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Kein Zurück (22)

25/12/2025 3 comments Article Gemischt, KI Geschichten Hans_Steam
This entry is part 22 of 23 in the series Kein Zurück
Windelgeschichten.org präsentiert: Kein Zurück (22)

Kapitel 22: Du siehst scheiße aus

Mom kam zu mir und umarmte mich: „Nico, es tut mir so leid. Wenn ich geahnt hätte…“

„Stopp, Mom, du musst dich nicht entschuldigen. Das war nur gerade zu viel Überraschung für meinen Zustand. Stell dir vor, was mir heute Schlimmes passiert ist.“

Wir setzten uns zu dritt an den Wohnzimmertisch und ich erzählte ihnen das von Kevin und Emma.

Steffi sagte: „Diese kleine fiese Schlampe!“

Pling!

„Eine WhatsApp von Emma.“ Ich las vor: „Habe eben Kevin getroffen, da wurde mir klar, dass ich doch lieber einen richtigen Mann will. Das mit uns wird nichts. Es ist aus.“

Mom sagte: „Gott sei Dank. Kopf hoch! Die ist keine Träne wert. Sei froh, dass du die jetzt wieder los bist.“

Nachdem ich genügend Trost und Streicheleinheiten bekommen hatte, konnte ich allmählich wieder klar denken: „Mom, du und Steffi, seid ihr schon länger, äh … seid ihr schon länger zusammen?“

Mom antwortete „Das ist schwierig und kompliziert. Ich hatte noch nie etwas mit Frauen und konnte mir das auch nicht vorstellen. Ich bin aber bisexuell und habe das komplett unterdrückt. Ich habe mir von der Gesellschaft die ‘normale’ heterosexuelle Orientierung aufzwingen lassen. Steffi wusste, dass sie bisexuell ist, hat aber ihre homosexuelle Seite ebenfalls nicht ausgelebt. Wir waren uns vom ersten Augenblick an sympathisch. Da war etwas wie eine Seelenverwandtschaft. Wir hatten uns auch schnell ineinander verliebt und wollten es aber beide nicht wahrhaben. Irgendwann wurde die Liebe so stark, dass es schmerzhaft wurde. Ich habe Steffi meine Gefühle gestanden, das war nach deiner Geburtstagsfeier. Ihr ging es genauso und schließlich siegte das Herz über den Verstand. Für mich war es ein ziemlicher Schock, dass ich mich auch körperlich zu Steffi hingezogen fühlte. Allmählich sind wir uns immer nähergekommen. Heute hatten wir unser erstes Mal.“

„Und ich habe euch das verdorben.“

„Nein, wir waren schon fertig und haben nur noch gekuschelt. Wir haben uns große Sorgen gemacht, wie es jetzt weitergehen soll, wie wir es dir am besten beibringen und ob du es akzeptieren wirst.“

„Sorgen? Wegen mir braucht ihr doch keine Sorgen zu haben. Ihr seid ein tolles Paar und habt alles Recht der Welt miteinander glücklich zu sein. Ich freue mich so für dich Mom. Ich habe mir immer einen Partner für dich gewünscht. Und ich wüsste niemand besseren als Steffi.“

Darauf folgte ein tränenreiches Kuscheln zu dritt. Glückstränen, versteht sich.

***

Auf dem Weg von Steffi nach Hause traf ich zufällig Janina. Als sie mich sah, sagte sie: „Wow, Nico! Geht’s dir nicht gut? Du siehst scheiße aus.“

„Danke für das Kompliment. Ging mir schon besser. War ein ziemlich ereignisreicher Tag heute.“

„Ist Emma daran schuld?“

„Ja und nein. Das Thema Emma ist für mich zum Glück beendet. Sie hat eben mit mir Schluss gemacht. Wobei wir ja gar nicht so richtig zusammen waren.“

„Nico, ich habe heute etwas erfahren, das ich dir erzählen will.“

„Sorry, ich muss dringend ins Training. Können wir danach telefonieren?“

„Nein, am Telefon geht das nicht.“

„Dann um sieben in der Eisdiele?“

„Ja, okay. Um sieben in der Eisdiele. Bis dann.“

„Ciao. Bis später.“

Das Krafttraining später hätte ich mir besser sparen sollen. Die meisten Übungen konnte ich mit meinen schmerzenden Bauchmuskeln eh nicht machen.

***

Es fühlte sich merkwürdig an, als ich mich abends mit Janina in der Eisdiele traf. Es war das erste Mal, dass ich mit ihr allein irgendwo war.

Nachdem wir uns gesetzt und Getränke bestellt hatten, fragte sie: „Also was war heute mit Emma?“

Ich erzählte ihr kurz von meinem Zusammentreffen mit Kevin, dem Telefonat mit Emma und der WhatsApp.

Janina sagte: „Dann bin ich umso froher, dass das mit dir und Emma vorbei ist. Ich war mir ja von Anfang an sicher, dass Emma nichts für dich ist und hätte dir das gerne erspart. Aber ich konnte vorgestern nicht deutlicher werden. Ich finde, es steht einem anderen Menschen nicht zu, zu urteilen, in wen er sich verlieben darf oder nicht, oder sich gar einzumischen. Jeder darf und muss selbst seine eigenen Erfahrungen machen und darf oder muss Fehler begehen, sonst lernt man nichts. Außerdem, wenn man versucht jemand, der verliebt ist, auseinanderzubringen, geht das auch oft nach hinten los und bewirkt genau das Gegenteil.“

„Verliebt war ich ja gar nicht. Trotzdem war es schmerzhaft als es endete. Vor allem so wie es endete.“

Dann holte Janina tief Luft und sagte leise zu mir: „Okay. Ich habe heute etwas erfahren, das ich dir erzählen möchte. Nina und Emma waren seit jeher beste Freundinnen. Ich finde zwar, dass Emma Nina ausgenutzt hat, aber auch in dieser Beziehung stand es mir nicht zu, mich einzumischen und Nina beeinflussen zu wollen. Normalerweise verstanden sie sich ja auch gut. Auf jeden Fall ist Folgendes passiert: Am Samstag vor Emmas Geburtstagsfeier haben sich Emma und Nina gestritten. Ich weiß nicht genau, worum es ging. Emma wollte in ihrer zickigen Art etwas und Nina hat sich scheinbar einmal getraut, Nein zu sagen. Und da wollte Emma sich an Nina rächen.“ Janina machte eine bedeutungsvolle Pause und sagte leise: „Sie hat sich gerächt, indem sie sich etwas genommen hat, das Nina unbedingt haben wollte.“

„Und was hat sie ihr weggenommen?“

„Du hast tatsächlich keine Ahnung, wovon ich rede, oder? Hast du das wirklich überhaupt nicht mitbekommen?“

„Nein, wovon redest du?“

„Echt jetzt? Jungs! Wieso schminke ich mich und ziehe mich hübsch an, wenn ihr so blind seid? Nina war total in dich verknallt.“

„Ist das deine Vermutung oder weißt du das sicher?“

„Also das hat jeder normale Mensch gesehen. Aber sie hat mich auch mal wegen dir angesprochen und wollte ein paar Dinge über dich wissen. Als ich sie gefragt habe, hat sie es zugegeben.“

„Warum hast du mir das mit Nina nicht früher gesagt? Ich habe mich ein bisschen in sie verknallt und dachte, sie will nichts von mir.“

„Nico, jeder hat das mitbekommen, sogar Sophie und Leon. Du bist clever und sensibel. Keiner von uns ist ansatzweise auf die Idee gekommen, dass dir das nicht aufgefallen ist. Wir dachten halt, sie ist nicht dein Typ. So etwas soll es ja auch geben.“

„Und Emma hat das mit mir nur angefangen, um Nina eins auszuwischen?“

„Ob jetzt nur deswegen oder ob sie so oder so etwas mit dir anfangen wollte, weiß ich nicht. Vielleicht ging der Streit an dem Abend auch um dich. Auf jeden Fall hat sie, ob aus Absicht oder Egoismus, Nina sehr wehgetan. Und weil du so einfach für Emma zu haben warst, hast du ihr endgültig das Herz gebrochen.“

„Und jetzt?“

„Vielleicht schaffst du es ja irgendwie, dich für deine Ignoranz bei Nina zu entschuldigen, auch wenn du das scheinbar nicht aus Absicht, sondern Dummheit gemacht hast. Nina ist ein lieber Mensch und ich könnte mir vorstellen, dass ihr gut zusammenpasst. Aber ob du noch eine Chance bei ihr hast, weiß ich nicht. Auf jeden Fall wirst du wahrscheinlich lange büßen und um sie werben müssen. Ich schätze, es wird Zeit brauchen, bis ihre Wunden geheilt sind. Dass sie wegen dir ihre beste Freundin verloren hat, macht die Sache nicht einfacher. Das mit Nina weißt du übrigens nicht von mir. Ich habe dir das nur gesagt, weil ich das von Emma so mies fand.“

„Kannst du nicht mit Nina reden?“

„Nico, bitte. Das ist eine saublöde Situation für mich. Bitte halte mich da raus. Dass ich dir das erzählt habe, hat mich schon sehr viel Überwindung gekostet, weil es komplett gegen meine Prinzipien ist. Wahrscheinlich habe ich Ninas Vertrauen ohnehin schon missbraucht, indem ich es dir eben erzählt habe. Aber Nina tut mir so leid. Ich dachte mir aber, dass ihr eine Entschuldigung von dir vielleicht hilft.“

„Und ich tue dir nicht leid?“

„Nicht so sehr. Du hättest Nina haben können und sogar Leonie hat an dem Abend mit dir geflirtet wie eine rollige Katze, aber die wusste das von Nina nicht. Und du lässt dich ausgerechnet von Emma so plump abschleppen. Vielleicht solltest du es mal mit Jungs probieren, wenn du so wenig auf die Signale von Frauen ansprichst.“

„Ne, bei Jungs merke ich das auch nicht. Das erzähle ich dir später vielleicht ein anderes Mal irgendwann. Oh Mann, was ist nur los mit mir? Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass jemand ‘was von mir wollte und ich es nicht mitbekommen habe. Das mit Leonie habe ich auch nicht mitbekommen.“

„Kopf hoch! Ich glaube, wir sollten mal einen Flirtkurs für Anfänger mit dir machen.“

***

Am Dienstag lief Nina vor dem Yogakurs ohne mich eines Blickes zu würdigen direkt an mir vorbei. Ich sagte zu ihr: „Nina…“

Sie brüllte mich an: „Verpiss dich!“ und lief mit Tränen in den Augen weiter.

Ich blickte ihr hinterher und wusste zum ersten Mal in meinem Leben, was Liebeskummer ist. Jetzt wo ich Nina nicht mehr haben konnte, wollte ich sie umso mehr. War das auch ein Fall von ‘Sehne dich nicht dem hinterher, was du nicht haben kannst’ oder war das die gerechte Strafe für meinen dummen Fehler? Ich war jedenfalls noch nicht bereit, Nina aufzugeben.

***

Am Donnerstag war ich bei Steffi. Nachdem ich mit Annes Bewegungsübungen fertig war, setzte sie sich zu mir an den Esstisch.

Ich sagte: „Steffi, kann ich mal mit dir reden? Ich habe eine ganz große Dummheit gemacht. Ich habe mich in Nina verknallt und ihre Signale komplett falsch verstanden. Ich war mir unsicher, ob sie auch Interesse an mir hat. Und statt mit ihr zu reden, habe ich mich auf Emma eingelassen und Nina dadurch sehr wehgetan. Jetzt will sie natürlich nichts mehr mit mir zu tun haben.“

Steffi antwortete: „Um ehrlich zu sein, hätte ich heute nicht unbedingt jemandem zum Aufpassen für Anne gebraucht. Aber Nina war gestern da und sah furchtbar aus. Da habe ich sie so lange bearbeitet, bis sie mir die Wahrheit erzählt hat, aber nur unter der Bedingung, dass ich nicht mit dir darüber rede. Ich wollte aber unbedingt deine Seite der Geschichte hören. Aber zum Glück weißt du ja schon, was du angerichtet hast. Ich würde euch beiden so gerne mehr helfen, aber Nina hat mehrmals auf meiner Vertraulichkeit bestanden. Das muss ich respektieren. Ich kann gerne versuchen, dir allgemeine Tipps zu geben, aber ganz ehrlich, es wäre mir lieber, wenn du mit Anja darüber redest.“

„Verstehe. Ja, das ist natürlich eine schwierige Situation für dich.“

„Ja, tut mir echt leid. Was ich dir aber auf jeden Fall mitgeben möchte: Entschuldige dich bei Nina und sage ihr deine Sicht der Dinge.“

„Das habe ich schon versucht, aber sie wollte nicht mit mir reden.“

„Wenn dir etwas an ihr liegt, musst du es mit Ausdauer weiter versuchen. Zum Glück geht Emma seit dem Streit nicht mehr zum Yoga, sodass du Nina weiterhin jeden Dienstag treffen kannst. Wenn sie gar nicht mit dir reden will, schreib ihr einen Brief. Wenn sie den auch nicht annimmt, gib mir Bescheid, dann werde ich mich einmischen, Vertraulichkeit hin oder her. Aber ich denke, eine Entschuldigung ist wichtig und der erste Schritt, dass es Nina besser geht.“

„Danke, Steffi.“

***

Auf dem Weg nach Hause überlegte ich, ob ich mit Mom reden sollte. Aber Mom kannte Nina ja gar nicht. Janina und Steffi, die Nina kannten, hatten mir beide geraten, mich bei ihr zu entschuldigen. Das war aber nicht so einfach. So wie sie am Dienstag reagiert hatte, war es unwahrscheinlich, dass sie mir in nächster Zeit zuhören würde. Ich entschied mich also, Steffis Rat zu folgen und ihr einen Brief zu schreiben. Wieder daheim in meinem Zimmer machte ich mich daran. Aber nicht am PC. So etwas Wichtiges wollte ich mit der Hand schreiben. Ich nahm einen Block und begann, einen Brief an Nina zu schreiben. Nach mehreren gescheiterten Versuchen gab ich entnervt auf.

***

Am Freitag stand eine besondere Trainingseinheit an.

Maik gab uns vorher Anweisungen: „Das heute wird ziemlich heftig. Ich will, dass ihr alles gebt und an eure Grenzen geht. Aber bitte mit Verstand. Nicht so weit, dass jemand kotzen muss oder vom Rad fällt. Ihr fahrt den Ritterberg hoch all-out, dann locker runter und unten in der Ebene noch zwei Minuten in die eine Richtung und zwei Minuten locker bis zum Beginn der Steigung. Dann wieder all-out hoch. Das Ganze so oft wie ihr es schafft. Mindestens drei Mal. Nico, von dir hätte ich gerne mindestens fünf. Wichtig! Danach ist euer Immunsystem im Keller. Ihr fahrt locker heim, duscht sofort, esst und trinkt genug und legt dann die Beine hoch und ruht euch aus. Nicht unter Leute, verstanden! Morgen dann nur ganz locker Regeneration und Sonntag auch nur locker maximal Ausdauer.“

Das erste Mal den Berg hoch machte noch Spaß. Beim dritten Mal schmerzten die Beine schon ab der Hälfte. Nach dem fünften Mal wollte ich eigentlich schon aufgeben, aber Maik fuhr neben mir und spornte mich noch für ein sechstes Mal an. Irgendwie schaffte ich es noch ein sechstes Mal hoch, ich weiß aber nicht mehr wie. Auf jeden Fall war es eine große Erlösung endlich Toms Haus zu sehen. Am liebsten wäre ich sofort vom Rad gestiegen und hätte mich in Toms Garten gelegt. Ich musste aber noch mit meinen schmerzenden und komplett ausgelaugten Beinen bis nach Hause fahren. So fertig war ich noch nie vom Radfahren, nicht einmal nach einem Rennen. In der Nacht konnte ich nicht schlafen, so fertig war ich. Wahrscheinlich hatte ich schon ein paar Stunden geschlafen, aber ich fühlte mich komplett gerädert und als ob ich die Nacht durchgemacht hatte.

Beim Frühstück meinte Mom: „Oh Gott, Nico, wie siehst du denn aus?“

„Gestern zu hart trainiert und schlecht geschlafen.“

„Und das soll gut sein?“

„Das musst du Maik fragen.“

„Was habt ihr denn gestern trainiert?“

„Fünf-Minuten im Anstieg all-out, fünf Minuten Pause, maximale Wiederholungen. Ich habe sechs Anstiege geschafft, aber der sechste tat so weh in den Beinen.“

„Nico, weißt du, was ein Masochist ist?“

Seit alle Welt über ‘Fifty Shades of Grey‘ redete, wusste auch ein Sechzehnjähriger, wofür SM steht: “Ja, Masochist ist ein anderes Wort für ’erfolgreicher Radrennfahrer’. Und Sadist ist ein anderes Wort für ‘Trainer Maik‘.“

An diesem Abend ging ich früher als sonst ins Bett, so müde war ich. Ich zog mir eine Windel an, in der Hoffnung damit besser schlafen zu können. Und das half auch. Ich konnte mich nicht daran erinnern schon einmal so fest geschlafen zu haben. Als ich morgens aufwachte und mich im Bett aufsetzte stimmte jedoch etwas nicht mit der Windel. Sie war viel zu dick und ich musste nicht aufs Klo. Ich wollte die Windel ja nachts nicht benutzen und morgens trocken ausziehen. Außerdem bin ich nachts auch nicht aufgewacht, weil ich Pinkeln musste. Ich stand auf und nahm die Windel ab. Völlig fassungslos starrte ich auf die Windel. In der Mitte war sie eindeutig gelb. Ich hatte im Schlaf in die Windel gemacht, ohne davon aufzuwachen. Wurde ich durch das Windeltagen zum Bettnässer? Allerdings war mir das ohne Windel noch nie passiert. Ich war verunsichert. Nach dem Frühstück sah am PC in einem Windel-Forum nach. Ich fand tatsächlich ein Thema, in dem es um einen ähnlichen Fall ging. Die Antworten beruhigten mich. Dort stand, dass es normalerweise Monate oder Jahre permanentes Windeltragen dauerte, bis man verlernte nachts einzuhalten. Wahrscheinlich war ich doch aufgewacht und hatte im Halbschlaf in die Windel gemacht und es vergessen. Oder mein Unterbewusstsein unterschied, ob ich eine Windel anhabe. Solange ich nicht ohne Windel ins Bett machte, musste ich mir erst einmal keine Sorgen machen.

***

Am Sonntag hatte ich endlich einen Brief an Nina fertig, dessen Text ich für ausreichend gut genug befand. Inzwischen konnte ich die Entschuldigung schon fast auswendig. Ich entschied mich, es am Dienstag noch einmal mit einer Entschuldigung zu probieren. Wenn Nina mir dann wieder nicht zuhören wollte, würde ich den Brief noch einmal schön abschreiben und ihn Steffi geben.

 

Autor: Hans_Steam | Eingesandt via Ticket

Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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Tags: präsentiert, kein, siehst, kapitel, zuruck
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LiddleTigger
LiddleTigger
Gast
26/12/2025 00:27

Wiedereinmal ein sehr sehr schönes Kapitel.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Klare 5 von 5 sterne 😄

2
Antworten
Burli
Burli
Gast
26/12/2025 23:40

War wieder ein sehr interessanter Teil Deiner Geschichte. Klasse das Nico soviel Freunde hat die Ihn unterstützen. Bin gespannt ob Emme auch noch Ihr Fett ab bekommt, oder ob Sie unantastbar ist und alle nur vor Ihr kuschen. Und wie es Nico schafft, sich bei Nina zu entschuldigen. Freu mich auf den nächsten Teil.

Ich wünsche Euch allen einen friedvollen Jahreswechsel und einen guten Start in das kommende Jahr 2026.

3
Antworten
BabySpaiky
BabySpaiky
Gast
04/01/2026 13:25

Warum mach ihr immer Romane aus Geschichten?

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