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Kleiner Hase und das große Chaos (3)

09/03/2026 0 comments Article Gemischt Timo
This entry is part 3 of 3 in the series Kleiner Hase und das große Chaos
Windelgeschichten.org präsentiert: Kleiner Hase und das große Chaos (3)

Kapitel 3: Viele Sorgen

 

Ein sanftes Rütteln ließ mich langsam die Augen öffnen. Meine Mutter hatte sich auf mein Bett gesetzt und schaute mich freundlich an.

 

„Hmmm…Mama…?“ fragte ich gähnend und schlaftrunken.

 

„Gut geschlafen?“ entgegnete sie. Ich richtete mich auf und rieb mir die Augen, dann kam mir sofort ein Gedanke in den Sinn, der mit schlagartig wach werden ließ. Mein Herz begann verdammt schnell zu schlagen. Ohne darüber nachzudenken, schlug ich die Bettdecke beiseite. Es war seit meinem Einzug ein paar Mal passiert, dass ich mich nachmittags hingelegt hatte und dann wie es eigentlich nicht anders zu erwarten gewesen war ins Bett gemacht hatte. Gerade anfangs wenn mich alles geschafft hatte, hatte ich da nicht immer dran gedacht. Es war alles aber natürlich nicht toll. Meine Eltern hatten kein Drama daraus gemacht, für mich war es irgendwo immer ein kleines Drama gewesen, auch wenn ich mich irgendwann resigniert daran gewöhnt hatte, dass es passierte. Das klein sein hatte es irgendwie erträglicher gemacht. Vermutlich wollte ich irgendetwas nachholen was mir früher verwehrt war, so hatte Dr. Berger das zumindest mal grob versucht zu erklären. Was auch immer der Grund war es half zumindest dabei die gesamte Situation ein wenig besser zu bewältigen.

 

„Ich glaube du kannst dich entspannen, es ist alles trocken geblieben.“ meinte meine Mutter plötzlich und riss mich aus meinen Gedanken.

 

„Ähm…ja trocken.“ murmelte ich und hatte meinen Blick immer noch auf meinen Schritt gerichtet. Eigentlich sollte mich das freuen, irgendwo tat es das auch, eines meiner ärgerlichsten Probleme löste sich gerade…aber auf der anderen Seite…ich musste mich da zum einen noch dran gewöhnen und zum anderen wusste ich noch nicht was aus dem klein sein werden würde, wenn das Bettnässen weg wäre.

 

„Du denkst schon wieder darüber nach ob das etwas ändert oder?“ fragte meine Mutter.

 

„Hmmm…ja…“ antwortete ich unsicher.

 

„Du weißt schon, dass sich nichts ändern muss oder?“ entgegnete meine Mutter. Mein Blick wanderte langsam zu ihrem Gesicht.

 

„Schon…aber…ich weiß nicht.“ stammelte ich nervös.

 

„Ich glaube du machst dir zu viele Gedanken. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen wie sich das anfühlt, wenn man diese zwiegespaltenen Gedanken und Gefühle hat, aber ich glaube du solltest einfach das tun was dir gut tut und wenn ich das über die letzten Jahre nicht ganz falsch interpretiert habe, dann hat das klein sein bei dir mehr alles andere geholfen um runter zu kommen, auch wenn alles scheiße gelaufen ist. Niemand zwingt dich das aufzugeben, nur weil du auf einmal nicht mehr auf die Windeln angewiesen bist und ganz ehrlich, wenn du das Bedürfnis hast weiterhin abends gewickelt zu werden, dann mache ich das auch. Nur weil der offensichtliche Grund mit dem Bett weggefallen ist, heißt das doch nicht, dass dein Wohlbefinden ein weniger wichtiger Grund ist.“ erklärte meine Mutter langatmig. Ich musste die Aussage ein Moment sacken lassen.

 

„Danke…das macht es glaube ich ein bisschen besser. Ich glaube ich muss da einfach noch…ähm…rein wachsen oder so…“ gab ich nachdenklich zurück.

 

„Mach dich deswegen einfach nicht verrückt. Ähm…ein ganz anderes Thema, der Grund warum ich eigentlich hier bin ist das Abendessen. Du hast bestimmt Hunger oder?“ fragte meine Mutter. Ich überlegte einen Moment.

 

„Hmmm…nicht so wirklich, wenn ich ehrlich bin. Ich glaube ich will einfach weiterschlafen…die Veränderung…das macht mich ein wenig mürbe.“ antwortete ich. Meine Mutter reagierte auf die Aussage mit einem besorgten Blick.

 

„Dann lasse ich dich lieber schlafen…wobei…ich hätte da vielleicht eine kleine Idee, die helfen könnte, wenn du Interesse hast.“ entgegnete meine Mutter. Ich war mir nicht sicher was das für eine Idee sein sollte, aber für gewöhnlich hatte meine Mutter keine schlechten Ideen.

 

„Was ist das für eine Idee?“ fragte ich neugierig. Meine Mutter lächelte, kurz darauf stand sie auf und ging zum Schrank. Ich folgte ihr mit meinen Augen und wusste nicht genau auf was das hinauslaufen würde. Meine Mutter hatte den Schrank inzwischen geöffnet.

 

„Was ist, wenn wir einfach so tun als ob sich einfach nichts geändert hat? Wir vergessen einfach, dass du dein „Problem“ anscheinend los wirst.“ erklärte meine Mutter. Ich überlegte. Wirklich sicher war ich mir nicht. Wahrscheinlich würde es mir nicht dabei helfen zu wissen ob das mit dem klein sein in Zukunft funktionieren würde, aber ich konnte mir zumindest für den Augenblick vorstellen, dass es helfen könnte oder es zumindest nicht schlimmer machen würde als es aktuell war.

 

„Hmmm…keine Ahnung ob das hilft, aber wir können es zumindest versuchen.“ gab ich nachdenklich zurück.

 

„Dann würde ich sagen, dass du dich jetzt einfach mal versuchst ein wenig zu entspannen.“ schlug meine Mutter vor. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen.

 

————————————————————————————————————————

 

„So wie fühlst du dich?“ fragte meine Mutter. Ich öffnete die Augen und richtete mich auf. Meine Mutter hatte mich komplett umgezogen. Glücklicherweise war es gerade draußen nicht so warm, dass mein Jumpsuit, der Body und die Windel zu warm wurden.

 

„Hmmm…gut…glaube ich.“ antwortete ich nachdenklich. Eigentlich hätte ich normalerweise innerliche Freudensprünge gemacht, aber irgendwie war mir gerade nicht danach.

 

„Denk einfach nicht zu viel darüber nach. Dir tut das gut und du weißt das. Ignoriere das mit dem Bettnässen einfach und genieße es als deine kleine Zuflucht in eine unbesorgte Welt.“ meinte meine Mutter. Ich seufzte. Es klang so einfach.

 

„Ich versuche es.“ entgegnete ich.

 

„Gut und jetzt würde ich sagen der kleine Hase kommt zumindest mit nach unten und trinkt einen Tee. Vielleicht kommt dann der Appetit auch wieder.“ forderte meine Mutter und streckte mir ein Hand hin. Ich zögerte einen kurzen Moment, aber ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, dass eine Diskussion zwecklos war. Ich griff nach der Hand und ein sanfter Ruck half mir nahezu direkt vom Bett auf meine Füße. Ich hatte gar nicht die Zeit um wirklich aus dem Stauen darüber zu gelangen wie leicht meine Mutter mich aus dem Bett bekommen hatte. Ich hatte das teilweise das Gefühl, dass mich etwas Bleischweres ans Bett ketten würde und meine Mutter schaffte es mal eben so mich auf meine Füße zu bringen und das mit einem einzigen kleinen Ruck. Ich war immer noch in Gedanken als sie mich in die Küche schob.

 

„Na wer ist denn da?“ begrüßte mein Vater mich. Ich wollte etwas sagen, musste dann aber feststellen, dass ich meinen Schnuller im Mund hatte. Wann war der denn dahin gewandert? Ich zog ihn aus dem Mund und schaute erst auf den Schnuller dann auf meine Mutter und wieder zum Schnuller. Sie schien meinen Blick zu bemerken und lächelte nur. Ich schüttelte kurz den Kopf und ließ den Schnuller aus der Hand gleiten. Mir war klar, dass er nicht auf den Boden fallen würde, sondern an seinem Band vor meiner Brust hin und her baumeln würde, auch wenn ich nicht mitbekommen hatte wie ihn meine Mutter in meinen Mund gesteckt hatte, war mir trotzdem klar, dass sie ihn fachmännisch an mir befestigt hatte. Mein Vater schaute mich immer noch an, er wartete noch auf eine Antwort von mir. Ich huschte schnell an ihm vorbei und setzte mich. Auf dem Weg merkte ich schon, dass mein Gesicht knallrot anlief.

 

„Ah ich sehe schon da ist jemand noch nicht ganz wach oder?“ bohrte mein Vater freundlich nach. Meine Mutter hatte ihm bestimmt schon von meinem neuen Problem berichtet. Es hätte mich zumindest gewundert, wenn sie es nicht getan hätte.

 

„Hmmm…war heute alles ein bisschen anstrengend.“ gab ich ein wenig mit gekünsteltem müden Unterton zurück.

 

„Gehts dir denn jetzt wenigstens besser?“ fragte Kathi, die neben mir saß und das Schauspiel mit angesehen hatte. Ich schaute zu ihr.

 

„Sicher…ich muss jetzt nur noch wach werden.“ antwortete ich. Meine Mutter reichte mir eine Tasse mit Tee.

 

„Hier der hilft bestimmt.“ meinte sie freundlich.

 

Das Abendessen verging sehr ereignislos. Wirklich Hunger hatte ich immer noch nicht, aber ein wenig was aß ich trotzdem, alleine schon damit Kathi nicht irgendwelche wilden Schlussfolgerungen anstellte oder sich wieder anfing Sorgen zu machen. Wir waren gerade fertig als meine Mutter sich zu Wort meldete: „Sag mal kleine Maus…ähm…das ist jetzt vielleicht eine doofe Frage, aber musst du zufällig nochmal ein paar Windeln bestellen?“. Ich schaute sie vermutlich ähnlich verwundert an wie Kathi.

 

„Schaden kann es an sich nicht. Warum fragst du?“ entgegnete Kathi. Ich konnte mir schon vorstellen warum sie fragte.

 

„Ach weißt du Meike hat mir gerade erzählt, dass sie keine mehr von den Einhornwindeln hat und bevor sie jetzt einfach irgendwas bestellt, ist es doch bestimmt sinnvoll, dass ihr das zusammen macht so wie immer oder?“ erklärte meine Mutter. Kathi schaute verwirrt zwischen mir und unserer Mutter hin und her.

 

„Ähm…klar, aber normalerweise klären wir das doch unter uns.“ wunderte sich Kathi.

 

„Schon klar. Meike ist heute vielleicht nicht mehr ganz bei sich und bevor sie es vergisst, hab ich mir einfach gedacht, dass ich das anspreche. Einfach damit das nicht untergeht.“ fuhr meine Mutter mit ihrer Erklärung fort.

 

„Ergibt natürlich Sinn. Meike am besten machst du mir ne Liste. Ich müsste so langsam wieder nach oben. Ich hab da noch ein paar Aufgaben, die auf mich warten.“ meinte Kathi. Jetzt wurde ich gefühlt schon zum Bestellen von Windeln genötigt, auch wenn meine Mutter es gut verpackt hatte und ich wusste, dass sie es nur gut meinte, weil ich mit meiner kleinen Welt am Hadern war, wirkte es trotzdem komisch.

 

„Du solltest zwischendurch auch mal ne Pause machen. Es bringt nichts wenn du hier die letzten Wochen bis zur Erschöpfung büffelst. Das solltest du doch am besten wissen.“ ermahnte meine Mutter Kathi als sie aufstand.

 

„Ja Mama, ich weiß, hab ich doch erst heute Nachmittag als ich mit Meike bei Dr. Berger war. Außerdem ist das gerade noch ziemlich entspannt und nicht auf den letzten Drücker.“ erwiderte Kathi und rollte mit den Augen während sie die Küche verließ. Ich schaute ihr einen Moment nach. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass sie jetzt noch was für die Schule machen würde.

 

„Glaubt ihr wirklich, dass sie jetzt noch was macht?“ fragte ich in den Raum ohne eine Antwort zu erwarten. Die Antwort war ein Lachen. Ich richtete meinen Blick auf meine Eltern.

 

„Natürlich nicht kleiner Hase. Vermutlich telefoniert sie jetzt mit Sandra. Sie hat ihre Aufgaben nur vorgeschoben, weil sie sich denken konnte, dass ich auch noch ein paar Worte mit dir alleine wechseln wollte.“ erklärte mein Vater.

 

„Verstehe. Muss ich das jetzt nochmal alles erklären?“ fragte ich.

 

„Nein das Thema lassen wir für heute, das mit der Therapie habe ich schon erzählt. Alles andere macht ihr dann wenn dir danach ist Meike. Dein Vater hat aber einen Vorschlag wie wir das mit dem Auto lösen.“ antwortete meine Mutter. Es war beruhigend, dass ich meine wilden Gedanken gerade nicht nochmal ordnen musste.

 

„Wie sieht die Lösung denn aus?“ fragte ich neugierig.

 

„Du kriegst das Auto deiner Mutter, aber nur unter einer Bedingung.“ fing mein Vater an, ich unterbrach ihn sofort: „Die Bedingung wäre?“

 

„Nichts wildes. Ich will die Strecke einmal mit dir fahren und schauen ob du das wirklich hinbekommst.“ ergänzte meine Mutter die Bedingung.

 

„Ernsthaft? Mehr nicht?“ fragte ich.

 

„Deine Mutter ist eine furchtbare Beifahrerin. Wenn du es hinbekommst, dass sie zufrieden ist, dann schaffst du gefühlt alles. Selbst unter größter Anspannung nach einem Vorstellungsgespräch das Auto wieder sicher hier hinzubringen.“ erklärte mein Vater. Meine Mutter schaute kurz mit einem bösen Blick zu ihm. Ich wusste nicht ob mich dieser bevorstehende Stresstest beunruhigen sollte oder nicht?

 

————————————————————————————————————————

 

Ich legte mich wieder auf mein Bett und nahm mein Handy in die Hand. Ich fühlte mich immer noch seltsam und die Aktion mit der Bestellung, die meine Mutter angeleiert hatte, gab mir auch zu denken. Wahrscheinlich wollte sie mir einfach nur die Last der Entscheidung abnehmen, aber irgendwie kam es mir trotzdem seltsam vor. Es war gefühlt fast schon so, dass sie mich in meine kleine Welt stoßen wollte ob ich es wollte oder nicht. Es klopfte erneut an meiner Türe.

 

„Hmmm.“ gab ich laut von mir und richtete mich auf. Es war erneut Kathi, die mich besuchen kam.

 

„Ähm…hi.“ begrüßte sie mich.

 

„Hi…machst du dir schon wieder Sorgen?“ fragte ich scherzhaft.

 

„Ne gerade nicht. Ich hab nur gerade mal geschaut wie es mit meinen…ähm…Beständen aussieht und die sind tatsächlich ein wenig geschrumpft, also würde das mit dem Bestellen schon Sinn machen.“ erklärte sie. Ich wunderte mich ein wenig über die Aussage, denn eigentlich wirkte es auf mich nicht so, dass Kathi in letzter Zeit viel Zeit in ihrer kleinen Welt zu gebracht hatte, aber vielleicht hatte ich es auch nicht mitbekommen.

 

„Also dachtest du wir machen das gerade zusammen oder?“ fragte ich.

 

„Klar wenn dir gerade danach ist. Ich hab extra mein Tablet mitgebracht und schon die Seite geöffnet. Gibt sogar das ein oder andere neue Modell. Schau am besten mal rein.“ antwortete Kathi und kam zu mir ans Bett. Sie reichte mir ihr Tablet und setzte sich neben mich. Ich schaute durch den Onlineshop. Wie Kathi es gesagt hatte gab es wirklich ein paar neue Windeln, die ziemlich interessant aussahen. Die neuen Windeln packte ich gleich in den Einkaufswagen, da ich aktuell immer noch die potenzielle Gefahr eines nassen Bettes hatte, würde ich die nächsten Wochen so oder so noch mit Windeln schlafen wie es danach weiter gehen würde würde sich zeigen. Die Einhornwindeln packte ich ebenfalls in den Einkaufwagen. Ich schaute auf den Einkaufswagen und bekam einen kleinen Schreck. Ich hatte anscheinend ganz schön zugeschlagen und der Gesamtbetrag war nicht gerade niedrig.

 

„Ähm…gibt das dein Konto her?“ fragte ich Kathi unsicher. Sie schaute kurz auf das Tablet.

 

„Klar das passt, außerdem hab ich deinen Anteil ganz schnell auf meinem Konto. Ich bastel das vor der Bestellung auseinander und sag Papa Bescheid. Der überweist mir deinen Anteil dann schon. Hat er sonst auch immer sofort gemacht.“ beruhigte Kathi mich.

 

„Klingt gut. Ich dachte schon ich hätte jetzt ein wenig übertrieben.“ meinte ich, nachdem ich den Einkaufswagen nochmal überflogen hatte. Ich wusste nicht mal warum ich so viel kaufen wollte. Plötzlich war ich mir wieder unsicher wie es weitergehen sollte.

 

„Ein bisschen vielleicht. Brauchst du sonst noch was? Tob dich ruhig aus.“ scherzte Kathi. Ich schaute kurz zu ihr und dann wieder auf das Tablet. Ich atmete einmal tief durch und schloss die Augen. Nichts ändert sich, sagte ich zu mir selbst, auch wenn ich das noch nicht so ganz glaubte.

 

„Ne ich glaube mehr brauche ich nicht. Hier dein Tablet.“ gab ich zurück und reichte ihr das Tablet. Ich hatte mich zumindest dazu durchgerungen die Bestellung so zu belassen wie sie war.

 

„Na dann. Mache ich das alles mal fertig.“ erwiderte Kathi und ging in Richtung Türe. Sie hatte die Klinke schon in der Hand als ich nochmal das Wort ergriff: „Kathi…danke…ich glaube ich hätte das mit der Liste bestimmt vergessen. Heute ist irgendwie nicht mein Tag.“

 

„Gerne, ich kenne so Tage…morgen sieht bestimmt alles wieder besser aus.“ entgegnete sie grinsend.

 

„Bestimmt. Ich werde mal hören was es bei Rob neues gibt und dann schlafen. Gute Nacht.“ verabschiedete ich mich.

 

„Mach das. Gute Nacht.“ verabschiedete sich Kathi.

Autor: Timo | Eingesandt via Ticket

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Kleiner Hase und das große Chaos

Kleiner Hase und das große Chaos (2)
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Tags: große, kleiner, hase, chaos, präsentiert
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