzt ist aber mal gut“, sagte Johanna ärgerlich. „Das Tuch kann ich wegschmeißen“
„Siehst du jetzt nur noch Butter?“, fragte Laura lachend.
„Ja du Schlaufuchs.“
„Ich mach sie im Bad mit Seife sauber, das dauert nur leider etwas.“

Etwas angesäuert kam Johanna aus dem Bad.
„Ihr habt so ein Glück, dass ich euch nicht böse sein kann“, sagte Johanna. „Aber ihr dürft es nicht zu sehr ausnutzen, sonst ist der Spaß wirklich vorbei und dann erlebt ihr meine totalitäre, gnadenlose Seite.“
„Das willst du nicht erleben Viktoria. Bei uns im Dorf ist Johanna sehr gefürchtet“, sagte Laura.
„Gefürchtet? Naja …“, sagte Johanna.
„Nein wir machen doch nichts schlimmes“, sagte Viktoria.
„Es tut mir leid, ich wollte euch keine Angst einjagen. Ich werde immer liebevoll und fürsorglich zu euch sein, aber bitte übertreibt es wirklich nicht“, sagte Johanna.

Johanna legte eine Gummischlange in den Kühlschrank und sagte danach zu Laura: „Viktoria sollte ihr Fläschchen kriegen.“
Viktoria antwortete mit einem bittendem Gesicht, da sie nichts ahnte.
Laura ging zum Kühlschrank und schreckte zurück.
„Haha Laura, jetzt warst du dran“, rief Johanna.
Laura kam verängstigt zurück.
„Es war doch nur eine Gummischlange. Die tut dir nichts“, sagte Johanna.
„Zum Glück hab ich meinen Schnuller im Mund“, sagte Laura.
„Ja noch“, sagte Johanna.
„Was??“, rief Laura entgeistert.
„Nein natürlich nicht. Ich weiß doch, dass bei deinem Schnuller der Spaß aufhört.“
Laura wirkte etwas eingeschüchtert.
„Jetzt hab dich nicht so meine Kleine. Es ist nur so, dass ich mir deine Streiche nicht widerspruchslos gefallen lassen kann. Du bist mein Ein und Alles und ich werde dir nie auch nur ein Haar krümmen.“
Laura drückte sich weinend an Johanna.
„Es ist alles gut meine süße kleine Maus“, sagte Johanna.
„Warum genau weinst du?“, fragte Viktoria. „Ich hab dich manchmal immer noch nicht ganz durchblickt.“
„Ich weiß es nicht“, sagte Laura.
„Sie weint, weil sie mich liebt und Angst hatte, dass ich ihr Unrecht tue“, sagte Johanna.
„Verstehe meine Psychologin. Dennoch ist grade nicht alles gut“, sagte Viktoria.
„Warum denn nicht?“, schniefte Laura.
„Schon vergessen? Ich hab Hunger!“
„Achso natürlich“, sagte Laura.
Sie ließ ab von Johanna, setzte sich neben sie und Viktoria legte ihren Kopf auf Lauras Schoß. Laura nahm Viktoria den Schnuller aus dem Mund und steckte ihr die Flasche in den Mund. Viktoria nuckelte genüsslich am Fläschchen, während Laura mit der anderen Hand Viktorias Kopf streichelte und selbst kräftig nuckelte.
Als Viktoria fertig war, nahm sie den Schnuller wieder in den Mund.
„Es ist so unbeschreiblich schön, wie ihr euch gegenseitig um euch kümmert. Mit euch zusammen zu leben, ist einfach ein unbezahlbares Geschenk“, sagte Johanna.
„Und du bist unsere Mutter und immer für uns da. Vor allem meine Süße hier braucht dich oft und ich dich auch. Ich liebe dich“, sagte Viktoria zu Johanna, die Viktoria daraufhin umarmte.

Am Abend brachte Johanna die beiden wie immer ins Bett.
„Seid morgen fit für die Uni“, sagte sie.
„Werden wir sein“, sagte Viktoria.
„Und du meine Kleine?“, fragte Johanna.
„Ich auch“, sagte Laura.
„Dann träumt was süßes und lasst euch nicht unterkriegen.“

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Tags: präsentiert, sich, laura, fragte, aufwachte
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Julia-Jürgen
Julia-Jürgen
Gast
06/03/2026 12:31

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Burli
Burli
Gast
06/03/2026 15:10

Auch sehr witzig dieses Kapitel. Bin gespannt wie Johanna sich bei Max revanchieren wird, dafür das Er Laura und Viktoria diese Tipps gegeben hat.

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