Das besondere Internat (10)
Kapitel 10. In der BA Umkleide.
Am nächsten Morgen gingen die beiden Jungen dann in den abgetrennten BA-Bereich und ihnen war klar, was die besondere Anwendung bedeutete. Hier waren alle Jungen, denen man eine Windel verpasst hatte. Die meisten trugen Strumpfhosen unter der langen Hose, die doppelte mechanische Absicherung trugen nur wenige. Es nahm sie mal wieder Robert in Empfang, der sich für diesen Dienst eingetragen hatte. Auch er war mit einer Strumpfhose versehen worden. Niemand von den ganz Korrekten fand man hier.
Wen es offensichtlich auch erwischt hatte, war Julian. Kurze Hose zu dicker Wollstrumpfhose, Windel und NOFAP-Mechanik. Er hatte sich für ein anderes Modell aus schwarzem Kunststoff entschieden.
Von Robert wusste Heiner, dass Silas mit Julian auf dem Zimmer war. Mit Robert Hilfe kamen zufällig Heiner und Julian zusammen.
„na hat es den Musterknaben auch erwischt?“ begann Heiner.
Robert signalisierte ihm kurz sein Anliegen vorzubringen.
„Kannst Du uns helfen Silas zu treffen?“ fragte er Julian.
„wenn Du bereit bist zuzuhören, dann wollen wir gerne mit Euch reden,“ antwortete Julian.
Das WIR verwunderte Heiner sehr. Julian verwies auf die neue Sporteinteilung ab nächster Woche.
„Seid am Freitag um drei Uhr an der kleinen Halle, wir buchen dann Tischtennis-Doppel und bitte keine Kommentare beim Eintragen, sonst geht alles schief.
Robert wird Euch fragen, ob ihr zufällig gerne Partner für ein Tischtennisdoppeltraining sein wollt. Wir haben die Anfrage gestartet.“
Mehr ging nicht, da Herr Geil gerade den Raum betrat. Nach dem Duschen zog Julian seine Windel und die dicke graue Wollstrumpfhose an. Heiner und Benjamin schauten ihn ungläubig an. Robert verschloss ihren Käfig und sie legten sich die Windel an. Gerne hätten sie den dicken weichen Wollstoff auch dort auf der Haut gespürt. Julian signalisierte ihnen sich die Strumpfhose langsam anzuziehen. Aber er wurde von Herrn Geil gerufen. So war Robert kurze Zeit mit den beiden allein.
„Vertraut ihm, die beiden sind ok.“ Drehte sich um und ging.
„Die beiden, wir – was soll das? Julian kann doch unmöglich mit Silas unter einer Decke stecken?“ wunderte sich Heiner.
Benjamin schaute ihn an. Noch immer standen die beiden in ihren dicken Wollstrumpfhosen in grau und dunkelblau im Raum, zogen ihre kurze Hose über und liefen schweigend über den winterlichen Platz zum Frühstück. Inder Ferne sahen sie Silas und Julian.
Autor: Olaf | Eingesandt via Ticket
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Warum wird diese Geschichte hier überhaupt noch veröffentlicht? Man möchte sich beim Lesen eigentlich nur übergeben!
Die Atmosphäre ist immer noch unfreundlich und ohne jegliche kindgerechte Fürsorge. Die Protagonisten werden im Internat ja nur trangsaliert von den Betreuern. Was ist los mit dem Autor? Er sollte am Besten eine „General-Überholung“ schreiben, in der es um kindgerechte Fürsorge und nicht um Drangsalierung und religiöse Spinnerei geht. Das ist sehr schade um die Geschichte!