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Laura (7)

21/02/2026 0 comments Article Mädchen kleineHexe
This entry is part 7 of 8 in the series Laura
Windelgeschichten.org präsentiert: Laura (7)

Am nächsten Morgen wurden die beiden von Ivar geweckt.
„Na mein Süßer“, meinte Klara und kraulte ihn.
„Aufwachen kleine Laura, wir kommen sonst zu spät zum Frühstück.“
„Jaja ich steh ja schon auf,“ meinte Laura.
„Du bist einfach so süß mit deinem Schnuller“, sagte Klara.
„Du auch“, meinte Laura.
„Aber ich hab doch keinen Schnuller“, entgegnete Klara.
„Ja aber du bist auch eine Süße“, meinte Laura.
Klara strich über Lauras Wange und sagte: „Danke meine Kleine. Jetzt aber Beeilung.“

Als sie nach draußen gingen, wartete Viktoria bereits auf sie.
„Laura, ich hab letztes Mal etwas bei dir vergessen“, sagte Viktoria. „Komm bitte mit hoch und hilf mir suchen.“
Laura war etwas verwirrt, sagte aber: „Ja ok mach ich. Wir sind gleich wieder da Klara.“
„Bis gleich“, sagte Klara.
Oben fragte Laura: „Was hast du denn vergessen?“
„Nichts. Du musst mich nur wickeln.“
„Warum sagst du es nicht gleich?“
„Mensch weil Klara das doch nicht wissen soll.“
„Achso“, sagte Laura und schmunzelte.
„Was ist?“, fragte Viktoria.
„Ach nichts und jetzt leg dich hin.“
„Ja Mama.“
„Ich bin nicht deine Mama!“
„Aber du spielst sie doch in dieser Situation. Du wirst mit der Zeit sehen, wie du daran wächst.“
Laura wickelte Viktoria daraufhin und dann gingen sie wieder nach unten.
Klara ahnte, was passiert ist und fragte: „Habt ihr es gefunden? Was war es denn?“
„Ach es war nur ein … Ladekabel“, sagte Viktoria.
„So auf jetzt, sonst kommen wir wirklich zu spät“, sagte Klara.

Als sie am Café ankamen, stand Johanna bereits davor.
„Guten Morgen ihr Süßen, was habt ihr mich so lange in der Kälte warten lassen?“, fragte Johanna.
„Wie lange wartest du schon? Wir sind doch nur fünf Minuten zu spät“, sagte Laura.
„Schon länger, weil Max immer früh aufsteht.“
„Du hättest auch drinnen warten können“, sagte Klara.
„Ne keine Lust“, meinte Johanna.
„Ist dir das etwa unangenehm?“, stichelte Laura.
„Natürlich nicht“, entgegnete Johanna und kitzelte Laura.
„Lass es“, sagte Laura. Ihr war natürlich klar, dass Johanna fast nichts unangenehm ist.
„Jetzt lasst uns reingehen“, sagte Klara.

Am Tisch fragte Laura: „Wo ist denn dein Verehrer?“
Johanna antwortete: „Max arbeitet heute nicht.“
„Sie haben sich hier kennengelernt“, sagte Laura zu Viktoria und Klara.
Stattdessen wurden sie von einer Frau bedient, die offensichtlich auch eine Studentin war.
„Was darf euch bringen?“, fragte sie.
„Pancakes“, sagte Laura ohne in die Karte zu sehen.
Die anderen bestellten sich auch etwas und als das Essen da war, setzte sich die Kellnerin zu den Mädchen, da sonst niemand im Café war. Viele waren bereits am abreisen.
„Ich heiße Amelie. Seid ihr auch Studentinnen?“, fragte die Kellnerin.
„Ja“, sagten Laura und Viktoria gleichzeitig.
„Und ihr?“, fragte Amelie.
„Also ich mach eine Ausbildung“, sagte Klara.
„Und ich mach ein FSJ im Altenheim“, sagte Johanna.
„Dann seid ihr zwei zu Besuch hier?“
„Ja wir besuchen unsere Laura hier“, sagte Johanna.
„,unsre Laura‘, klingt so, als seid ihr extrem eng befreundet“, sagte Amelie.
„Ja sind wir“, sagte Laura.
„Das freut mich für euch“, sagte Amelie.
„Was machts du heute Abend?“, fragte Johanna.
„Ich reise heute ab.“
„Ok weil wir gehen auf einen Ball“, sagte Johanna.
„Das klingt gut, aber ich muss heute abreisen. Ich habs meiner Familie versprochen und die sind da ziemlich streng was das angeht. Aber ich wünsch euch viel Spaß.“
„Danke“, sagte Johanna.

Gegen 17 Uhr trafen sich die Mädchen in der Stadt, um gemeinsam zum Ball zu gehen.
„Mensch Laura“, meinte Viktoria. „Du siehst ja wie eine richtige Prinzessin aus.“
„Danke, aber du siehst auch wunderschön aus“, sagte Laura zu Viktoria.
Johanna meinte: „Die Laura legt viel Wert auf anständige Klamotten und putzt sich gerne heraus.“
„Das ist mir schon aufgefallen“, sagte Viktoria.
Die vier edlen Damen machten sich auf dem Weg zum Ball.
Dort wurden sie von Max empfangen und zum Sektempfang geführt. In dem großen Saal stand ein riesiger Weihnachtsbaum und auch sonst war er festlich dekoriert. Es waren wirklich viele Leute da.
„Woher die alle kommen und wer die sind“, dachte sich Laura und bekam es mit der Angst.
„Wir müssen immer ein Auge auf Laura haben“, sagte Johanna zu Klara und Viktoria. „Das wird sonst unschön enden.“
Die beiden wussten das. Klara sagte noch: „Ich glaube auch nicht, dass sie sich trauen wird, mit einem fremden Mann zu tanzen.“

Im Abschluss gab es das vorzügliche Abendessen, was alle vier sichtlich genossen. Danach wurden die Stehtische vom Sektempfang rausgebracht und der Ball konnte beginnen. Max machte mit Johanna den Anfang. Laura war beeindruckt, wie gut die beiden tanzen konnten.
Klara sagte zu Laura: „Wenn dich jemand zum Tanzen auffordert, gehst du mit ihm, auch wenn du Angst hast.“
„Aber was ist wenn er …“
„Fang nicht wieder an“, sagte Viktoria. „Das sind alles sehr anständige Leute hier. Ein Ball ist nur etwas für gut situierte Menschen. Hier gibt es keine problematischen Personen.“
„Das ist mir bewusst. Ich meinte ja nur wenn …“
„Nein! Wer mit dir tanzt, ist der glücklichste Mann auf Erden. Du musst es als eine Ehre betrachten, mit dir tanzen zu dürfen. DU bist großartig und deshalb wird nur ein großartiger Mann es wagen, auf dich zuzukommen.“
„Danke Viktoria. Du sagt immer so aufmunternde Sachen zu mir.“
„Ich will doch nur, dass es dir gut geht“, sagte Viktoria.

Die beiden bemerkten plötzlich, dass Klara weg war. Sie sahen sich um, und erblickten sie auf der Tanzfläche.
„Hoffentlich werden wir auch gleich angesprochen“, meinte Viktoria. „Und vielleicht ist dein Traumprinz ja auch dabei.“
„Glaub ich nicht“, sagte Laura.
Sie wünschte sich zwar immer einen Freund, aber bisher hatte sie in ihrem Leben bei jedem Flirtversuch vehement abgeblockt.

Dann kamen zwei junge Männer auf sie zu.
„Guten Abend meine Damen“, sagte der eine.
„Ihr habt euch besonders hübsch gemacht. Dürfen wir euch auf die Tanzfläche begleiten?“
„Ja gerne“, sagte Viktoria, während Laura zögerte.
Zu Laura sagte sie noch: „Jetzt auf. Du wirst sehen, das wird lustig.“
Viktoria ging daraufhin mit ihrem Tanzpartner auf die Fläche.
„Du bist wirklich hübsch, wie eine kleine Prinzessin“, sagte der Mann zu Laura und nahm sie elegant an die Hand.
Laura wahr unwohl bei der Sache. Andererseits gab er sich wirklich Mühe und so ging sie schließlich mit ihm.
„Wie gut kannst du tanzen?“, fragte er.
„Ein bisschen. Meine … meine Großeltern haben mir mal etwas gezeigt.“
„Dann zeig mal was du kannst!“
Laura fing langsam an, sich ängstlich zu bewegen.
„Trau dich ruhig“, meinte er.
Doch Laura kam nur langsam in Fahrt.
„Keine Hektik“, sagte ihr Tanzpartner.
Irgendwann fing Laura dann richtig an zu tanzen.
„Das kannst du ja richtig gut meine Liebe“, sagte er. „Wir haben noch ganz vergessen uns vorzustellen. Ich bin der Anton. Wie heißt du?“
„Laura“, sagte sie.
„Laura, ein schöner Name“, sagte Anton.
Laura lächelte nur kurz und zurückhaltend. Sie wollte nicht weiter mit ihm reden. Die beiden fingen nun an richtig zu tanzen und Laura hatte allmählich Spaß dabei. Allerdings vermied sie Körperkontakt so gut es ging.

Irgendwann saßen Klara und Viktoria wieder am Tisch und Klara sagte: „Wo ist eigentlich Laura? Die haben wir ja total vergessen. Nicht dass sie weinend in irgendeiner Ecke sitzt.“
„Mach dir keine Sorgen“, meinte Viktoria. „Sieh mal da drüben.“
„Das glaub ich jetzt nicht. Sie tanzt einfach mit einem fremden Mann. So viel Mut hätte ich ihr nicht zugetraut“, meinte Klara.

Nach dem Tanzen wollte Anton Laura noch kurz umarmen, doch Laura fauchte: „Lass das!“
„Entschuldige bitte. Ich mache nichts, was dir nicht gefällt“, sagte Anton.
Anschließend ging Laura wieder an den Tisch.
„Wie wars?“, fragte Klara.
„Tanzen macht schon Spaß“, meinte Laura. „Da war es dann auch zunächst nicht so schlimm, dass ich ihn nicht kannte, dennoch war mir von Anfang an unwohl. Zum Schluss wollte er mich aber umarmen, doch das darf er nicht!“
„Mensch Laura“, sagte Viktoria. „Er mag dich einfach und du musst nicht immer Angst vor jedem haben. Das war lieb gemeint von ihm.“
„Mich darf keiner umarmen, den ich nicht gut kenne!“, sagte Laura.

Kurz danach kam Anton an den Tisch und fragte: „Hast du nochmal Lust zu tanzen Laura?“
„Nein!“, sagte sie trotzig.
„Was ist denn los?“, fragte er.
Viktoria erklärte: „Die Laura ist ein sehr liebes, aber auch sehr empfindliches Mädchen. Sie will keinen Körperkontakt zu Menschen haben, die sie nicht kennt. Deshalb ist sie sehr wütend wegen der versuchten Umarmung.“
„Das konnte ich nicht wissen. Es tut mir wirklich leid Laura.“
Doch Laura antwortete nicht.
„Mach dir bitte keinen Vorwurf deswegen“, sagte Viktoria.
„Alles gut. Ich hab schließlich nach bestem Gewissen gehandelt“, sagte Anton.
„Genau“, sagte Viktoria. „Jetzt lass uns aber bitte alleine, weil Laura grade nur Klara und mich hier haben will.“

Als Anton weg war, sagte Viktoria: „Jetzt hab dich nicht so. Er ist ein gutherziger junger Mann und wollte dir einfach nur einen schönen Abend bereiten.“
„Warum umarmt er mich dann, obwohl er es nicht darf?“, fragte Laura.
„Mensch weil er nicht wusste, dass er das bei dir nicht machen darf. Er dachte du freust dich darüber“, sagte Viktoria.
„Hab ich aber nicht!“, sagte Laura.
„Ich hätte mich gefreut an deiner Stelle“, sagte Viktoria. „Ich wurde leider nicht umarmt von meinem Tanzpartner.“
„Bei mir darf man es halt nicht“, sagte Laura.
„Und wie war es, als wir uns auf dem Weihnachtsmarkt getroffen haben? Da hab ich dir auch eine kleine Umarmung geschenkt, obwohl wir uns nicht kannten.“
„Ich wusste halt schon, was dein kleines Geheimnis ist, weil ich es ja im Hörsaal gesehen hab. Ich wusste schon, dass du ein ganz besonderer Mensch bist. Und du bist ein Mädchen, das macht es ganz anders“, sagte Laura.
„Das leuchtet ein“, sagte Viktoria. „Trotzdem sollst du nicht böse sein. Er kann auch ein ganz besonderer Mensch sein.“
„Nein“, sagte Laura trotzig.
Sie sperrte sich danach zehn Minuten auf der Toilette ein, um sich ruhig zu nuckeln.

„Wo warst du so lange?“, fragte Viktoria.
„Schnullerpause“, sagte Laura.
„Mann Laura. So empfindlich hab ich dich noch nie erlebt“, sagte Viktoria. „Wir kennen uns aber noch nicht so lange.“
„Ich kenn das schon“, sagte Klara. „Bei uns zu Hause wurde sie schon mehrfach angebaggert und jedes Mal fand Laura es so schrecklich wie hier heute. Durch ihre extrem verschlossene Art ist sie nämlich sehr beliebt bei den Jungs aus unserem Ort. Sie haben es sich zur Herausforderung gemacht, Laura zu knacken. Sie hat dann aber jedes Mal heftig abgeblockt und musste von uns beruhigt werden. Ich erklär den Jungs auch ständig, dass sie die Finger von Laura lassen sollen, aber sie wollen es nicht hören.“
„Wenn du endlich einen Freund haben willst, dann musst du den Männern auch die Möglichkeit geben, dich kennenzulernen“, sagte Viktoria.
„Das geht nicht“, sagte Laura. „Obwohl ich ja gerne einen Freund hätte.“
„Wie willst du das dann anstellen?“, fragte Viktoria.
„Keine Ahnung. Irgendwann wird es einfach passieren.“
„Nichts passiert einfach so. Ein bisschen was musst du schon machen, auch wenn der Mann das meiste machen muss.“
„Ich kann aber nicht“, sagte Laura. „Wenn mich jemand enttäuscht oder verletzt, der Zugang zu mir hat, dann kann ich nicht mehr existieren, weil ich mein Innerstes dann ihm gegeben hab und es dann weg ist.“
„Wir verstehen dich ja“, sagte Viktoria. „Versuch doch erstmal, jemanden kennenzulernen, ohne ihm direkt dein Herz zu schenken und entscheide dann.“
„Und wenn es dann doch der falsche ist, nachdem er mein Herz besitzt?“
„Das Risiko besteht leider immer“, sagte Viktoria.
„Siehst du? Ich kann niemanden an mich lassen.“
„Dann musst du für immer alleine bleiben“, sagte Viktoria.
Laura weinte und Klara und Viktoria mussten sie trösten. Glücklicherweise achtete niemand so genau auf die drei Mädchen.

Die drei bestellten sich noch etwas Wein, obwohl sie schon viel getrunken hatten.
„Übertreibs nicht mit dem Alkohol“, mahnte Klara.
„Das sagt die richtige“, entgegnete Laura, da Klara nach fast jeder Feier sehr betrunken war.
„Hey hey hey. Du weißt genau wie ich das meine. Du verträgst nicht so viel und wirst immer richtig unangenehm für alle.“
„Jaja aber dieses Glas Wein geht noch“, meinte Laura flapsig.
„Wieso was macht Laura denn immer so?“, fragte Viktoria neugierig.
„Naja sie neigt dazu immer alles kaputt machen zu müssen und jedem ins Gesicht zu rülpsen“, sagte Klara.
„Stimmt doch gar nicht!“, sagte Laura.
„Soll ichs dir zeigen?“, fragte Klara. „Ich hab ein Video auf dem Handy.“
„Ja schön, einmal ist da was vorgekommen“, versuchte Laura zu relativieren.
„Ich hab noch mehr Videos“, meinte Klara und grinste.
Viktoria lachte und sagte dann aber ernst: „Dann müssen wir jetzt wirklich aufpassen. Das darf hier auf gar keinen Fall passieren.“
„Meine Rede“, sagte Klara.
„Ich mach doch nichts“, sagte Laura.
„Ja NOCH nicht“, sagte Klara.
Bei der nächsten Bestellung flüsterte Klara dem Kellner ins Ohr: „Bitte bring für meine Freundin einen alkoholfreien Wein, aber tu so, als wäre es ein normaler.“
„Ja klar“, meinte er.

Als der Abend zu Ende ging, war Klara so betrunken, dass Viktoria und Laura sie stützen mussten. Auf dem Heimweg grölte Klara rum.
„Sei ruhig!“, rief Laura.
„Aber wieso denn?“, fragte Klara und riss die beiden fast zu Boden.
„Ja weil halt“, sagte Laura.
„Wie weit ist es noch?“, fragte Viktoria.
„Noch weit“, meinte Laura.
„Wollen wir uns nicht doch ein Taxi rufen?“, meinte Viktoria.
„Ok“, sagte Laura. „Mit den Schuhen macht das Laufen auch nicht so viel Spaß und unsere Klara macht uns das Leben zusätzlich schwer.“

Das Taxi fuhr erst zu Lauras Wohnung.
„Warten Sie bitte hier, ich bin muss meiner Freundin nach oben helfen und dann fahren wir weiter zu mir“, sagte Viktoria zum Taxifahrer.
In der Wohnung wurde Viktoria noch schnell gewickelt. Klara bekam davon nichts mit, da sie zu betrunken war.
„Bis morgen“, sagte Viktoria. „Ich frühstücke ja wieder mit euch.“
„Ich freu mich drauf“, sagte Laura.
Viktoria ging wieder runter zum Taxi und fuhr nach Hause.

Laura wollte Klara das Kleid ausziehen, doch Klara wehrte sich mit Händen und Füßen. Laura war inzwischen aufgebracht von Klaras Verhalten.
„Dieser verfluchte Alkohol. Da muss man was machen“, dachte sie sich noch. Sie brauchte ihren Schnuller zum Beruhigen und ging noch kurz ins Bad. Sie legte sich zu Klara ins Bett, wo diese bereits schlief.

Autor: kleineHexe | Eingesandt via Formular

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