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Laura (14)

05/03/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 14 of 14 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (14)

Johanna weckte Viktoria am nächsten Morgen und sagte: „Wach auf Süße. Wir müssen schnell alles fertig machen.“
Viktoria holte die Muffins, die sie für Laura gebacken hatte und stellte sie auf den Esstisch. Johanna holte hinter ihrer Tür einen riesigen Teddy hervor. Weil Laura so gerne kuschelt, kamen sie auf die Idee.
Außerdem legte Viktoria noch einen Briefumschlag auf den Tisch.

„Süße kleine Prinzessin, aufwachen“, sagte Johanna zu Laura.
Laura öffnete verschlafen die Augen. Viktoria streichelte ihre Wange und sagte: „Ich wünsche dir das Beste zum Geburtstag meine Süße.“
„Meine süße kleine Maus, alles Gute zum Geburtstag“, sagte Johanna.
Laura stand auf und umarmte Johanna und Viktoria.
„Danke meine Lieben. Ich liebe euch“, sagte sie.
„Auf in die Küche“, sagte Johanna.
„Jaja ich komm ja schon“, sagte Laura.
„Ein ein Meter großer Teddy zum Kuscheln. Wie wunderbar“, sagte die glückliche Laura und umarmte den Teddy.
„Wir wissen doch, wie verschmust du bist“, sagte Johanna.
„Und meine Lieblingsmuffins. Ich muss gleich einen essen“, sagte Laura.
„Da liegt noch was“, sagte Viktoria.
„Was da wohl drin ist“, sagte Laura und öffnete den Briefumschlag.
„Karten für Powerwolf im Juli. Vielen Dank.“
„Das ist direkt nach der Klausurenphase“, sagte Viktoria.

„Es gibt noch was“, sagte Johanna und gab Laura noch einen Umschlag.
Sie öffnete ihn und sagte: „Wie schön. Philipp und Katharina heiraten Ende August und wir sind alle drei eingeladen.“
„Danach dauert es wahrscheinlich auch nicht mehr so lange, bis du Tante Laura bist“, sagte Johanna.
„Wieso ist Katharina denn schon schwanger?“
„Nein, aber sie wollen doch unbedingt Kinder haben“, sagte Johanna.
„Unsere kleine Laura kann ich mir schwer als Tante vorstellen“, sagte Viktoria.
„Ich schon“, sagte Johanna. „Sie liebt Kinder schließlich.“
„Was denkst du meine Süße?“, fragte Viktoria.
„Ich weiß es nicht“, sagte Laura.
„Ich denke du wirst dich freuen, wenn dein Bruder Kinder hat“, sagte Johanna.
„Willst du auch Kinder haben?“, fragte Viktoria.
„Ich weiß es noch nicht“, sagte Laura. „Ich liebe Kinder, aber als Mutter ist es leider endgültig vorbei mit meinem Dasein als süßes kleines Mädchen.“
„Ich will auf jeden Fall welche haben“, sagte Johanna. „Auch wenn ich mit euch schon zwei süße Kinder hab.“
„Und du mein Engel?“, fragte Laura.
„Ich weiß es nicht, auch weil ich mental noch nicht dazu bereit bin“, sagte Viktoria. „Ich muss erst noch erwachsen werden.“
„Ich bin wahrscheinlich schon erwachsener geworden“, sagte Laura.
„Es hilft mir wirklich sehr, dich zu wickeln und zu umsorgen“, sagte sie zu Viktoria.
„Ich wusste, dass es dir helfen wird“, sagte Viktoria.
„Nur von meinem Schnuller komm ich nicht los“, sagte Laura.
„Willst du daran was ändern?“, fragte Johanna.
„Natürlich nicht. Ich liebe meinen Schnuller mehr als alles andere. Ohne ihn würde ich gar nichts hinbekommen. Ich brauche ihn einfach in jeder Situation. Egal ob er in meinem Mund steckt oder in meiner Tasche liegt.“
„Ich finde deine Schnullersucht manchmal schon etwas bedenklich“, sagte Johanna.
„Bitte was?“, fragte Laura entsetzt.
„Ne vergiss es. Du bist mit Schnuller einfach extrem süß und du kannst ihn solange behalten wie du willst“, sagte Johanna.
„Ich bin doch deine süße kleine Maus und darf meinen Schnuller deshalb immer benutzen“, sagte Laura.
„Ja sag ich doch“, sagte Johanna.

Nach dem Frühstück, bei dem es natürlich Lauras Lieblingsessen Pancakes gab, gingen die drei eine Runde mit Ivar. Laura war froh, dass ihr Geburtstag dieses Jahr an einem Samstag war. Es war ein schöner warmer Frühlingstag und die Mädchen genossen es richtig.
„Richtiges Kaiserwetter nur für dich“, sagte Viktoria zu Laura.
Im Park trafen sie zufällig auf Max und ein paar Freunde von ihm.
„Hallo mein Schatz“, sagte Johanna zu ihm.
„Grüß dich. Was macht ihr denn hier?“, fragte er.
„Wir genießen das schöne Wetter zu Lauras Geburtstag“, sagte Johanna.
„Alles Gute Laura“, sagte er.
„Danke“, sagte Laura und musste feststellen, dass auch Anton, der vom Ball, in der Gruppe war.
„Hey Laura. Alles Liebe zu deinem Geburtstag“, sagte Anton und lächelte.
„D … Danke“, sagte sie leise. Sie hatte ihm immer noch nicht verziehen.
„Laura jetzt sei nicht so“, sagte Viktoria.
„Ich finde dich wirklich süß und wollte dir damals einfach nur einen wunderschönen Abend machen“, sagte Anton.
„Hast du aber nicht“, sagte Laura.
„Ich weiß, aber können wir einfach nochmal von vorne anfangen?“, fragte er.
„Nein“, sagte Laura.
„Wie auch immer“, sagte er. „Ich wünsche dir noch einen wundervollen Geburtstag.“
„Danke“, sagte Laura und zog an Johanna, damit sie endlich weiter gehen konnten.
„Wir müssen weiter“, sagte Johanna zu Max.
„Bis nachher meine Hübsche“, sagte Max.

„Anton ist doch ein netter Mensch“, sagte Viktoria zu Laura. „Du kannst ihm doch wenigstens eine Chance geben.“
„Nein“, sagte Laura. „Er hat auf dem Ball etwas unverzeihliches getan.“
„Laura jetzt sei nicht so nachtragend. Er war immer sehr nett zu dir“, sagte Viktoria.
„War er nicht“, sagte Laura.
„Doch war er“, sagte Viktoria.
„Warum willst du ihn nicht, wenn du ihn so nett findest?“, fragte Laura.
„Ich weiß nicht. Irgendwie sagt er mir nicht so ganz zu. Ich hab nur das Gefühl, dass er zu dir passen könnte.“
„Ich glaube nicht“, sagte Laura.
„Woher willst du wissen, dass er nicht zu dir passt, wenn du ihn nicht kennst?“
„Woher willst du wissen, dass er zu mir passt, wenn du ihn nicht kennst?“
„Ich weiß es doch nicht Laura, aber mein Herz sagt mir, dass es so ist“, sagte Viktoria.
Laura sagte nichts und blickte nichtssagend auf den Boden.
„Komm her meine Süße“, sagte Viktoria und umarmte Laura kräftig und lange.
„Was meinst du?“, fragte Viktoria Johanna.
„Ich sehs ähnlich wie du, aber Laura kann nicht mit ihm“, sagte Johanna.
„Sprecht nicht über mich, als wär ich nicht da. Das macht ihr immer mal wieder“, sagte Laura. Sie holte ihren Schnuller raus und hielt sich die Hände vor den Mund, damit man ihn nicht sehen konnte.
„Lass das Laura“, sagte Johanna. „Das machen wir nicht in der Öffentlichkeit.“
Johanna griff aber nicht nach Lauras Schnuller, um eine Eskalation wie mit Viktoria letztens zu vermeiden.
„Nur ganz kurz“, sagte Laura.

Nach 10 Minuten fragte Johanna: „Was heißt ganz kurz bei dir?“
„Ja noch zwei Minuten“, sagte Laura.
Nach fünf Minuten sagte Johanna: „Jetzt ist Schluss! Pack deinen Schnulli wieder ein.“
„Jaja“, sagte Laura bedröppelt und steckte ihn wieder ein.
„Was ist denn los mit dir?“, fragte Johanna. „Du wirkst in letzter Zeit so unglücklich und schnullerst erstaunlich oft und intensiv.“
„Es ist die ganze Situation hier. Ich vermisse Klara und Julia sehr. Im Grunde vermisse ich alle Leute von zuhause und auch die Gegend zuhause. Zudem hab ich Angst vorm Älterwerden und davor, dass wir drei irgendwann nicht mehr zusammen wohnen. Außerdem will ich einen Freund haben“, sagte Laura.
„Es sind noch zwei Monate, bis das Semester vorbei ist, aber wenn du willst, können wir nächstes Wochenende mal nach Hause fahren“, sagte Johanna.
„Au ja“, sagte Laura.
„Und zu deinen anderen Ängsten. Du wirst nicht älter meine Kleine. Du bleibst so lange wie du willst meine süße kleine Maus“, sagte Johanna.
„Und was ist, wenn du zu Max ziehst?“, fragte Laura besorgt. „Ich liebe unsere WG.“
„Das ist zur Zeit nicht geplant“, sagte Johanna. „Obwohl er schon derjenige ist, mit dem ich mal zusammen leben will.“
„Er kann auch zu uns ziehen und unser „Vater“ werden in unserem Zusammenleben“, sagte Viktoria.
„Er mag unsere Art zu leben auf jeden Fall. Max sagt auch immer, dass ich deshalb später eine sehr gute Mutter sein werde“, sagte Johanna.
„Ich will aber nicht, dass er zu uns zieht“, sagte Laura.
„Wir müssen demnächst mal Zeit zu viert verbringen“, sagte Johanna. „Ich denke du kennst Max viel zu wenig.“
„Hm“, sagte Laura.
„Dazu möchte ich dich fragen: Was hältst du von mir?“
„Hä?“, fragte Laura verwirrt.
Johanna fragte erneut und ernst: „Was hältst du von mir?“
„Du bist natürlich der großartigste, liebste und schönste Mensch auf der Erde“, sagte Laura.
„Und was denkst du, mit was für einem Mann so eine großartige, liebe und schöne Frau zusammen ist?“, fragte Johanna.
„Ja …“, sagte Laura leise.
„Sprich es aus“, bestimmte Johanna.
„Mit einem großartigen, starken und selbstbewussten Mann“, sagte Laura.
„Na siehst du“, sagte Johanna. „Max muss nicht bei uns einziehen, nur sei dir sicher, dass er großartig ist und du auch mit ihm Zeit verbringen kannst.“
Als sie wieder zu Hause waren, kochten sie gemeinsam das Mittagessen.
„Was hältst du davon, heute in den Europapark zu fahren?“, fragte Johanna nach dem Essen.
„Super Idee“, sagte Laura.
„Find ich auch“, sagte Viktoria. „Mir fällt jetzt erst auf, dass ich noch nie da war, obwohl er direkt in der Nähe ist.“
„Na gut es war aber auch Winter und ein kalter Frühling“, sagte Johanna.

Laura und Viktoria flochten sich gegenseitig zwei Zöpfe und zogen sich um. Viktoria zog ihre Latzhose an, mit der sie durchaus kindlich wirkte und Laura ihr süßes Kleid, dass sie zu Weihnachten bekommen hatte.
Natürlich bekam Viktoria noch eine frische Windel.
„Soll ich meine Schnullerkette mitnehmen?“, fragte Viktoria.
„Lass mal“, sagte Laura. „Unsere Lebensweise soll doch geheim bleiben.“
„Ich will aber“, sagte Viktoria. „Es wird auch keiner was sagen.“
„Und wenn der Typ da ist, der mich mal blöd angemacht hat?“, fragte Laura.
„Den gibt es nicht mehr“, sagte Johanna.
„Woher weißt du das?“, fragte Laura.
„Es ist einfach so“, sagte Johanna.
„Was denkst du Johanna?“, fragte Viktoria.
„Von mir aus gerne“, sagte Johanna.
Viktoria klemmte die Schnullerkette an ihre Latzhose, hing sie aber nach innen, sodass man sie kaum sehen konnte.

„Hab ich euch schon mal gesagt, dass ihr einfach extrem süß seid“, sagte Johanna.
„Jeden Tag sagst du das mindestens drei mal“, sagte Laura.
„Ihr seid halt einfach so süß, dass es mir immer wieder rausrutscht. Ich kann es nicht sein lassen“, sagte Johanna. „Ihr seht außerdem heute wirklich wie Kinder aus.“
„Wir sind doch Kinder“, sagte Laura.
Die drei umarmten sich.
Danach sagte Johanna: „Also dann gehts los zu unserem Familienausflug.“
„Bis nachher mein Schatz“, sagte Laura zu Ivar und kraulte ihn nochmal.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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Tags: präsentiert, laura, viktoria, johanna, weckte
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