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Lebenskunst – Haus Ledwin (2)

05/03/2026 0 comments Article Gemischt Olaf
This entry is part 2 of 2 in the series Lebenskunst
Windelgeschichten.org präsentiert: Lebenskunst – Haus Ledwin (2)

Friedemann (1)

Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Sie berichtet über das Leben der Bewohner, wie sie ins Haus Ledwin gelangten. Zunächst erzählen wir die Geschichte von Friedemann, den Gründer dieses Hauses.

Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt –

Es kam, wie geplant. Ich hatte Zugang zu den Bewohnern des Hauses Ledwin und hörte viele Geschichten, schöne, traurige, unglaubliche – aber alle waren sie nun hier und genossen gemeinsam ihre spezielle Vorliebe, die imemr eine Vorgeschichte hatte.

Friedemann war der einzige Sohn. Sein Vater hatte mit seinem Onkel aus einer kleinen Fabrik für Spezialteile ein beträchtliches Unternehmen aufgebaut. Sie waren u.,a. für die Textilindustrie tätig. Friedemann war wohl der große Stolz der Familie, sehr umsorgt und behütet.

Er hatte schon früh Spaß in der Fabrik zu sein und sein Vater nahm ihn häufig mit. Es gab Fotos wo der vielleicht noch nicht 4-jährige mit Stiefeln Pullöverchen und Windeln durch die Halle lief. Friedemann hatte ein Gespür für die Maschinen. Eines Tages lief er mit seinem Vater mal wieder durch die Fabrikhallen. Er war vielleicht 5 Jahre alt. Er blieb stehen und deutete auf eine Maschine, die sich für ihn komisch anhörte. Sein Vater lauschte und hörte aber nichts Auffälliges. Friedemann bestand darauf, dass da was kaputt sei. Wenige Tage später war ein Lager gebrochen. Sein Vater hielt es für Zufall ganz anders sein Onkel.

Überhaupt kühlte sich das Verhältnis zu seinem Vater schon zu dieser Zeit ab. Wen Friedemann nicht so spurte, wie er sollte gab es auch schon mal Schläge auf den Allerwertesten, Fabrikverbot, Hausarrest. Und Friedemann hatte in vielen Dingen seinen eigenen Kopf. Seine Eltern hielten nichts davon ihn in den Kindergarten zu schicken und so hatte Friedemann auch nur wenig Freunde und sein Vater sah es nicht gerne, wenn er mit den Mädchen aus der Nachbarschaft spielte.

Sein Onkel hatte einen drei Jahre älteren Sohn namens Viktor. Der war ganz nett, aber für ihn war Friedemann immer der Kleine, den man rumkommandieren konnte. Ab und zu nahm der Onkel in mit zu sich nach Hause. Meist waren es schöne Tage. Es war eine Familie mit zwei Kindern und die beiden „Brüder“ waren halt wie Brüder mit größerem Altersunterschied. Aber Tante und Onkel gaben ihm eine Geborgenheit, die er nur von seiner Mutter, der Schwester des Onkels, bekam. Aber oft hörte er seinen Vater sie ermahnen, sie solle ihn- Friedemann- nicht so verwöhnen.

Friedemann war recht spät trocken geworden und brauchte seine Windeln in der Nacht noch weit nach seinem 5. Geburtstag. Er konnte sich nicht mehr richtig erinnern, aber er glaubte ab und zu noch in die Windel gemacht zu haben, da das abendliche Wickeln ihm die volle Zuwendung seiner Mutter sicherte.

Er musste 6 Jahre alt gewesen sein, er war gerade in der Schule, da begann der tiefe Bruch mit seinem Vater. Er war mal wieder im Lager der Fabrik gewesen und hatte sich mit einer Decke hinter den Kisten ein Zelt gebau;. seinen Lieblingsteddy mitgenommen und eine kleine Trinkflasche mit Saft und etwas Schokolade.  Er verträumte einfach einen ganzen Nachmittag.

Als er seinen Vater rufen hörte schlich er sich aus dem Versteck, wollte um die Halle laufen, um dann von vorne in Büro zu kommen. Auf halbem Weg fing ihn der Vater ab. Nach einer lautstarken „Gardinenpredigt“ wurde er ins Haus geschickt und sollte dort in „Vaters „Clubraum“ auf ihn warten. Friedemann ahnte nichts Gutes. Als de Vater schließlich kam, war ihm die Wut immer noch anzumerken. Aus der Schublade des Clubtisches holte er den Kochlöffel. Er wies Friedmann an, die Hose auszuziehen. Langsam knöpfte er die Hose auf nd schob sie mit zitternden Händen herunter. Als dabei eine Strumpfhose zum Vorschein kam, wurde der Vater noch wütender. Er versohlte ihm gründlich den Hintern, brachte ihn anschließend auf sein Zimmer und verschloss wortlos die Tür. Friedmann wollte sich hinsetzen, aber es tat immer noch weh. So schaute er in seine Schränke und Schubladen und fand noch eine angebrochene Packung Windeln aus alten Tagen ganz unten im Schrank. Er nahm eine heraus, faltete sie auf, drehte sie mehrfach rum und fragte sich ob er sich selber eine Windel anziehen könnte.

Langsam knöpfte er die Hose auf, zog die Strumpfhose in die Kniekehlen und probierte zunächst etwas ungeschickt die etwas zu kleine Windel anzulegen. Er legte die Windel auf den Stuhl und setzte sich darauf. So gelang es ihm die Windel hochzuklappen und knapp zu verschließen.

Als er die Windel fixiert hatte, spürte er ein Wohlgefühl, von Wärme und Zuneigung. Er zog die Strickstrumpfhose hoch unddie Hose darüber, nahm seinen Teddy und setzte sich vorsichtig aufs Bett. Mit dem Windelpolster war der Schmerz verschwunden.

Als er ein Geräusch auf der Treppe hörte, legte er sich ins Bett und zog die Bettdecke über seine Hose. Der Schlüssel drehte sich im Schloss und der Vater stand im Raum. Nach dem Gespräch mit der Mutter klang er wieder versöhnlicher. „Es wird Zeit, dass Du ein richtiger Junge wirst. Vielleicht tun dir die Pfadfinder gut, ein bisschen Abhärtung und Schluss mit dem „Firlefanz“ wie Strumpfhosen anzuziehen, und sich mit Mädchensachen abzugeben“ solche Floskeln kamen Friedemann in den Sinn, wenn er an diesen Nachmittag zurückdachte. Zumindest fiel sein kleines Windelabenteuer nicht auf. Er hatte wohl die Windel ausgezogen und ging zum Abendessen in die Küche. In den nächsten Wochen hatte er noch ein paarmal eine Windel angezogen, um das Gefühl zu genießen. Irgendwann war der große Pack Windeln verschwunden. Seine Mutter hatte den Schrank aufgeräumt.

Der zweite große Bruch kam, als er in der 3. Klasse war. Seine Schulleistungen waren nicht gerade überzeugend. Seine praktischen Fähigkeiten in der Fabrik standen dazu vollkommen konträr. Sein Vater machte ihm viel Druck. Er sollte schließlich die Fabrik mal leiten und nicht dort arbeiten. Als dann das schlechte Halbjahreszeugnis vor der Tür stand, schlief Friedemann schlecht ein, wachte häufig auf. Er fürchtete die Reaktion seines Vaters. Dann passierte es.  Nach einer halb wach gelegenen Nacht schlief er so tief ein, dass er nicht auf den Druck seiner Blase reagierte und in Bett machte. Seine Mutter schaute ein wenig unglücklich drein und beseitigte das Malheur. In der nächsten Woche wiederholte sich das kleine Missgeschick und sie schaute ihn traurig an. Dabei brachte sie ins Spiel, dass er nachts wieder Windeln tragen sollte. Friedemann fand den Gedanken durchaus nicht abwegig, obwohl er sich auch etwas schämte. Ein innerer Zwiespalt von Hingezogen sein und Angst tat sich auf. Schließlich willigte er ein. Seine Mutter war recht froh und besorgte im Laufe des Tages Windeln in seiner Größe.

Am Abend stand das Windelpaket in seinem Zimmer. Friedemann war wieder etwas unwohl bei dem Gedanken jetzt wieder eine Windel angelegt zu bekommen. Nach dem Abendessen ging er auf sein Zimmer. Er öffnete die Packung mit den Windeln und nahm sie in die Hand. Er fühlte die weiche fast flauschige Innenseite. Würde seine Mutter ihn dann jetzt wickeln, ein komischer Gedanke oder sollte er es selbst machen. Noch in diesen Gedanken versunken kam seine Mutter ins Zimmer. Sie nahm Friedemann in den Arm und tröstete ihn. Dann bat sie ihn sich Hose und Unterhose auszuziehen und sich auf das Bett zu legen. Er hob den Po etwas an und sie schob die Windel darunter, sie klappte den vorderen Teil um und verschloss das ganze an den Klebestreifen. „Ich glaube wir brauchen weder Öl noch Puder und ich hoffe Du wirst die Windel nicht brauchen“ waren ihre Worte. Eindringlich bat sie ihn es gegenüber seinem Vater nicht zu erwähnen, denn sie wusste, dass er sehr ärgerlich darauf reagieren würde. Als Friedemann wieder aufstand, fühlte das warme und weiche Gefühl der Windel in seinem Schritt. Irgendwie war es ein lustiges Gefühl jetzt so breitbeinig zu stehen. Seine Mutter holte einen Windelbody hervor, den sie ebenfalls im Sanitätshaus gekauft hatte. Er war einfach weiß. Friedemann war etwas enttäuscht, denn er hoffte, dass seine Mutter wie früher in in den Arm nehmen würde, Das Gefühl wie ein kleiner Junge geliebt zu werden fehlte ihm ein wenig. Noch enttäuschter war er, als ihm die Mutter erklärte, dass er ja jetzt wüsste, wie es geht und er sich die nächsten Tage allein die Windel anziehen könnte.

Am nächsten Morgen war die Windel tatsächlich trocken geblieben, Friedemann überlegte einen Moment, ob er nicht jetzt, nach dem Aufstehen, einfach in die Windel pinkeln sollte. Im Moment waren ja genug Windeln da und es bestand nicht die Gefahr, dass man sie im Wegnehmen würde. Er merkte. Dass es gar nicht so einfach war, es einfach in die windel laufen zu lassen. So entfernte er sie und ging auf die Toilette.

Am dritten Tag passierte es. Friedemann hatte wieder schlecht geschlafen, leichte Alpträume und hatte die Windel im vollen Umfang gebraucht. Als er aufstand bemerkte er das noch dickere Paket zwischen seinen Beinen. Es war ein tolles Gefühl, das er aber mit niemanden teilen konnte. Er ging ins Bad, legte die Windel ab und duschte. Seine Mutter rief ihn schon, dass er sich beeilen sollte. So passierte es. Die nasse Windel blieb auf dem Boden hinter der Toilette liegen. Dort musste sie sein Vater gefunden haben. Als er nach Hause kam, war es schon spät.

Er war nach langer Zeit mal wieder bei den Pfadfindern gewesen. Dies behielt er eher seinem Vater zuliebe hin und wieder bei, als wirklich Spß daran zu haben. Sein zuhause war die Fabrikhalle mit den Maschinen.

Bei den Pfadfindern musste er erleben, was sein Vater wohl meinte. Man war ein harter Junge, der nicht weinte, kein Schmerz fühlte und wie die Sprüche alle waren. Wer von den Jungen im Winter dann lange Unterhose oder gar Strumpfhose anzog, war vollkommen out. Der Junge, der die Gruppe leitete, kam sogar als Schnee lag noch mit kurzer Hose und Kniestrümpfen. Friedemann fror oft und wurde dafür belächelt. Und dann war da noch Karsten, der 5jährige, der noch eine Windel tragen musste, da er ein echte Blasenschwäche nach einer schweren Infektion entwickelt hatte. Dazu trug er, um warm zu bleiben schon früh im Jahr eine Strumpfhose.  Strumpfie-Ledwin riefen sie ihn. Friedemann fühlte sich mit ihm verbunden und suchte seine Nähe, aber Karsten fand ihn nur nervig und einmal, als er nicht auf Anhieb ins Baumhaus kam, nannte er ihn einen Waschlappen. Denn ging ihm der Spitzname nicht aus dem Kopf.

Auch an jenem Nachmittag schien Karsten seine Windel angezogen zu haben, aber Friedemann traute sich nicht zu erzählen, dass er nachts jetzt auch eine tragen würde.

Das sollte sich auch bald ändern.

Als er nach Hause kam, wartet sein Vater schon auf ihn. Es schien Streit zwischen seinem Vater und seiner Mitter gegeben zu haben. Er wurde mal wieder ins „Clubzimmer“ gerufen. Der Kochlöffel lag bereit. Sein vater hatte die volle Windel im Bad entdeckt. „So der Sohnemann macht wieder ins Bett“, diese Worte waren in Friedemanns Gedächtnis eingebrannt. Das werden wir jetzt ändern. Solang Du ins Bett machst, ist die Fabrikhalle für Dich tabu. Und um den Ernst der Lage zu unterstreichen, versohle er Friedemann kräftig den Hintern. Dann wurde er auf sein Zimmer geschickt.

Nach einer Weile kam seine Mutter und setzte sich zu ihm. „Vater meint es nur gut“ oder so ähnlich begann sie das Gespräch. Sie versuchte zu ergründen was los war. Friedemann erzählte ihr von seinem Wunsch mehr in der Fabrik sein zu können, von der Schule, den Lehrern, die so komische Dinge von ihm wollten und immer was anderes fragten als er gelernt hatte. Sie wussten von seiner Nachhilfe und nahmen ihn kaum bei den Hausaufgaben dran. Friedemann weinte.

Sie tröstete ihn und versprach ihm, dass alles Gut würde. Sie ahnte, wie es Friedemann ging, wenn er lang nicht einschlafen konnte und dann so tief schlief, dass er dabei ins Bett machte. Das Paket mit Windeln stand neben seinem Bett zudem hatte sie ein weiteres Paket mitgebracht. Sie stellte es auf seinen Schreibtisch. „Lass es Papa nicht sehen“, sagte sie als sie rausging. Er öffnete das Paket. Darin befanden sich dicke Wollstrümpfe, Langärmelige Unterhemden, eine lange Unterhose und 3 Strickstrumpfhosen. Das alles musste von Viktor stammen. Wahrscheinlich hatte sie mit seiner Tante darüber geredet.

Das Viktor Strumpfhosen trug? Überhaupt wusste er wenig über Viktor, obwohl sie hin und wieder gemeinsam unterwegs waren. Aber offensichtlich sah sein Onkel das alles etwas anders als sein Vater.

Friedemann hatte schon ein Gespür, wann der Stress dazu führen könnte, dass er wieder das Bett einnässen würde, und wann die Tage entspannt waren. Auch merkte er, dass wenn er warm angezogen draußen war, dass auch Auswirkungen auf seine Blase in der Nach hatte. Sorgsam achtete er darauf, dass sein Vater es nicht mitbekommen würde. Auch wenn seine Mutter ihn nicht wickelte, war es für ihn ein besonderes Gefühl die Windel unter der Schlafanzughose zu spüren. Mal weich und locker oder mit dem Body darüber mit festem Sitz. Es war ein neues, ein prickelndes Gefühl, das dazu kam. Immer wieder war er versucht auch mal tagsüber die Windel unter der Strumpfhose anzuziehen. Manchmal machte er es vorübergehend, wenn er am Schreibtisch seine Hausaufgaben erledigte, oder wenn er etwas bastelte oder zeichnete. Er legte die ungenutzte Windel immer wieder zurück, um seinen Vorrat zu schonen. Erst wenn der Klebestreifen gar nicht mehr hielt, entsorgte er sie heimlich. Ebenso wenn er tatsächlich das richtige Gefühl hatte und die Windel in der Nacht ihren Zweck erfüllte. Es war nicht mehr oft, aber Friedemann hatte tatsächlich das richtige Gespür dafür. Seine Mutter fragte nichts und das Bett blieb trocken. Auch sein Vater sprach es nie wieder an.

Für seine Eltern hatte Friedemann die Phase des Bettnässens überwunden, aber bei ihm blieb der Reiz von Zeit zu Zeit eine Windel anzuziehen. Es war das warme wohlige Gefühl, die Vorstellung umsorgt zu werden. Er war tatsächlich wieder Herr seiner Blase. Aber die Windeln hatten ihren Reiz.  Im Laufe der Monate war der Vorrat trotz sparsamer Nutzung schließlich aufgebraucht.

Das dritte Ereignis führte dann zum endgültigen Bruch zwischen Friedemann und seinem Vater. Mal wieder war es der Druck, dem er ausgesetzt wurde, da er in der Orientierungsphase wieder mal die Empfehlung zum Gymnasium verfehlen würde. Und wieder verließ ihn seine innere Kontrolle: es passierte es in den frühen Morgenstunden. Er träumte zur Toilette zu müssen, aber überall waren Hindernisse. große Kisten, er musste sich durch enge Gänge quetschen. Dann stand er vor ihm- der Mathematiklehrer und forderte ihn auf erst die Aufgabe zu lösen, um die Zahlenkombination de Tür zu errechnen. Der Druck stieg immer weiter. Dann das Fatale: Im Traum hatte er die Lösung, die Toilettentür ging auf und er konnte es endlichen laufen lassen. Zu spät wachte er auf um zu realisieren, dass er noch im Bett lag. Er sprang auf und ließ den Rest auf den Boden laufen. Er versuchte alles aufzuwischen, als sein Vater vor ihm stand. Schon in de r Nacht zeichnete sich ab, dass es großen Stress geben würde.

Am nächsten Nachmittag, es war kurz vor den Winterferien, trat Friedemann mal wieder in das Clubzimmer seines Vaters. Dieser hatte sich intensiv mit seinen schulischen Leistungen auseinandergesetzt. Er war wütend. Friedemann musste die Hose ausziehen und stand dann mal wieder in einer Strumpfhose von Viktor, seinem Cousin, vor ihm. Du wirst jetzt zu spüren bekommen, was es heißt sich vor allem zu drücken und am Ende noch ins Bett zu machen.“ Mit diesen Worten legte er ihn übers Knie und versohlte ihm den Hintern. Friedemann schrie und hatte Tränen in den Augen. „Fabrikverbot, und wenn Du das Gymnasium nicht erreichst, für immer, verstanden!“ Für jedes Bettnässen gibt es die verdiente Strafe, bis dich dein Hintern rechtzeitig zur Toilette führt, verstanden?“ Friedemann nickte unter Tränen. „Und zieh die lächerliche Strumpfhose aus!“

Friedemann ging auf sein Zimmer, die Hose hatte er unten liegen gelassen und stand nun nur in Strumpfhose bekleidet im Raum. Er ging zu m Schrank, obwohl er wusste, dass keine Windel mehr da war, und suchte trotzdem. Vergebens …

Aus dem Fenster sah er seinen Vater zur Fabrik gehen. Kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Sein Onkel war gekommen und sprach mit seiner Schwester, Friedemanns Mutter. Er konnte nicht hören was gesprochen wurde. Dann hörte er seinen Onkel die Treppen heraufkommen. Es klopfte an seiner Zimmertür. Friedemann wollte sich noch schnelle eine Hose überziehen, da ging die Tür schon auf und sein Onkel trat herein. Er verlor kein Wort über die Strumpfhose. Er nahm Friedemann in den Arm. Dann setzte er sich auf den Schreibtischstuhl und lud Friedemann ein sich auf seinen Schoß zu setzen. Wie ein kleiner Junge saß er nun bei seinem Onkel. Es fühlte sich richtig gut an. Friedemann hörte die lobenden Worte seines Onkels wie von Ferne. Das Bedauern, dass sein Vater seine Fähigkeiten bei den Maschinen nicht erkannte. Wie leid es ihm tat, zu hören was vorgefallen war. Schließlich lud er ihn ein, die Winterferien bei ihnen zu verbringen. Kein Stress, er würde ihm ein wenig bei seinen schulischen Rückständen helfen. Du kannst bei uns dann zunächst mal abends auch eine Windel anziehen, und wieder in Ruhe die Kontrolle über deine Blase zurückgewinnen. Friedemann erschrak; wieso sprach sein Onkel das Thema Windeln an? Seine Mutter stand nun ebenfalls im Türrahmen und nickte. Hatte sie ihm was erzählt?

 

 

Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket

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Tags: ledwin, präsentiert, nbsp, lebenskunst, haus
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