Kein Zurück (27)
Kapitel 27: Das innere Kind
Am nächsten Morgen war ich als Erster wach und begann Frühstück zu machen. Als mir die Kaffeedose aus der Hand rutschte, machte ich einen ziemlichen Radau, der wahrscheinlich Nina aufweckte. Jedenfalls kam sie kurz darauf in ihrem Schlafanzug in die Küche und sah wieder zu süß aus. Ich hätte Nina gerne gesagt, dass sie sehr gut aussah in ihrem Schlafanzug, obwohl sie unfrisiert und ungeschminkt war. Aber davor hatte Steffi mich ja gewarnt.
„Guten Morgen, Nina. Na gut geschlafen? Ich hoffe du hast kein Kopfweh. Das mit der ganzen Flasche war nicht geplant.“
„Guten Morgen, Nico. Das war ja nicht nur deine Schuld. Nein, mir geht es sehr gut. Und dir?“
„Auch wieder topfit. Aber bis ich wieder mit dem Training anfange, warte ich sicherheitshalber noch einen Tag. Meine Smartwatch meint, dass mein Ruhepuls noch zu hoch ist.“
„Ich gehe dann mal Anne holen.“
Nina kam mit Anne zurück, setzte sich an den Tisch. Weil wir nicht wussten, wie anstrengend der Tag gestern für Steffi und Mom wirklich war und wann sie aufstehen würden, fingen wir schon mal mit dem Frühstück an. Außerdem hatte Anne Hunger und hätte sich den vollen Tisch nicht mehr lange in Ruhe angeschaut. Nina fing an Anne zu Füttern und selbst zu frühstücken.
Ich sagte: „Nina, ich habe dich ja gestern noch ‘was gefragt, was ich mich ohne den Wein vielleicht nicht getraut hätte, wegen der zweiten Chance.“
Nina sah mir wieder tief in die Augen. Entweder war mein Magen doch noch nicht so fit, wie ich dachte, oder das waren die berühmten Schmetterlinge. Nina öffnete den Mund, holte Luft und setzte zur Antwort an.
„Guten Morgen, Nina, guten Morgen, Nico. Gut geschlafen?“, sagte Steffi und Mom.
Sie kamen in ihren Nachthemden und setzten sich zu uns an den Tisch.
Mom sagte: „Nico, du siehst ja schon wieder topfit aus. So eine gesunde Gesichtsfarbe und ein Leuchten in den Augen habe ich bei dir schon lange nicht mehr gesehen. Ich glaube, wir sollten dich öfters auf Zwieback-und-Tee-Diät setzen.“
„Ich glaube, das liegt eher an der sehr guten Krankenschwester“, sagte Steffi mit einem Zwinkern.
Nach dem Frühstück musste Nina sich zügig frisch machen und los, da sie heute einen weiter entfernten Leichtathletik-Wettbewerb hatte. Steffi und Mom bedankten sich überschwänglich bei ihr.
Ich brachte Nina zur Tür.
„Soll ich dir helfen, dein Gepäck nach Hause zu tragen?“
„Das ist ein Rucksack.“
„Darf ich dich als verspätetes Geburtstagsgeschenk zu etwas einladen?“
„Zu was?“
„Da muss ich mir noch etwas Besonderes für jemanden Besonderes einfallen lassen. Gibst du mir deine Nummer?“
„Ich denke darüber nach und schreibe vielleicht später Steffi eine Nachricht, dass sie dir meine Nummer weiterleitet. Danke, Nico, das war gestern ein schöner Tag. Ciao“
„Ja, ein sehr schöner Tag. Mach‘s gut und viel Erfolg beim Wettkampf.“
***
Ich setzte mich wieder zu Mom und Steffi an den Frühstückstisch.
„Und, was habt ihr zwei gestern gemacht?“ wollte Steffi wissen.
„Uns um Anne gekümmert. Und Nina hat abends sehr gut gekocht. Da passte Wein super dazu, falls du schimpfen willst.“
„Alles gut, Nico. Du musst dich nicht rechtfertigen. Das habe ich dir ja erlaubt und ihr zwei habt gestern ja auch noch einen nüchternen Eindruck gemacht“, beruhigte mich Mom.
„Ist Nina immer noch abweisend zu dir oder seid ihr euch wieder nähergekommen? Heute Morgen hat sie nicht den Eindruck gemacht, als wäre sie noch böse auf dich“, fragte Steffi.
„Das ist bei Nina echt schwierig einzuschätzen. Sie zeigt das nicht so offen oder ich bin immer noch zu blöd, das zu merken. Böse ist sie nicht mehr auf mich. Ich wollte sie zweimal fragen, ob sie mir eine zweite Chance gibt, habe aber ein schlechtes Timing gewählt und wurde dummerwiese beide Male von euch unterbrochen.“
„Ah, deshalb hast du gestern und heute Morgen so merkwürdig geschaut, als wir gekommen sind. Ich dachte schon, du bist doch ein Bisschen sauer auf mich, weil ich dich krank allein gelassen habe. Sorry, aber das konnten wir ja nicht ahnen, dass du gerade ein wichtiges Gespräch führst.“
„Das sollte auch kein Vorwurf sein. Nein, ich bin nicht sauer auf euch, dass ihr mich allein gelassen habt. Ich wollte das ja so und hatte einen sehr schönen Tag mit Nina. Und ihr könnt auch nichts dafür, dass ihr gerade in dem Moment gekommen seid. Jedenfalls hat mir Nina noch keine Antwort gegeben und die würde mich halt brennend interessieren. Aber ich habe eine Idee, wie ich bei ihr weiterkommen könnte. Ich habe gestern erfahren, dass sie vor vier Tagen Geburtstag hatte und ich will sie zu einem nachträglichen Geschenk einladen. Sie mag Kunst und Musik. Ich habe gestern schon mal geschaut. In der Stadthalle finden in nächster Zeit keine interessanten Konzerte statt, die ich mir leisten kann oder die mir das Geld wert wären. Außerdem ist ja Kino oder Konzert nichts, wo man sich unterhalten kann. Ich hätte noch eine andere Idee, weiß aber nicht, wie ich sie umsetzen soll. Auf meiner Trainingsrunde fahre ich immer eine kleine versteckte Nebenstraße, da ist auf einem Hügel eine kleine Kapelle. Daneben ist eine Wiese mit einem großen alten Baum. Von da hat man eine wunderschöne Aussicht. Ich dachte mir, es wäre cool, dort mit Nina ein Picknick bei Sonnenuntergang zu machen, so wie mit dir und den Schmalbecks bei der Ruine am Gardasee.“
„Cool, Nico, das ist eine super Idee! Wenn sie dir da keine zweite Chance gibt, dann weiß ich auch nicht“, sagte Steffi.
„Ja, aber wie soll ich das machen? Das ganze Zeug auf dem Rad mit dem Rucksack zu schleppen, geht nicht.“
Mom antwortete: „Ganz einfach. Ihr zwei fahrt da mit dem Rad hin. Ich bringe euch die Sachen in ein oder zwei Klappkörben mit dem Auto. Steffi, Anne und ich machen ein Stück weiter, außer Sichtweite von euch ein eigenes Picknick. Nach zwei Stunden hole ich das Geschirr und was vom Essen übriggeblieben ist wieder ab. Den Rest, also die Picknickdecke und die Getränke, kannst du mit dem Rad mit nach Hause nehmen.“
„Ja, wenn du mir dabei hilfst, wäre das toll. Dann brauche ich jetzt nur noch Ninas Telefonnummer, um sie einladen zu können. Ich habe sie vorhin nach ihrer Nummer gefragt und sie überlegt noch, ob du sie mir geben darfst. Wenn nicht, muss ich bis Dienstag warten oder du müsstest die Einladung an sie weiterleiten.“
„Na, dann wird das schon noch klappen mit euch zwei. Kopf hoch! Das mir der Nummer bekomme ich sicher hin“, sagte Steffi.
„Übrigens Steffi. Nico will dir noch etwas erzählen“, sagte Mom.
Mom setzte mir quasi das Messer auf die Brust.
Ich stotterte: „Ja. Ich bin … Also, ich … Puh, ich hatte mir das nicht so schwierig vorgestellt. Also ich habe vor kurzem bemerkt, dass ich ein ABDL bin.“ Es war raus.
Steffi schaute fragend. Im Gegensatz zu Mom, hatte sie wohl mit dem Thema noch nicht zu tun.
„Also, ABDL steht für ‘Adult Baby, Diaper Lover‘. Das sind zwei Begriffe in einem. AB für ‘Adult Baby‘ oder ‘erwachsenes Baby‘ beziehungsweise DL für ‘Diaper Lover‘ oder ‘Windelliebhaber‘. Eine ABDL-Person kann nur AB oder nur DL oder eine beliebige Mischung sein. Ich bin, glaube ich, überwiegend DL, aber auch ein bisschen AB. Ich bin mir noch nicht sicher, wie stark welche Ausprägung ist. Jedenfalls finde ich es schön Windeln zu tragen und zu benutzen. Also nur für Pipi. Und ich mag dabei einen Schnuller und Babyklamotten, aber ich verhalte mich nicht wie ein Baby. Es ist auch kein Windelfetisch, also nicht in erster Linie eine sexuelle Sache und ich bin auch nicht pädophil. Die Windel gibt mir ein gutes Gefühl von Geborgenheit und Sorglosigkeit. Woher das kommt, weiß ich nicht. Nach dem was ich gelesen habe, ist das eine Veranlagung und nicht an Erziehung oder Lebensumstände geknüpft. Es hat jedenfalls angefangen, als ich das erste Mal bei dir war und dich beim Wickeln von Anne beobachtet habe. In der Nacht habe ich davon geträumt, dass du mich wickelst und das hat sich im Traum so unglaublich schön angefühlt, dass ich das in echt erleben wollte. Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich will damit nicht sagen, dass du Schuld bist. Das war halt zufällig das Ereignis, das den Stein ins Rollen brachte. Es hätte genauso gut eine Windelwerbung oder etwas anderes sein können. Dann habe ich mir das mit dem Segelfliegen ausgedacht, um eine Windel tragen zu können. Dann musste ich die Windeln beim Fliegen für Pipi benutzen und habe gemerkt, dass es mir auch sehr gefällt, die Windel zu benutzen. Seitdem wollte ich und habe ich immer wieder Windeln getragen. Irgendwann hat Mom das herausgefunden. Sie hat mir erlaubt zu Hause Windeln zu tragen und ich will das auf Dauer nicht vor dir verheimlichen. Findest du das krank oder abstoßend?“
Steffi überlegte etwas, um die Menge an Informationen zu verarbeiten: „Nein. Ungewöhnlich ja. Und schwer nachvollziehbar. Aber wenn es dir gefällt, warum nicht. Das mit dem Segelfliegen, war also nur wegen der Windel?“
„Ja, umständlich, oder? Aber ich wollte halt unbedingt ausprobieren wie es ist, eine Windel zu tragen, ohne das heimlich machen zu müssen. Wobei mich Segelfliegen schon auch interessiert hat.“
„Ich habe mich schon gewundert, dass du da vor deinem ersten Flug selbst darauf gekommen bist. Ich hatte schon etliche Flugstunden mit sprichwörtlich überkreuzten Beinen und Beinahe-Unfällen in der Hose hinter mir, bis mir mal jemand den Tipp mit den Windeln gab.“
Danach ließ sich Steffi ganz genau erklären, wie sich das für mich anfühlte und sie fragte mich noch ein paar praktische Dinge, zum Beispiel welche Windeln ich verwendete und so.
Später, als Mom aus dem Raum war, fragte Steffi noch: „Dieses AB, das kann man ja alleine gar nicht richtig ausleben. Da gehören doch zwei dazu. Ein Baby sein ohne Mami oder Papi geht doch nicht oder?“
„Ich schätze schon, dass das zu zweit am schönsten ist. Aber diesen Teil lebe ich ja nicht so richtig aus.“
„Diesen Traum, den du hattest. Heißt das, dass du dir wünschst, von mir gewickelt zu werden?“
„Normalerweise würde ich nein antworten. Aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob der Traum nicht aus einem unterbewussten Wunsch entstanden ist und ob ich mir das vielleicht wirklich wünsche. Aber im Moment könnte ich mir das nicht vorstellen, weil mir das zu peinlich wäre.“
„Okay. Danke für deine ehrlichen und offenen Worte. Auch wenn alles neu und ungewöhnlich für mich ist, brauchst du dich wegen mir nicht einzuschränken. Ich werde mich da schon schnell daran gewöhnen. Und wenn sich der Wunsch, dass du von mir gewickelt werden willst, doch manifestiert, lass uns in Ruhe gemeinsam mit Anja darüber reden, ja?“
„Ja, und auch danke, dass du so tolerant bist.“
Steffi knuddelte mich noch kurz. „Ich schätzte, jeder hat geheime Wünsche, die in der Gesellschaft nicht als normal gelten. Bei den meisten bekommt man das halt nicht mit oder sie trauen sich nicht das auszuleben. Ich finde es toll, dass du dich traust, das auszuleben. Wir sollten uns eh weniger darum kümmern, was andere als normal betrachten. Du machst nichts Schlimmes und was jemand als Unterwäsche trägt, geht andere nichts an. Ob das jetzt Damenslips, eine Latexhose oder Windeln sind, ist deine Sache. Anja und ich sind ja auch schon queer, da passt du so eigentlich besser dazu, als ein langweiliger Hetero ohne irgendwelche Kinks.“
***
Während ich nachmittags meine Trainingsrunde fuhr, gingen Steffi und Anne nach Hause. Nach dem Duschen zog ich mir eine Crinklz unter meine normalen Klamotten an und ging in die Küche, um Mom beim Kochen zu helfen.
Nach dem Abendessen sagte Mom: „Nico, kommst du zu mir aufs Sofa?“
Ich legte mich wieder mit dem Kopf auf Moms Schoß und sie gab mir einen zärtlichen Klaps auf meinen Windelpo und streichelte durch meine Haare.
„Ich wollte noch einmal mit dir reden. Geht es dir nach unserem letzten Gespräch und dem Gespräch heute mit Steffi schon besser? Kommst du mit den negativen Gefühlen schon ein bisschen besser klar?“
„Ja, danke. Es geht mir schon viel besser. Die Angst ist fast komplett weg. Also nicht nur die Angst erwischt zu werden, sondern auch die Angst vor der Zukunft als ABDL. Du hast mir da sehr geholfen. Das mit dem Peinlichsein ist auch besser geworden. Das hast du ja neulich schon mitbekommen, als ich dir die Crinklz gezeigt habe oder dass ich jetzt mit Windel hier liege. Nur die Scham vor mir selbst ist noch da und das wurde auch nicht besser. Dadurch, dass die anderen negativen Gefühle weniger wurden, tritt die Scham jetzt mehr hervor.“
„Nico, hast du dich auch schon einmal mit den positiven Aspekten deines ABDL-Seins befasst?“
„Du meinst, dass ich ‘Herr der Ringe’ auf DVD alle drei Teile hintereinander ohne Unterbrechung schauen kann oder mit Durchfall im Bett liegen kann?“
„Das zwar auch“, lachte Mom. „Aber nein. Ich meine wesentlichere Dinge. Osho oder Bhagwan ist als Philosoph zwar umstritten, aber viele große Persönlichkeiten waren zu Lebzeiten umstritten, zum Beispiel auch Gandhi. Bei Osho gibt es durchaus interessante Ansätze. Eine seiner Ideen war, sich als Erwachsener das innere Kind zu bewahren: die Spontanität, die Freude an keinen Dingen, die Verspieltheit, das Staunen und die Kreativität. Kinder kennen noch keine Scham. Beim Erwachsenwerden werden wir vernünftig und seriös und schränken uns manchmal selbst mehr ein, als nötig ist. Viele herausragende Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich einen Teil dieses Kindseins bewahren konnten. Nico, du bist kein rebellischer Mensch. Gerade du musst aufpassen, dass du dir kein Leben aufzwingen lässt oder dir selbst aufzwingst, das dich nicht glücklich macht. Vielleicht hilft dir ABDL sogar, einer dieser herausragenden Menschen zu werden. ABDLs sind häufig sehr kreativ. Du wirst noch schnell genug erwachsen. Gönn’ dir ab und zu eine kleine Auszeit mit deinen Windeln. Lass dich nicht von negativen Gefühlen einschränken, sondern übe und lerne mit ihnen umzugehen. Denke zum Beispiel an Leon, wie es ihm anfangs peinlich war, vor anderen Musik zu machen. Was für ein großer Verlust wäre das gewesen, wenn er sich dadurch davon hätte abhalten lassen, Musik zu machen. Wenn dir das Windeltragen guttut, kannst du lernen, diesen positiven Aspekt für dich zu nutzen. Andere betäuben ihren Stress mit Alkohol und Drogen oder geben viel Geld für Ablenkung und Wellness aus. Vielleicht ist ABDL ja eine Gabe für dich, sodass du dir eine kleine Wellness-Auszeit nur durch eine Windel verschaffen kannst. Ich denke, wenn du es schaffst, diese positiven Aspekte zu erkennen und zu nutzen, werden die negativen Gefühle weniger. Ganz weg werden sie vielleicht nie gehen, aber das ist nicht schlimm. Negative Gefühle sind ein wichtiges Warnsystem, so wie Schmerzen, damit wir unser Handeln regelmäßig hinterfragen. Man muss nur lernen, sie richtig zu deuten und mit ihnen umzugehen.“
„Mhm. Danke, Mom. Da sind ein paar interessante Ansätze dabei. Ich werde mir dazu auf jeden Fall Gedanken machen. Kreativität durch Windeln, denkst du wirklich?“
„Na ja, wärst du sonst auf die Idee gekommen, einen Segelflug zu machen oder ein Geheimfach zu bauen?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Siehst du, es wirkt schon.“
Autor: Hans_Steam | Eingesandt via Mail
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