Kein Zurück (21)
Kapitel 21: Mom, wo bist du?
Ich ging zurück zu Janina und ihren Freundinnen, aber die waren wie ausgewechselt und behandelten mich wie einen Aussätzigen. Hatte ich etwas Falsches getan? Oder waren sie etwa eifersüchtig auf Emma? Ich stand jedenfalls wie bestellt und nicht abgeholt herum. Tanzen wollte ich auch nicht mehr. Nach einiger Zeit wurde mir das alles zu blöd und ich ging, um Emma zu suchen, fand sie aber nicht.
Irgendwann traf ich auf Janina, die sich ein frisches Getränk geholt hatte. Sie fragte mich: „Du und Emma?“
„Na ja, wir flirten halt ein bisschen.“
„Beim Flirten knutscht man normalerweise nicht. Sei vorsichtig! Emma hat einen ziemlich hohen Männerverschleiß. Pass auf, dass sie dir nicht das Herz bricht.“
„Bis jetzt ist da noch keine Liebe im Spiel.“
Der Abend hatte zwar gut angefangen, aber inzwischen langweilte mich die Situation ziemlich. Es war kurz vor zehn. Ich hätte zwar bis elf bleiben dürfen, entschied mich aber zu gehen. Vor allem, weil ich endlich Emma entdeckt hatte, die wieder von einer Traube Leute umgeben war. So konnte ich mich gleich verabschieden. Ich ging zu ihr und sagte: „Sorry, ich muss nach Hause. Danke für die Einladung.“
„Jetzt schon? Wir konnten doch noch gar nicht so richtig gemeinsam feiern. Schade. Aber du siehst ja, die vielen Leute wollen alle ‘was vom Geburtstagskind abhaben. Moment, wart mal…“, sagte sie, ging zu einem Schrank, holte einen Stift und einen Zettel aus einer Schublade und schrieb etwas auf. Sie kam zurück und drückte mir den Zettel in die Hand und sagte: „Mach‘s gut und meld‘ dich bald.“ Zum Abschied küsste sie mich noch einmal kurz auf den Mund. Auf dem Zettel stand ihre Telefonnummer.
***
Zu Hause angekommen war Mom noch wach: „Hi Nico, schon da? War die Party nicht gut?“
„Hi Mom. Anfangs schon, dann etwas langweilig.“
„Und ist irgendwas Besonderes passiert?“
„Nö, normale Party.“
„Sicher?“
Was war denn mit Mom los? Normalerweise war sie nicht so neugierig.
„Na, dann gute Nacht. Übrigens, Lippenstift bekommt man am besten mit Mizellenwasser ab. Das große grüne Fläschchen bei meinen Schminksachen.“
„Okay, ertappt. Ich habe heute zum ersten Mal ein Mädchen geküsst. Oder besser: Sie hat mich geküsst.“
„Du hörst dich aber nicht glücklich an.“
„Hmm, es war schon ein gutes Gefühl, als mich alle Jungs beneidet haben. Aber es fehlten die Schmetterlinge im Bauch und das Prickeln. Ich dachte, es würde sich schöner anfühlen.“
„Bist du dir sicher, dass sie die Richtige war?“
„Je mehr ich darüber nachdenke, desto unsicherer werde ich. Mal sehen, wie sie sich verhält, wenn wir alleine sind. Bisher habe ich sie immer nur unter Leuten getroffen und da ist sie sehr um Aufmerksamkeit bemüht.“
***
Am Sonntagvormittag machte ich eine längere Trainingsfahrt. Die ganze Fahrt über überlegte ich, was das mit Emma war. War es nur ein harmloser Flirt? Wollte ich mit ihr überhaupt zusammen sein? Was meinte Janina mit ‘Männerverschleiß‘? War Emma nur auf ein Abenteuer aus und sollte und wollte ich mich darauf einlassen? Wie weit würde sie gehen und wie weit würde ich gehen? War sie diejenige, mit der ich mein erstes Mal haben könnte und wollte ich das mit ihr? Meine Chance bei Nina hatte ich wohl vertan.
Nach dem Duschen und Mittagessen saß ich in meinem Zimmer und grübelte wieder über das Thema Emma nach. Sie hatte mir ihre Nummer gegeben, meine hatte sie nicht. Also musste ich sie anrufen. Aber was sollte ich ihr sagen? Dass ich mich mit ihr treffen wollte? Oder dass ich nichts von ihr wollte? Und wie sollte ich ihr das beibringen?
Ich fügte sie mit ihrer Nummer erst einmal zu WhatsApp hinzu und mich traf fast der Schlag. Das Selfie von uns beiden gestern auf der Tanzfläche war ihr Profilbild. Was sollte das bedeuten? Ein Tanz und ein Kuss auf der Tanzfläche und schon waren wir ein Paar? Den ganzen Nachmittag grübelte ich vor mich hin. Mal wollte ich sie anrufen, dann wieder nicht. Mal wollte ich mich mit ihr treffen, dann wieder nicht. Am liebsten wollte ich ihr sagen, dass das gestern nur ein Missverständnis war. Je länger ich zögerte, desto schlimmer wurde es. Es half nichts. Ich musste mich mit ihr treffen, um mit ihr reden zu können. So oder so, denn eines war klar: Auch die Variante, dass ich nicht mit ihr zusammen sein wollte, konnte ich ihr schließlich nicht am Telefon sagen. Am späten Nachmittag nahm ich also mein Handy. Nervös und mit Herzklopfen rief ich sie an: „Hallo Emma. Ich bin’s, Nico.“
„Hi Schätzchen. Endlich. Hey, was ist das für ein merkwürdiges Spiel, dass du mich so lange warten lässt. Auf sowas stehe ich gar nicht.“
„Sorry, ich musste heute lange trainieren und dann noch ein paar wichtige Dinge für meine Mom erledigen“, log ich. Das entsprach eigentlich gar nicht meiner Art. Aber Emmas Verhalten überforderte mich: „Können wir uns mal irgendwo treffen? In einem Café oder der Eisdiele?“
„Hör zu, Schätzchen, ich würde dich gerne so schnell wie möglich wiedersehen und mehr, aber heute habe ich schon ‘was vor und Montag bin ich mit Schule, Musikstunde und Leichtathletik busy. Pass auf, wir sehen uns ja am Dienstag, dann machen wir was für den Abend aus, ja? Mach’s gut. Bussi“, sagte sie und legte einfach auf. Das war’s? So war es also eine Freundin zu haben? In was für eine Beziehung war ich da geraten?
In dieser Nacht brauchte ich wieder eine Windel, um trotz des Gefühlschaos mit Emma schlafen zu können.
***
Montags hatte ich ja nachmittags Unterricht. Nachdem die Schule endlich aus war, ging ich zu meinem Rad. Wir hatten einen großen überdachten Bereich, in dem die Fahrradständer waren. Mein Fahrrad hatte mal wieder platte Reifen. Irgendwelche infantilen Idioten fanden es offenbar lustig, den anderen die Luft rauszulassen. Das kam regelmäßig vor. Ich nahm meine Minipumpe aus dem Rucksack und begann, den Hinterradreifen wieder aufzupumpen.
Paul aus meiner Klasse kam und sagte: „Ach Scheiße! Hat es dich heute erwischt? Soll ich dir helfen?“
„Nein, danke dir. Ich bekomme das schon hin. Ciao, bis morgen.“
Mit der Minipumpe war es gar nicht so einfach, genügend Druck in den Reifen zu bekommen, damit das Presta-Ventil funktionierte. Heute dauerte es besonders lange. Schnell war ich als Letzter mit meinem Fahrrad noch unter der Verdachung.
Plötzlich sagte jemand neben mir: „Hey, Wichser!“
Ich richtete mich auf. Da stand ein Typ, den ich nicht kannte. Ein circa achtzehnjähriger Riese, dem man die genetische Verwandtschaft des Menschen zum Gorilla ansah. Er spielte mit einem Butterflymesser herum. Das erklärte natürlich, warum das Aufpumpen nicht funktioniert hatte. Auf die Idee, dass meine Reifen aufgeschlitzt wurden, war ich nicht gekommen.
„Meinst du mich?“, antwortete ich mutig.
„Ja, oder siehst du hier sonst noch einen anderen Wichser?“
Ich dachte mir: ‘Ich sehe nur einen und der steht mir gegenüber‘, verkniff mir die Antwort aber. Ich hatte das Gefühl, dass er mich genau zu so einer Antwort provozieren wollte, um mit seinem Messer noch weitere Schlitze zu machen.
Er kam mir ziemlich nahe, blickte böse auf mich herab, pikste mit seinem Finger auf meine Brust und sagte: „Wichser, hör zu! Ich will, dass du deine Finger von Emma lässt. Sie gehört mir.“
„Dann solltest du besser Emma sagen, dass sie ihre Finger von mir lassen soll.“
„Ein Spaßvogel, hä?“ Ohne Vorwarnung schlug er mir mit der Faust in den Bauch.
Ich klappte wie eine Strohpuppe zusammen und fiel zu Boden. Mir blieb die Luft weg und mir wurde übel und schwarz vor Augen vor Schmerz. Ich fürchtete schon, dass er als Nächstes auf mich eintreten würde. Doch ich hörte aber nur noch: „Lass dir das eine Warnung sein.“ Ich krümmte mich vor Schmerzen. Als ich wieder klar sehen konnte, war er weg. Als die Schmerzen und die Übelkeit allmählich nachließen, setzte ich mich auf. Irgendwann ließen die Schmerzen so weit nach, dass ich aufstehen konnte. Ich klopfte mir den Schmutz von der Kleidung und sah mich um. Verdammt, es gab keine Überwachungskameras. Das steigerte meine Wut und die musste jetzt wieder raus. Mit Schmerzen und Wut im Bauch ging ich ins Sekretariat.
„Hallo Frau Schöberl. Ist Herr Ballenstädt da und kann ich ihn kurz sprechen?“
„Hallo Nico. Ja, geh rein.“
Ich klopfte, öffnete die Tür zum Direx und trat ein. „Guten Tag Herr Ballenstädt.“
Er blickte gar nicht richtig von seinen Papieren auf und sagte: „Hallo Nico, brauchst du wieder mal eine Freistellung für ein Radrennen? Du weißt doch, dass das kein Problem ist, vor allem mit deinen Zensuren.“
„Nein, Herr Ballenstädt. Wieso zum Geier haben Sie keine Überwachungskameras bei den Fahrradständern?“
Erst jetzt hatte ich seine volle Aufmerksamkeit: „Hat man dir dein Fahrrad gestohlen?“
„Nein, aber irgendjemand lässt ständig die Luft aus den Reifen und heute wurden mir die Reifen sogar aufgeschlitzt. Außerdem wurde ich verprügelt.“
„Verprügelt? Setz dich bitte. Von wem?“
„Kein Schüler dieser Schule, glaube ich. Zumindest habe ich den hier noch nie gesehen.“
„Dann ist es schwieriger für mich dir zu helfen. Kennst du denjenigen?“
„Nein.“
„Hat das jemand beobachtet.“
„Nein. Kameras wären in so einem Fall hilfreich, oder?“, sagte ich in einem sehr sarkastischen Tonfall.
„Ja, tut mir leid. Ich sah das als Vertrauensbeweis gegenüber den Schülerinnen und Schülern an. Mir ist kein Fall bekannt, dass ein Rad gestohlen wurde, obwohl nicht alle mit einem Schloss gesichert sind. Also mal für ein paar Tage ausgeliehen schon, aber nicht dauerhaft weg. Ich war da immer sehr stolz drauf. Hm. Wenn du zur Polizei gehst, verläuft das wahrscheinlich im Sand. Selbst wenn sie den Täter ermitteln und es vor Gericht geht, steht Aussage gegen Aussage. Ohne Beweise und Zeugen heißt es dann: ‘im Zweifel für den Angeklagten‘. Für den Täter bleibt es ohne Konsequenzen. Er lernt daraus, wenn er vorsichtig genug ist, kommt er mit so etwas durch. Bei meinen Schülerinnen und Schülern bin ich das Gericht und kann da eher auf Verdacht und ohne Beweise eine Strafe verhängen. Gab es einen Grund, warum er dich angegriffen hat?“
„Er steht auf meine Freundin und wollte mir damit sagen, dass ich die Finger von ihr lassen soll.“
„Aber dann kennt deine Freundin den Täter vielleicht oder kann bei der Identifizierung helfen. Außerdem muss sie ihm ganz klar sagen, dass er damit nichts erreicht, sondern nur das Gegenteil. Nico, wir haben bei Problemjugendlichen schon öfter sehr erfolgreich mit deiner Mutter zusammengearbeitet. Du sitzt da quasi an der Quelle. Ich glaube, sie kann dir in diesem Fall besser helfen als ich. Soll ich dich nach Hause bringen?“
„Nein, geht schon.“
„Bist du dir ganz sicher? Mir ist nicht wohl dabei.“
„Ja, ich bin mir ganz sicher. Ich denke nicht, dass er mir heute nochmal was antut.“
„Du versprichst mir, dass du mit deiner Mutter darüber redest?“
„Logisch. Versprechen Sie mir, dass sie sich wegen der Kameras Gedanken machen?“
„Ich werde das bei der nächsten Elternratssitzung ansprechen. Versprochen. Mach‘s gut“.
„Auf Wiedersehen.“
Auf dem langen Weg, den ich mein Rad nach Hause schob, machte ich mir Gedanken. Ich musste mit Emma reden. Ich musste aus dieser Beziehung – oder was auch immer das war – raus. Ich empfand nichts für sie, das war mir inzwischen klar. Und ich hatte auch nicht die geringste Lust, mit diesem Idioten um sie zu kämpfen.
Mom hatte heute Nachmittag eigentlich frei, war aber nicht zu Hause. Ich rief sie an, aber es ging nur die Mailbox ran. Schade, sie hätte mir sicher einen guten Rat gegeben. Nach einem kurzen Mittagessen rief ich Emma an. Ich wollte das so schnell wie möglich klären. Zum Glück nahm sie ab: „Hallo Emma, ich bin’s Nico. Ich muss dringend mit dir reden.“
„Oh Schätzchen, tut mir leid, aber mein Terminkalender ist heute voll. Aber wir sehen uns ja morgen vor dem Yoga.“
„Emma, hör zu. So ein Neandertaler hat mich heute abgepasst und mir gesagt, dass ich die Finger von dir lassen soll.“
„Oh, wie süß, das war bestimmt Kevin.“
„Süß? Der Typ hat mich verprügelt! Hör zu, das mit uns … Ich bin mir da eh nicht sicher.“
„Willst du etwa mit mir Schluss machen, aus Angst vor Kevin, du Hänfling?“ Sie brüllte ins Telefon: „Hör mal, Freundchen! Niemand macht mit Emma Schluss. Ich entscheide, wann Schluss ist. HAST DU DAS VERSTANDEN! Oder willst du, dass ich überall herumerzähle, dass ich mit dir Schluss gemacht habe, weil du impotent bist?“ Sie legte auf.
Fuck, in was war ich da geraten? Ein Höhlenmensch wollte die Scheiße aus mir rausprügeln oder noch Schlimmeres, wenn ich nicht mit Emma Schluss machte und Emma wollte mich deluxe mobben, wenn ich Schluss machte. Ich konnte nicht mehr klar denken. Jetzt brauchte ich dringend Rat. Ich nahm mein Handy und wählte erneut Moms Kurzwahl. Aber wieder ging nur die Mailbox ran. Ich legte auf und schluchzte: „Mom, wo bist du? Ich brauche dich.“
Steffi – meine letzte Rettung. Ich lief zu ihrer Wohnung. Ich klingelte mehrmals und wartete lange, falls sie gerade Anne die Windeln wechselte, aber sie meldete sich nicht an der Sprechanlage. Scheinbar war Steffi auch nicht zu Hause. So ein Mist! Auf die Idee vorher anzurufen, war ich gar nicht gekommen. In meiner Vorstellung war Steffi immer zu Hause, aber natürlich musste sie ja auch einmal einkaufen oder andere Dinge erledigen. Gerade als ich wieder gehen wollte, hörte ich Steffi über die Sprechanlage. „Ja? Hallo?“
„Steffi, ich bin’s, Nico.“
„Nico, du kommst gerade etwas ungelegen.“
„Steffi bitte!“, flehte ich: „Ich brauche Hilfe. Ich muss dringend mit jemandem reden. Lässt du mich bitte rein?“
„Okay, klar. Komm rein.“
Der Türöffner summte und ich betrat den Flur. Steffi öffnete die Wohnungstür. Sie hatte zerzauste Haare und trug nur ein Nachthemd. Offensichtlich war ihr nicht gut und sie hatte mitten am Tag geschlafen. „Sorry, Steffi, dass ich dich geweckt habe. Bist du arg krank?“, fragte ich.
„Macht nichts. Nein, mir geht’s gut. Aber du siehst furchtbar aus. Komm rein.“ Sie schloss die Tür hinter mir und fragte: „Willst Du mit mir oder mit Anja reden?“
„Mit dir. Ich weiß nicht, wo Mom ist.“
„Ich bin hier.“ In der Tür zu Steffis Schlafzimmer stand Mom, mit einem Bademantel bekleidet. „Nico, bitte, lass mich das erklären…“, sagte sie.
Die Wände begannen sich zu bewegen und der Boden unter mir schwankte, als wäre ich in einem kleinen Boot auf hoher See. Ich lehnte mich an die Wand, um nicht umzufallen. In meinem Kopf drehte sich alles wie ein Karussell.
Autor: Hans_Steam | Eingesandt via Ticket
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Wieder eine sehr spannende Geschichte! Danke das Du sie mt ubs geteilt hast! Das es mit Emna Stress geben würde und Sie nicht ganz ehrlich sein würde, hat sich schon in den letzten Teilen gezeigt. Das Nico Seine Mutter etwas für Steffi übrig haben könnte, hab ich fast schon vermutet. Bin gespannt wie es weiter geht und wie sich das alles aufklährr. Freu mich auf die nachvollgenden Kapitel.
Ich wünsche Euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 🌲 und einen fleißigen Weihnachtsmann. 🎅